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Die vorliegende Erfindung betrifft an einen Schlepper anbaubare Mähwerke mit ei- nem Anbaurahmen zum Anbau an den Schlepper, zwei seitlich an dem Anbaurah- men montierte Mäheinheiten sowie zumindest einem Schwadformer, der hinter ei- ner der Mäheinheiten angeordnet ist.
Ein solches Mähwerk ist aus der EP 1 106 051 A1 bekannt. Bei Grossflächen- mähwerken können mehrere Mähwerke nebeneinander angeordnet sein, um eine grosse Mähbreite und damit eine entsprechend grosse Flächenleistung zu erreichen.
Die mehreren Mäheinheiten würden eigentlich mehrere Schwade hinter sich able- gen. Um vorzugsweise nur einen Erntegutschwad mittig abzulegen, weisen die bei- den seitlichen Mäheinheiten gemäss EP 1 106 051 A1 jeweils einen nachgeschal- teten Schwadformer auf, der als Querförderer ausgebildet ist und das von der je- weiligen Mäheinheit gemähte Erntegut quer zur Fahrtrichtung etwa mittig zwischen den beiden Mäheinheiten ablegt. Um das breite Mähwerk in eine Transportstellung zu bringen, können die Mäheinheiten zusammen mit den daran befestigten Schwadformern hochgeklappt werden. Dennoch ist das aus der genannten Schrift vorbekannte Mähwerk wenig variabel.
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Aus der EP 0 882 386 A2 ist weiterhin ein Mähwerk bekannt, das zwei seitlich von einem Anbaurahmen angeordnete Mäheinheiten aufweist. Die beiden Mäheinheiten können zur Fahrtrichtung schräg gestellt werden, so dass der jeweils von Ihnen erzeugte Erntegutschwad zur Mitte hin ausgeworfen wird. Um das Ablegen in nur einem gemeinsamen mittleren Schwad zu unterstützen, sind zusätzlich Schwad- former in Form von Leitblechen an jedem der schräggestellten Mäheinheiten befe- stigt. Auch hier kann das Mähwerk jedoch nicht in befriedigender Weise ausrei- chend an die jeweilige Aufgabe angepasst werden.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Mähwerk der eingangs genannten Art zu schaffen, das Nachteile des Standes der
Technik vermeidet und letzteren in vorteilhafter Weise weiterbildet. Vorzugsweise soll ein variables, einfach an verschiedene Aufgaben anpassbares Mähwerk ge- schaffen werden.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch ein Mähwerk gemäss Anspruch 1 ge- löst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprü- che.
Erfindungsgemäss ist also vorgesehen, dass der Schwadformer an einem separaten Schwadformerrahmen gelagert ist, der lösbar an dem Anbaurahmen befestigt ist, welcher die Mäheinheiten trägt. Dementsprechend besitzt das Mähwerk zwei sepa- rate Rahmen, die lösbar aneinander gekuppelt sind. Mäheinheit und Schwadformer sind an separaten Rahmen gelagert, so dass durch Abbau des Schwadformerrah- mens der zumindest eine Schwadformer einfach abgebaut werden kann, wenn z. B. ein Ablegen in mehreren Schwaden gewünscht ist. Anders als bei den vorbekann- ten Mähwerken mit nachgeschalteten Schwadformern muss letzterer nicht mitge- schleppt werden, wenn er nicht im Betrieb ist, so dass im Betrieb ohne Schwadfor- mer lediglich der Anbaurahmen mit den beiden daran befestigten Mäheinheiten mitgeführt werden muss.
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Vorzugsweise ist jeder der Mäheinheiten ein Schwadformer nachgeschaltet. Insbesondere können bei zwei seitlichen Mäheinheiten zwei Schwadformer vorgesehen sein, die beide seitlich an dem gemeinsamen Schwadformerrahmen gelagert sind.
In Weiterbildung der Erfindung sind die Schwadformer an dem Schwadformerrahmen schwenkbar angelenkt. Sie können unabhängig von den Mäheinheiten bewegt werden. Vorzugsweise sind die Schwadformer um jeweils eine horizontale Achse in eine Transportstellung nach oben schwenkbar. Vorzugsweise sind hierzu unabhängige Kraftheber, insbesondere Hubzylinder vorgesehen, um den Schwadformer unabhängig von den Mäheinheiten hochklappen zu können. In Weiterbildung der Erfindung verwirklicht der Schwadformerrahmen zwei Schwenkachsen für die Schwadformer. Jeder der Schwadformer ist vorzugsweise jeweils um die zuvor genannte horizontale Schwenkachse sowie weiterhin um eine vertikale Schwenkachse schwenkbar. Die vertikale Schwenkachse dient dazu, dass der Schwadformer in Fahrtrichtung nach hinten schwenken kann, z. B. dann, wenn er gegen ein Hindernis anfährt.
In Weiterbildung der Erfindung sind auch die Mäheinheiten schwenkbar gelagert.
Vorzugsweise können sowohl die Mäheinheiten als auch die Schwadformer jeweils zweiachsig schwenkbar gelagert sein, wobei die beiden Mähwerksschwenkachsen von den entsprechenden Schwadformerschwenkachsen beabstandet sind. Die Mäheinheiten können insbesondere unabhängig von den Schwadformern jeweils um eine horizontale Achse nach oben in eine Transportstellung geschwenkt werden und darüber hinaus um eine vertikale Achse nach hinten geschwenkt werden, z. B. dann, wenn gegen ein Hindernis angefahren wird.
Vorzugsweise ist die Beweglichkeit der Mäheinheiten und die Beweglichkeit der Schwadformer aufeinander abgestimmt. In Weiterbildung der Erfindung können die beiden Mähwerksschwenkachsen einer jeden Mäheinheit mit den beiden Schwadformerschwenkachsen des jeweils nachgeschalteten Schwadformers etwa in Fahrtrichtung hintereinander, d. h. im wesentlichen in derselben Spur angeordnet sein.
Hierdurch können ähnliche Bewegungen von Mäheinheit und Schwadformer er-
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reicht werden, so dass das von der jeweiligen Mäheinheit abgemähte Halm- bzw.
Blattgut auch tatsächlich auf den nachfahrenden Schwadformer gelangt und von diesem erfasst wird.
In Weiterbildung der Erfindung kann zwischen den Mäheinheiten und den jeweili- gen Schwadformern eine Bewegungskoppelung für den Betrieb vorgesehen sein.
Zwischen jeder Mäheinheit und dem jeweils nachgeschalteten Schwadformer kann quasi unter Kurzschluss der Anbau- und Schwadformerrahmen eine separate Ver- bindung vorgesehen sein, die vorzugsweise gelenkig und lösbar, beispielsweise in
Form einer Kette oder eines Lenkers, ausgebildet sein kann. Hierdurch ist sicher- gestellt, dass z. B. beim Anfahren an Hindernisse bzw. beim Hängenbleiben am
Boden die Mäheinheit sowie der nachgeschaltete Schwadformer etwa gleich zu- rückschwenken und wieder nach vorne schwenken, so dass das abgemähte Ernte- gut auf den Schwadformer gelangt. Dennoch sind durch die gelenkige Ausbildung der Bewegungskoppelung Relativbewegungen zwischen Schwadformer und Mä- heinheit möglich, so dass sich jeder dieser beiden Einheiten individuell bewegen kann.
In Weiterbildung der Erfindung sind der Anbaurahmen sowie der Schwadformer- rahmen in Fahrtrichtung hintereinander angeordnet. Der Schwadformerrahmen ist insbesondere an dem dem Schlepper abgewandten Ende des Anbaurahmens be- festigt.
Vorzugsweise sind sowohl der Anbaurahmen als auch der Schwadformerrahmen laufradfrei ausgebildet, d. h. sie besitzen kein Fahrwerk, mit dem sie auf dem Bo- den laufen würden. Der Anbaurahmen ist vorzugsweise durch eine Dreipunkt- Anlenkung am Schlepper angelenkt und trägt den Schwadformerrahmen quasi huckepack, da letzterer keine Laufräder zur Abstützung am Boden aufweist. Vor- zugsweise sind jedoch unter den Schwadformern selbst Tasträder angeordnet, mit denen die Schwadformer sich am Boden abstützen. Hierdurch wird nicht das ge- samte Gewicht der Schwadformer auf den Anbaurahmen und damit die Mähein- heiten übertragen, so dass das Gewicht der Schwadformer nicht die Führung des
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Mähwerks beeinträchtigt. Der Anbaurahmen sowie der Schwadformerrahmen selbst sind jedoch allein vom Schlepper getragen.
Die Mäheinheiten sowie die Schwadformer können jeweils an einem quer zur Fahrtrichtung seitlich auskragenden Schwenkarm befestigt, insbesondere gelenkig aufgehängt sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles und einer zugehörigen Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt : Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Mähwerk nach einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung, welches an einen Schlepper angebaut ist.
An den in Figur 1 gezeigten Schlepper 1 ist ein Frontmähwerk 2 sowie ein weiteres Mähwerk 3 am Heck angebaut, wobei letzteres als Ausführungsform der Erfindung näher erläutert wird. Es versteht sich jedoch, dass das erfindungsgemässe Mähwerk nicht zwangsweise am Heck eines Schleppers angebaut werden muss, sondern auch am Bug des Zugfahrzeugs vorgesehen bzw. von einem Schlepper mit umdrehbarer Führerkabine geschoben werden kann.
Das Mähwerk 3 besitzt einen Anbaurahmen 4, der mittig hinter dem Schlepper 1 angeordnet ist und mittels einer Dreipunkt-Anlenkung 5 an dem Schlepper 1 befestigt ist. Seitlich, d. h. quer zur Fahrtrichtung von dem Anbaurahmen 4 beabstandet, sind zwei Mäheinheiten 7 angeordnet, die jeweils über einen Schwenkarm 8 an dem Anbaurahmen 4 befestigt sind. Wie die Figur zeigt, erstrecken sich die Schwenkarme 8 in ihrer Betriebsstellung im wesentlichen rechtwinklig zur Fahrtrichtung 9 von dem Anbaurahmen 4 weg nach aussen. An ihren freien Enden sind die Mäheinheiten 7 pendelnd aufgehängt, und zwar um im wesentlichen horizontale, in Fahrtrichtung weisende Pendelachsen 10. Die Schwenkarme 8 und damit die Mäheinheiten 7 sind an dem starren Teil des Anbaurahmens 4 um zwei Schwenkachsen schwenkbar gelagert.
Eine erste Mäheinheitschwenkachse 11 erstreckt sich etwa vertikal und verbindet das innere Ende des Schwenkarms 8 mit dem star-
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ren Teil des Anbaurahmens 4, so dass die Mäheinheiten 7 über dem Boden ange- ordnet nach vorne und hinten schwenken können. Die jeweilige Schwenkstellung kann vorzugsweise über Kolbenzylindereinheiten und Dämpfereinheiten eingestellt werden. Eine zweite Mäheinheitschwenkachse 12 erstreckt sich in etwa horizontal in Fahrtrichtung 9 und ist ebenfalls zwischen dem inneren Ende des jeweiligen
Schwenkarms 8 und dem Anbaurahmen 4 vorgesehen. Dementsprechend kann die
Mäheinheit 7 nach oben und nach innen geklappt werden, um die Breite des
Mähwerks für den Strassenverkehr zu reduzieren.
Vorzugsweise ist ein Kraftheber
20, insbesondere eine hydraulischen Kolbenzylindereinheit, zwischen dem
Schwenkarm 8 und dem Anbaurahmen 4 vorgesehen, so dass die Mäheinheiten 7 individuell hochgeschwenkt werden können. Zweckmässigerweise liegt der rahmen- seitige Anlenkpunkt des Krafthebers zwischen den beiden Schwenkachsen 11und
12 an dem Rahmenteil 24, so dass ein Verschwenken des Schwenkarmes 8 um die vertikale Schwenkachse 11keinen Einfluss auf den Kraftheber hat.
An dem dem Schlepper 1 abgewandten Ende des Anbaurahmens 4 ist ein weiterer
Rahmen, nämlich ein Schwadformerrahmen 13 befestigt, wobei zwischen den bei- den Rahmen eine lösbare Verbindung vorgesehen ist. Im miteinander verbundenen Zustand bilden die beiden Rahmen eine starre Einheit.
An dem Schwadformerrahmen 13 sind zwei Schwadformer 14 gelagert, von denen jeder einer der Mäheinheiten 7 zugeordnet ist. Die Schwadformer 14 sind in Fahrt- richtung hinter den Mäheinheiten 7 angeordnet und liegen wie die Mäheinheiten 7 in Fahrtrichtung quer beabstandet seitlich von dem Schwadformerrahmen 13.
Die Schwadformer 14 können verschieden ausgebildet sein. In Weiterbildung der Erfindung weisen sie jeweils einen Querförderer auf, der von den Mäheinheiten 7 abgemähtes Erntegut quer zur Fahrtrichtung nach innen fördert.
Die Schwadformer 14 sind jeweils an einem Schwenkarm 15 gelagert, der sich in der Betriebsstellung etwa im rechten Winkel zur Fahrtrichtung seitlich nach aussen erstreckt. An dem frei auskragenden Ende sind die Schwadformer 14 pendelnd an-
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gelenkt, und zwar um eine horizontale, etwa in Fahrtrichtung weisende Pendelach- se 16. Wie Figur 1 zeigt, ist die Länge der Schwenkarme 15 und die der Schwenk- arme 8 so aufeinander abgestimmt, dass die Pendelachsen 10 und 16 etwa den- selben Abstand von der Spurmitte haben.
Die Schwenkarme 15 und damit die Schwadformer 14 sind relativ zu dem starren Teil des Schwadformerrahmens 13 um zwei Achsen schwenkbar. Eine erste Schwadformerschwenkachse 17 erstreckt sich im wesentlichen vertikal, so dass der Schwadformer 14 in der gezeigten Betriebsstellung nach hinten schwenken kann, z. B. dann, wenn gegen ein Hindernis angefahren wird. Ferner kann der Schwenkarm 15 und damit der daran angelenkte Schwadformer 14 um eine horizontale, sich im Betrieb in Fahrtrichtung erstreckende zweite Schwadformerschwenkachse 18 schwenken, so dass der jeweilige Schwadformer 14 in eine hochgeklappte Transportstellung gebracht werden kann, wobei die Fahrbreite des Mähwerks auf die nach der Strassenverkehrsordnung zulässige Breite reduziert wird.
Zum Hochklappen der Schwadformer 14 sind zwei Kraftheber 19, insbesondere Hydraulikzylindereinheiten vorgesehen, die an dem Schwenkarm 15 sowie dem Schwadformerrahmen 13 angelenkt sind. Ähnlich den Krafthebern 20 zum Anheben der Mäheinheiten 7 können die Kraftheber 19 zum Anheben der Schwadformer 14 an einem Rahmenteil 21 zwischen den beiden Schwadformerschwenkachsen 17 und 18 angelenkt sein, so dass ein Schwenken um die vertikale erste Schwadformerschwenkachse 17 keinen Einfluss auf die Kraftheber 19 hat.
Vorzugsweise sind die Kraftheber 19 zum Anheben der Schwadformer 14 und die Kraftheber 20 zum Anheben der Mäheinheiten 7 unabhängig voneinander betätigbar, so dass z. B. nur die Schwadformer in eine nach oben geschwenkte Transportstellung angehoben werden können.
Wie Figur 1 zeigt, ist zwischen den Mäheinheiten 7 und den hinterherfahrenden Schwadformern 14 eine Bewegungskoppelung 22 vorgesehen. In der gezeichneten Ausführungsform ist die Bewegungskoppelung 22 an den quer zur Fahrtrichtung äusseren Enden der Mäheinheiten 7 bzw. den Schwadformern 14 vorgesehen. Als
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Bewegungskoppelung 22 kann ein Lenker vorgesehen sein, der mit seinem einen
Ende gelenkig an der jeweiligen Mäheinheit 7 und mit seinem anderen Ende gelen- kig an dem jeweiligen Schwadformer 14 angelenkt ist. Denkbar sind jedoch auch
Verbindungen wie Ketten, Seile etc. Die Bewegungskoppelung 22 kann eine nach- giebige und/oder dämpfende Ausbildung besitzen. Durch eine längenveränderbare
Ausbildung der Bewegungskoppelung 22 können ruckartige Mitreissbewegungen vermieden werden.
Wie Figur 1 zeigt, sind die beiden Schwadformerschwenkachsen 17 und 18 sowie die beiden Mäheinheitschwenkachsen 11 und 12 im wesentlichen im gleichen Ab- stand von der Spurmitte des Mähwerks angeordnet, d. h. genauer gesagt sind die vertikalen Schwenkachsen 11 und 17 etwa in derselben Spur und die horizontalen
Schwenkachsen 12 und 18 etwa in derselben Spur angeordnet, wobei die horizon- talen Schwenkachsen 12 und 18 ein wenig weiter von der Spurmitte beabstandet sind als die vertikalen Schwenkachsen 11 und 17. Wie Figur 1 zeigt, liegen die Schwenkachsen 11 und 12 sowie 17 und 18 innerhalb der Spurbreite des Zugfahr- zeugs 1.
Wie Figur 1 zeigt, sind die beiden Rahmen, d. h. der Anbaurahmen 4 sowie der Schwadformerrahmen 13 ohne eigenes Fahrwerk ausgebildet, d. h. sie werden al- lein von dem Schlepper 1 getragen. Abgestützt können allerdings die Mäheinheiten 7 bzw. insbesondere die Schwadformer 14 sein. Wie Figur 1 zeigt, sind an den Schwadformern 14 Tasträder 23 vorgesehen, mit denen sich die Schwadformer 14 am Boden abstützen. Die Tasträder 23 sind quer zur Fahrtrichtung voneinander beabstandet, so dass sie die Winkellage der Schwadformer um die Pendelachse 16 einstellen. Zudem wird durch die Tasträder 23 nicht das gesamte Gewicht der Schwadformer 14 auf die Rahmen und damit auf die Führung der Mäheinheiten 7 gegeben.