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Vorriebtung zur Gewinnung von Emanation aus radioaktiver Luft und Gasen.
Die Erfindung betritt eine Vorrichtung zur Trennung und Gewinnung der Emanation aus radioaktiven Wässern. radioaktiver Luft oder den in der Natur vorkonnenden Gasen v ermittelst flüssiger Luft, um die hiedurch gewonnene flüssige radioaktive Emanation entweder als solche oder als expandierte aufspeichern und verwenden zu können.
Die Verflüssigung der Radiumemanation selbst und die Benutzung von flüssiger Luft zu diesem Zwecke sind bekannt. Die Trennung der Emanation aus radioaktiven Wässern erfolgt in hermetisch abgeschlossenen Behältern durch Erwärmen. Die entweichende Emanation wird vermittelst einer Pumpe abgesaugt und der Verflüssigungsanlage zugeführt. Auf dem Wege zum Verflüssigungsapparat werden die mitgerissenen Wasserteilchen in einem zylindrischen Gefäss, welches mit durchlöcherten bleiernen Tassen versehen ist, durch auf denselben befindliches Chlorkalzium in bekannter Weise absorbiert und entfernt.
Bei der Verarbeitung radioaktiver Luft oder Gase wird die in diesen Gasen enthaltene Kohlensäure in bkmnr Weise durch
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den Wasserteilchen befreit
Darnach werden die Gase einem Rezipient 1 zugeführt, weicher den ersten Teil der Verflüssigungsvorrichtung bildet. Aus jedem Rezipienten können bei vollem Betriebe vier Apparate gespeist werden. Jeder Verfüssigungsapparat besteht aus zwei zu einem Ganzen verbundenen Röhrensystemen I und II. Ein jedes Röhrensystem wird aus je drei Röhrengliedern J gebildet Die einzelnen Glieder sind bei ständigen Anlagen bleierne, etwa 2 mm starke, kugelförmig (30 ssw < Durchmesser) sich erweiternde Röhren (Länge zirka 210 mm, Durchmesser zirka 10 mm).
Bei den tragbaren, nur provisorischen Apparaten können gläserne Röhren angewendet werden, wobei zur Verbindung Kautschukröhrchen und anstatt Hähne starke messingene Quetschen benutzt werden. Die Röhrensysteme ruhen in einem starken dewarartigen Blech- oder Glasreservoir 9 (zirka 400 wm Länge, zirka 250 tnm Breite und zirka 80 mm Tiefe). Dieses Reservoir wird mit flüssiger Luft. bis zur vollstandigen Bedeckung der Röhrensysteme augefüllt und muss bem Betriebe stets m dieser Höhe gehalten werden
Die Verbindung der einzelnen Röhrenglieder miteinander und der Röhrensystem I und II mit dem EinfÜhrungsrohre 3 ist aus der Zeichnung ohne nähere Erläuterung fasslich und ersichtlich.
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nach einer Weile wiederum geschlossen zu werden.
Dieses Spiel wird mehrmals wiederholt, bis in den kugelförmigen Röhrenerweiterungen sich die verflüssigte Emanation ansammelt. Die in
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welches im, mit gewöhnlicher oder radioaktiver flussiger Luft gefullten Dewarschen Gefässe frei aufgehängt ist. abgelassen
Auf diese beschriebene Art kann der Vernüssigungsprozeü ohne Unterbrechung, bei grossen
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werden.
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Drifting for the extraction of emanation from radioactive air and gases.
The invention relates to an apparatus for separating and recovering emanation from radioactive waters. radioactive air or the gases which occur in nature by means of liquid air, in order to be able to store and use the liquid radioactive emanation obtained either as such or as expanded.
The liquefaction of the radium emanation itself and the use of liquid air for this purpose are known. The separation of the emanation from radioactive water takes place in hermetically sealed containers by heating. The escaping emanation is sucked off by means of a pump and fed to the liquefaction plant. On the way to the liquefaction apparatus, the entrained water particles are absorbed and removed in a known manner in a cylindrical vessel, which is provided with perforated lead cups, by calcium chloride located on the same.
When processing radioactive air or gases, the carbonic acid contained in these gases is carried through in a bkmnr manner
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freed the water particles
The gases are then fed to a recipient 1, which forms the first part of the liquefaction device. When the operation is full, four devices can be fed from each recipient. Each liquefaction apparatus consists of two tube systems I and II connected to form a whole. Each tube system is made up of three tube sections J The individual sections are leaden, about 2 mm thick, spherical (30 ssw <diameter) expanding tubes (length approx. 210 mm, diameter approx. 10 mm).
In the case of the portable, only provisional devices, glass tubes can be used, whereby rubber tubes are used for the connection and instead of taps, strong brass crimps are used. The tube systems rest in a strong Dewar-like sheet metal or glass reservoir 9 (approx. 400 wm length, approx. 250 tnm width and approx. 80 mm depth). This reservoir is filled with liquid air. filled up to the complete covering of the pipe systems and must always be kept m this height in operations
The connection of the individual tube members with one another and the tube system I and II with the insertion tube 3 can be understood and understood from the drawing without further explanation.
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to be closed again after a while.
This game is repeated several times until the liquefied emanation collects in the spherical tube extensions. In the
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which is freely suspended in the Dewar's vessel filled with ordinary or radioactive liquid air. drained
In this described way, the Vernußungsprozeü can without interruption, with large
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will.
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