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in eine lebhafte Wirbelbewegung versetzt und bläst durch die Düsenöfhnung n. fein zerstäubt in die Feuerung aus.
Der Bügel M, welcher zur Befestigung des Brenners an der Feuerungswand und zum Festhalten des Verteilungskegels e dient, ist, wie Fig. 5 zeigt, zu einer Deckplatte o ausgebildet, welche sämtliche Düsen, mit Ausnahme der jeweils für den Betrieb eingestellten, abdeckt, so dass die Flamme mit den ausgeschalteten Düsen nicht in Berührung kommen und ein Verkohlen des
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steht vorteilhaft zu unterst, damit durch eventuelles Abtropfen die übrigen Düsen nicht beschmutzt oder verstopft werden.
An der Scheibe p sind Nummern 1, 2, 3... oder Bezeichnungen (Zünden,'angsam, halbe Kraft, ganze Kraft...) angebracht so dass aus der Stellung der Scheibe mit Bezug auf eine feste Marke stets entnommen werden kann, welche Düse in Tätigkeit ist.
Bei Anordnung von beispielsweise fünf Düsen dient die Düse mit der kleinsten Öffnung, wenD
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Zur blossen Aufrechterhaltung des Dampfdruckes, wenn bei Stillstand der Maschinen kein Dampf. verbraucht wird, wird mittels des Handhebels die nächst grössere Düse an die Stelle der ersten gebracht ; für halbe Kraft wird die dritte Düse eingestellt und für ganze Kraft wird durch weitere Drehung die grösste Düse eingestellt. Eine der Düsen (die fünfte) kann als Ersatzdüse für die
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werden muss.
Um bei Einschalten einer anderen Düse das jedesmal sirb wiederholende lästige Anzünden zu vermeiden, geht die Bohrung e2 des Verterlungskegels e an dessen Umfläche in eine Umfangsnut e3 über, dfrpn Länge so bemessen ist, dass die Flamme der auszuschaltenden Düse nicht früher gelöscht wird, bevor sich nicht der Brennstoff an der einzuschaltenden Duse entzündet hat. Das gleiche geschieht auch bei entgegengesetzter Bewegung des Hebels.
Erfolgt die Anordnung der Düsen in der aus Fig. 3 ersichtlichen Art, so können auchalle Düsen ausser Tätigkeit gesetzt werden, wenn der Brenner auf O eingestellt wird.
Die Reinigung oder Auswechslung der Düsen kann auf einfache Weise durch Abschrauben der Kappen q und Herausziehen der Düsenrohre h samt Siebfilter und Düsen bewerkstelligt werden.
Da immer nur eine Düse in Tätigkeit ist, während die übrigen Düsen gleichzeitig ausser Tätigkeit sind, so können diese ohne Betriebsstörung oder Unterbrechung herausgenommen, gereinigt oder ausgewechselt werden ; im Falle Verstopfung einer dieser Düsen wird indessen eine andere eingeschaltet und die erstgenannte gereinigt oder ausgewechselt.
Werden mehrere solcher Brenner an einem Kessel angebracht, so kann entweder jeder Brenner für sich mittels seines Handgriffes eingestellt werden, oder die samt den Mantelrohren (Düsen) drehbaren Verbindungsringe c aller Brenner können untereinander durch Kettentriebe, Kegelrädergetriebe oder dgl in Abhängigkeit gebracht werden, so dass durch Verstellen eines der Brenner mittels seines Oriffhebels gleichzeitig auch alle übrigen Brenner um das gleiche Mat verstellt werden (Fig. 11 und 12).
Zwecks Einstellung der Brenner in der Längsrichtung der Flammrohre oder des Kessels ist die aus Fig. 6 ersichtliche Einrichtung getroffen, die darin besteht, dass der Bügel M mit
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gesetzte Mutter r eingeschraubt ist, durch deren Drehung die Verschiebung des Bügels samt Brenner bewirkt wird.
Für Betrieb mit forciertem Zug wird der beschriebene Brenner mit einem Luftregulator kombiniert, wie dies in den Fig. 7 und 8 ersichtlich gemacht ist. In diesem Falle ragen die Brenner- düsen in eine Luftkammer s hinein und sind von den Gesamtbrenner exzentrisch und die in Funktion befindliche Düse konzentrisch umgebenden Blechringen t1, t2 ... umschlossen, in
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geformt sein können und im letzteren Falle ; %, wirken, dass die aus der Luftkammer zutretende Luft in derselben Richtung in drehende Beweging versetzt wird, wie das durch die tangentialen Bohrungen in die Düse eingeführte Rohöl.
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set in a lively whirling motion and blows through the nozzle opening n. finely atomized into the furnace.
The bracket M, which is used to attach the burner to the furnace wall and to hold the distribution cone e, is, as FIG. 5 shows, formed into a cover plate o, which covers all nozzles, with the exception of those set for operation, so that the flame does not come into contact with the switched off nozzles and that the
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is advantageously at the bottom so that the remaining nozzles are not soiled or clogged by any dripping.
Numbers 1, 2, 3 ... or designations (ignition, 'slow, half force, full force ...) are attached to the disk p so that it can always be seen from the position of the disk with reference to a fixed mark, which nozzle is in use.
If, for example, five nozzles are arranged, the nozzle with the smallest opening is used
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To simply maintain the steam pressure when there is no steam when the machines are at a standstill. is consumed, the next larger nozzle is brought to the place of the first by means of the hand lever; the third nozzle is set for half the force and the largest nozzle is set for full force by further turning. One of the nozzles (the fifth) can be used as a replacement nozzle for the
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must become.
In order to avoid the annoying ignition that is repeated every time when another nozzle is switched on, the bore e2 of the distribution cone e merges into a circumferential groove e3 at its surface, the length of which is dimensioned so that the flame of the nozzle to be switched off is not extinguished earlier before it is the fuel on the nozzle to be switched on has not ignited. The same happens when the lever moves in the opposite direction.
If the nozzles are arranged in the manner shown in FIG. 3, then all the nozzles can also be deactivated when the burner is set to 0.
The cleaning or replacement of the nozzles can be done in a simple manner by unscrewing the caps q and pulling out the nozzle pipes h together with the screen filter and nozzles.
Since only one nozzle is always in use while the other nozzles are out of action at the same time, they can be removed, cleaned or replaced without any operational disruptions or interruptions; If one of these nozzles is blocked, another one is switched on and the former is cleaned or replaced.
If several such burners are attached to a boiler, either each burner can be adjusted individually by means of its handle, or the rotating connection rings c of all the burners together with the jacket pipes (nozzles) can be interrelated by chain drives, bevel gears or the like, so that by adjusting one of the burners by means of its Oriff lever, all the other burners can also be adjusted around the same mat at the same time (FIGS. 11 and 12).
For the purpose of setting the burners in the longitudinal direction of the flame tubes or the boiler, the device shown in FIG. 6 is made, which consists in that the bracket M with
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set nut r is screwed in, the rotation of which causes the bracket and burner to move.
For operation with a forced draft, the burner described is combined with an air regulator, as shown in FIGS. 7 and 8. In this case, the burner nozzles protrude into an air chamber s and are eccentrically enclosed by the overall burner and sheet metal rings t1, t2... Surrounding the working nozzle concentrically, in
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can be shaped and in the latter case; %, have the effect that the air entering from the air chamber is set in rotating motion in the same direction as the crude oil introduced into the nozzle through the tangential bores.
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