AT6619U2 - Trennscheibe - Google Patents
Trennscheibe Download PDFInfo
- Publication number
- AT6619U2 AT6619U2 AT0046903U AT4692003U AT6619U2 AT 6619 U2 AT6619 U2 AT 6619U2 AT 0046903 U AT0046903 U AT 0046903U AT 4692003 U AT4692003 U AT 4692003U AT 6619 U2 AT6619 U2 AT 6619U2
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- steel
- cutting disc
- grids
- steel sheets
- cutting
- Prior art date
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 60
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims abstract description 60
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims abstract description 45
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 9
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 8
- 239000006061 abrasive grain Substances 0.000 claims description 6
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 claims description 5
- 229920006332 epoxy adhesive Polymers 0.000 claims description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 3
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 3
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 2
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 8
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 3
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 3
- VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L Calcium carbonate Chemical compound [Ca+2].[O-]C([O-])=O VTYYLEPIZMXCLO-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 2
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 2
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910000019 calcium carbonate Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010431 corundum Substances 0.000 description 1
- 229910052593 corundum Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012634 fragment Substances 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 239000000314 lubricant Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 229920001568 phenolic resin Polymers 0.000 description 1
- 239000005011 phenolic resin Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000012254 powdered material Substances 0.000 description 1
- 239000011028 pyrite Substances 0.000 description 1
- NIFIFKQPDTWWGU-UHFFFAOYSA-N pyrite Chemical compound [Fe+2].[S-][S-] NIFIFKQPDTWWGU-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052683 pyrite Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24D—TOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
- B24D5/00—Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
- B24D5/12—Cut-off wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Abstract
Trennscheibe (1), insbesondere mit einem Durchmesser über 500 mm, die seitlich mit Stahlblechen oder Stahlgittern (2) mit einer Mindeststärke von 0,5 mm versehen ist.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trennscheibe mit einem Durchmesser über 500 mm, die zwischen Spannflanschen einspannbar ist, mit einer Mischung aus Schleifhorn, Bindemittel und gegebenenfalls Füllstoffen, die vom Aussenrand der Trennscheibe bis an die Mittelbohrung reicht, wobei die Trennscheibe seitlich mit Stahlblechen oder Stahlgittern versehen ist. Trennscheiben mit grossen Durchmessern werden in der metallerzeugenden Industrie verwendet, wo beispielsweise in Stahlwerken oder Giessereien Brammen getrennt werden. Hierbei ist es günstig, die Scheibenstärke der Trennscheiben möglichst gering zu halten, um die Schnittverluste bei den hochwertigen und teuren metallischen Werkstoffen gering zu halten. Zudem führt eine geringe Scheibenstärke dazu, dass der Leistungsaufwand der Trennmaschine sinkt, wodurch sämtliche mechanischen und elektrischen Komponenten der Trennmaschine bei gleichem Trennergebnis weniger belastet werden. Bei der Reduzierung der Scheibenstärke ist man derzeit mit dem Problem konfrontiert, dass die im Verhältnis zu ihrem Durchmesser sehr dünnen Scheiben zum Taumeln neigen. Um dieses Taumeln zu verhindern, wurde einerseits versucht, die Spannflansche im Durchmesser zu vergrössern, um die Trennscheiben radial weiter aussen zu stabilisieren. Die Vergrösserung der Spannflansche führt jedoch zu einer Verringerung der möglichen Schnitttiefe sowie zu grösseren bewegten Massen. Bei einem zweiten Lösungsweg wurde beispielsweise bei den in der JP 57 089 564 oder US 4, 718, 398 gezeigten Schleifscheiben versucht, auf einen ausschliesslich metallischen Innenbereich der Trennscheibe aussen einen kreisringförmigen Schleifbereich aufzusetzen. Das Problem einer stabilen und dauerhaften Verbindung von metallischem Innenbereich und aussenliegendem Schleifbereich konnte bisher jedoch noch nicht zufriedenstellend gelöst werden. Die in der US 1, 600, 064 gezeigte Schleifscheibe weist mit den Spannflanschen flächengleiche seitliche Auflagen auf. Diese Auflagen sind damit nicht in der Lage, die Einspannkräfte über die Spannflansche hinaus grossflächig zu verteilen. Eine radiale Vergrösserung der in der US 1, 600, 064 gezeigten Auflagen hätte eine Verringerung der möglichen Schnittiefe zur Folge. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Trennscheibe zu schaffen, die trotz im Verhältnis zum Durchmesser geringer Scheibenstärke stabil läuft, wobei gleichzeitig die Probleme der bekannten Lösungsansätze vermieden werden. <Desc/Clms Page number 2> Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Stahlbleche oder Stahlgitter bündig in Vertiefungen in den Seitenflächen der Trennscheibe eingefügt sind und eine Mindeststärke von 0, 5 mm sowie eine die radiale Erstreckung der Spannflansche übersteigende radiale Erstreckung aufweisen. Die seitlich bündig in die axialen Stirnflächen der Trennscheibe eingefügten Stahlbleche oder Stahlgitter führen zu einer grossflächigen Verteilung der von den Spannflanschen ausgehenden Einspannkräfte. Da die Stahlbleche oder Stahlgitter radial weiter nach aussen reichen als die Spannflansche, wird die Trennscheibe grossflächig stabilisiert. Aufgrund der bündigen Einbettung der Stahlbleche oder Stahlgitter, die eine unveränderte Schnittiefe bis zu den Spannflanschen sicherstellt, kann eine ausreichende Mindeststärke von mindestens 0, 5 mm gewählt werden, die eine optimale Kräfteverteilung sichert. Um eine optimale Übertragung der Einspannkräfte sicherzustellen, ist es günstig, wenn die Stahlbleche oder Stahlgitter mit der Trennscheibe verklebt sind. Die Stahlbleche oder Stahlgitter können damit auch die in den Randzonen der Trennscheibe auftretenden Biegebeanspruchungen optimal aufnehmen, sodass ein Taumeln wirksam unterbunden wird. Für ruhige Rundlaufeigenschaften der Trennscheibe ist es günstig, wenn die Stahlbleche oder Stahlgitter im Wesentlichen eine runde Form aufweisen. Im Sinne einer weiteren Stabilisierung der Trennscheibe kann diese in an sich bekannter Weise mindestens eine Gewebeeinlage aufweisen. Das erfindungsgemässe Verfahren sieht vor, dass zuerst ein Stahlblech oder Stahigitter mit einer Mindeststärke von 0, 5 mm und mit einer die radiale Erstreckung der Spannflansche übersteigenden Erstreckung auf eine Pressplatte aufgelegt, anschliessend die Mischung aus Schleifkorn, Bindemittel und gegebenenfalls Füllstoffen aufgebracht und schliesslich verdichtet wird, sodass das Stahlblech oder Stahigitter bündig in die Seitenfläche eingesetzt ist. Dieses Herstellverfahren ist produktionstechnisch besonders günstig und sichert gleichzeitig einen festen Halt der Stahlbleche oder Stahlgitter. Dieser Halt kann noch weiter verbessert werden, indem die Stahlbleche oder Stahlgitter vor dem Verpressen auf der der Trennscheibe zugewandten Seite mit einem Kleber, insbesondere Epoxikleber, versehen werden. <Desc/Clms Page number 3> Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt : Fig. 1 eine Explosionsdarstellung einer erfindungsgemässen Trennscheibe, Fig. 2 einen Schnitt durch die Trennscheibe entlang der Linie A-A in Fig. 3 und Fig. 3 eine Seitenansicht der Trennscheibe. Bei der in den Figuren dargestellten Trennscheibe 1 handelt es sich um eine kunstharzgebundene Schleifscheibe. Als Kunstharz werden verschiedene Phenolharze verwendet, durch deren gezielte Auswahl im Zusammenspiel mit der Wahl des Schleifmittels und der Füllstoffe das Schleifverhalten sowie der Härtegrad der Trennscheibe den jeweiligen Erfordernissen angepasst wird. Als Schleifmittel werden bevorzugt konventionelle Schleifmittel wie Siliziumcarbid und Korunde eingesetzt. Als Füllstoffe dienen vor allem Festschmierstoffe, beispielsweise Pyrit und Graphit, sowie übliche gepulvert Materialien zur Kunststoffverstärkung wie Kalziumcarbonat oder Glaspulver. Der Durchmesser d der Trennscheibe 1 liegt typischerweise zwischen 800 mm und 1800 mm. Die Verhältniszahl von Durchmesser d zu Breite b liegt über 80, vorzugsweise sogar über 100. Diese Verhältniszahl soll aufgrund der vorliegenden Erfindung noch weiter gesteigert werden. Es sei angemerkt, dass die Breite b der Trennscheibe 1 aus Anschaulichkeitsgründen in den Figuren im Verhältnis zum Durchmesser d um ein Vielfaches zu gross gezeichnet ist. Die Trennscheibe 1 weist in den seitlichen Stirnflächen Vertiefungen 3 auf, die sich über einen Durchmesserbereich des Durchmessers d von 45 % bis 80 % erstrecken. In die Vertiefungen 3 sind die Stahlbleche oder Stahlgitter 2 im Wesentlichen bündig eingesetzt. Die Stahlbleche oder Stahlgitter 2 weisen eine Mindeststärke von 0, 5 mm auf und können bis zu 3, 0 mm stark sein, wobei übliche Werte eher zwischen 1, 0 mm und 2, 0 mm liegen. Die Stahlbleche bilden eine geschlossene Fläche, wogegen unter Stahlgitter Strukturen verstanden werden, die Ausnehmungen, insbesondere rechteckförmige Ausnehmungen aufweisen. Die Stahlbleche oder Stahigitter 2 sind mit der übrigen Trennscheibe 1 verklebt. <Desc/Clms Page number 4> Die Stahlbleche 2 sind beim gezeigten Ausführungsbeispiel rund, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Auch wenn die runde Form für ruhige Rundlaufeigenschaften günstig ist, sind auch beliebige andere Formen, insbesondere Polygonformen, vorstellbar. In Fig. 1 sind die beiden zusammenwirkenden Spannflansche 5a und 5b gezeigt, mit denen die Kraftübertragung auf die Trennscheibe 1 erfolgt. Die Stahlbleche oder Stahlgitter 2 führen dazu, dass die Krafteinleitung nicht nur auf den Bereich der Spannflansche 5a und 5b beschränkt bleibt, sondern sich im Wesentlichen auf die gesamte Fläche erstreckt, die die Stahlbleche oder Stahigitter 2 abdecken. Die Stabilisierung der Trennscheibe 1 reicht somit radial weit nach aussen. In Fig. 2 ist zu erkennen, dass die Trennscheibe 1 eine Gewebeeinlage 6 aufweist. Es handelt sich dabei um ein harzimprägniertes Glasfasergewebe. Die Gewebeeinlage 6 stabilisiert die Trennscheibe 1 und verhindert die Entstehung vagabundierender Scheibenbruchstücke bei einem Versagen der Scheibe. Die vorliegende Erfindung erlaubt es, mit nur einer oder zumindest wenigen Gewebeeinlage 6 auszukommen. Vorstellbar ist auch eine Ausführungsvariante ohne Gewebeeinlage. Dies ist insofern vorteilhaft, als bei Reduktion der Gewebeschichten das Volumen des Gewebes durch Schleifkorn ersetzt werden kann, wodurch die Schleifeigenschaften verbessert werden. Die Herstellung der erfindungsgemässen Trennscheiben verläuft derart, dass aus Schleifkorn, Kunstharz und Füllstoffen eine Mischung hergestellt wird. Auf eine runde Pressplatte wird zuerst ein Stahlblech oder Stahlgitter 2 aufgelegt und anschliessend die Mischung aus Schleifkorn, Kunstharz und Füllstoffen aufgebracht. In diese Mischung werden die Gewebeeinlage 6 eingelegt. Anschliessend wird verdichtet, wobei an der Oberfläche eine Vertiefung 3 eingeformt wird. In diese Vertiefung 3 wird das zweite Stahlblech oder Stahlgitter 2 eingelegt, wonach ein nochmaliges Verpressen erfolgt. Die Stahlbleche oder Stahlgitter 2 werden vor der Verarbeitung auf der der Trennscheibe 1 zugewandten Seite mit einem Epoxikleber versehen. Das gepresste Sandwich wird anschliessend zwischen Richtplatten eingespannt und im Ofen bei einer geeigneten Temperatur ausgehärtet.
Claims (1)
- Ansprüche : 1. Trennscheibe mit einem Aussenrand und einer Mittelbohrung und mit einem Durchmesser über 500 mm, die zwischen Spannflanschen einspannbar ist, mit einer Mischung aus Schleifkorn, Bindemittel und gegebenenfalls Füllstoffen, die vom Aussenrand der Trennscheibe bis an die Mittelbohrung reicht, wobei die Trennscheibe seitlich mit Stahlblechen oder Stahlgittern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlbleche oder Stahlgitter (2) bündig in Vertiefungen (3) in den Seitenflächen der Trennscheibe (1) eingefügt sind und eine Mindeststärke von 0, 5 mm sowie eine die radiale Erstreckung der Spannflansche (5a, 5b) übersteigende radiale Erstreckung aufweisen.2. Trennscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Stahlbleche oder Stahlgitter (2) zwischen 0, 5 mm und 3, 0 mm, vorzugsweise zwischen 1, 0 mm und 2, 0 mm liegt.3. Trennscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlbleche EMI5.1 EMI5.2 EMI5.3 EMI5.4 EMI5.5 EMI5.6 EMI5.7 EMI5.8 EMI5.9 EMI5.10 EMI5.11 <Desc/Clms Page number 6>9. Verfahren zur Herstellung einer Trennscheibe mit einem Durchmesser über 500 mm nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst ein Stahlblech oder Stahlgitter (2) mit einer Mindeststärke von 0, 5 mm und mit einer die radiale Erstreckung einer Spannflansche (5a, 5b) übersteigenden Erstreckung auf eine Pressplatte aufgelegt, anschliessend die Mischung aus Schleifkorn, Bindemittel und gegebenenfalls Füllstoffen aufgebracht und schliesslich verdichtet wird, sodass das Stahlblech oder Stahlgitter (2) bündig in eine Seitenfläche eingesetzt ist.10. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass beim Verdichten eine Vertiefung (3) eingeformt wird, in die das zweite Stahlblech oder Stahlgitter (2) eingepresst wird.11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stahlbleche oder Stahlgitter (2) vor dem Verpressen auf der der Mischung aus Schleifkorn, Bindemittel und gegebenenfalls Füllstoffen der Trennscheibe (1) zugewandten Seite mit einem Kleber, insbesondere Epoxikleber, versehen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0046903U AT6619U3 (de) | 2003-07-04 | 2003-07-04 | Trennscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0046903U AT6619U3 (de) | 2003-07-04 | 2003-07-04 | Trennscheibe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT6619U2 true AT6619U2 (de) | 2004-01-26 |
| AT6619U3 AT6619U3 (de) | 2004-07-26 |
Family
ID=29588089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT0046903U AT6619U3 (de) | 2003-07-04 | 2003-07-04 | Trennscheibe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT6619U3 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2033263A (en) * | 1927-12-07 | 1936-03-10 | Carborundum Co | Abrasive article |
| BE903178A (fr) * | 1985-09-04 | 1985-12-31 | Diamant Boart Sa | Disque de sciage a segments diamantes |
| GR861703B (en) * | 1986-07-01 | 1986-07-09 | Tasoulidis Haralampos | Noiseless diamond desk for cutting marbles and granites |
-
2003
- 2003-07-04 AT AT0046903U patent/AT6619U3/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT6619U3 (de) | 2004-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1332834B1 (de) | Trennschleifscheibe mit seitlichen Stahlblechen | |
| EP2366914B1 (de) | Bremsrotor | |
| EP2603709B1 (de) | Reibring und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2429051A1 (de) | Verstaerkte harzgebundene topfschleifscheibe, verfahren und vorrichtung zu deren herstellung | |
| AT502285B1 (de) | Trennschleifring mit doppelter kernspannvorrichtung | |
| DE102018216346B4 (de) | Bremsklotz für eine Fahrzeugbremse und Bremssystem | |
| AT6619U2 (de) | Trennscheibe | |
| AT6785U2 (de) | Trennscheibe | |
| DE102019122711A1 (de) | Dreischichtige Schleifscheibe | |
| EP2454500A1 (de) | Reibring und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE20220516U1 (de) | Trennscheibe | |
| DE2740891B2 (de) | Umfangsschleifscheibe | |
| DE3236045A1 (de) | Werkzeug fuer die steinbearbeitung | |
| EP4532132A1 (de) | Schleifwerkzeug zur bearbeitung von zahnrädern | |
| EP0799111B1 (de) | Recyclefähige schleifkörperzonen | |
| DE3126158C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phenolharzgebundenen Schleifkörpern | |
| DE202006001154U1 (de) | Schleif- und/oder Trennscheibe sowie Vorrichtung zur Herstellung einer Schleif- und/oder Trennscheibe | |
| EP3081337A1 (de) | Schruppscheibe mit kern | |
| DE102004039310B3 (de) | Schleifscheibe | |
| DE689582C (de) | Verfahren zur Herstellung von Schleif- und Schneidscheiben mit schleifmittelfreiem Kern | |
| EP1976667A1 (de) | Schleif- und/oder trennscheibe, vorrichtung zur herstellung einer schleif- und/oder trennscheibe sowie verfahren zur herstellung einer schleif- und/oder trennscheibe | |
| DE102018208179B4 (de) | Bremsklotz für eine Fahrzeugbremse und Bremssystem | |
| DE9420676U1 (de) | Recyclefähige Schleifkörperzonen | |
| DE4311529A1 (de) | Schleifscheibe für handgeführte Schleifmaschinen, insbesondere Trenn-Schleifscheibe | |
| DE112010000928B4 (de) | Schleifwerkzeug |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MN9K | Cancelled due to lapse of time | ||
| MK07 | Expiry |
Effective date: 20120131 |