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wagen 4 besteht, der zweckmässig elektrischen Antrieb erhält. Die Steuerung der Betriebsmaschine dieses Wagens erfolgt zweckmässig von dem am Schacht stehenden Anschläger mittels eines Umkehranlassers. Auf dem WagengesteB 5 befindet sich der Elektromotor 6, der durch ein Schneckengetriebe 7 die Achse des Wagens antreibt. Vorn und hinten am Wagengestell befinden sich die Stossknaggen 8. Die Stromzuführung erfolgt mittels einer Rolle 9, die mit der Leitung 10 in Berührung steht. Letztere ist mit dem elektrischen Leitungsnetz verbunden. Um zu verhüten, dass der Aufschiebewagen in den Förderkorb fahren konnte, sind an den Laufschienen 11 Fahrt begrenzer 12 angebracht.
Die Fahrbahn 11 des Aufschiebewagens 4 ist nun, wie Fig. 2 erkennen lässt, zu einer, beiden Schachttrumen gleichzeitig zugehörigen Kurvenbahn gebogen, so dass bei der Umkehrung der Bewegungsrichtung des Aufschiebewagens 4 beide Sehachttrumen wechsel- weise mit ein und demselben Aufschiebewagen, der verhältnismässig sehr klein ist, bedient werden. An den Schienenstellen, wo sich die beiden Gleisanlagen kreuzen, sind in an sich bekannter Weise Kreuzungen vorgesehen. Man ist daher in der Lage, bei mehrtrümigen Schachtanlagen mit ein und derselben Vorrichtung die Förderkörbe aller vorhandenen Trumen einer Fönlerbühne zu beschicken. Der Anschlägen braucht nur den Umkehranlasser 13 zu bedienen.
Die Einrichtung lässt sich leicht auf oder unter Flur anordnen, so dass in letzterem Falle nur die Knaggen 8 vorstehen.
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in beliebiger Weise erfolgen, da der Bewegungsweg des Aufschiebewagens ein verhältnismässig geringer ist, denn gewöhnlich werden ja nur zwei Förderwagen auf die Schale geschoben und nur dieser Entfernung entsprechend braucht der Aufschiebewagen 4 hin und her gefahren zu werden.
Hiebei ist nur ein Stossknaggen 8 erforderlich, aber dieser muss nach unten ausweichbar sein, damit er beim Zurückfahren des Aufschiebewagens 4, demzufolge, wenn die Aufschiebevorrichtung
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selbsttätig aufrichten und in Bereitschaftstellung gelangen. Fig. 3 zeigt z. B. wie der Stoss knaggen 8 an der Achse eines Förderwagens zum Angriff kommt.
Die übrigen Förderwagen, welche während der Beschickung der Förderschale auf der Strecke stehen bleiben sollen, können durch einen einstellbaren Streckenanschlag 14 gehalten bleiben, bis dieser Streckenanschlag
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auf elektrischem Wege dergestalt erfolgen, dass beim Umkehren der Bewegungsrichtung des Aufschiebewagens N der Anschlag 14 ausgelegt wird und er bei Ausfühnmg der Schalenbeschickunm wieder eingelegt ist, um die nun folgenden Förderwagpn aufzuhalten. Auch hier kann der Auf- schiebewagen in seiner aufschiebenden Bewegung begrenzt sein, um ein Einfahren desselben in
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Diese Beschickungsvorrichtung ist daher in jeder Weise betreibssicher, ungeheuer einfach, erfordert absolut keinen Raum und keine Neuanlagen und lässt sich auch m modrigen Streckt) mit bestem Erfolg verwenden. Die Übertragung de : Drehbewegung des Elektromotors auf die Wagenradachse könnte naturgemäss auch in anderer geeignet erscheinender Weise bewirkt werden.
PATNET-ANSPRÜche :
1. Vorrichtung zum Ausführen des Wagenwechsels an Förderschächten, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufschieben der Förderwagen auf die Förderschale durch einen elektrisch betriebenen Aufschiebewägen erfolgt. dessen Elektromotor von einem beliebigen, festen Standplatze aus gesteuert wird.
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car 4 exists, which receives an appropriate electric drive. The control of the operating machine of this car is expediently carried out by the stopper at the shaft by means of a reversible starter. On the carriage gesture 5 is the electric motor 6, which drives the axle of the carriage through a worm gear 7. The bumpers 8 are located at the front and rear of the trolley frame. The power is supplied by means of a roller 9 which is in contact with the line 10. The latter is connected to the electrical network. To prevent the sliding carriage from being able to drive into the conveyor cage, travel limiters 12 are attached to the running rails 11.
The roadway 11 of the sliding carriage 4 is now, as can be seen in FIG is small, to be served. At the rail points where the two track systems cross, crossings are provided in a manner known per se. In the case of multi-chute shaft systems, one is therefore able to use one and the same device to feed the conveyor baskets of all existing strands of a Fönler platform. The attacks only need to operate the reversing starter 13.
The device can easily be arranged on or under the floor, so that in the latter case only the lugs 8 protrude.
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take place in any way, since the movement path of the sliding carriage is relatively less, because usually only two trolleys are pushed onto the shell and the sliding carriage 4 only needs to be moved back and forth according to this distance.
In this case, only one pushing catch 8 is required, but this must be deflectable downwards so that it can be deflected downwards so that when the sliding carriage 4 moves back, if the sliding device
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Stand up automatically and get ready. Fig. 3 shows e.g. B. how the shock knaggen 8 comes to attack on the axle of a trolley.
The remaining trolleys, which are to remain on the track while the conveyor pan is being loaded, can be held by an adjustable track stop 14 until this track stop
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be carried out electrically in such a way that when the direction of movement of the sliding carriage N is reversed, the stop 14 is disengaged and when the tray loading is executed it is reinserted in order to stop the now following conveyor carriage. Here, too, the sliding carriage can be limited in its sliding motion in order to prevent it from moving in
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This charging device is therefore reliable in every way, extremely simple, requires absolutely no space and no new systems and can also be used with the greatest success in musty lines. The transmission of the rotary movement of the electric motor to the wagon wheel axle could naturally also be effected in another manner that appears suitable.
PATNET CLAIMS:
1. Device for carrying out the change of car on conveyor shafts, characterized in that the carriage is pushed onto the conveyor tray by an electrically operated push-on car. whose electric motor can be controlled from any fixed position.