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Gegenstand der Erfindung ist ein Abwerfer für Vorlegebremsen, welcher bezweckt, den Bremsschuh selbsttätig von der Schiene zu entfernen, nachdem die Bremsung des Wagens erfolgt ist.
Gemäss der Erfindung trägt der Abwerfer eine durch die Sohle des Bremsschuhes hindurchtretende Feder sowie ein als Widerlager für die Feder dienendes Auflaufstück. Dieses wird durch den auffahrenden Wagen niedergedrückt, wobei die Feder gespannt wird. In der niedergedrückten Stellung wird das Auflaufstück durch den Handgriff verriegelt. Wird das Auflaufstück entlastet, so tritt die in der Spannstellung erhaltene Feder durch die Bremsschuhsohle hindurch, hebt den Schuh von der Schiene ab und wirft ihn zur Seite.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 den Vorlegeschuh im Längsschnitt in der Bereitschaftsstellung.
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dargestellt, so dass die Abwerfvorrichtung nicht in Tätigkeit tritt.
In dem Körper 1 des Vorlegeschuhes ist das Auflaufstück 2 um den Bolzen 3 drehbar gelagert. In einer Durchbrechung der Sohle des Schuhes ist eine Kappe oder ein Druckstück 6 senkrecht geführt, das unter Einwirkung einer Feder D steht.
Das eine Ende dieser Feder ist an der Kappe 6 befestigt, während das andere Ende sich von unten her gegen das Auflaufstück 2 legt. Der um den Bolzen 8 drehbare hebelförmige Hand griff 5 ist als Sperrklinke ausgebildet und hält mittels einer Nase das durch das Fahrzeug niedergedrückte Auflaufstück 2 fest.
Der Vorlegeschuh wird mit seiner Sohle auf die Schiene gesetzt. Beim Auflaufen des Fahrzeuges wird das Auflaufstück 2 niedergedrückt, wodurch die Feder 4 gespannt wird (Fig. 2).
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Wie Fig. 4-zeigt, kann der Handgriff : ; durch Einführung eines Vorsteckbolzens 7 aus- gerückt erhalten werden, so dass die Abwerfvorrichtung nicht in Tätigkeit tritt und der Voriene- schuh in einen gewöhnlichen Bremsschuh verwandelt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abwerfer für Vorlegebremsen, gekennzeichnet durch eine durch die Bremsschuhsohle hindurch tretende Feder ) in Verbindung mit einem als Hebel ausgebildeten und als Feder-
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lei Entlastung des Auflaufstückes, durch die Sohle tretend, den Bremsschuh von der Schiene abhebt und zur Seite wirft.
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The subject of the invention is an ejector for counter brakes, which aims to automatically remove the brake shoe from the rail after the car has been braked.
According to the invention, the ejector carries a spring passing through the sole of the brake shoe and a run-up piece serving as an abutment for the spring. This is pressed down by the moving car, whereby the spring is tensioned. In the depressed position, the ramp piece is locked by the handle. If the load on the run-up piece is relieved, the spring, which is kept in the tensioned position, passes through the brake shoe sole, lifts the shoe off the rail and throws it aside.
The drawing shows in Fig. 1 the feed shoe in longitudinal section in the ready position.
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shown so that the ejection device does not come into action.
In the body 1 of the feed shoe, the run-up piece 2 is rotatably mounted about the bolt 3. In an opening in the sole of the shoe, a cap or a pressure piece 6, which is under the action of a spring D, is guided vertically.
One end of this spring is attached to the cap 6, while the other end rests against the ramp piece 2 from below. The lever-shaped handle 5 rotatable about the bolt 8 is designed as a pawl and holds the run-up piece 2 pressed down by the vehicle by means of a nose.
The shoe is placed with its sole on the rail. When the vehicle runs up, the run-up piece 2 is pressed down, whereby the spring 4 is tensioned (FIG. 2).
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As Fig. 4 shows, the handle can:; can be kept disengaged by introducing a locking bolt 7 so that the ejector device does not come into operation and the guide shoe is converted into an ordinary brake shoe.
PATENT CLAIMS:
1. Ejector for counter brakes, characterized by a spring passing through the brake shoe sole) in connection with a lever designed as a spring and
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lei relieving the run-up piece, stepping through the sole, lifting the brake shoe off the rail and throwing it to the side.
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