AT6660U1 - Wasserwaage - Google Patents

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AT6660U1
AT6660U1 AT0070402U AT7042002U AT6660U1 AT 6660 U1 AT6660 U1 AT 6660U1 AT 0070402 U AT0070402 U AT 0070402U AT 7042002 U AT7042002 U AT 7042002U AT 6660 U1 AT6660 U1 AT 6660U1
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Tradition De L Outil A Main T
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Wasserwaage mit einem länglichen Körper (2), der aus einem rohrförmigen Profil (5) gebildet ist, in das mindestens ein Fläschchen (3, 4) eingesetzt ist, wobei das rohrförmige Profil (5), das den länglichen Körper (2) bildet, zwei parallele seitliche Hauptflächen (8, 9) besitzt, in die Öffnungen (16, 17) ausgespart sind, in denen die Fläschchen (3, 4) aufgenommen sind, wobei diese seitlichen Hauptflächen (8, 9) voneinander durch einen relativ geringen Abstand (d) getrennt sind, und wobei das rohrförmige Profil (5) auch eine verbreiterte Basis (18) aufweist, deren Breite (D) wesentlich größer als der Abstand (d) ist, der beide seitlichen Hauptflächen voneinander (8, 9) trennt.

Description


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   Die vorliegende Erfindung behandelt im Allgemeinen den technischen Bereich von Wasserwaagen. Im Besonderen behandelt sie eine Wasserwaage, deren Körper aus einem röhrenförmigen Profil gebildet ist. 



   Wasserwaagen sind Instrumente, die dazu dienen, die senkrechte oder waage- rechte Lage eines flachen Elements zu überprüfen. Normalerweise besitzt eine Was- serwaage einen- länglich geformten Körper, in den mindestens ein teilweise mit einer Flüssigkeit wie Wasser gefülltes Fläschchen, mit einer Luftblase, eingesetzt wird. Die Waage zeigt eine waagerechte oder senkrechte Position an, wenn die Blase sich zwi- schen zwei Anhaltspunkten, die auf das Fläschchen in einer bestimmten Entfernung voneinander aufgemalt sind, befindet. 



   Bei einer bekannten Ausführung hat eine solche Wasserwaage zwei Fläschchen, diejeweils als waagerechtes bzw. senkrechtes Fläschchen bezeichnet werden, und die von dem   langförmigen   Körper der Wasserwaage gehalten werden, und die es somit ermöglichen, mit derselben Waage die Prüfung der waagerechten sowie der senkrech- ten Lage durchzuführen. Das waagerechte Fläschchen ist an einem entsprechenden Platz angebracht, der ungefähr in der Hälfte des Waagekörpers angeordnet ist. Das 

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 senkrechte Fläschchen ist an einer anderen Stelle zwischen dem waagerechten Fläsch- chen und einem Ende des Waagekörpers angebracht. 



   Manche Wasserwaagen haben einen massiven Metallkörper, deren Querschnitt meistens eine   "I"-Form   aufweist, die durch Giessen hergestellt ist. Andere Wasserwaa- gen, insbesondere die hier behandelten, haben einen röhrenförmigen, also hohlen, strangförmig extrudierten Körper aus Metall. 



   Wenn eine Wasserwaage ein röhrenförmiges Profil aufweist, hat dieses Profil eine rechteckige Sektion mit zwei grossen, parallel verlaufenden Seiten und zwei kleinen ebenfalls parallel verlaufenden Seiten. Die Öffnungen, die an den Seiten des Körpers angebracht sind, entsprechen den grossen Flächen des rechteckigen Teils und bestim- men die Anbringung der beiden Fläschchen. Bei ihrem Einsatz wird die Wasserwaage auf die zu überprüfende Oberfläche mit der Seite des Körpers, die ein kleines Stück ihres rechteckigen Teils darstellt, gehalten. 



   Eine solche Wasserwaage hat jedoch zwei Nachteile. Einerseits hat ihre Auflage- fläche, die lediglich einem kleinen Stück ihrer rechteckigen Seite entspricht, nur eine geringfügige Breite, was der Waage eine schlechte Stabilität beschert, wenn sie auf eine Oberfläche angelegt wird. Andererseits erschwert die rechteckige Fläche des Wasserwaagenkörpers ihre Benutzung als Lineal bei Vorzeichnungsarbeiten, insbe- sondere wenn ihre Auflagefläche der kleinsten Fläche ihres rechteckigen Stücks ent- spricht. 



   Die hier behandelte Erfindung will dieser Nachteile entgegenwirken, indem sie ei- ne Wasserwaage vorstellt, deren Körper aus einem röhrenförmigen Profil mit verbes- serter Stabilität besteht, so dass Vorzeichnungsarbeiten erleichtert werden. 



   In diesem Zusammenhang bezweckt diese Erfindung eine Wasserwaage mit einem langen röhrenförmigen Körper, in dem mindestens ein Fläschchen eingesetzt ist, wobei der längliche Körper zwei parallel verlaufende Hauptflächen aufweist, in denen die Öffnungen angeordnet sind, in die das oder die Fläschchen eingebracht werden. Diese beiden seitlichen Fläschchen sind voneinander durch einen relativ kleinen Abstand getrennt, wobei besagtes röhrenförmiges Profilauch eine Basis hat, deren Breite grö-   #er   ist als der Abstand zwischen den beiden Hauptflächen. 

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   Bei einer der bevorzugten Ausführungen dieser Erfindung wird die verbreiterte Fläche des röhrenförmigen Profils, das den verlängerten Körper der Waage darstellt, mit den beiden Hauptflächen desselben Profils durch zwei schräg stehende Überlei- tungsflächen mit symmetrischen Schrägen verbunden. 



   Vorausgesetzt die Basis der Waage ist im Vergleich zu dem Teil, in das das eine oder beide Fläschchen eingesetzt werden, erweitert, besteht der Körper der Wasser- waage gemäss dieser Erfindung aus einem röhrenförmigen Profil. Die erweiterte Basis bringt der Wasserwaage grosse Stabilität, wenn diese auf eine Oberfläche angelegt oder aufgesetzt wird. Ausserdem erleichtert diese verbreiterte Basis mit schrägen Längs- kanten Vorzeichnungsarbeiten, die jetzt bequem ausgeführt werden können, ohne die Waage auf eine der breiteren Flächen "legen" zu müssen. Im Falle einer Wasserwaage mit längerer Luftblase vergrössert die erweiterte Gmndlage schliesslich das Behar-   rungsvermögen   der Profilstrecke und verstärkt somit die Festigkeit dieses Profils, in- dem die unerwünschten Deformationen der Wasserwaage vermieden werden können. 



   Femer ist es auffallend, dass dieser besondere Bereich des röhrenförmigen Profils keinerlei Herstellungsprobleme bereitet, da dieser Bereich direkt mit einer Schlitzdüse erhalten werden kann. Schliesslich muss darauf hingewiesen werden, dass der Körper der Wasserwaage, die Gegenstand dieser Erfindung ist, zwei parallele Hauptfronten hat, die es ermöglichen, die Fläschchen in den entsprechenden Öffnungen mit her- kömmlichen Mitteln anzubringen und zu befestigen. 



   Auf jeden Fall ist diese Erfindung mit der folgenden Beschreibung und der anlie- genden schematischen Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel dieser Wasserwaage zeigt, leichter zu verstehen. 



   Figur 1 ist eine perspektivische Gesamtansicht einer Wasserwaage gemäss der Er- findung; 
Figur 2 ist eine Querschnittansicht dieser Wasserwaage entlang II - II von Figur 1. 



   Mit Bezug auf Figur 1 hat die Wasserwaage einen länglichen Körper 2, der in der Mitte ein waagerechtes Fläschchen 3 aufweist und bei einem der Endstücke noch ein vertikales oder rundes Fläschchen 4 hat. Die Struktur der beiden Fläschchen 3 und 4 ist bekannt und wird hier nicht weiter beschrieben. 

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   Der längliche Körper 2 der Wasserwaage besteht hier aus einem röhrenförmigen 
Metallprofil 5, das an beiden Seiten durch die entsprechenden Verschlussteile 6 und 7 abgedichtet ist. 



   Figur 2 zeigt den besonderen Bereich des röhrenförmigen Profils 5, der den ver- längerten Körper 2 der Wasserwaage darstellt. Dieses röhrenförmige Profil 5 hat zwei parallel verlaufende Hauptflächen 8 und 9, die voneinander durch einen Abstand d getrennt sind, der wiederum der Stärke des Körpers 2 im Bereich seiner Seiten 8 und 9 entspricht. 



   Beide seitlichen Flächen 8 und 9 des röhrenförmigen Profils 5 sind an der Spitze mit einer oberen Fläche 10 mit Breite d verbunden, wobei die oberste Fläche 10 senk- recht im Verhältnis zu den beiden seitlichen Flächen 8 und 9 steht. 



   An ihrer Basis werden diese beiden seitlichen Flächen 8 und 9 durch zwei Über- gangsflächen 11 und 12 verbunden, die symmetrisch abgeschrägt sind und sich somit voneinander entfernen. Beide Übergangsflächen 11 und 12 sind beide selbst nach un- ten durch zwei Nebenseitenflächen 13 bzw. 14 mit kleinerer Höhe verlängert. 



   Beide   Nebenseitenflächen   13 und 14 sind an ihrer Basis durch eine untere Fläche 
15 mit einer Breite D, verbunden, die wesentlich breiter ist als der Abstand d, der bei- de seitlichen Hauptflächen 8 und 9 trennt. Die Unterfläche 15 verläuft parallel zur obe- ren Fläche 10. 



   Während Figur 2 den normalen Bereich des röhrenförmigen Profils 5 zeigt, ist auf- fallend, dass das Profil 5 Eigenarten aufweist, nämlich Öffnungen, die angeordnet sind, um beide Fläschchen 3 und 4 aufzunehmen. Eine erste Öffnung 16 mit einem bogenförmigen Anschnitt ist in der Mitte des Profils 5, in den beiden seitlichen Hauptflächen 8 und 9 und an der oberen Fläche 10 zur Aufnahme des waagerechten Fläschchens 3 ausgespart. Zwei runde Öffnungen 17 sind einander gegenüber auf den zwei seitlichen Hauptflächen 8 und 9 ebenfalls ausgespart, um das vertikale Fläsch- chen 4 an einem Profilende 5 aufzunehmen. 



   Beide Verschlussteile 6 und 7 haben eine Form, die der Form des vorhin beschrie- benen Abschnitts des röhrenförmigen Profils mit einer verbreiterten Basis entspricht. 

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   Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der verlängerte Körper 2 der Was- serwaage eine verbreiterte Basis 18 hat, deren Breite D ziemlich genau dcm doppelten Abstand d entspricht, der beide seitlichen Hauptflächen 8 und 9 voneinander trennt. 



  Durch die verbreiterte Basis 18 erhält die Wasserwaage eine grössere Stabilität, wenn sie z. B. auf eine Oberfläche 19 aufgelegt oder angesetzt wird. Ausserdem erleichtern die beiden senkrechten und abgeschrägten Kanten dieser verbreiterten Basis 18 die   Vorzeichnungsarbeiten,   die normalerweise von den Benutzern von Wasserwaagen durchgeführt werden. 



   Selbstverständlich beschränkt sich diese Erfindung nicht nur auf die Ausführungs- art einer Wasserwaage, die oben als Beispiel beschrieben wurde; sie umfasst im Ge- genteil alle Ausführungs- und Einsatzvarianten, die auf diesem gleichen Prinzip beru- hen. So entfernt man sich insbesondere nicht von dem Rahmen der Erfindung: - wenn die Formen der Einzelheiten, die   Abmessungszusammenhänge   und das Mate- rial, aus dem das röhrenförmige Profil hergestellt ist, verändert werden; - wenn innere Unterteilungen und/oder Füllmaterial dem röhrenförmigen Profil hin-   zugefügt   werden ; wenn dieses röhrenförmige Profil als Träger von Fläschchen benutzt wird, deren 
Anzahl, Positionierung und Befestigungsart verändert werden.

Claims (4)

  1. Ansprüche 1- Wasserwaage mit einem länglichem Körper (2), der aus einem rohrförmigen Profil (5) gebildet ist, in das mindestens ein Fläschchen (3,4) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das rohrförmige Profil (5), das den länglichen Körper (2) bildet, zwei parallele seitliche Hauptflächen (8,9) besitzt, in die Öffnungen (16, 17) ausgespart sind, in denen die Fläschchen (3,4) aufgenom- men sind, wobei diese seitlichen Hauptflächen (8,9) voneinander durch einen relativ geringen Abstand (d) getrennt sind, und dass das rohrförmige Profil (5) auch eine verbreiterte Basis (18) aufweist, deren Breite (D) wesentlich grösser als der Abstand (d) ist, der beide seitlichen Hauptflächen voneinander (8, 9) trennt.
  2. 2- Wasserwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verbreiterte Basis (18) des rohrförmigen Profils (5), die den länglichen Körpers (2) der .Waage bildet, mit den beiden seitlichen Hauptflächen (8,9) des genannten Pro- fils (5) mittels zwei schrägen, symmetrischen Überleitungsseiten (11, 12) mit einer symmetrischen Neigung verbunden ist.
  3. 3- Wasserwaage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (D) der verbreiterten Basis (18) des rohrförmigen Profils (5) im wesent- lichen dem doppelten Abstand (d), der die beiden Hauptflächen (8, 9) des rohr- förmigen Profils (5) trennt, entspricht.
  4. 4- Wasserwaage entsprechend einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, dass das rohrförmige Profil (5) an beiden Enden durch entsprechende Verschlussteile (6, 7) abgedichtet ist, deren Form dem Abschnitt mit verbrei- terter Basis (18) des rohrförmigen Profils (5) entspricht.
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