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Schleifscheibe.
Mit der flachen Seite wirkende Schleifscheiben zum Bearbeiten ebener Flächen, insbesondere an Metallkörpern, die mit Aussparungen zum Aufnehmen und Abführen der Späne versehen sind, sind bekannt. Man kann hiebei in der Hauptsache drei Arten von Schleifscheiben unter- scheiden. Die eine Art benutzt einzeln nebeneinanderliegende Schleifflächenteilchen, zwischen welchen Lücken zur Aufnahme der Schleifspäne und dgl. freibleiben. Eine dergestalt beschaffene
Scheibe hat den Nachteil der geringen Festigkeit der Schleifteilchen gegen den Schleifdruck.
Die zweite Art der Schleifscheiben besitzt von geraden Kanten begrenzte, die Schleiffläche durch- ziehende Kanäle. Hiebei hat sich herausgestellt, dass die zwischen den Kanälen stehenden Schleif- flächenteile verhältnismässig leicht abbrechen. Die letzte Art der Schleifscheiben zeigt die An- ordnung von konzentrischen oder spiralisclien, wellen-oder zickzackförmig begrenzten Kanälen, bei denen indessen eine ungenügende Spanabfuhr eintritt.
Diesen bekannten Arten von Schleifscheiben gegenüber hat die Schleifscheibe gemäss der
Erfindung die Ausbildung, dass die auf der ebenen Schleiffläche angeordnete Aussparungen wellen-oder zickzackförmig nach parallelen Sehnen verlaufen. Diese Schleifscheiben ergeben eine wesentlich höhere Schleifleistung, wie die zuvor erläuterten.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Scheibe in Fig. 1 in einer Ansicht und in Fig. 2 im Querschnitt dargestellt. a ist die aus Gewebe oder Faserstoff bestehende Unterlage für das Schleifmittel b, welches beispielsweise aus durch Klebstoff gebundenem Schmirgel, Korund, Siliziumkarbid oder dgl. besteht. In der Schleifmasse b sind nach parallelen Sehnen verlaufende, wellen-oder zickzack- förmige Kanäle f als Aussparungen vorgesehen.
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Grinding wheel.
Grinding wheels which act with the flat side for machining flat surfaces, in particular on metal bodies, which are provided with recesses for receiving and removing the chips, are known. There are three main types of grinding wheel to be distinguished. One type uses individually juxtaposed grinding surface particles, between which gaps for receiving the grinding chips and the like remain free. One created in this way
Disc has the disadvantage of the poor strength of the abrasive particles against the abrasive pressure.
The second type of grinding wheel has channels that are delimited by straight edges and run through the grinding surface. It has been found here that the parts of the grinding surface standing between the channels break off relatively easily. The last type of grinding wheel shows the arrangement of concentric or spiral, wavy or zigzag-shaped channels, in which, however, inadequate chip evacuation occurs.
Compared to these known types of grinding wheels, the grinding wheel according to FIG
According to the invention, the recesses arranged on the flat grinding surface run in an undulating or zigzag shape according to parallel chords. These grinding wheels result in a significantly higher grinding performance than those explained above.
In the drawing, an embodiment of the disk is shown in Fig. 1 in a view and in Fig. 2 in cross section. a is the fabric or fiber base for the abrasive b, which consists for example of emery, corundum, silicon carbide or the like bound by adhesive. In the grinding compound b, wave-shaped or zigzag-shaped channels f extending along parallel chords are provided as recesses.
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