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Führung für frei aufgehängte senkrechte Wellen.
Die Erfindung betrifft eine Führung für gelenkig aufgehängte senkrechte Wellen, die sich mit grosser Geschwindigkeit drehen und besonders solche Wellen, die frei aufgehängt sind und un. ter Vermittlung eines Gelenkes eine Masse oder irgend einen Teil tragen.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die den Zweck hat, den kreisenden Bewegungen entgegenzuwirken, welche bei Einleitung der Drehung der Wellen erzeugt werden. Diese Be-
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Es sind bereits Führungen dieser Art bekannt. die durch einfach gekreuzte, geflochtene und verschlungene Schnüre gebildet werden.
Derartige Führungen und ihre Kombinationen unter sich haben den Nachteil, dass durch zu starkes Anziehen der Schnüre auf die Welle eine starke Reibung ausgeübt wird, wodurch Abnutzung und Kraftvergeudung stattfindet.
Die Erfindung betrifft eine Anordnung, welche diesen Nachteil dadurch beseitigt, dans zwischen die Schnüre oder zwischen die Enden ein und derselben Schnur Knöpfe oder aus- gekehlte Zapfen angebracht werden, die von den Schnüren frei getragen werden und die beiden Enden jeder derselben entfernt voneinander halten, derart, dass eine relativ starke Anspannung
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liegenden Führung immer zwischen den Schnüren und Knöpfen auageübt-
Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 zergt eine Führung, die von einer einzigen Schnur c gebildet ist, welche die senkrechte Welle a umg) ht und
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Tee verwendet werden.
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Guide for freely suspended vertical shafts.
The invention relates to a guide for articulated vertical shafts that rotate at high speed and especially those shafts that are freely suspended and un. bear a mass or any part through the mediation of a joint.
The invention relates to a device which has the purpose of counteracting the circular movements which are generated when the rotation of the shafts is initiated. This loading
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There are already known tours of this type. which are formed by simply crossed, braided and intertwined cords.
Such guides and their combinations among themselves have the disadvantage that if the cords are tightened too much, a strong friction is exerted on the shaft, as a result of which there is wear and tear and a waste of force takes place.
The invention relates to an arrangement which overcomes this disadvantage by placing buttons or grooved pegs between the cords or between the ends of one and the same cord, which are freely carried by the cords and keep the two ends of each of them apart, such that a relatively strong tension
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always practice lying guidance between the cords and buttons
The drawing illustrates an embodiment of the invention.
Fig. 1 zergt a guide which is formed by a single cord c, which umg) ht and the vertical shaft
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Tea can be used.
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