AT6718U1 - Schublade - Google Patents

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AT6718U1
AT6718U1 AT0022003U AT2202003U AT6718U1 AT 6718 U1 AT6718 U1 AT 6718U1 AT 0022003 U AT0022003 U AT 0022003U AT 2202003 U AT2202003 U AT 2202003U AT 6718 U1 AT6718 U1 AT 6718U1
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Blum Gmbh Julius
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schublade mit vier Schubladenwänden und einer Bodenplatte (4), die mit einer Abdeckplatte versehen ist. Die Länge (LA) und/oder die Breite (BA) der Abdeckplatte (5) ist geringer als die lichte Weite der Schublade. Es ist mindestens eine Wanne (9) mit einem Aufnahmeraum, beispielweise für Besteck, vorgesehen. Die Abdeckplatte (5) reicht zumindest teilweise unter die Wanne (9).

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Schublade mit vier Schubladenwänden und einer Bodenplatte, die mit einer Abdeckplatte versehen ist. 



  Die DE 35 35 332 A1 zeigt eine Schublade mit einem Schubladenboden und einer auf dem Schubladenboden angeordneten Abdeckplatte. Diese Abdeckplatte muss der jeweiligen Schubladengrösse angepasst sein. 



  Es ist weiters bekannt, Schubladen mit Schubladeneinsätzen, beispielsweise Besteck- einsätze, zu versehen, die die Schublade unterteilen. Ebenso ist es bekannt, innerhalb der Schublade Trennwände vorzusehen. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schublade der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der eine Abdeckplatte mit gebogener Länge und Breite bei mehreren Schubladengrössen eingesetzt werden kann. 



  Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Länge und/oder die Breite der Abdeckplatte geringer ist als die lichte Weite der Schublade. 



  Die Abdeckplatte ist erfindungsgemäss aus einem Metall, vorzugsweise aus Stahl gefertigt. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Länge der Abdeckplatte gleich der in der Tiefe der Schublade gemessenen lichten Weite der Schublade ist und die Breite der Abdeckplatte geringer als die Breite der Schublade. 



  Vorteilhaft ist vorgesehen, dass die Breite der Abdeckplatte maximal 2/3 der inneren Breite der Schublade beträgt. 



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Abdeckplatte an einem Rand, vorzugsweise einem Längsrand, mit einem nach oben abgewinkelten Steg versehen ist. Der Steg dient der Verankerung der Abdeckplatte. Beispielsweise ist in der Schublade eine Wand mit einem nach unten offenen Profil angeordnet und der abgewinkelte Steg der Arbeitsplatte ragt in dieses Profil. 



  In einem anderen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der nach oben abgewinkelte Steg der Abdeckplatte zwischen einer Schubladenwand und einem Schubladeneinsatz gehalten ist. 

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   In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist vorgesehen, dass die Abdeckplatte auf ihrer Unterseite Einrichtungen gegen Verrutschen auf der Bodenplatte, vorzugsweise 
Klebestreifen, Gummiauflagen, Saugnäpfe oder Stifte, aufweist. 



   Nachfolgend werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: 
Die Fig. 1 ein Schaubild einer erfindungsgemässen Schublade, die Fig. 2 ein Schaubild der Bodenplatte einer erfindungsgemässen Schublade, wobei die 
Frontblende weggelassen wurde, die Fig. 3 ein Schaubild der Abdeckplatte und verschiedener Schubladeneinsätze, die Fig. 4 ein weiteres Schaubild der Abdeckplatte und verschiedener Schubladeneinsätze, die Fig. 5 ein Schaubild eines weiteren Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemässen 
Schublade, die Fig. 6 ein Schaubild einer Abdeckplatte und verschiedener Schubladeneinsätze, die Fig. 7 ein Schaubild einer Abdeckplatte und verschiedener Schubladeneinsätze, die Fig. 8 eine Seitenansicht verschiedener Schubladeneinsätze, die Fig. 9 den Ausschnitt A der Fig. 8, die Fig.

   10 den Ausschnitt B der Fig. 8, die Fig. 11 eine Seitenansicht der Schubladeneinsätze gemäss Fig. 8, wobei die mittlere 
Trennwand zusammengedrückt ist, die Fig. 12 den Ausschnitt B der Fig. 11, die Fig. 13 eine Draufsicht auf eine Abdeckplatte und verschiedene Schubladeneinsätze, die Fig. 14 den Schnitt A-A der Fig. 13, die Fig. 15 den Ausschnitt A der Fig. 14, die Fig. 16 den Ausschnitt B der Fig. 14, die Fig. 17 den Schnitt A-A der Fig. 13, wobei ein Endstück in der entspannten Stellung gezeigt ist, die Fig. 18 den Ausschnitt B der Fig. 17 und die Fig. 19 ein weiteres Schaubild einer Abdeckplatte und verschiedener Schubladen- einsätze. 



  Die erfindungsgemässe Schublade weist in herkömmlicher Weise vier Schubladenwände, nämlich eine Frontblende 1, zwei Schubladenzargen 2 und eine Schubladenrückwand 3 auf. 



  Weiters ist die Schublade mit einer Bodenplatte 4 versehen. Auf der Bodenplatte 4 liegt eine 

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 metallische Abdeckplatte 5, vorzugsweise aus einem nicht rostenden Material auf. Weiters befinden sich in der Schublade Einsatzwände 6,8 und Schalen 9, die zusammen die Unter- teilung der Schublade bilden. Die Einsatzwände 6,8 können dabei als Trennwände dienen, können aber ebenso unmittelbar an einer Schubladenwand, beispielsweise einer Schub- ladenzarge 2 anliegen. Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen wie auch bei unterschiedlichen Schubla- denbreiten B die ansonsten sichtbaren Bereiche der Bodenplatte 4 durch die Abdeckplatte 5 abgedeckt sind. Bei schmäleren Schubladen hat die Abdeckplatte 5 gegenüber dem freien Bereich zwischen den Einsatzwänden 6 ein entsprechendes Übermass und ragt bis unter die Schalen 9 (Fig. 3).

   Die Schubladentiefe ist in diesem Fall (Fig. 1 bis 4) immer gleich. Damit kann auch die Abdeckplatte 5 eine fixe Länge LA angepasst an die lichte Weite der Schub- ladentiefe T haben. In der Tiefe der Schublade bzw. der Längsrichtung der Abdeckplatte 6 ist kein Ausgleich erforderlich. In der Tiefe der Schublade ist für die Abdeckplatte 5 auch kein zusätzlicher Halt erforderlich, da die Abdeckplatte 5 in der Tiefe nicht verrutschen kann. Sie wird von der Frontblende 1 und der Schubladenrückwand 3 abgestützt. In der Richtung der Breite der Schublade verrutscht die Abdeckplatte 5 ebenfalls nicht, da beim Gebrauch der Schublade (Schliessen und Öffnen) keine seitlichen Kräfte auftreten. 



  Die Fig. 2 und 4 zeigen einen Schubladeneinsatz für eine Schublade maximaler Breite, d.h. die Abdeckplatte 5 schliesst mit den Trennwänden 6 ab und deckt die Bodenplatte 4 nur im Bereich zwischen den Trennwänden 6. 



  Die Fig. 5 bis 19 zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, wobei die Bodenplatte 4 ständig zur Gänze abgedeckt ist, wenn auch die Masse der Schublade sowohl in der Breite B als auch in der Tiefe T variieren. 



  Wie im zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel wird ein Teil der Bodenplatte   4 -durch   die Schalen 9 abgedeckt. 



  Die Schalen 9 werden durch die Einsatzwände 6, die sich von der Frontblende 1 zur Schubladenrückwand 3 erstrecken, gehalten. Der Bereich der Bodenplatte 4 zwischen den Einsatzwänden 6 wird von der Abdeckplatte 5 abgedeckt. 



  An die Schubladenrückwand 3 ist ein Winkelstück 7 angelehnt, das mit einem Horizontalsteg 7' einen Spalt zwischen der Abdeckplatte 5 (die kürzer ist als die lichte Weite der Schublade in der Richtung der Tiefe der Schublade) und der Schubladenrückwand 3 abdeckt. Ein gleiches Winkelstück 7 kann sich auch beider frontblende 1 -befinden. 

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   Damit sich das Winkelstück 7 an verschiedene Schubladenbreiten anpassen kann, besteht es aus drei teleskopartig zueinander verschiebbaren Teilstücken. 



   In den gezeigten Ausführungsbeispielen sind noch Einsatzwände 8 vorgesehen, die sich von Wand 6 zur Wand 6 erstrecken und den Schubladenraum zwischen den Schalen 9 unterteilen. Die Einsatzwände 8 dienen zum Teil als Trennwände. 



  Die Einsatzwände 8 bestehen ebenfalls aus drei zueinander verschieblichen Teilstücken 8'. 



   In den Fig. 7 und 11 ist die Anordnung der Abdeckplatte 5 bei einer sehr schmalen Schublade und in der Fig. 8 bei einer sehr breiten Schublade gezeigt. Die Breite der Wannen 9 bleibt immer gleich, es ändert sich der Abstand zwischen den Einsatzwänden 6. 



  Die Einsatzwände 6 sind als unten offenes Profil ausgeführt. 



  Die Abdeckplatte 5 weist an einem Längsrand einen rechtwinkelig nach oben abgewinkelten Steg 10 auf. Mit diesem Steg ist die Abdeckplatte 5 in eine Einsatzwand 6 eingehängt. Der gegenüberliegende Längsrand der Abdeckplatte 5 ragt entweder, wie in der Fig. 8 gezeigt, bis knapp unter die gegenüberliegende Einsatzwand 6 oder, wie in der Fig. 11gezeigt, bei einer kleineren Schublade über die Einsatzwand 6 hinaus bis in den Bereich unterhalb der Schalen 9. Die Einsatzwände 6 weisen zwei Endstücke 13 auf, eines der Endstücke 13 ist mit einer Kappe 14 versehen, die teleskopisch auf dem Endstück 13 verschiebbar ist und von Federn 15 beaufschlagt wird. 



  Weiters weisen die Endstücke 13 nach unten und zur Mitte der Einsatzwand 6 hin offene Kammern 15 auf, in denen die Enden des Steges 10 aufgenommen sind. Der Steg 10 ist somit zwischen den beiden Endstücken 13 positioniert und die Abdeckplatte 5 in dieser Richtung (d. h. in der Tiefe des Möbels) unverschieblich bzw. mit minimalem Spiel gehalten. 



  Dieser Halt ist unabhängig davon, ob die Kappe 14 bzw. die Federn 16 zusammengedrückt oder entspannt sind. Die Fig. 19 zeigt eine Variante für die Verankerung der Abdeckplatte 5. 



  Hier wird der nach oben abgewinkelte Steg 10 bei einer Einsatzwand 8 eingehängt. Die Einsatzwand 8 grenzt entweder an die Frontblende 1 oder an die Schubladenrückwand 3 an. 



  Die Abdeckplatte 5 ist somit in der Richtung der Tiefe des Möbels (Pfeil T) gehalten.

Claims (15)

  1. Ansprüche : 1. Schublade mit vier Schubladenwänden und einer Bodenplatte, die mit einer Abdeckplatte versehen ist, deren Länge und/oder Breite geringer ist als die lichte Weite der Schublade, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Abdeckplatte (5) mindestens eine Wanne (9) angeordnet ist, die einen Aufnahmeraum, beispielsweise für Besteck aufweist, wobei vorzugsweise die Abdeckplatte (5) zumindest teilweise unter die Wanne reicht.
  2. 2. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) aus einem Metall, vorzugsweise aus einem Nirostametall gefertigt ist.
  3. 3. Schublade nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge {LA) der Abdeckplatte (5) gleich der in der Tiefe (T) der Schublade gemessenen lichten Weite der Schublade ist und die Breite (BA) der Abdeckplatte (5) geringer als die Breite (B) der Schublade ist.
  4. 4. Schublade nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite (BA) der Abdeckplatte (5) maximal 2/3 der inneren Breite (B) der Schublade beträgt.
  5. 5. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) mit einem nach oben abgewinkelten Steg (10) versehen ist.
  6. 6. Schublade nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte {5) an zumindest einem Rand, vorzugsweise dem Rand der längeren Seite, mit einem nach oben abgewinkelten Steg (10) versehen ist.
  7. 7. Schublade nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schublade mindestens eine Einsatzwand (6) mit einem nach unten offenen Profil angeordnet ist und dass der abgewinkelte Steg (10) der Abdeckplatte (5) in dieses Profil ragt.
  8. 8. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Wand der Schublade ein Winkelstück (7) mit einem horizontalen und einem vertikalen Steg angeordnet ist und dass der horizontale Steg 7') einen Randabschnitt der Abdeckplatte 5) abdeckt (Fig. 6,7). <Desc/Clms Page number 6>
  9. 9. Schublade nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelstück (7) aus mindestens zwei, vorzugsweise drei teleskopartig zueinander verschiebbaren Teilstücken (11) besteht.
    Einsat@
  10. 10. Schublade nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wand (6) mit zwei Endstücken (13) versehen ist, zwischen denen der abgewinkelte Steg (10) der Abdeckplatte (5) unverschieblich gehalten ist.
  11. 11. Schublade nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Endstücke (13) Aussparungen (15) aufweisen, in die die Enden des abgewinkelten Steges (10) der Abdeckplatte (5) ragen (Fig. 15).
  12. 12. Schublade nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der nach oben abgewinkelte Steg (10) der Abdeckplatte {5) zwischen einer Schubladenwand und einem Schubladeneinsatz gehalten ist.
  13. 13. Schublade nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubladen- einsatz als Einsatzwand (8) ausgeführt ist.
  14. 14. Schublade nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Winkelstück (7) an der Rückwand (3) der Schublade angeordnet ist.
  15. 15. Schublade nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckplatte (5) auf ihrer Unterseite -Einrichtungen gegen Verrutschen auf der Bodenplatte (4), vorzugsweise Klebestreifen, Gummiauflagen, Saugnäpfe oder Stifte, aufweist.
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