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Vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zur Vortäuschung eines in Bewegung befindlichen Fahrzeuges auf Bohnen. der erste Teil der Erfindung bezieht sich auf solche Vor- richtungen, bei welchen in einem Vorhang Öffnungen vorgesehen sind, durch welche Licht hindurch- gelassen wird. Die Erfindung selbst besteht darin, dass die Grösse der Öffnungen, durch welche man das Licht durchtreten lässt, zunehmend wächst, zum Zwecke, den Eindruck hervorzurufen, als ob sich ein Fahrzeug dem Zuschauer nähert.
Ein weiterer Teil der Erfindung bezieht sich auf solche Vorrichtungen, bei welchen ein das Fahrzeug nachahmendes Modell verwendet wird. und die Erfindung selbst besteht darin, dass die Grösse bestimmter Teile des Fahrzeugmodelles gesteigert wird oder dass einzelne Teile des fahrzeugähnlichen Rahmens gegenüber anderen Teilen desselben verschiebbar angeordnet sind oder dass die im Fahrzeuge angeordneten Lampen der-
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fincs Eisenbahnzuges von den Bergen herab anzudeuten. Fig. i ist ein Längsschnitt durch die in Fig. 1 a und 2 gezeigte Lokomotive, wobei die in Fig.
2 hinter dem unteren Vorhang verborgene 'und in verkürzter Ruhest ellung gezeigte Lokomotive in der veriängerten oder ausgezogenen Stellung dargestellt ist, welche ihre Fahrbewegung aus der in Fig. 2 gezeigten stellung auf die Hampeilichter zu andeutet, neben denen die Eisenbahnstation liegt ; Fig. 7 ist ein vergrösserter Querschnitt durch die Lokomotive nach Linie 7--7 der Fig. 6 ; Fig. 8 ist. ein lotrechter Längs- schnitt durch den vorderen Teil der Lokomotive nach Linie 8-8 der Fig. 9, Fig. 9 ein wagerechter Schnitt durch den Vorderteil der Lokomotive nach Linie 9-9 der Fig. 8, Fig. 10 ein wagerf'chter Schnitt durch den Vorderteil der Lokomotive nach Linie 10-10 der Fig. 7 ;
Fig. 11 zeigt eine Vorderansicht der in Fig. 1 a dargestellten Kraftwagen, Fig. 12 eine besondere Vorder-
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hiebei mit der angedeuteten Horizontlinie zusammen, von der aus der Weg c anscheinend auf die tieferliegende Bühne herniedersinkt, während ausserdem eine scheinbare Fortsetzung des hinteren Endes des Schienenstranges 25 vom Horizont her auf die Bühne zuführt.
Während der die Reihen der Öffnungen oder Ausschnitte 29 sowie der Schlitze 30 und Öffnungen 31 entlangführenden Bewegung der Lichter befindet sich der untere Vorhang 22 li seiner oberen Lage, so dass er die Lokomotive 24 und den Kraftwagen 26 verbirgt. Wenn jedoch die erwähnten Lichter bzw. die hiedurch angedeuteten Fahrzeuge in den Öffnungen a und b angelangt sind, wird die Bühne verdunkelt, der Hauptvorhang 21 steigt empor, der Hilfsvorhang 22 senkt sich, worauf die Lokomotive und der Kraftwagen von Hand nach dem vorderen Teil der Bühne und den Zuschauern zu vorgestossen wird, so dass diese den Eindruck gewinnen, als ob beide Fahrzeuge den Gebirgsweg herabgefahren wären und soeben die Eisenbahnstation erreicht hätten.
Die Lokomotive und das Automobil brauchen nach dem Senken des Vorhanges 22 nur etwa 3 bis 6 In auf der Bühne vorgestossen zu werden, da dies nach den gemachten Erfahrungen genügt, um den Täuschungseffekt einer von dem Eisenbahnzug und dem Kraftwagen auf den Gebirgsstrassen zurückgelegten Fahrt nach der Station zu vervollständigen.
Um während der tatsächlichen Fahrt der Lokomotive 24 den möglichst natürlichen Eindruck derselben noch weiterhin zu erhöhen, kann nach aine weiteren Teile der Erfindung die Grösse bestimmter Bestandteile der Lokomotive gesteigert werden, und können hiezu einzelne Teile des fahrzeugähnlichen Rahmens gegenüber anderen Teilen dieses Rahmens verschiebbar angeordnet sein. Zu diesem Zwecke weist dieselbe beispielsweise einen fernrohrartigen Bau auf, derart, dass der Vorderteil der Lokomotive bei der Annäherung gegen den Zuschauer gegenüber dem an seiner Stelle bleibenden rückwärtigen Teil der Lokomotive ausgezogen werden kann, was den Eindruck verstärkt, als wenn die Lokomotive einfahre, da sie, dem Zuschauer sich scheinbar immer mehr nähernd, klarer sichtbar wird.
Die Einzelheiten der nach diesem Ge- danken ausgebildeten Lokomotive 24 sind nachstehend näher erläutert.
Die Lokomotive 24 ist hohl und umfasst einen vorderen Stirnteil 32, einen mit diesem fest
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aufnehmen kann, so dass die Lokomotive für gewöhnlich als einheitlicher Körper in fernrohrartig zusammengeschobener Stellung (Fig. 2), ebensogut aber auch, wie in Fig. 6 dargestellt, auseinandergezogen dastehen kann. Der Vorderteil 32 der Lokomotive ist auf Rädern 38 ge-
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Die Lokomotive hat das Aussehen und die ungefähre Grosse einer wirklichen Eisenbahn- lokomotive und ist hohl, so dass sie einen oder mehrere Arbeiter in sich verbergen kann. welche nach dem Heben bzw.
Senken der Vorhänge 21, 22, von innen gegen den Stlrnteil der Lokomotive drückend, diesen und damit den Kesselteil sowie den den Führerstand darstellenden Hintereil nach vorn gegen die Rampenlichter der Bühne zustossen. Die Räder, auf weichen sämtliche Abschnitte der Lokomotive des tenderähnliehen Teiles gelagert sind. sind dem Schienenstrang 25 angepasst, so dass die Lokomotive stets eine ganz bestimmte Bewegungs- hahn hat, auf die sie völlig beschränkt ist.
Der tenderähnliche Teil der Lokomotive ist unmittelbar vor einem zweiten, bezüglich der dargestellten Landschaft ganz änlichen Vorhang 85 angeordnet, in welchen gleichfalls die Wege eingezeichnet sind. auf denen die Lokomotive und der Kraftwagen anscheinend herangefahren
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hiebei unmittelbar vor dem Stirnende dieses Wagenzuges aufgestellt, so dass es den Anschein hat als wäre der Tender an ihm befestigt. Sobald die Vorhänge 21 und 2"2 gehoben bzw. gesenkt werden, lässt man ein Licht fortschreitend durch die Öffnungen 87 hindurchscheinen, wobei man zweckmässig am hinteren Ende des Zuges beginnt, wodurch der Anschein einer Vorwärtsbewegung des Zuges erweckt wird.
Dieser Eindruck wird noch dadurch verstärkt, dass man die Abmessungen der Fensteröffnungen von dem hinteren Ende des Zuges an fortschreitend vergrössert, so wie dies aus Fig. la zu ersehen ist.
Ein weiterer Teil der Erfindung besteht in der besonderen Bewegbarkeit der an den Fahrzeugen angebrachten Lampen. Der Scheinwerfer oder das Kopflicht 41 umfasst, wie in Fig. 8 und 9 genauer dargestellt ist, ein rechtwinkliges Gehäuse42 und ist auf einem Arm oder Tl'Åager43 gelagert, welcher an der Vorderseite eines senkrechten Schiebers 44 befestigt ist, der in Führungell 45 (Fig. 7 und 10) des senkrechten Mittelteiles der Lokomotivvorderwand gleitend gelagert ist.
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Der Schieber 44 trägt ausser dem Kopflicht 45 noch das vordere Stimbtech 46 des Lokomotivkessels und wird in seinen senkrechten Bewegungen mit Hilfe einer Schnur oder eines Seiles 47 geregelt, welches mit dem oberen Ende des Schiebers verbunden ist, über Rollen 48 und von da hernieder zu der Winde 49 führt, welche mit einer Handkurbel 50 ausgestattet ist, mittels deren sie gedreht werden kann. Wenn die Schnur oder das Seil 47 auf die Winde 49 aufgewunden wird, so werden der Schieber 44 und mit ihm die Lampe 41 durch die Schnur 47 emporgezogen werden, während bei umgekehrtem Drehungssinn der Winde 49 damit die Schnur oder das Seil 47 nachgelassen wird und der Schieber 44 und die Lampe 4- ? sich infolge ihres Eigengewichtes nach unten bewegen werden.
Innerhalb des rechtwinkeligen Gehäuses 42 der Lampe 41 ist eine verschiebbare, nicht durchscheinend Dämpferplatte 51 (Fig. 8 und 9) angeordnet, welche in ihrem Mittelpunkt eine Lichtöffnung 52 aufweist, die in gleicher Linie mit der an der Rückwand des Gehäuses 42 befestigten elektrischen Glühbirne. 53 liegt. Die Dämpferplatte 51 kann auf die Glühbirne 53 zu oder umgekehrt von dieser fortgeschoben werden, zum Zweck, die Menge des durch die Öffnung 52 der genannten Platte austretenden Lichtes zu vergrössern oder zu verringern.
Es leuchtet ein, dass, wenn sich die Platte 51 in ihrer in Fig. 8 und 9 gezeigten äusseren Stellung befindet, nur horizontale oder fast horizontale Lichtstrahlen durch die Öffnung 52 austreten können ; wenn die Platte 51 dagegen nach hinten bewegt wird, so dass sich die erwähnte Öffnung dicht vor die Glühbirne 3 legt, so werden auch andere als wagerechte Strahlen durch diese Öffnung hindurchtreten können.
Bei der gewöhnlichen Stellung der hinter den vorderen Vorhängen 27 und 22 verborgenen Lokomotive wird sich die Platte 51 in ihrer äussersten Lage befinden ; wenn dann die Vorhänge gehoben bzw. gesenkt werden und die Lokomotive gegen die Zuschauer zu bewegt wird, wird die Platte 51 allmählich nach rückwärts gezogen werden, so dass sich die Lichtäffnung. 52 der Glühbirne 53 immer mehr nähert und eine Steigerung der Lichtstärke dieses Lichtes herbeiführt.
Die Einrichtungen, durch welche die Platte 51 während der Hebung der Lampen 41 nach rückwärts und während der Senkung dieser Lampe nach vorwärts bewegt wird, bestehen in einer Schnur oder einem Seil 54, welches an der Platte befestigt ist und von hier rückwärts zu einem als Winde wirkenden Drehzapfen 55 führt, welcher an dem einen Ende ein Zahnrad 56 besitzt.
Weiterhin ist eine Schnur oder ein Seil 57 vorgesehen, welches, wie in Fig. 6 gezeigt, mit seinem unteren Ende an einem relativ festen Teil des Lokomotivrahmens, mit seinem oberen Ende dagegen auf einem gleichfalls als Winde dienenden Zapfen 58 (Fig. 8 und 9) befestigt ist, welcher an seinem einen Ende ein mit dem vorerwähnten Zahnrad 56 kämmendes Zahnrad 59 besitzt. Wenn sich die Platte 51, welche aus belegtem oder gestrichenem Glas oder einem anderen undurchsichtigen Stoss bestehen kann, in ihrer in Fig. 8 und 9 gezeigten vorderen Stellung befindet, wird das Kopflicht 41 seine unterste Lage einnehmen und die Schnur 57 auf die Winde 58 aufgewunden sein ;
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abzuwickeln.
Ausser mit einem an der Stirnseite der Lokomotive vorgesehenen Haupt- oder Kopflicht 41 ist die Lokomotive ferner noch mit zwei Seitenlampen 60 (Fig. la und 7) ausgestattet, welche gleichfalls so angebracht sind, dass sie aufwärts-oder abwärtsbewegt werden können. Zu diesem Zweck sind diese Seitenlampen auf Schiebern 67 befestigt, welche in Führungen 62 gleiten und mit Schnüren 6. 3 verbunden sind, welche nach rückwärts zu der Winde 49 führen. Wenn die Winde gedreht wird, um das Kopflicht 41 zu heben, so bewirkt sie gleichzeitig das allmähliche Ansteigen der Seiten-
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gehoben werden, sie sich gleichzeitig allmählich voneinander entfernen.
Das Kopflicht 41 und die Lampen bcssnden sich für gewohnlich in ihren unteren Stellungen, während die Platte 57 des Kopflichtes ihre vordere Lage einnehmen wird. Wenn dagegen die Lokomotive vorwärts auf die Bühne gestossen wird, so werden das erwähnte Kopflicht und die Seitenlampen nach und nach angehoben und die Platte, 51 des Kopflichtes allmählich nach rückwärts gegen die Glühbirne 5J bewegt werden, welche Bewegungen sämtlich von der Winde 49 aus bewirkt und geregelt werden.
Die Erfindung beschränkt sich jedoch nicht auf diese besondere Ausgestaltung zum Heben der Lichter, sondern liegt in dem Grundgedanken, dass die am Fahrzeug angebrachten beweglichen Lampen von ihrer gemeinsamen Grundstellung aus derart in der lotrechten oder schrägen Richtung bewegt werden, dass, wenn das Fahrzeug selbst in den Gesichtskreis des Zuschauers tritt, die Stellungen der Lampen in Übereinstimmung mit den richtigen perspektivischen Verhältnissen des Fahrzeuges geändert werden.
Der Kraftwagen 26 kann die übliche oder sonst geeignete Form besitzen und besitzt in analoger Weise Vorrichtungen, durch welche die Scheinwerferlampell nach dem gleichen Er-
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findungsgedanken verschoben werden können, wenn das Automobil, nachdem die vorderen Vorhänge entfernt worden sind, den Zuschauern genähert wird. Die Automobillampen sind mit 64 bezeichnet und ihre Einzelheiten in Fig. 11 bis 17 dargestellt. Jede Lampe 64 umfasst ein zylindrisches Gehäuse 65, welches eine elektrische Glühbirne 66 enthält und auf dem Ende des Armes 67 gelagert ist, der an seinem unteren Ende bei 68 bei den Seitenträgern des Automobiles gelenkig befestigt ist.
Die Lampen 64 werden sich für gewöhnlich, so wie in Fig. 11 gezeigt, Seite an Seite und dicht beisammen in ihrer oberen Lage befinden, wobei die sie stützenden Arme 67 sich kreuzen ; wenn dagegen der Kraftwagen den Zuschauern genähert wird, so werden die erwähnte Lampen 64 gesenkt und gleichzeitig seitlich verschoben, d. h. gespreizt werden, bis sie die in Fig. 12 dargestellte gegenseitige Lage einnehmen.
Die Vorrichtung zum Heben und zum Senken der Lampen sowie zu ihrer gegenseitigen Annäherung und Entfernung umfassen die Arme 67 sowie Schnüre 69, welche am unteren Ende mit eben diesen Armen und mit ihren oberen Enden mit einer Schnur 70 verbunden sind, welche über eine Rolle 71 und von da nach rückwärts über eine andere Rolle 72 zu einer scheinbar zum Lenken bestimmten Steuerwelle 73 führt, welche als Winde zum Auf-oder Abwickeln der Schnur 70 benutzt werden kann, wenn die Lampen 64 gehoben und einander genähert bzw. gesenkt und voneinander entfernt werden sollen.
Um eine vollkommen übereinstimmende Bewegung der Arme 67 und der Lampen 64 zu sichern, sind
Lenker 74 vorgesehen, welche an ihren oberen Enden an den Lappenstücken 75 und an ihren unteren Enden an einem Gleitbolzen 76 befestigt sind, der, wie in Fig. 11 und 12 dargestellt, in einer auf der Vorderseite des Automobiles angeordneten Führung 7 (Ja lotrecht verschiebbar ist.
Die Lampen 64 sind an ihrem vorderen Rande mit einem drehbaren Ring 77 ausgestattet, welcher dazu dient, in zu dem gleichen Zwecke bereits bekannter Weise segmentartige, fort- laufend überdeckende Scheibenausschnitte 78 nach Art einer Irisblende zu bewegen. Wie aus
Fig. 11 ersichtlich, ist jeder dieser Scheibenausschnitte 78 bei 79 durch einen Zapfen an dem
Ring 77 befestigt und wird zu seiner nach der Mitte des Lampenvorderteiles zu gerichteten
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wird.
Der Zweck, weicher durch die Anwendung des aus den Ausschnitten 7'S zusammengesetzten Dämpfers oder Verschlusses verfolgt wird, ist der, dass das Automobil in dem Augenblick, wo
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erwähnten Lampen selbsttätig angerieben, indem die betreffenden Ringe durch Schnüre 83 mit den zugehörigen Lenkern 74 verbunden sind, welche, wenn sie während der Senkung der Lampen 64 sich mit ihren oberen Enden allmählich voneinander entfernen, einen Zug auf die Schnüre 83 ausüben und hiedurch die Ringe 77 zwingen, sich zu drehen und eine Zunahme des Durchmessers der von der Lampe gezeigten Lichtöfnungen herbeizuführen.
PATENTANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Vortäuschung eines in Bewegung henndJicheu Fahrzeuges auf Bühnen mittels eines mit öffnungen versehenen Vorhanges, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse der Öffnungen, durch welche man das Licht durchtreten lässt, zunehmend wächst, zum Zweck, den Eindruck hervorzurufen, a ! s ob sich ein Fahrzeug dem Zuschauerraum nähere.
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mittels eines das Fahrzeug nachahmenden Modales, dadurch gekennzeichnet, dass die Grösse bestimmter Tei) e des FahrzeugmodeHes gesteigert werden kann, zum Zweck, den Eindruck hervorzurufen, als ob sich das betreffende Fahrzeug den Zuschauern nähere.