AT67582B - Gleichstromwattstundenzähler mehrpoliger Ausführung. - Google Patents

Gleichstromwattstundenzähler mehrpoliger Ausführung.

Info

Publication number
AT67582B
AT67582B AT67582DA AT67582B AT 67582 B AT67582 B AT 67582B AT 67582D A AT67582D A AT 67582DA AT 67582 B AT67582 B AT 67582B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
armature
pole
hour meter
described under
watt
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
S Elster Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by S Elster Fa filed Critical S Elster Fa
Application granted granted Critical
Publication of AT67582B publication Critical patent/AT67582B/de

Links

Landscapes

  • Dc Machiner (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die geschlossene   Ankerwicklc. l1g   bedingte im Anker vermieden und die   Bürstellzahl   auf die Mindestzahl   2 zurückgeführt.   



   Diese Ausführung bringt aber auch einen weiteren grossen mechanischen Vorteil mit sich. 



  Ist die Anordnung der Anker-, Feldspulen und Bürsten die in Fig. 1 und 11 dargestellte, so schleifen die Bürsten, deren Ausführung und Anbringung am Kollektor noch im folgenden (siehe Fig. 7 und 8) näher beschrieben'wird, auf der rückseitigen Hälfte des Kollektors, wenn man den Zähler von vorn betrachtet. Nimmt man nun den Anker durch den vorderen Einführungskanal des Feldsystemes heraus (siehe Fig. 11), so ist man hiebei durch die Bürsten, die einfach leicht nach vorn durchfedern, in keiner Weise behindert. Führt man danach den Anker wieder in den Zähler ein, so braucht man auch hiebei auf die Bürsten keine besondere Rücksicht zu nehmen.

   Diese werden vielmehr durch den Kollektor, sobald der Anker wieder in seine normale Lage gebracht ist, nach rückwärts in ihre   richtige Stellung durchgedrückt,   in der sie einen rechten Winkel einschliessen und gleichzeitig mit dem erforderlichen Druck auf den Kollektor ruhen bzw. schleifen. Diese Möglichkeit, den Anker unbehindert von den Bürsten herauszunehmen und wieder in den Zähler einzuführen, ist allein durch die beschriebene Ankerschaltung in Verbindung mit der Feldanordnung nach Fig. 11 ermöglicht. 



   Die Hintereinanderschaltung der gegenüberliegenden Ankerspulen wie auch die Verbindung der drei Spulenpaare kann man mittels dünner Drähte ausführen. Das bringt indessen bei der Zahl der erforderlichen Verbindungen eine gewisse Unübersichtlichkeit mit sich, dann können an den unvermeidlichen Kreuzungen dieser Drähte leicht Isolationsfehler auftreten. In beiderlei Hinsicht schafft man Abhilfe, wenn man für die   Ausführung   der Verbindungen, mag der Anker der Trommel-, Ring-oder Scheibentype angehören, dünne Kupferbleche von der ungefähren Form der Fig. 2 benutzt, sogenannte Schaltbleche.

   Diese werden aus dünnem Blech,    0'1   bis   0#2   mm stark, durch Stanzen hergestellt und beim Zusammensetzen des Ankers mit ihrer mittleren Öffnung über die isolierte Ankerachse gesteckt, wie dies Fig. 3 in   vergrössertem     Masse   erkennen lässt. Zwischen je zwei solcher Schaltbleche wird eine dünne Isolationsscheibe von etwas grösserem Durchmesser als der Mittelteil eines Bleches eingefügt. Mit den Enden der Bleche werden dann die Enddrähte der Ankerspulen durch Lötung sicher verbunden. Auf diese Weise kann die Schaltung des Ankers übersichtlich ausgeführt werden, man erhält eine gute Isolation der Verbindungen untereinander und überdies ein gefälliges Aussehen des Ankers, wie Fig. 4 erkennen lässt. 



   Die mechanische   Ausführung   des Ankers selbst erfolgt bei der Scheibentype, die sich für mehrpolige Anordnung besonders gut eignet, nach Fig. 5 a und 5 b derart, dass man an einem mittleren Haltekörper oder Armatur H, die rund oder auch sechseckig ausgeführt ist, nach aussen strahlenförmig Streifen oder Speichen   Sanbringt. ln die   sechs Öffnungen dieses Ankersternes werden dann die vorher in entsprechender Form gewickelten Ankerspulen eingeschloben und in geeigneter Weise befestigt. 



   Soll der Anker mit   elektromagnetischem Zählwerksantrieb   ohne besonderen Kontakt   gemäss  
Patent Nr. 67581 ausgestattet werden, bei welcher Einrichtung durch   Einfügung eines Zusatz-   widerstandes in eine Kollektorverbindung periodische Schwankungen der Bärstenspannung hervor- gebracht werden, die dann das elektromagnetische Zählwerk betätigen, so kann man die Anker- armatur   H   nach Fig. 6 annähernd glockenförmig ausbilden und in ihrem Innern um die Achse   A   den   Zusatzwiderstand   Z W unterbringen. Hiedurch erreicht man gute Raumausnutzung, geschützte
Anordnung von Z W und kurze Verbindungen zwischen letzterem und dem übrigen Anker. 



   Die Bürsten sind bei der in Fig. 1 dargestellten Schaltung um 90  gegeneinander versetzt angeordnet. Das bringt bei dem geringen   Durchmesser   des Kollektors eine gewisse Schwierigkeit mit sich. Würde man   nämlich   wie üblich beide Bürsten in einer Ebene anordnen, so dürfte jede
Bürste, um eine Berührung mit der anderen zu verhüten, nur gerade mit ihrem äussersten Ende auf dem Kollektor aufliegen, während man bekanntlich sonst die Bürsten, um einen sicheren und guten Kontakt zu erzielen, mit einer gewissen Länge über den Kollektor hinausragen lässt. 



   Man vermeidet diese Schwierigkeit, indem man den Kollektor nach Fig. 7 und 8 etwas länger ausführt und die beiden Bürsten in der Höhe gegeneinander versetzt, sie also   gewissermassen)   In zwei Etagen übereinander anordnet. Alsdann ist man in der Ausführung und Anordnung jeder
Bürste genau so unbeschränkt wie bei der gewöhnlichen zweipoligen Ausführung. 



   Wie erwähnt, muss hiebei der Kollektor etwas länger genommen werden, um so mehr, je breiter man jede Bürste macht. Um nun dem Kollektor auch in der   Längsrichtung   die nötige
Festigkeit zu geben, bringt man, wie dies Fig. 3 erkennen lässt, in der Mitte einen Isolationsring aus Hartgummi, Fiber oder dgl. an, dem wie üblich durch einen übergeschobenen Metallring grösserer mechanischer Halt gegeben wird. Lässt man wie üblich und dargestellt den direkt auf dem Kollektor aufliegenden Isolationsring den darüber geschobenen Metallring in der Breite 
 EMI2.1 
   ien   eine zufällige   Berührung   der Bürsten. 



   Der sechsteilige Kollektor kann wie üblich aus sechs einzelnen Segmenten hergestellt   werden, von denen   die über den unteren oder oberen Befestigungsring hervorragenden Enden 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 oder Hülse umgebene z. B. obere Achsende, wobei man zwischen je zwei, also zwischen die erste und zweite, zweite und dritte Klammer eine dünne   Isoherscheibe   oder Kappe einfügt. Ausserdem werden die drei Klammern hiebei um 600 gegeneinander verdreht (siehe Fig.   10 c). Auf   diese Weise wird der Aufbau des Kollektors einfacher,   billiger und kräftiger.   



   Der Feldkörper eines solchen vierpoligen Zählers kann nach Fig. 11 durch vier im wesentlichen gleiche Spulen gebildet werden, von denen jede annähernd 90  Winkelbreite besitzt. Die Spulen liegen mit ihren geraden, also radialen Leitern eng aneinander, nur zwei, in der Abbildung z. B. die vorderen, lassen einen schmalen Einführungskanal für die Ankerachse. Die Windungen unterstützen sich daher gegenseitig in ihrer magnetischen Wirkung, und man erzielt durch diese Anordnung im wesentlichen dieselben oder ähnliche Vorzüge, wie sie der Anordnung nach Patent Nr. 67580 eigentümlich sind. Nun bleibt hier, ein besonderer Vorteil der mehrpoligen   Ausführung,   in der Mitte infolge der Krümmung der inneren Windungsteile der Feldspulen ein genügend freier Raum, in dem sich die   Zähleraehse   frei drehen kann.

   Man kann also mit einer durchgehenden Achse arbeiten und erhält so, ungleich der Anordnung gemäss dem erwähnten Patente, leichte Zugänglichkeit des Unterlagers. Man kann je einen Feldkörper, wie in Fig. 11 dargestellt, zu beiden Seiten des Ankers anbringen, was die grösste Empfindlichkeit ergibt. Anker und Feldspulen werden hier in so hohem Masse zu gegenseitiger Beeinflussung gebracht, wie es bei dehl Trommelanker nicht möglich ist und einen Hauptvorzug des Flachspulenankers darstellt.

   Oder aber man ordnet bei der an sich hohen magnetischen Wirksamkeit dieses mehrpoligen Feldes sämtliche Feldspulen zu einer Seite des Ankers an, befestigt sie alle auf einem einzigen, den inneren Spulenöffnungen entsprechend   ausgeschnittenen Halt. ekörper.   Dies ergibt einen sehr einfachen,   übersichtlichen und gedrängten Aufbau   des ganzen Zählers, bei dem vor allem der Anker vollkommen frei und übersichtlich   daliegt.   



   Statt nun die vier für das normale und vorteilhafte Arbeiten des Zählers erforderlichen Folgepole durch vier Feldspulen in der Anordnung der Fig. 11 zu erzeugen, kann man auch zur Vereinfachung zwei Pole gleichen Zeichens, z. B. N-Pole, einander   gegenüber   setzen-also praktisch in derselben Lage von   N N   in Fig.   und   die   geMsuien Ampèrewindungen auf   diese beiden Wicklungen verteilen. Man nutzt hiebei die   Aussenfelder   jeder Feldspule aus, so dass man die Südpole ohne besondere Aufwendung von Windungen erhält. Diese Anordnung ist mechanisch 
 EMI3.2 
 bzw. zwei Spulenpaare herzustellen hat, die jetzt aber nicht Pole verschiedenen, sondern desselben
Vorzeichens bilden. 



   Wenn vorstehend allein der Sechsspulenanker der   Erörterung   der mehrpoligen Anordnung   als Ankerform   zugrundegelegt ist, so ist er natürlich nur als ein allerdings praktisch sehr wichtiges   Ausfübrungsbeiapiel   zu betrachten. Jedenfalls trefen die vorstehenden Darlegungen über die   Anker-und Kollektorschaltungen, um   mit zwei   Bürsten   auszukommen. Anordnung und Aufbau von Kollektor und Bürsten die Ausführung des Feldkörpers auch auf die anderen möglichen
Ankerschaltungen und Ausführungen zu. So kann man z. B. bei   vierpoligem   Felde den Anker auch in offener Schaltung aus acht Spulen von je   450 Winkel breite   bilden, von denen je die gerad- und ungeradzahligen Spulen in Reihe geschaltet sind.

   Anfang und Ende der einen Gruppe sind mit je zwei geradzahligen, die der anderen Gruppe mit den ungfradzahligen Lamellen eines acht- teiligen Kollektors verbunden, bei der wieder die gegenüberliegenden Segmente untereinander leitend verbunden sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Mehrpoliger Gleichstromwattstundenzähler mit trommel-,   ring-oder scheibenförmigem  
Anker geschlossener oder offener Wicklung, dadurch gekennzeichnet, dass die der Wirkung gleich.   namiger   Pole im gleichen Sinne und Stärke   unterliegenden Ankerapulen   in Reihe geschaltet und mit einem mehrpoligen Kollektor entsprechender Lamellenzahl verbunden sind, deren einzelne   Lamellen   nach Art der Kollektoren mehrpoliger Maschinen unter sich leitend verbunden sind,   um   jede unnötige Stromteilung im Anker zu vermeiden und mit zwei einen kleineren Winkel als 180"einschliessenden Bürsten auszukommen.

Claims (1)

  1. I 2. Ausführungsform des unter Anspruch 1 beschriebenen mehrpoligen Watt8tundenziihlers, EMI3.3 <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 OSnung dagegen über die Ankerachse gesteckt werden, wobei durch entsprechende Isolationsmittel eine gute Isolation der Schattbleche untereinander und gegen die Achse erzielt wird.
    3. Ausführungsform des unter Anspruch 1 beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzahters, dadurch gekennzeichnet, dass für den mechanischen Aufbau des Ankers ein aus einer mittleren Armatur (H. Fig. 5 und 6) mit innerer Höhlung und seitlichen im gleichen Abstande voneinander angebrachten Speichen oder Strahlen (S) bestehender Haltekörper oder Stern benutzt wird, in dessen durch die Strahlen gebildete Zwischenräume die sektorförmigen auf entsprechenden Formen gewickelten Ankerspuien eingeschoben und dort in geeigneter Weise befestigt werden.
    4. Ausführungsform des unter Anspruch 1 beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzählers, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhlung der mittleren Ankerarmatur (H), wie in Anspruch 3 beschrieben, zur Aufnahme eines Zusatzwiderstandes zum kontaktlosen Antrieb des Zählwerkes ausgebildet und benutzt wird.
    5. Ausführungsform des unter Anspruch l beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzählers, dadurch gekennzeichnet, dass die je nach der Polzahl einen kleineren Winkel als 180 einschliessenden Bürsten, bei vierpoliger Anordnung z. B. 900, nicht in derselben Ebene, sondern übereinander angeordnet sind und auf verschiedenen Stellen des in der Mitte durch einen Isolationsring versteiften Stromwenders schleifen, um hiedurch wohl eine gute Auflage der Bürsten zu erzielen, eine gegenseitig zufällige Berührung derselben aber auszuschliessen, 6.
    Ausführungsform des unter Anspruch 1 beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzählers, dadurch gekennzeichnet, dass der Stromwender mit innerer Parallelschaltung der Segmente statt aus einzelnen Lamellen aus zweckmässig gestalteten zusammenhängenden Metallstreifen aufgebaut wird, die entsprechend der Polzahl gleich zwei oder mehr Lamellen buden.
    7. Ausführungsform des unter Anspruch l beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzählers, dadurch gekennzeichnet, dass nur halb so viel Feldspulen oder Feldspulenpaare gleicher Polarität wie Pole vorhanden sind, wobei die in gleichem Abstand voneinander angeordneten Feldspulen mit ihren äusseren Kraftlinien die Felder der anderen Polarität bilden.
    8. Ausführungsform des unter Anspruch 1 beschriebenen mehrpoligen Wattstundenzählers, dadurch gekennzeichnet, dass bei n-poliger Ausführungsform ehe n Feldspulen mit Ausnahme von zwei, die einen kleinen Einführungskanal für die Ankerachse lassen, mit ihren radialen geraden Seiten eng aneinandergelegt und sämtlich auf einem einzigen Tragekorper befestigt werden EMI4.2
AT67582D 1913-03-12 1913-03-12 Gleichstromwattstundenzähler mehrpoliger Ausführung. AT67582B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT67582T 1913-03-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT67582B true AT67582B (de) 1915-01-25

Family

ID=3589453

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT67582D AT67582B (de) 1913-03-12 1913-03-12 Gleichstromwattstundenzähler mehrpoliger Ausführung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT67582B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1923525A1 (de) Motoranordnung,bei welcher der magnetische Kreis eine duenne Schicht aus einem harten Magnetwerkstoff aufweist
DE3933790C2 (de) Elektrische Maschine mit einem Rotor und einem Stator
AT67582B (de) Gleichstromwattstundenzähler mehrpoliger Ausführung.
DE667646C (de) Laeufer bzw. Staender fuer elektrische Maschinen
DE1188709B (de) Elektrischer Kleinstmotor
DE462540C (de) Vielfachrelais mit einer Reihe einzeln auswaehlbarer Anker
DE1488747B2 (de) Elektrischer schrittschaltmotor
AT160058B (de) Motorische Antriebsvorrichtung für Wähler in Fernmeldeanlagen.
AT114350B (de) Elektrische Kraftmaschine mit zweiteiligem Stromwender und Schleifring.
DE235395C (de)
DE296852C (de)
DE408766C (de) Hochspannungsgleichstrommaschine mit feststehender Ringankerwicklung und innerhalb dieser umlaufendem Feldmagneten
DE56743C (de) Vielpoliger Anker für elektrische Kraftmaschinen mit zwei oder mehr unabhängigen Bewickelungen
DE407083C (de) Anordnung zur funkenfreien Kommutierung bei Kollektormaschinen mit zwei auf einem gemeinsamen Ankerkern liegenden Ankerwicklungen
DE456580C (de) Umlaufender Feldmagnet fuer elektrische Kleinmaschinen
DE1488514C3 (de) Verfahren zur Änderung der Form einer auf den Magnetkern einer elektrischen Maschine aufgebrachten Wicklung
AT81513B (de) Gleichstrom-Dynamomaschine zur Erzeugung annähernd konstanter Spannung bei veränderlicher Drehzahl.
DE80526C (de)
DE634297C (de) Magnetzuender
DE667589C (de) Regeltransformator
DE283775C (de)
AT36575B (de) Kollektoranker für mehrpolige Einphasenmaschinen.
DE629454C (de) Magnetelektrischer Zuendapparat
DE1613937C (de) Selbstanlaufender Hysteresis Synchron Kleinstmotor, bestehend aus einem Stator mit beiderseits der Statorwicklung ange ordneten, über einen ferromagnetischen Kern verbundenen Klauenpolblechen
AT208445B (de) Gepoltes elektromagnetisches Relais