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Fig. 5 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei der die Regulierung durch eine Schaltbahn, ähnlich wie bei Zellenschaltern, geschieht. Die Kontaktstücke k werden wieder abhängig von der Bewegung
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bei den eben beschriebenen Anordnungen die Serie aus festem und drehbarem Transformator, die die stetig veränderliche Spannung liefert, unverändert blieb und nur insgesamt gegenüber den anderen Leitungen umgeschaltet wurde, kann man auch die Klemmen des, drehbaren Trans- formators Zz allein vertauschen und gleichzeitig die Serie aus festem und drehbarem Transformator an eine andere Stufe des Anzapftransformators legen.
Während des Uberschaltens kann auch hier die Kurzschlussbrücke c geschlossen werden, da die tyberschaltung dann vorgenommen wird,
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In Fig. 6 a ist in analoger Weise wie in Fig. 4 a das Spannmigsdiagramm für die Anordnung nach Fig. 6 dargestellt, das nach dem für Fig. 4 a ausgeführten ohnewciters verständlich ist.
Fig. 7 zeigt das Schema eines Fahrschalters, bei dem der zuletzt beschriebene Schaltvorgang angewendet wird. Die Kontaktwalze wird zweckmässig unmittelbar vom Drehtransformator aus bewegt. Selbstverständlich kann man auch diese Anordnung nach Art der bekannten Zellenschalter ausführen, wodurch an dem Prinzip nicht geändert, wird. Das zugehörige Spannungsbild ist in Fig. 7a dargestellt. Dieses Spannungsbild lässt deuthch den Unterschied dieser Schaltung gegenüber der nach Fig. 4 erkennen. Beim Übergang von Stufe 5 auf Stufe 7 wird jedoch die Schaltung nach Fig. 1 verwendet, so dass es auch bei dieser Anordnung möglich ist, zwei Spannungsstufen mehr zu erhalten. als die Zahl der Transforma. torenanzapfungen heträgt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum funkenlosen Schalten von stromkreisen, die veränderliche und durch eine beliebige Schaltvorrichtung umschaltbare Spannungen zugeführt erhalten, dadurch ge-
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festen und drehbaren Transformatoren (z1, z2), die die stetig variable Spannung liefert, nur insgesamt gegenüber den anderen Leitungen umgeschaltet wird.
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Fig. 5 shows a similar arrangement in which the regulation by a switching path, similar to cell switches, happens. The contact pieces k are again dependent on the movement
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With the arrangements just described, the series of fixed and rotatable transformers, which supplies the continuously variable voltage, remained unchanged and was only switched over as a whole compared to the other lines, the terminals of the rotatable transformer Zz can also be exchanged alone and the series at the same time from the fixed and rotating transformer to another stage of the tapping transformer.
During the switchover, the short-circuit bridge c can also be closed here, since the tyberschaltung is then made,
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In FIG. 6 a, the Spannmigsdiagraph for the arrangement according to FIG. 6 is shown in a manner analogous to FIG.
Fig. 7 shows the scheme of a drive switch in which the switching process described last is used. The contact roller is expediently moved directly from the rotary transformer. Of course, this arrangement can also be implemented in the manner of the known cell switches, which does not change the principle. The associated voltage diagram is shown in FIG. 7a. This voltage diagram clearly shows the difference between this circuit and that according to FIG. In the transition from stage 5 to stage 7, however, the circuit according to FIG. 1 is used, so that it is also possible with this arrangement to obtain two more voltage stages. than the number of transforma. gate taps.
PATENT CLAIMS:
1. Device for the non-sparking switching of circuits, which are supplied with variable voltages that can be switched by any switching device, thereby
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Fixed and rotatable transformers (z1, z2), which supplies the continuously variable voltage, is only switched as a whole compared to the other lines.
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