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Vorri,chtung zum Trocknen und Reinigen von Luft
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine Verbesserung der im Stammpatente Nr. 68888 beschriebenen Vorriehtung und besteht darin, die Berührung der zu trocknenden und reinigenden Luft mit dem Absorptionsmittel noch inniger zu gestalten, um eine erhöhte und schnellere Trocknung und Reinigung zu bewirken.
Dies wird dadurch erreicht, dass in der Vorrichtung künstlich eine starke Luftwirbelung hervorgerufen wird, indem unterhalb der Pfannen Luft- eintrittsönhungen in eigenartiger Weise und ausserdem unterhalb jeder Pfanne Tropfzapfen angeordnet sind. die dem Luftstrome nicht nur Hindernisse entgegenstellen, sondern auch gleichzeitig die Berührungsflächen zwischen der Luft und der abfliessenden Absorptionsmasse ver- grossern.
Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch die Vorrichtung mit den an den Pfannenböden angebrachten Hindernissen und in Fig 2 das viereckige Gehäuse in schaubildlicher Darstellung mit den eigenartig angeordneten Öffnungen in drei Wandflächen. Fig 3 ist eine Unteransicht einer das Absorptionsmittel enthaltenden Pfanne.
Das Ansaugen der Luft erfolgt nur an drei Seiten des viereckigen Gehäuses, da die vierte Gehäusewand B keinerlei Luftzutrittaffnungen hat, sondern vollwandig ausgebildet ist. Diese Anordnung der öffnungen a geschieht aus folgenden Gründen. Hätte man in dieser Gehäusewand B Öffnungen angebracht, dann würde der hier im oberen Teil des Behälters angeordnete Ventilator wegen des offenen Raumes neben der untersten Pfanne den geringsten Widerstand finden und beim Ingangsetzen des Ventilators alle Luft ansaugen, und es wurde die Luftwirbelung
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grösser sind als diejenigen, die in den Seitenwänden vorgesehen sind.
Die Anordnung der Öffnungen a in den beiden Seitenwänden ist ferner eine solche, dass zwischen zwei ovalen Öffnungen eine runde ist, und dass an der Vorderseite der Vorrichtung A eine lange ovale und rechts und links von derselben zwei kleine Öffnungen angeordnet sind.
Versuche haben ergeben, dass unter gleichzeitiger künstlicher Ansaugung der Luft gerade durch diese Anordnung der Öffnungen eine starke Luftwirbelung hervorgerufen wird.
Die Hindernisse (Tropfzapfen) c sind derartig angeordnet, dass die durchstreichende und schon vorgewirbelte Luft neuerdings stark aufgewirbelt wird, indem man dieselbe zwingt, an diesen Hindernissen vorbeizustreichen, die entweder in Reihen oder in sich kreuzenden Schlangenlinien oder in sonstigen Kurven an der unteren Bodenseite der Pfannen b angebracht sind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zum Trocknen und Reinigen von Luft nach Patent Nr. 68888, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Seiten des viereckigen Behälters, die an die unterste Pfanne unmittelbar angrenzen, unter@ alb derselben mit Lufteintrittsöffnungen versehen sind, wogegen die vierte Wand voll ausgebildet (geschlossen) ist, um in der angesaugten Luft Wirbelungen hervorzurufen.
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