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noch mehr Spulen zugleich fassen, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Erfolgt alsdann das Auswartsschwingen des Hebels c unter der Wirkung der Feder d, so werden unter normalen Verhältnissen die Fadenenden der drei betroffenen Spulen vom Greifer abgezogen und festgehalten, während die bewegliche Greiferbacke h an dem Offener ?, der jetzt frei nachgeben kann, unter Zurückdrängen desselben ungehindert vorbeigleiten kann.
Wie ersichtlich, kommt hiebei jede Schussspule mit ihrem Fadenendwickel dreimal oder mehr in den Wirkungsbereich des Greifers. Sollte daher aus irgend einem Grund etwa das Fadenende der Spule x bei einem ersten Mal nicht erfasst worden sein, so kommt es, wenn die Spule a : an die Stelle der Spule y vorgerückt ist, beim Emwartsschwingen des Hebels c neuerdings zwischen die Greifbacken, um durch diese jetzt erfasst zu werden, oder wenn dies abermals misslingen sollte, so wird doch das dritte Mal, wo die Spitze der an die Stelle der Spule z vorgerückten Spule noch einmal vom einwartsschwingenden Greifer 9, bestreichen wird, das Fadenende der Spule mit Sicherheit abgezogen und festgehalten usw.
Dieses wiederholte Abgreifen jeder Spule ergibt den Vorteil, dass ein Misslingen der Schützeneinfädelung infolge Nichtfeathaltens des Spulenfaden- endes nicht zu befürchten ist, wie dies sonst bei nur einmaligem Abgreifen der Spule stattfinden kann.
Die Greifbacken g, h des Greifers sind zweckmässig in der am besten aus Fig. 3 ersichtlichen Weise mit einem Borstenbesatz versehen, könnten aber mit irgend einem anderen Besatz ausgestattet sein, der genügend Adhäsion hat, um das Fadenende auf der Spulenspitze sicher zu erfassen.
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grasp even more coils at the same time, as can be seen from FIG.
If the lever c then swings outward under the action of the spring d, then under normal conditions the thread ends of the three bobbins concerned are pulled off the gripper and held there, while the movable gripper jaw h on the opener? can slide past unhindered.
As can be seen, each weft bobbin with its thread end lap comes three times or more into the action area of the gripper. If, for some reason, the end of the thread of the bobbin x has not been detected the first time, when the bobbin a: has advanced to the place of the bobbin y, when the lever c is swung upward between the gripping jaws, there is a recent change to be captured by this now, or if this should fail again, the third time when the tip of the bobbin advanced to the point of the bobbin z is again brushed by the inward swinging gripper 9, the thread end of the bobbin is pulled off with certainty and held, etc.
This repeated tapping of each bobbin has the advantage that a failure of the shooter threading as a result of not holding the bobbin thread end is not to be feared, as can otherwise take place if the bobbin is only tapped once.
The gripping jaws g, h of the gripper are expediently provided with a bristle facing in the manner best shown in FIG.