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Vorrichtung zur Strahlführung an Freistrahlturbinen.
Wie durch Versuche festgestellt wurde, ist der Wirkungsgrad von Freistrahlturbinen um so höher, je zusammenhängender der aus der Düse austretende Strahl in die Radschaufeln gelangt. Dieser Bedingung suchte man bisher nur durch eine geeignete Düsenform und durch eine günstige Anordnung der Düse zum Laufrad gerecht zu werden.
Nach der Erfindung wird ein möglichst zusammenhängender Strahl dadurch geschaffen, dass zwischen die Strahldüse und das Laufrad eine Führungsbahn (Rohr, Rinne oder dgl.) eingeschaltet ist, die den Strahl fUhren und seine Zerstreuung durch äussere Einflüsse verhindern soll.
Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind schematisch auf der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Ausführung der Düsen ohne Strahlablenker, Fig. 2 eine Ausführung für eine Düse mit Strahlablenker. Fig. 3 zeigt die Vereinigung des Führungsrohres mit einem Strahlablenker.
Zwischen der Düse a und den Schaufeln b des Laufrades c der Freistrahlturbine ist als Führungsbahn ein Rohr d eingeschaltet, das sich eng an die im Betriebe herrschende Begrenzung des W 8sserstrahles anschliesst und dessen Ausbreitung verhindern soll. Das Rohr d reicht im dargestellten Beispiel bis nahe an die Lal1fradbegrenzung, um eine gute Führung des Wasserstrahles zu sichern.
Bei Verwendung eines Strahlablenkers e zur Leistungsregelung der Turbine wird dieser vorteilhaft in den Zwischenraum zwischen der Düse o und dem Rohr d (Flg. 2) eingebaut, da an dieser Stelle eine Zerstreuung des Wasserstrahles nicht zu befürchten und mithin eine Strahlführung uich unbedingt erforderlich ist.
Man kann jedoch auch das Führungsrohr d mit dem Strahlablenkor vnreidigen F) g. 3), so dass beide zusammen bewegt werden können. Der Strahlablenker braucht in diesem Falle nicht selbst röhrenförmig zu sein, sondern kann auch jede beliebige andere Form haben.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Strahlführung an Freistrahlturbinen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Strahldüse und das Laufrad eine Führungsbahn eingeschaltet ist, die den Strahl führen und seine Zerstreuung verhindern soll.
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Device for beam guidance on free-jet turbines.
As has been established through experiments, the efficiency of free jet turbines is higher, the more coherently the jet emerging from the nozzle reaches the wheel blades. Up to now, attempts have only been made to meet this requirement through a suitable nozzle shape and a favorable arrangement of the nozzle in relation to the impeller.
According to the invention, a jet that is as coherent as possible is created in that a guide track (pipe, channel or the like) is connected between the jet nozzle and the impeller, which guide the jet and prevent it from being scattered by external influences.
Some exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown schematically in the drawing.
Fig. 1 is an embodiment of the nozzles without a jet deflector, Fig. 2 is an embodiment for a nozzle with a jet deflector. Fig. 3 shows the union of the guide tube with a beam deflector.
Between the nozzle a and the blades b of the impeller c of the free jet turbine, a pipe d is connected as a guide track, which closely follows the limitation of the water jet in the company and is intended to prevent its spread. In the example shown, the pipe d extends almost up to the Lal1fradbegrenzung to ensure good guidance of the water jet.
When using a jet deflector e to regulate the output of the turbine, it is advantageously installed in the space between the nozzle o and the pipe d (Fig. 2), since at this point there is no need to fear a scattering of the water jet and therefore a jet guidance is absolutely necessary.
However, you can also cover the guide tube d with the beam deflector F) g. 3) so that both can be moved together. In this case, the beam deflector does not itself need to be tubular, but can also have any other shape.
PATENT CLAIMS:
1. Device for beam guidance on free jet turbines, characterized in that a guide track is switched on between the jet nozzle and the impeller, which guide the jet and prevent it from being dispersed.
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