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Abstreifer 24 werden von Flanschen 25 der Führungsstücke 20 getragen, während die unteren Abstreifer 26 an Blöcken 27 an den Innenseiten der Ständer befestigt sind.
Das Walzgut wird zweckmässig, aber nicht notwendig, zuerst der unteren Walzengruppe zugeführt. und nach dem Durchgang wenigstens an einem Ende auf das Niveau der oberen Walzengruppe gehoben. Da die hinteren Hebetische sich nicht bis unter die oberen Walzengruppen erstrecken können, so sind eine oder mehrere Vorschubrollen 28 im Walzgerüst gelagert, um den Zwischenraum zwischen den Abstreifern 23 und 26 und dem Hebetisch zu überbrücken (Fig. 1, 2 und 5). Die Zapfen dieser Rollen, die durch die Ständer hindurchragen, sind in Lagern 29 in Öffnungen in den Fenstern untergebracht (Fig. 5). Werden zwei oder mehr Walzen hintereinander angeordnet, so werden Zahnräder. ? auf den Zapfen, die dem Antriebsrädergehäuse zugewendet sind, angeordnet.
Die Räder 30 kämmen mit einem Rad 31 auf einer Welle 32, deren Enden in den benachbarten Ständern gelagert sind. Die Welle kann durch einen Elektromotor angetrieben werden, der mittels eines Zahnrades ein Rad auf der Welle 32 antreibt. Die nicht mit Antriebsrädern versehenen Zapfen der Walzen 28 sind passend ausgebildet, um sie mittels der Kupplungsstücke mit den Zapfen des nächsten Walzgerüstes zu verbinden.
Wie in Fig. 7 dargestellt, können die beiden Walzengruppen einer Einheit direkt iiber- einander angeordnet werden. In diesem Falle werden in demselben Fenster des Ständers dir' unteren Einbaustücke 6, die Rahmenteile 9, 9a für die senkrechten Walzen, das Einhaust ück 11
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Zweckmässig werden die oberen Einbaustücke der Oberwalze der unteren Walzengruppe und die unteren Einbaustücke der Unterwalze der oberen Walzengruppe einstellbar an Klötzen 54 befestigt 0 die mit den Ständern verschraubt Rind. Bei dieser Anordnung werden die Zahnräder-
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spindeln und Muffen mit den horizontalen Walzen der entsprechenden Gruppen verbunden.
Das Antriebsrad 53 ist, wie oben beschrieben, mit einem geeigneten Motor verbunden.
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Strippers 24 are carried by flanges 25 of the guide pieces 20, while the lower strippers 26 are attached to blocks 27 on the inside of the uprights.
The rolling stock is expediently, but not necessary, first fed to the lower group of rollers. and after the passage lifted at least at one end to the level of the upper roller group. Since the rear lifting tables cannot extend below the upper roller groups, one or more feed rollers 28 are mounted in the roll stand in order to bridge the gap between the scrapers 23 and 26 and the lifting table (FIGS. 1, 2 and 5). The pins of these rollers, which protrude through the uprights, are housed in bearings 29 in openings in the windows (FIG. 5). If two or more rollers are arranged one behind the other, they become gears. ? arranged on the pins facing the drive wheel housing.
The wheels 30 mesh with a wheel 31 on a shaft 32, the ends of which are supported in the adjacent uprights. The shaft can be driven by an electric motor which drives a wheel on the shaft 32 by means of a gear wheel. The journals of the rolls 28, which are not provided with drive wheels, are suitably designed to connect them to the journals of the next roll stand by means of the coupling pieces.
As shown in FIG. 7, the two roller groups of a unit can be arranged directly one above the other. In this case, the lower chocks 6, the frame parts 9, 9a for the vertical rollers, the Einhaus ück 11
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The upper chocks of the upper roller of the lower roller group and the lower chocks of the lower roller of the upper roller group are expediently fastened adjustably to blocks 54 which are screwed to the uprights. With this arrangement the gears
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spindles and sleeves connected to the horizontal rollers of the corresponding groups.
The drive wheel 53 is, as described above, connected to a suitable motor.