AT69391B - Krankentransportwagen. - Google Patents

Krankentransportwagen.

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AT69391B
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AT
Austria
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support frame
springs
stretcher
screws
straps
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Inventor
Heinrich Tausz
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Heinrich Tausz
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    Krankentran8portwageL   
Vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der elastischen Lagerung für den Tragrahmen und das Krankenbett nach Patent Nr. 69390 und hat den Zweck jene   fabel-     stände zu   beseitigen, welche bei Fixierung und Unterstützung des Krankenbettes bzw. der Tragbahre im Wagen sich ergeben und nicht nur den langen Aufenthalt infolge der umständlichen Manipulierung, sondern auch eine unnötige Belästigung des Kranken mit sich bringen. Überdies gestattet die Erfindung eine vollständige Aufhebung jedes Stosses. Sie besteht darin, dass der Tragrahmen, auf welchem das Tragbett gegen   Höhenverschiebung   gesichert eingeschoben ist, an elastisch aufgehängten Traggurten verschiebbar angeordnet ist und mit diesen in jeder Lage fest verbunden werden kann.

   Hiedurch wird erreicht, dass eine Unterstützung der eingeschobenen Tragbahre auch unterbleiben kann und dass die vertikalen Ausgleichselemente in der Ruhelage des bereits belasteten Tragrahmens und Bettes unbeansprucht bleiben, ihre Spannkraft daher ausschliesslich zur Aufnahme etwaiger Stösse erhalten bleibt. 



   Die Tragbahre selbst ist mit einer Federmatratze aus geflochtenem Draht ausgestattet, welche wesentlich zur Aufnahme von Stössen beiträgt. 



   In der Zeichnung ist ein solches Tragbett beispielsweise zur Darstellung gebracht, und zwar in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 im Querschnitt. 



   Mit a ist der Lagerrahmen für das Tragbett b bezeichnet, c sind die Stützfedern für den Tragrahmen, die am Boden festgelagert sind. d sind nahe dem vorderen Ende des Tragbettes oder der Tragbahre b vorgesehene Laufrollen, welche zweckmässig auf Schienen des Tragrahmens laufen. In der Mitte des Vorderendes sowie beiderseits des Hinterendes sind an der Unterseite des Tragbettrahmens Flachhaken e bzw. e'befestigt, welche bei eingeschobenem Tragbette unter die Rahmenteile g greifen und dadurch das Tragbett in der Höhenrichtung fixieren. 



   An den winkelförmig aufgebogenen Seitenwänden h des Tragrahmens a sind jederseits Laschen   i   befestigt, durch deren Öffnungen doppelt gelegte Riemen k gehen, welche an den unteren Bugstellen die abgebogenen Enden   I   der am Boden befestigten Schraubenfedern   m   und an den oberen   Bugstellen   breite Gummiringe n aufnehmen. Diese stecken überdies in weiteren Gurten o, welche wieder auf den abgebogenen Enden der oberen Schraubenfedern p aufgehängt sind, die wieder ihrerseits mit Schlussgurten   q   verbunden sind. Letztere werden von weiteren Gummi- ringen 'getragen, die in den an der Decke des Wagens befestigten Haken s liegen.

   In den Laschen i sind mit Riffelkopf versehene Schrauben t eingesetzt, die   innerhalb   der Laschenöffnungen mit
Plättchen u vernietet sind, welche sich beim Festziehen der Schrauben t gegen die Riemen k legen und diese festdrücken. v ist die Matratze aus einem federnden Drahtgeflecht, auf welche zweck- mässig Polsterungen aufgelegt werden. 

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Claims (1)

  1. Der Vorgang bei Einführung der Tragbahre ist folgender : Bevor das Tragbett mit dem darauf befindlichen Patienten eingeschoben wird, bleiben die Schrauben t festgezogen, damit der Patient selbst bzw. das Tragbett Schwankungen während des Einschiebens nicht ausgesetzt ist. Nach eingeschobener Tragbahre werden die Schrauben t gelockert, wodurch die Federn c unter dem Gewichte der belasteten Tragbahre zusammen- gedrückt werden und der Tragrahmen sich längs der Gurte k verschieben kann. Ist nun der Gleichgewichtszustand eingetreten, dann werden die Schrauben t festgezogen.
    Der Tragrahmen mit der Tragbahre ist nunmehr suspendiert, ohne dass die vertikalen Ausgleichsfedern m, p in Anspruch genommen werden ; die Spannkraft dieser Federn, welche ausschliesslich zur Auf- nahme von Stossen bestimmt und besonders geeignete sind, kommt daher erst gelegentlich der Fahrt zur Geltung. Sie unterstützen hiebei nicht nur die Feder c, sondern vermögen infolge ihrer Anordnung als Gegenfedern die Stosswirkung innerhalb der Suspension auszugleichen.
    PATENTANSPRüCHE : 1. Abgefederter Krankentransportwagen nach Patent Nr. 69390, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragrahmen (a), auf welchen das Tragbett (b) gegen Höhenverschiebung mittels ineinander- greifender Anschlagleisten (e, e', g) gesichert geschoben ist, an elastisch aufgehängten Traggurten (k) verschiebbar angeordnet ist und mit diesen in jeder Lage fest verbunden werden kann.
    2. Tragbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Traggurten (K) an dem Tragrahmen (a). befestigte Laschen (i) durchsetzen und mit am Wagenboden befestigten, elastischen Zugorganen, z. B. Schraubenfedern (m), verbunden sind, wobei in den Laschen (i) vorgesehene Schrauben (t) die feste Verbindung der Gurten mit dem Tragrahmen ermöglichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT69391D 1911-09-16 1912-03-27 Krankentransportwagen. AT69391B (de)

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AT69390T 1911-09-16
AT69391T 1912-03-27

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AT69391B true AT69391B (de) 1915-07-26

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