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Ausströmöffnung 16, welche einen Strahl in Form einer Wasser haube seitlich um den Boden des Pfahles aufwärtsrichtet, um die aufgelockerte Erde abzuhalten und sie aufwärts zu den Strahlrohren zu lenken.
Das äussere Speiserohr umgibt ein durchgehendes engeres Speiserohr 17, dessen unteres Ende in die Reduktionsmuffe 13 eingesetzt ist und dessen oberes Ende durch eine das obere Ende des Verbindungsstückes 6 bildende Stopfbüchse 18 führt und einen Schlauchstutzen 19 trägt, welcher von einer sich bis zur Druckmittelquelle erstreckenden Schlauchleitung 20 gespeist wird. Die Schlauchleitungen 73 ur, d können mit nicht dargestellten Regelungsvorrichtungen oder Ventilen versehen sein.
An das äussere Speiserohr J sind Strahlrohre 21 angeschlossen, welche die Seitenwände des l'fahles durchgehen und aufgebogene Enden besitzen, die dicht an der Aussenfläche des Pfahles anliegen, su dass durch sie das durchgeleitete Wasser in mehreren Strahlen aufwärtsgetrieben wird. Die dem Pfahlfusse benschbarten Strahlrohre 21 sind vorteilhaft im Durchmesser grösser als die dem Pfahlkopfe benachbarten gehalten, da nahe dem Pfahlfusse eine grössere Kraft zum Heben des Hauptteiles von Eide und Wasser erforderlich ist ; jedoch erfordert die vorliegende Erfindung keineswegs die Anwendung von Strahlrohren bestimmten oder stufenweise ver- kleinertenDurchmessers.
Soll der Grunde, fah in einem Erdreiche von gewöhnlicher Beschaffenheit, wie Sand,Schlamm, oder einer anderen mit Wasser getränkten oder von diesem verdrängten Erde versenkt werden. so wird der Pfahl an der \'erwendungsstelle aufgerichtet und hierauf Wasser in das äussere und J : ts innere Speiserohr der beschriebenen Einrichtung des Pfahles geleitet, wobei das in das innere
Speiserohr geleitete Wasser vorteilhaft einen höheren Druck besitzen soll. denn 2. ur Bildung
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verdrängten Materials.
Das aus dem inneren Speiserohre in einem starken Strahle austretende Wasser verdrängt das Erdreich ringsum der Pfahlspitze, so dass der Pfahl vermöge seines Eigen- gewichtes einsinken kann, während das in das äussere Speiserohr eingeleitete Druckmittel einerseits
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zum Befördern der verdrängten Erde in gelöstem oder suspendiertem Zustande auf die Oberfläche dient.
PATENT ANSPRÜCHE :
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Outflow opening 16, which directs a jet in the form of a water hood laterally upwards around the bottom of the pile to keep the loosened earth and to direct it upwards to the jet pipes.
The outer feed pipe surrounds a continuous, narrower feed pipe 17, the lower end of which is inserted into the reduction sleeve 13 and the upper end of which leads through a stuffing box 18 forming the upper end of the connecting piece 6 and carries a hose connector 19 which extends from a hose line extending to the pressure medium source 20 is fed. The hose lines 73 ur, d can be provided with control devices or valves (not shown).
Jet pipes 21 are connected to the outer feed pipe J, which pass through the side walls of the pile and have bent ends that lie tightly against the outer surface of the pile so that the water passed through them is propelled upwards in several jets. The jet pipes 21 adjacent to the pile base are advantageously larger in diameter than those adjacent to the pile head, since near the pile base a greater force is required to lift the main part of the oath and water; however, the present invention in no way requires the use of radiant tubes of definite or stepwise reduced diameter.
Should the bottom be submerged in a soil of ordinary quality, such as sand, mud, or some other soil soaked with water or displaced by it. so the post is erected at the place of use and then water is directed into the outer and inner feeder pipe of the described device of the post, with that into the inner
Feed pipe directed water should advantageously have a higher pressure. because 2. ur education
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displaced material.
The water emerging from the inner feed pipe in a strong jet displaces the soil around the pole tip so that the post can sink in by its own weight, while the pressure medium introduced into the outer feed pipe on the one hand
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serves to convey the displaced earth in a dissolved or suspended state to the surface.
PATENT CLAIMS:
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