AT6998U1 - Fahrzeugscheinwerfer - Google Patents

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AT6998U1
AT6998U1 AT0034203U AT3422003U AT6998U1 AT 6998 U1 AT6998 U1 AT 6998U1 AT 0034203 U AT0034203 U AT 0034203U AT 3422003 U AT3422003 U AT 3422003U AT 6998 U1 AT6998 U1 AT 6998U1
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light unit
unit
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AT0034203U
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English (en)
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Zizala Lichtsysteme Gmbh
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/0029Spatial arrangement
    • B60Q1/0041Spatial arrangement of several lamps in relation to each other
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q2400/00Special features or arrangements of exterior signal lamps for vehicles
    • B60Q2400/30Daytime running lights [DRL], e.g. circuits or arrangements therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fahrzeughauptscheinwerfer bestehend aus einem Gehäuse (1), welches durch eine transparente Scheibe (2) abgedeckt ist, wobei in dem Gehäuse (2) eine Kurvenlichteinheit (100), zumindest eine Hauptlichteinheit (200, 300) für Abblendlicht und Fernlicht, sowie ein Fahrtrichtungsanzeiger (400) angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist eine Zusatzlichteinheit (500) in dem Gehäuse (1) angeordnet, welche genau eine Lichtquelle (501) umfasst, wobei mit der Zusatzlichteinheit (500) zwei unterschiedliche Lichtfunktionen realisierbar sind, und die Zusatzlichteinheit (500) in einem Bereich unterhalb des Fahrtrichtungsanzeigers (400) angeordnet ist.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft einen Fahrzeughauptscheinwerfer bestehend aus einem Gehäuse, welches durch eine transparente Scheibe abgedeckt ist, wobei in dem Gehäuse eine Kurven- lichteinheit, zumindest eine Hauptlichteinheit für Abblendlicht und Fernlicht, sowie ein 
Fahrtrichtungsanzeiger angeordnet ist. 



   Im modernen Kraftfahrzeugbau werden die Anforderungen an Fahrzeugscheinwerfer immer höher. Einerseits sollen möglichst viele unterschiedliche Lichtfunktionen realisierbar sein, andererseits ist der für den Scheinwerfer zur Verfügung stehende Bauraum sowie die 
Form des Scheinwerfers durch Designvorgaben stark eingeschränkt. Die unterschiedlichen 
Lichteinheiten sollen einfach und in wenigen Arbeitsschritten in dem Fahrzeug montierbar sein. 



   Mit einem eingangs erwähnten Scheinwerfer, bei dem eine Reihe von Lichteinheiten in einem gemeinsamen Gehäuse integriert sind, lassen sich diese Anforderungen grundsätzlich bereits sehr gut realisieren. 



   Spezielle Anforderungen bei Kraftfahrzeugen sowie die immer noch steigenden, oftmals gesetzlich vorgeschriebenen oder gesetzlich geplanten Anforderungen an Lichtfunktionen und Lichtverteilungen verlangen aber immer noch nach Verbesserungen der bestehenden 
Scheinwerfer. 



  Es ist somit eine Aufgabe der Erfindung, einen eingangs erwähnten Scheinwerfer dahinge- hend zu verbessern, dass noch mehr verschiedene Lichtfunktionen bei möglichst geringem Raumbedarf realisierbar sind. 



  Diese Aufgabe wird mit einem eingangs erwähnten Scheinwerfer dadurch gelöst, dass eine Zusatzlichteinheit in dem Gehäuse angeordnet ist, welche genau eine Lichtquelle umfasst, wobei mit der Zusatzlichteinheit zwei unterschiedliche Lichtfunktionen realisierbar sind, und die Zusatzlichteinheit in einem Bereich unterhalb des Fahrtrichtungsanzeigers angeord- net ist. 



  Durch das integrierte Design der verschiedenen Lichtfunktionen in einem gemeinsamen Gehäuse können die oben genannten Anforderungen mit einem erfindungsgemässen Scheinwerfer besonders gut erfüllt werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Durch die duale Lichtfunktion der Zusatzeinheit können zwei Lichtfunktionen realisiert werden, ohne dass dafür übermässig viel Platz benötigt wird. Ausserdem kann durch die
Anordnung der Zusatzlichteinheit in einem Bereich unterhalb des Fahrtrichtungsanzeigers der zur Verfügung stehende Bauraum optimal ausgenutzt werden. 



   In Zukunft wird vom Gesetzgeber verlangt werden, dass Kraftfahrzeuge, insbesondere
PKWs auch am Tag mit Licht fahren müssen, wobei hier zur Beleuchtung nicht das her- kömmliche Abblendlicht zur Verwendung kommen soll. Aus diesem Grund ist es günstig, wenn eine der zwei Lichtfunktionen der Zusatzlichteinheit ein Tagfahrlicht ist, welche eine den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften und Normen entsprechende Lichtverteilung und Lichtstärke liefert. 



   Bei einer konkreten Ausführungsform des Scheinwerfers ist weiters eine der Lichtfunktionen der Zusatzlichteinheit ein Begrenzungslicht. 



   Besonders einfach lässt sich das Begrenzungslicht mit nur einer Lichtquelle realisieren, wenn die Lichtquelle der Zusatzlichteinheit   dimmbar   ist. 



   Geringer Bauraum wird benötigt, wenn die Kurvenlichteinheit eine statische Lichteinheit ist. 



   In diesem Fall ist es dann zweckmässig, wenn das Kurvenlicht an einem dem Fahrzeugrand abgewandten Bereich des Gehäuses angeordnet ist. , um möglichst weit in eine Kurve hinein leuchten zu können. 



  Optimal kann der Bauraum ausgenutzt werden, wenn bei einer konkreten Ausführungsform der Fahrtrichtungsanzeiger und die Zusatzlichteinheit unmittelbar neben der Abblendlichteinheit am äusseren Rand des Gehäuses angeordnet sind, und wenn weiters bei voneinander getrennter Abblendlicht- und Fernlichteinheit die Abblendlichteinheit schräg oberhalb der Fernlichteinheit angeordnet ist. 



  Die Anordnung des Fahrtrichtungsanzeigers am äusseren Rand ist notwendig, da dieser auch zur Seite und nach hinten leuchten muss. 



  Besonders platzsparend ist es dabei weiters, wenn der Fahrtrichtungsanzeiger und die Zusatzlichteinheit im Wesentlichen übereinander angeordnet sind. 



  Um die geforderten Lichtwerte erreichen zu können, weist die Abdeckscheibe in einem Bereich der Zusatzlichteinheit und des Fahrtrichtungsanzeigers eine optische Struktur auf. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Bei dieser in die ansonsten klare Abdeckscheibe integrierten Optik handelt es sich je nach
Anforderungsprofil an die Lichtwerte um Stablinsen, Polsteroptik, Prismen etc. 



   Der zur Verfügung stehende Bauraum kann optimal ausgenutzt werden, wenn die Haupt- lichteinheit eine bifunktionale Lichteinheit ist, welche zwischen Abblendlicht und Fernlicht umschaltbar ist. 



   Entsprechend den Designanforderungen oder abhängig von dem zur Verfügung stehenden
Bauraum kann aber auch vorgesehen sein, dass eine zusätzliche Femlichteinheit in dem
Gehäuse angeordnet ist. 



   Im Folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt   Fig. 1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemässen Scheinwerfers mit einem Projektions-   system für Abblendlicht, 
Fig. 2 einen Draufsicht auf den Scheinwerfer nach Figur 2 in teilweise geschnittener Darstel- lung, 
Fig. 3 eine Seitenansicht des Scheinwerfers nach Figur 1 in teilweise geschnittener Darstel- lung, und Fig.4 eine Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemässen Scheinwerfers mit einem Reflexionssystem für das Abblendlicht. 



  Figur 1 zeigt einen erfindungsgemässen Scheinwerfer mit einem Gehäuse 1 und einer transparenten Abdeckscheibe 2. In dem Gehäuse 1 ist eine Lichteinheit 100 für statisches Kurvenlicht angeordnet, weiters zwei Hauptlichteinheiten, nämlich eine Fernlichteinheit 200 und eine Abblendlichteinheit 300. In einem äusseren, dem Fahrzeugrand zugewandten Abschnitt des Gehäuses 1 ist weiters noch ein Fahrtrichtungsanzeiger 400 angeordnet, im Wesentlichen darunter, leicht seitlich versetzt befindet sich ausserdem noch eine Zusatzlichteinheit 500, mit der zwei unterschiedliche Lichtfunktionen, vorzugsweise ein Tagfahrlicht und ein Begrenzungslicht realisieren lassen. 



  Bei dem statischen Kurvenlicht 100 handelt es sich um eine fest in dem Gehäuse 2 montierte Lichteinheit, die ab einem gewissen Lenkwinkel zu der restlichen Beleuchtung zugeschaltet wird. 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Grundsätzlich kann auch ein dynamisches Kurvenlicht eingesetzt werden, für dieses wird allerdings in der Regel mehr Bauraum benötigt, sodass bei beengten Raumverhältnissen ein statisches Kurvenlicht von Vorteil ist. 



   Wie der Figur 2 und zum Teil auch Figur 3 zu entnehmen ist, bestehen die einzelnen Licht- einheiten 100,200, 300, 400, 500 jeweils aus einem Reflektor 101, 201, 301, 401, 501 sowie den dazugehörenden Lichtquellen 102, 202, 302, 402, 502. 



   Die Abblendlichteinheit 300 verfügt weiters noch über eine Linse 303 sowie eine Blendenan- ordnung 304 in bekannter Weise, weshalb an dieser Stelle darauf nicht näher eingegangen werden soll. 



   Die Zusatzlichteinheit 500 besteht im Wesentlichen aus einem Reflektor 501 und einer Lichtquelle 502. Um sowohl Taglicht als auch Begrenzungslicht realisieren zu können, ist es günstig und einfach, wenn die Lichtquelle 502 dimmbar ist, sodass also entsprechend den Anforderungen die Lichtstärke reduziert oder erhöht werden kann. 



  Bei einer anderen nicht dargestellten Ausführungsform ist das Fernlicht in die Abblendlichteinheit integriert, wodurch nochmals Platz gespart werden kann. 



  Im Bereich des Fahrtrichtungsanzeigers 400 und der Zusatzlichteinheit 500 ist die Abdeckung 2 mit eineroptischen Struktur 3 versehen. 



  Figur 4 zeigt schliesslich noch einen ähnlichen Fahrzeugscheinwerfer wie den in den Figuren 1 - 3 gezeigten, und es wurden die selben Bezugszeichen wie in den Figuren 1 - 3 verwendet. In diesem ist allerdings an Stelle des Projektionssystems für das Abblendlicht ein Reflexionssystem verwendet.

Claims (13)

  1. ANSPRÜCHE 1. Fahrzeughauptscheinwerfer bestehend aus einem Gehäuse (1), welches durch eine transparente Scheibe (2) abgedeckt ist, wobei in dem Gehäuse (2) eine Kurvenlichteinheit (100), zumindest eine Hauptlichteinheit (200,300) für Abblendlicht und Fernlicht, ein Fahrt- richtungsanzeiger (400) sowie eine Zusatzlichteinheit (500), welche sich in einem Bereich unterhalb des Fahrtrichtungsanzeigers (400) befindet, angeordnet sind, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Zusatzlichteinheit (500) genau eine Lichtquelle (501) umfasst, wobei mit der Zusatzlichteinheit (500) zwei unterschiedliche Lichtfunktionen realisierbar sind.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine der zwei Licht- funktionen der Zusatzlichteinheit (500) ein Tagfahrlicht ist.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Licht- funktionen der Zusatzlichteinheit (500) ein Begrenzungslicht ist.
  4. 4. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (501) der Zusatzlichteinheit (500) dimmbar ist.
  5. 5. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abblendlichteinheit eine bifunktionale Lichteinheit ist, welche zwischen Abblendlicht und Fernlicht umschaltbar ist.
  6. 6. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenlichteinheit (100) eine statische Lichteinheit ist.
  7. 7. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurvenlicht (100) an einem dem Fahrzeugrand abgewandten Bereich des Gehäuses (1) angeordnet ist.
  8. 8. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrtrichtungsanzeiger (400) und die Zusatzlichteinheit (500) unmittelbar neben der Ab- blendlichteinheit (300) am äusseren Rand des Gehäuses (1) angeordnet sind.
  9. 9. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abblendlichteinheit (300) schräg oberhalb der Femlichteinheit (200) angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 6>
  10. 10. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrtrichtungsanzeiger (400) und die Zusatzlichteinheit (500) im Wesentlichen übereinander angeordnet sind.
  11. 11. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckscheibe (2) in einem Bereich der Zusatzlichteinheit und des Fahrtrichtungsanzeigers eine optische Struktur (3) aufweist.
  12. 12. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptlichteinheit eine bifunktionale Lichteinheit ist, welche zwischen Abblendlicht und Fernlicht umschaltbar ist.
  13. 13. Scheinwerfer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hauptlichteinheiten, eine Abblendlichteinheit (200) und eine Fernlichteinheit (300) in dem Gehäuse angeordnet sind.
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