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Kugellaufringlager.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung an solchen Kugellaufringlagern, bei denen die Kugeln durch Ausnehmungen in den Laufringen seitlich zwischen dieselben eingebracht werden. Bei solchen Kugellaufringlagern wird bei gegebenen Aussen-und Innendimensionen der Durchmesser der Lagerkugeln möglichst gross gewählt, was jedoch wieder zur nachteiligen Folge hat, dass die Wandstärken des Innen- und Aussenringes an der Stelle der Kugellauffläche verhältnismässig sehr schwach werden. Bei Ausführung normaler, also etwa ein Zehntel des Kugeldurchmessers betragender Rillentiefe werden die Lagerringe, zwischen denen die Kugeln laufen, sehr dünn, so dass diese dünnen Lagerringe beim Härten leicht unrund werden und sich beim Schleifen leicht verziehen.
Ferner kann beim Montieren des Lagers der äussere Laufring leicht unrund gedrückt werden und der innere Laufring springen. Die Ausführung tieferer Laufrillen zwecks Erhöhung der Wandstärke der Lagerringe ist mit Rücksicht auf das schwierige Schleifen anormal tiefer Kugellaufrillen möglichst zu vermeiden.
Durch die vorliegende Erfindung wird nun bezweckt, bei Kugellaufringlagern mit ver
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der Rillentiefe eine Verstärkung des Querschnittes der I. aufringe zu erzielen. Dieser Zweck wd dadurch erreicht, dass die Laufringe eine von den Kanten der Laufrille ausgehende und nach den Seiten allmählich sich vergrössernde Verstärkung erhalten. wodurch trotz Anwendung von Kugeln mit grösserem Durchmesser eine verhältnismässig grosse Widerstandsfähigkeit und haltbarkeit der Laufringe erzielt wird.
Der Erfindungsgegenstand ist in einer beispielsweisen Ausführungsform auf der Zeichnung im mittleren Vertikalschnitt dargestellt.
Zwischen dem Innenlaufring a und dem Aussenlaufring b befinden sich im Käfig m die Lagerkugeln c, die in den Laufrillen e und f laufen. Mit g ist die Tiefe dieser Laufrillen und mit h die Wandstärke des inneren und äusseren Laufringes bezeichnet, und zwar an der Stelle des vollen Durchmessers der Kugeln in der mittleren Lagerebene. Von den Kanten i der Laufrillen e, f ausgehend, erhalten die Laufringe a und b eine nach den Seitenflächen k zu sich allmählich ver-
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Ball race bearing.
The present invention relates to an improvement in such ball race bearings in which the balls are inserted laterally between the same through recesses in the races. In such ball race bearings, given the outer and inner dimensions, the diameter of the bearing balls is chosen as large as possible, which, however, has the disadvantageous consequence that the wall thicknesses of the inner and outer ring are relatively very weak at the location of the ball running surface. If the groove depth is normal, i.e. about a tenth of the ball diameter, the bearing rings between which the balls run become very thin, so that these thin bearing rings become slightly out of round when hardened and are easily distorted when grinding.
Furthermore, when mounting the bearing, the outer race can be pressed slightly out of round and the inner race can jump. The execution of deeper running grooves for the purpose of increasing the wall thickness of the bearing rings is to be avoided as far as possible in consideration of the difficult grinding of abnormally deep ball running grooves.
The aim of the present invention is now to be used in ball race bearings with ver
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the groove depth to achieve a reinforcement of the cross-section of the I. ring. This purpose is achieved in that the race rings are given a reinforcement starting from the edges of the raceway groove and gradually increasing in size towards the sides. whereby, despite the use of balls with a larger diameter, a relatively high resistance and durability of the races is achieved.
The subject matter of the invention is shown in an exemplary embodiment in the drawing in the middle vertical section.
Between the inner race a and the outer race b are the bearing balls c in the cage m, which run in the grooves e and f. With g the depth of these grooves and with h the wall thickness of the inner and outer race ring, namely at the point of the full diameter of the balls in the middle bearing plane. Starting from the edges i of the running grooves e, f, the running rings a and b receive a gradually moving towards the side surfaces k
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