<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
fänger mit Füssen versehen sind, welche unter der Glocke einen allseits frei zugänglichen hohen Raum bilden, welcher von den Fliegen bequem zum Ein-und Ausfliegen oder-kriechen benutzt werden kann.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Neuerung an diesen Fliegenfangglocken,
EMI1.3
gelangten Fliegen zuverlässig verbindert. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Glocke nicht mehr, wie bisher, frei auf Füssen, sondern auf einem durchsichtigen oder undurchsichtigen Ringe ruht, dessen untere Kante derart ausgezackt ist, dass durch die gebildeten Ausnehmungen keine Fliegen unter die Glocke kriechen können, während am Ringmante ! ringsherum höhergelegene Öffnungen vorgesehen sind, durch welche die Fliegen leicht in den Innenraum gelangen können.
Da den Fliegen das Lockmittel durch die Ausnehmungen am unteren Rande hindurch sofort sichtbar aber nicht zugänglich ist, kriechen sie um so rascher und zahlreicher durch die höher liegenden Öffnungen ein. Die bereits hereingekrochenen Fliegen werden durch diese unteren
EMI1.4
nächste Auswege entgegenleuchten. Nach vergeblichen Bemühungen aber werden sie scheu und fliegen an den oberen Öffnungen vorbei nach aufwärts und können dann nicht mehr entweichen.
Eine solche Fliegenfangglocke ist auf der Zeichnung teils im Schnitte, teils in Ansicht dargest eilt.
EMI1.5
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
Catcher are provided with feet, which form a freely accessible high space under the bell, which the flies can comfortably use to fly in and out or crawl.
The subject of the present invention is an innovation in these fly trapping bells,
EMI1.3
Reliably connects flies that arrive. According to the invention, this is achieved in that the bell no longer rests freely on feet, as before, but on a transparent or opaque ring, the lower edge of which is jagged in such a way that no flies can crawl under the bell through the recesses formed while on Ring mantle! All around higher openings are provided through which the flies can easily get into the interior.
Since the lure is immediately visible to the flies through the recesses on the lower edge, but not accessible, they crawl through the higher openings all the faster and more numerous. The flies that have already crawled in become lower through these
EMI1.4
light up the next way out. After unsuccessful efforts, however, they become shy and fly upwards past the upper openings and can then no longer escape.
Such a fly-catching bell is shown in the drawing partly in section, partly in view.
EMI1.5
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.