AT70853B - Bleistiftspitzer. - Google Patents

Bleistiftspitzer.

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AT70853B
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James Cain Ramsey
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James Cain Ramsey
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

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    Bleistiftspitzer.   



    Beim Bleistiftspitzer nach vorliegender Erfindung wird die den Bleistift aufnehmende und das Messer tragende Hülse an dem den Schleifstein tragenden Stiel durch einen Träger gehalten und mit einem in den Stiel einfallenden Federstift verriegelt ; dabei wird die Hülse mittels einer Feder des Trägers seitlich vom Schleifstein weggedriickt. 



  In der Zeichnung ist Fig. 1 ein Schnitt (nach der Linie 1-1 in Fig. 5) eines Bleistiftspitzers gemäss der Erfindung, Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 3 ; Fig. 3 ein Schnitt bzw. Ansicht nach der Linie 3-3 in Fig. 3 und Fig. 4 und 5 sind Schnitte bzw. Draufsicht nach der Linie 4-4 bzw. 5-5 in Fig. 1.   
 EMI1.1 
 ist ein Schleifstein 15 von   kegeistutzförmiger   Gestalt eingespannt, dessen Erzeugende mit der Achse des Stieles den   Winkel einschliesst, nach   dem die Spitze der Mine abzuschleifen ist, wie Fig. 1 und 2 zeigen.

   In eine Ringnut 16 am oberen Ende des Stieles greift ein durch ein   Loch   im oberen Ende eines Trägers 18 hindurchgehender Stift 17 ; der Träger   18 ist   an einer Hülse 19 starr befestigt und in der Nähe derselben durchbohrt, um als Führung für das obere Ende des Stieles 13 zu dienen. Ausserdem weist der   zweckmässig   halbkreisförmige Träger 18 eine der eben erwähnten diametral gegenüberliegende, gleichfalls als Führung für den Stiel 13 dienende Durchbohrung auf. Eine am Träger 18 bei 21 befestigte Blattfeder 20 sucht den Stift 17 in die Nut 16 des Stieles 13 zu drücken (Fig. 2). 



   Für gewöhnlich wird die Hülse 19 durch eine Blattfeder 23 so gehalten, dass die aus dem   sich verjüngenden Ende   der Hülse heraustretende Minenspitze ausser Berührung mit dem Schleifstein 15 steht.   Zweckmässig   bildet die Feder 23 ein Stück mit dem Träger   18,   von dem sie bei   24   ausgeht, liegt in einer Ebene mit dem   Sties 13 muid   ist zweckmässig, wie   gezeigt, gekrümmt und   an zwei Stellen durchbohrt,   um   den Stiel   hindurchgehen   zu lassen, wobei die untere Durchbohrung 25 länglich gestaltet ist.

   Das freie Ende 26 der Feder 23 liegt am   unteren   verjüngten 
 EMI1.2 
   reichend langes Stück der Mine freigelegt worden   ist,   drückt man   die Hiilse 19 (nebst ihrem Ende 22) gegen den Schleifstein 15, bis das untere Ende der freigelegten Mine an der Mantel- 
 EMI1.3 
 Schale 10 festgehalten wird, so wird das freigelegte Ende der Mine durch den   Stein 7J   zu einer Spitze geschliflen. Die beim Spitzen des Bleistiftes abfallenden   Holzspäne   und Graphitstaub werden von der Schale 10 aufgefangen, so dass sie nichts verunreinigen können ; die Schale kann dann an einer geeigneten Stelle entleert werden. 



   Die Hülse 19 und die damit   verbundenen   Teile können vom Stiel 13 abgenommen werden, indem man den Stift 17 aus der Nut 16   aushebt, worauf   der Träger 18 und die Feder 23 vom Stiel 13 geschoben werden können. Auch der Stiel 13 kann von der Schale 10 getrennt werden, um   den Schleifstein 7J   zwecks Auswechslung oder Ausbesserung freizugeben. 

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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Bleistiftspitzer mit Messer zum Abschneiden des Holzes und Schleifstein zum Schärfen der Spitze der Mine, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bleistift aufnehmende und das Messer tragende Hülse (19) an dem den Schleifstein tragenden Stiel (13) durch einen Träger (18) gehalten und mit einem in den Stiel einfallenden Federstift (17) verriegelt wird, welcher Träger ausserdem noch eine Feder (22 aufweist, die mit ihrem Ende (26) die Hülse seitlich vom Schleifstein wegzudrücken sucht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70853D 1913-12-31 1913-12-31 Bleistiftspitzer. AT70853B (de)

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AT70853B true AT70853B (de) 1916-01-10

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