AT70881B - Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung der Anhaltesteuerung von Aufzugsfahrstühlen. - Google Patents
Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung der Anhaltesteuerung von Aufzugsfahrstühlen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> Ansicht der Wandermutter. Fig. 4 ist der Grundriss der Wandermutter mit einem Anschlagbacken. Fig. 5 ist die Seitenansicht hiezu. Die letzten drei Figuren sind ill grösserem Massst, abe als die zwei ersten gezeichnet. EMI2.1 angetriebene Steuerspindel K die in ihrer Drehung duch Welle R verhinderte Wandermutter V längs der Spindel in dem gewünschten Sinne verschiebt, bis die Wandermutter V an einem an der Einstellwelle B befindlichen und durch den Einstellseilzug der Mutter gegenüber gebrachten Anschlagbacken U anstösst, wodurch die Welle B verschoben, der Anlasser A ausgeschaltet und EMI2.2 eingestellt. Die Rolle gl lenkt das Lastseil T aus seiner Längsrichtung ab, und infolge dieser Ablenkung EMI2.3 das Lastseil ablenkt. Dies wird derart erreicht, dass auch noce sine Rolle g2 verwendet wird, welche gleichfalls auf einer Welle p gleitet und das Gegengewichtsseil ablenkt. Die beiden Rollen wellen werden durch Stangen n verbunden, so dass das Ganze ein geschlossenes Gestell h, h, u, p1, p2 bildet, welches um die Trommelwelle e Schwingungen vollführen kann. Dieses Gestell wird durch den zweiarmigen Hebel 0 ergänzt, welcher wegen des Spajmungsunterschiedes der Seile diesem proportional, mehr oder weniger nach vorne oder rückwärts schwingt. Das Ausschwingen des Hebelarmes o wird durch ein Treibband oder durch eine beliebige andere Kraftübertragung auf den sich mit der Wandermutter zusammen bewegenden und durch eine Kurbelstange f ein- stellharen Keil e übertragen. Die Kurbelstange f ist auf der Welle R durch Nut und Feder geführt und kann sich längs dieser Welle samt dem Keil e und der Wandermutter V bewegen. Die Wander- EMI2.4 werden kann. Auf der Welle B sitzen die kegeligen Anschläge , , durch deren Wirkung die Kupplung s beim Anlassen gelost und die Welle R abgebremst wird. Die Bremsscheibe n ? hält so die Welle R in ihrer Lage fest, welche sie während der Belastung des Fahrstuhles, aber noch in dessen Ruhezustand, eingenommen hat. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist nie folgt : Das Gestell h schwingt nach der jeweiligen Belastung des Fahrstuhles mehr oder weniger nach rechts oder links aus, und diese Bewegung verdreht die Welle R mittels des Treibbandes (l und der eingeschalteten Kupplung s. Die Welle R EMI2.5 backen U in den Weg der Wandermutter F gestellt. Wird nun das Anlassseil angezogen und damit die Welle B verschoben, so iisen die kegeligen Anschläge k1. k2 die Reibungskupplung s, bevor das Anlassen geschehen würde und bremsen gleichzeitig die Scheibe m derart fest, dass die Änderungen der Seilspannung während der Fahrt die Lage des Sit.. iMiftes nicht mehr beeinflussen können. EMI2.6 die Ausladung der Stossstifte. Der Stoss wird daher früher oder später geschehen, und zwar nach der jeweiligen Lastseilspannung. Die Steuerung erfolgt also stets richtig. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung der Anhaltesteuerung von Aufzugsfahrstühlen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ablenkung des Lastseiles aus seiner Längsrichtung eine <Desc/Clms Page number 3> Führung (g1, 7t) dient, die in beliebiger Weise, z. B. auf der Welle (1) der Aufzugstrommel, derart ausschwingbar gelagert ist, dass sie gemäss dem aus der Spannung des abgelenkten Lastseiles entstehenden Seitendrucke eine Schwingung ausführt, durch welche das Ausschaltwerk und das Bremswerk des Aufzuges dem Gewichte der Last entsprechend gesteuert wird.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausschwingen der EMI3.1 Wandermutter (V) hin und her wandert und stifartige Fortsätze (z1, z2), die aus der Wander- mutter in deren beiden Bewegungsrichtungen hervorstehen, verstellen kann, so dass der Stoss zwischen der Wandermutter und den entsprechend den verschiedenen Verladestellen ihr gegenüber gestellten Stosshacken (U) früher oder später erfolgt.3. Einrichtung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die aus- scbwingbare Ablenkführung (rl, h) und die Steuerung für die stiftartigen Fortsätze (z1, z2) eine Reibungskupplung (s) eingeschaltet ist, welche sich noch vor Anfang der Fahrstuhlfahrt löst, wobei jene Lage der Steuerung, welche sich im Ruhezustand des Fahrstuhles eingestellt hat, durch eine Bremse (iii) gesichert wird, die von kegeligen Anschlägen (kl) auf der die Stoss- backen (U) tragenden Welle (B) beeinflusst wird.- t. Einrichtung nach Anspruch l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung des Schwingungsspieles der Ablenkführung eine mit ihr verbundene weitere Führung (g2, h) dient, welche das Gegengewichtsseil aus seiner Längsrichtung ablenkt und ebenfalls aUss8chwingbar EMI3.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU70881X | 1913-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT70881B true AT70881B (de) | 1916-01-10 |
Family
ID=10972151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT70881D AT70881B (de) | 1913-03-26 | 1914-03-21 | Einrichtung zur selbsttätigen Einstellung der Anhaltesteuerung von Aufzugsfahrstühlen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT70881B (de) |
-
1914
- 1914-03-21 AT AT70881D patent/AT70881B/de active
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