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Der Trichter 20 kann auch mit einer beweglichen Klappe 26 (Fig. 16 und 17) versehen sein, die von einer Feder 27 gegen die Warze 6 des Patronenvorstossers 6 gedrückt wird oder sonstwie, z. B. mittels einer Kulisse, gesteuert werden kann. Ist der Patronenvoratosser 6 in seiner vordersten Lage, so nimmt die Klappe 26 die Stellung nach Fig. 17 ein, wobei sich eine Patrone auf dem Vorstosser befindet und den oberen Patronen der Zugang versperrt ist. Ist der Vorstosser 6 hinten aus dem Trichter herausgezogen, so fällt die erste Patrone auf ihr Lager, während die zweite Patrone die in Fig. 16 angedeutete Lage einnimmt.
Bei der Vorbewegusg des Vorstossers 6 wird die unterste Patrone in die bezügliche Gurtenschlaufe vorgestossen, während die nächste Patrone auf den Vorstosser zu liegen kommt., Senkrecht zur Trommelachse ist auf der Deckplatte 1 ein Zuführungsgehäuse 28 befestigt, in dessen Scharnier die zweiarmige Gurtha ! tek) inke 29 schwingend gelagert ist, die mit ihrem schaufelförmigen Ende von einer Feder 30 sttindig.. -gegel1 die Trommel 5 gedrückt wird. Neben dem schaufelförmigen Ende der Klinke 29 ist ein Ansatz 29'angeordnet (Fig. 5 bis 8).
Die Wirkungsweise ist folgende : Der leere Gurt wird von rechts (Fig. 5 bis 7) in das Zuführungsgehäuse 28 eingeführt, wobei die Gurthalteklinke 29 durch Niederdrücken der Feder 30 mit ihrem schaufelförmigen Teile etwa. angehoben wird, so dass der Gurt leichter auf die Trommel 5
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in den Trichter 19 hineingeschütter, so dass die unterste Patrone auf den Vorstosser 6 zu liegen kommt. Bei der Drehung der Handkurbel 9 im Sinne des Uhrzeigers nimmt die Kurbel 11 bei ihrer Drehbewegung nach abwärts die Gelenkstange 72 mit, wodurch das in den Lagern 3 und 4 geradlinig geführte Führungsstück 8 den Patrouenvorstosser 6 und das Schlaufenöffner 7 mitnimmt.
Hat dieser bei seiner Bewegung gegen den Gurt die in Fig. 2 angedeutete Lage erreicht, so hat die Sperr- und Schaltvorrichtung die in Fig. 7 dargestellte Stellung eingenommen, d. h. das abgerundete Ende 17' der Sperrklinke 17 greift in die entsprechende Ausnehmung der binteren Gurtstütze 5'' und hält daher die Trommel 5 fest. Bei der Weiterdrehung der Handkurbel 9 (Fig. 2 und 7) dreht sich infolge der Kegelräderübersetzung auch die Schallwelle 7J mit dem doppelarmigen Schalthebel 16 im Sinne des Uhrzeigers weiter, während die Sperrklinke 17 in ihrer Stellung stehenbleibt ; der Schlaufenöffner 7 kommt zur Wirkung, der Patronenvorstosser 6 verlässt den Trichter 19, worauf die auf dem Vorstosser befindliche Patrone auf ihr Lager 20 herunterfällt (Fig. 3).
Bei der weiteren Betätigung der Handkurbel 9 bewegt sich das Führungsstück 8 mit dem Vorstosser 6 und dem Schlaufenöffner 7 vorwärts. die am Lager 20 liegende Patrone wird von
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geschobene Patrone von dem schaufelförnugen Ende der Khnke 29 freigegeben wird (Fig. 6).
Hat nun der längere Arm 16' des Hebels 16 den Bolzen 5' der Trommel 5 in seine Höchst-
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emgeschohen und die Trommel um eine Teilung des Gurtes verdreht.
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