AT7169U1 - Feuerlösch- und imprägnierungsmittel - Google Patents

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AT7169U1
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Abstract

Gefriersicheres Feuerlöschmittel mit gleichzeitiger Wirkung der Herabsetzung der Entflammbarkeit von Gegenständen, das aus einer wässrigen Lösung eines Alkalicarbonats, Zitronensäure sowie Ethylenglykol besteht.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die gegenständliche Erfindung bezieht sich auf ein Mittel, welches nicht nur eine stark feuerlö- schende Wirkung zeigt, sondern sich zusätzlich zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Ge- genständen eignet. Die Inhaltsstoffe des gegenständlichen Feuerlöschmittels überziehen dabei gelöschte oder nicht-entflammte Gegenstände des Brandherdes mit einer Schutzschicht, die die weitere Ausbreitung des Feuers unterbindet, aber nach dem Löschen des Feuers wieder leicht entfernt werden kann. 



   Feuerlöschmittel mit gleichzeitiger Präventivwirkung wurden in US- 1 278 716 A offenbart, bei denen Lösungen aus tertiären Alkalimetallcitrat mit Alkalimetallhydrogencarbonat vorgeschlagen werden. Es ist allerdings weiters die Zugabe einer geeigneten Säure, etwa Schwefelsäure oder Salzsäure, vorgesehen, sodass das für die Versprühung des Mittels notwendige CO2 entsteht. Die so entstandenen Sulfate oder Chloride bilden auf den besprühten Gegenständen nach dem Ver- dunsten des Wassers harte Überzüge, die meist nur unter Beschädigung dieser Gegenstände entfernt werden können. Die Vorteile eines Einsatzes dieses Mittels werden somit erheblich beein- trächtigt. 



   AT 369 995 B und EP 059 178 A1 versuchen diese Nachteile zu vermeiden, indem eine Lö- sung aus Alkalimetallcitrat vorgeschlagen wird, welche durch Vermischung eines Alkalihydrogen- carbonats mit Zitronensäure (2-Hydroxy-1,2,3-propantricarbonsäure) in Wasser entsteht. Beim Versprühen mithilfe eines geeigneten Treibmittels vollzieht sich etwa bei der Verwendung von   NaHC03   als Alkalihydrogencarbonat am Brandherd die Reaktion: 
 EMI1.1 
 wobei (cit)H3 für Zitronensäure und Na3(cit) für das entstehende Alkalimetallcitrat, in diesem Fall Natriumcitrat, stehen. Das CO2 ist das entscheidende Reaktionsprodukt für die Flammerstickung. 



  Das Natriumcitrat ist hingegen für die Bildung der vor Feuereinwirkung schützenden Schicht ver- antwortlich. Ein Löschmittel gemäss AT 369 995 B und EP 059 178 A1, das lediglich ein Alkali- hydrogencarbonat und Zitronensäure als Inhaltsstoffe aufweist, ist in der praktischen Anwendung jedoch problematisch. So hat sich etwa gezeigt, dass für einen wirksamen Überzug mit Natriumcit- rat vergleichsweise grosse Mengen an Alkalihydrogencarbonat und Zitronensäure notwendig sind. 



  Das bedingt auch den Einsatz entsprechender Wassermengen, was die Wahrscheinlichkeit von Wasserschäden wieder erhöht. Das Ziel, Gegenstände über eine Schutzschicht vor Flammenein- wirkung zu retten wird somit durch die Wahrscheinlichkeit eines Wasserschadens pervertiert. 



  Weiters hat sich gezeigt, dass die Schutzschichtbildung bei kleinen, stark lokalisierten Brandher- den zwar ausreichend ist, bei grösseren und breitflächigen Brandherden allerdings rasch an die Grenze der Wirksamkeit stösst. Es ist somit Ziel der Erfindung, bei gleicher Löschwirkung eine verstärkte Schutzwirkung durch Natriumcitratbildung bei höherer Konzentration der Ausgangsstoffe im Löschmedium zu erreichen. 



   Das wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 verwirklicht. Alkalicarbonate, etwa Natriumcarbonat, reagieren mit Zitronensäure im Unterschied zu Gleichung 1 gemäss folgen- der Stoichometrie: 
 EMI1.2 
 
Wie sich somit zeigt, ist es bei der Verwendung von Alkalicarbonaten aufgrund des Reaktions- gleichgewichtes prinzipiell möglich, die doppelte Menge an Alkalimetallcitraten zu bilden. Wenn also die technische Umsetzung von Gleichung 2 gelingt, steigert dies die Feuerschutzwirkung entscheidend. 



    Zunächst zeigt sich ein weiterer Vorteil des Natriumcarbonats : weist eine gegenüber Natri-   umhydrogencarbonat bessere Löslichkeit in Wasser auf. Je nach Temperatur variiert das relative Verhältnis der Löslichkeit von Natriumcarbonat zu Natriumhydrogencarbonat, kann aber mitunter 1 :2 betragen, wie etwa bei 60 C. Eine bessere Löslichkeit eröffnet wiederum die Möglichkeit der Konzentrationserhöhung oder, bei gleichbleibender Absolutmenge, geringere Mengen des Lö- sungsmittels Wasser. 



   Allerdings zeigt die Stoichometrie von Gleichung 2 auch, dass die verstärkte Ausbeute an Nat- riumcitrat nur erzielt werden kann, wenn es gelingt, grössere Mengen an Zitronensäure in Lösung 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 zu bringen. Zitronensäure ist in Wasser sehr gut löslich, allerdings bevorzugt unter sauren Bedin- gungen. Die Anwesenheit des Natriumcarbonats sorgt aber für alkalisches Milieu. Die Vorteile der Reaktion gemäss Gleichung 2 sind aber hinfällig, wenn es im Vergleich zu Gleichung 1 nicht gelingt, etwa die doppelten Mengen an Zitronensäure in Lösung zu bringen. Es hat sich nun herausgestellt, dass dies durch den Einsatz von Ethylenglykol (1,2-Ethandiol) gewährleistet werden kann, ohne die Reaktionskinetik massgeblich zu beeinträchtigen. Die Sättigungskonzentration der Zitronensäu- re kann somit gesteigert werden.

   Bei erfindungsgemässem Löschmittel ist es auch tatsächlich vorgesehen, die Reaktionspartner Natriumcarbonat und Zitronensäure bis zur Sättigung zu mi- schen, sodass die Erhöhung der Sättigungskonzentration entscheidend ist. Ethylenglykol zeigt neben seiner Eigenschaften als Lösungsmittel in Wasser auch den vorteilhaften Effekt der Absen- kung des Gefrierpunktes. Für ein Feuerlöschmittel, das auch bei tiefen Temperaturen zuverlässig einsatzbereit sein muss, ist das ein gewichtiger Vorteil.

Claims (2)

  1. Die zusätzliche Verwendung eines flüchtigen oder gasförmigen Treibmittels gemäss Anspruch 2 erleichtert schliesslich den Einsatz des erfindungsgemässen Feuerlöschmittels.
    Somit wird durch gegenständliche Erfindung ein Feuerlöschmittel bereitgestellt, das gegenüber bekannten Präparaten nicht nur eine deutlich verstärkte Schutzschichtbildung zur Herabsetzung der Entflammbarkeit von Gegenständen des Brandherdes zeigt, sondern sich auch durch einen geringeren Bedarf an Löschwasser auszeichnet. Das bewirkt nicht nur die Verminderung von Wasserschäden, sondern auch erleichterten Transport zum Brandherd aufgrund des geringeren Volumens. Das erfindungsgemässe Mittel birgt weiters die Möglichkeit, durch Erwärmen der Lösung die Konzentration der Inhaltsstoffe weiter zu erhöhen, was letztendlich zur Gelatisierung des Mittels führt. Somit können beim Transport des Feuerlöschmittels grössere Mengen besser bewegt wer- den. Am Einsatzort kann eine einsatzgerechte Verdünnung erfolgen.
    Das erfindungsgemässe Feuerlösch- und -imprägnierungsmittel ist zur Flammfestmachung von Papier, Zellstoff, Textilien, Holz, Kunststoffen und vieles mehr geeignet. Es ist vollkommen biolo- gisch abbaubar und für Lebewesen und Umwelt gänzlich ungefährlich. Die Verwendung des Ethy- lenglykols bewirkt ferner, dass das erfindungsgemässe Löschmittel bei Temperaturen weit unter Null problemlos eingesetzt werden kann und Schwierigkeiten bei Lagerung, Transport und Einsatz bei tiefen Temperaturen vermieden werden.
    ANSPRÜCHE: 1. Feuerlöschmittel mit gleichzeitiger Wirkung der Herabsetzung der Entflammbarkeit von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer wässrigen Lösung besteht, die ein Alkalicarbonat, Zitronensäure sowie Ethylenglykol enthält.
  2. 2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es zusätzlich ein flüchtiges oder gasförmiges Treibmittel enthält.
    KEINE ZEICHNUNG
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