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Der den Gegenstand der Erfindung bildende Klemmverschluss, der in der Höhenrichtung verschieblich eingerichtete Gebrauchsgegenstände, wie Lnstenüge, Ständerlampen, Stative für Apparate und Instrumente, Büstenst nder, Klavierstnble und dgl. mehr, selbst-
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derartigen Zwecken in Verwendung stehenden Mittel, wie Schnur- und Kettenztlge mit Gegengewichten, Schraubenspindeln mit Feststelleinrichtungen usw.
Dieser Klemmverschluss, der je nach der Art des Gebrauchsgegenstandes vermittelst eines Drackerhebels von Hand oder mit dem Fuss ausgelöst werden kann, besteht im Wesen aus einem Kegel und aus um diesen herum angeordneten, mit Bezug auf die Kegelmantelfläche verschiebbaren Klemmbacken, die an einem Träger angelenkt sind und je nach ihrer relativen Lage zum Kegelmantel an ein diese Teile umschliessendes, mit dem Gebrauchsgegenstand oder mit dessen Gestell verbundenes Rohr angepresst oder lose zu demselben liegend gehalten werden.
Die Einrichtung kann so getroffen sein, dass entweder die Klemmbacken oder der Kegel durch den Drilckerhebel der Höhe nach verstellt werden.
Diese beiden Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung in Fig. 1 und 2 in Längsschnitten veranschaulicht. Fig. 3 zeigt als Beispiel eine Zuglampe, Fig. 4 ein Stativ.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 ist innerhalb des Mantelrohres a das den Gebrauchsgegenstand, z. B. eine Lampe samt Fassung tragende Zugrohr b angeordnet, das an seinem oberen Ende einen Kegel c trägt. Dieser Kegel ist in der Achsenrichtung durchbohrt und fahrt sich an einem dritten Rohr oder einer Spindel d, welche durch den am Zugrohr b bzw. an der Lampenfassung drehbaren Drückerhebel f relativ tUin Kegel angehoben werden kann, durch eine einerseits gegen den Kegel, andererseits gegen einen Bund oder Quer-
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halten wird.
Das über den Kegel hinausragende Spindelende trägt eine lösbar befestigte Scheibe h, an welcher die Klemmbacken i frei herabhängend angelenkt sind, Diese Klemmbacken liegen für gewöhnlich mit ihren Enden an dem weiteren Teil des Kegelmantels an und werden dadurch nach aussen gegen das Mantelrohr a klemmend angepre@t, so dass das Zugrohr b samt dem Gebrauchsgegenstand in seiner jeweilligen Lage zu dem Mantelrohr sicher festgehalten ist.
Werden die Klemmbacken durch Drücken auf den Hebel f angehoben, so gleiten sie an der Kegetmanteldache aufwärts und vollfùhrpn infolge ihrer pendelnden Aufhängung eine geringe Emwartsschwenkung, wodurch ihr Druck auf das Mantelrohr aufhört und das Zugrohr samt Gebrauchsgegenstand infolge Eigengewichtes abwärtsgleiten kann, und zwar solange, bis der Drückerhebel frelgegeben wird. Alsdann schiebt die zur Wirkung kommende Feder t'die Klemmbacken an der Kegelmantelflache abwärts und bringt diese Backen zur KlemmwIrkung.
Bei der Ausfuhrnng nach Fig. 2 Ist die umgekehrte Anordnung getroffen, Indem der Kegel r mit dem innersten. durch den Drückerhebel f anhebbaren Rohr d1 verbunden und mit Bezug auf die Klemmbacken @ verschiebbar ist, welch letztere an der mit dem Zugrohr b verbundenen Hulse in'derart angelenkt sind, dass sie bel Herabziehen des Kegels durch den Druck der zur Wirkung kommenden Feder e nach aussen gegen das Mantelrohr a gepresst werden, wahrend sie beim Aufwärtsschieben des nach unten sich verjüngenden Kegels frei werden und am Mantelrohr lose anliegen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen das äussere Aussehen von mit derartigen Klemmverschlüssen versehenen, verschieblich eingerichteten Gebrauchsgege@standen und lassen erkennen, dass nur der Drückerhebel sichtbar ist. somit das den bisherigen Einrichtungen nötige
Beiwerk, wie Ketten, Zugschnüure, Gegengewichte, Schrauben, Feststellstift und dgL entfällt.
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