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Die Neuerung betrifft einen Behälter, der zur Aufnahme und zum Transport von Stoffen in ver- schiedenen Aggregatzuständen bestimmt ist und der aus einzelnen Bauteilen modular aufgebaut ist, wobei die einzelnen Bauteile so befestigt werden können, dass sie einen wieder öffenbaren, geschlossenen inneren Hohlraum bilden.
Die Neuerung betrifft insbesondere kleinvolumige Behälter, die zur Aufnahme von Gegenstän- den in einem geschlossenen inneren Hohlraum bestimmt sind.
Aus dem Stand der Technik sind insbesondere zweielementige Kunststoffbehälter bekannt, die ebenfalls einen inneren Hohlraum umschliessen und zur Aufnahme von kleinen Spielgegenständen bestimmt sind. Die Spielgegenstände werden dabei in eine der beiden Halbschalen gelegt und anschliessend mit der zweiten Halbschale verschlossen, so dass sie darin ohne herauszufallen sicher transportiert werden können. Als nachteilig hat sich hierbei ergeben, dass die beiden Halb- schalen lediglich zu dem Zweck dienen, die Gegenstände aufzunehmen ; dass der Behälter nach Entnahme der Gegenstände keinen Zweck mehr erfüllt und entsorgt werden muss.
Weiterhin bekannt sind Kunststofftassen, die entweder henkellos ausgestaltet sind oder einen Henkel aufweisen, der zur Bedienung der Tasse dient und die zur Aufnahme von Flüssigkeiten dienen und aus denen gleichzeitig getrunken werden kann. Sollen diese Behälter jedoch verwen- det werden, um Spielzeug zu transportieren, entsteht der Nachteil, dass das Spielzeug oder die in dem Behälter angeordneten Bauteile bei einer Schwenkbewegung des Behälters sofort aus diesem herausfallen.
Die Neuerung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, die beiden vorstehend erwähnten Nachtei- le zu überwinden und einen Behälter zur Verfügung zu stellen, der eine doppelte Funktionalität aufweist, indem er als Trinkbehälter und zusätzlich als Transportbehälter für Gegenstände verwen- det werden kann.
Weiterhin besteht die Aufgabe darin, einen Behälter möglichst kostenminimiert herzustellen und als Spielzeug für Kinder anzupassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Behälter zumindest aus einem Deckelelement und einem Unterteil besteht, die lösbar aneinander befestigt werden können, wobei zumindest das Unterteil als Tasse oder Becher verwendet werden kann.
Durch die erfindungsgemässe Lösung ergibt sich vorteilhafterweise, dass weniger zu entsorgen- der Abfall entsteht und eine weitere Funktionalität für den Behälter gewährleistet werden kann.
Durch den modularen Aufbau des erfindungsgemässen Behälters werden einerseits die Herstel- lungskosten verringert und andererseits wird ermöglicht, dass eine weitere Spielmöglichkeit für das Kind bereitgestellt wird, die darin besteht, die Trink- und/oder Transportanordnung selbständig und ohne Werkzeug zusammenzubauen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht der Behälter aus einem Deckel- element, einem Unterteil und einem Griffelement, das in einer entsprechenden Halterung des Unterteils lösbar befestigt ist und zur Bedienung des Bechers dient. Dabei sind vorzugsweise alle Bauteile des Behälters aus Kunststoff hergestellt, der nahrungsmittelecht ist und auch bei Befül- lung des Behälters mit heissen Materialien keine gesundheitsbedenklichen Stoffe freisetzt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung des Behälters weist dieser zusätzlich eine Schwenkvorrich- tung auf, die es ermöglicht, dass das Deckelelement schwenkbar am Unterteil befestigt ist, so dass es den im Unterteil der Tasse befindlichen Inhalt abzudecken vermag.
Eine alternative Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass das Deckelelement ebenfalls tas- senartig ausgebildet ist, wobei das Deckelelement und Unterteil grundsätzlich symmetrisch ausge- bildet sind, so dass der Behälter in zwei Trinkbecher umgebaut werden kann.
Durch die Abdeckung des Unterteils des Behälters mittels des Deckelelementes wird vorteil- hafterweise gewährleistet, dass das Innere des Behälters vor Verschmutzungen geschützt werden kann.
Vorteilhafterweise sind alle Bauteile des Behälters als Einwegbauteile ausgebildet, die nach Herstellung sterilisiert werden und in einer versiegelten Verpackung angeboten werden, die dem Verbraucher gewährleistet, dass es sich um eine original verpackte, bisher ungeöffnete Einheit handelt.
Vorteilhafterweise kann der Aggregatzustand der in dem Behälter aufzufüllenden Stoffe variie- ren, so dass insbesondere feste und flüssige Stoffe darin aufgenommen werden können.
In der bevorzugten Ausführungsform ist das Deckelelement und das Unterteil so ausgebildet,
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dass sie im zusammengebauten Zustand, also in der Transportanordnung, eine geschlossene Kapsel bilden, die in der Vorderansicht eine ovale und in der Draufsicht eine kreisförmige Form aufweist.
Weiterhin sind alle Bauteile des erfindungsgemässen Behälters so ausgebildet, dass sie für den alltäglichen, insbesondere den spielerischen Gebrauch für Kinder geeignet sind und keine Verlet- zungsrisiken beinhalten.
Im Transportzustand weist die geschlossene Kapsel vorzugsweise ein Aussenmass von unge- fähr 10 x 7 cm auf. Dabei sind die Wandstärken der Bauteile, insbesondere des Unterteils so ausgebildet, dass sie eine ausreichende Steifigkeit aufweisen, um als Trinkbecher zu fungieren.
Dabei ist insbesondere die obere Umfangskante des Unterteils mit einem Radius versehen. Vor- teilhafterweise sind jedoch auch alle anderen Kanten der Bauteile mit einem Radius versehen, um etwaige Verletzungen durch scharfkantige Übergänge zu vermeiden.
Weitere Merkmale, Vorteile und eine detaillierte Beschreibung vorteilhafter Ausführungsformen ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung, die in Zusammenhang mit der Zeich- nung zu sehen ist, in der:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Behälters in geschlossener
Transportanordnung,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemässen Behälters in geöffneter Trinkan- ordnung mit abgeschwenkt dargestelltem Deckelelement,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von montierten Bauteilen des erfindungsgemässen Behäl- ters in seiner Funktion als Tasse,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Bauteile des Behälters entlang einer Linie
A-A in Fig. 5,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Behälters,
Fig. 6 eine Draufsicht des Behälters von Fig. 4,
Fig.
7 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, eines unteren Ausschnitts des Behälters, und
Fig. 8 eine Schnittansicht eines Ausschnitts des Behälters im Bereich eines Griffelementes entlang der Linie B-B in Fig. 7 ist.
Ein im allgemeinen ein mit 10 gekennzeichneter Behälter ist in seiner geschlossenen Trans- portfunktion in Fig. 1 dargestellt. Er bildet einen inneren Hohlraum, in dem verschiedene Gegen- stände angeordnet sind und ist als zweiteilige, geschlossene Kapsel ausgeformt.
In Fig. 2 ist der erfindungsgemässe Behälter 10 in seiner Funktion als Trinktasse dargestellt und besteht aus einem Deckelelement 12, einem Unterteil 14 und einem Griffelement 16. In dieser Darstellung ist das Deckelelement 12 vom Unterteilt 14 abgeschwenkt dargestellt. In Fig. 2 sieht man deutlich, dass das Deckelelement 12 als in etwa halbkugelförmiges Schalenelement ausgebil- det ist, das an seinem unteren Bereich zum Eingriff in das Unterteil 14 bestimmt ist und in diesem Bereich einen umfangsgeringeren, im wesentlichen zylindrischen Absatz 38 aufweist, der zum Eingriff mit einem oberen Eingriffsbereich des Unterteils 14 bestimmt ist. In der bevorzugten Aus- führungsform ist der abgesetzte Bereich des Deckelelementes 12 16 mm hoch.
Ein sich an den Absatz 38 anschliessender leicht nach aussen auskragender, im wesentlichen rechtwinklig zum Absatz 38 verlaufender Steg 28 des Deckelelementes 12 dient zur Abstützung des Deckelelemen- tes 12 auf dem Unterteil 14.
Das Griffelement 16 ist an der äusseren Umfangswand des Unterteils 14 durch eine Schnapp- Rast-Verbindung an diesem - vorzugsweise lösbar - befestigt. Das Griffelement 16 ist als oval ausgebildetes Ringelement gestaltet und weist bevorzugterweise eine Breite von 15 mm und eine Länge von 43 mm auf.
Fig. 3 zeigt den Behälter 10 in seiner Ausbildung als Tasse mit dem Unterteil 14 und dem Griff- element 16. Das Unterteil 14 ist im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet und weist in der bevorzugten Ausführungsform einen Durchmesser von 73 mm auf. Im unteren Bereich des Unter- teils 14 ist ein radialer Übergang (vorzugsweise R = 18) vorgesehen, der den hohlzylindrischen Abschnitt des Unterteils 14, insbesondere die sich vertikal erstreckende Aussenwandung mit einem abschnittsweise horizontal verlaufenden Bodenelement 22 verbindet. An der Unterseite des Bo- denelements 22 ist ein ringförmiges Standelement 24 vorgesehen, das eine Abstützung des Behäl- ters 10 auf einer Standfläche ermöglicht.
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In Fig. 4 ist der Behälter 10 mit montiertem Griffelement 16 und aufgesetztem Deckelelement 12 abgebildet. Dabei ist ersichtlich, dass die gesamte Aussenkontur des Behälters 10 einschliesslich des Griffelements 16 abgerundet ist.
Fig. 5 und 6 zeigen den Behälter 10 einschliesslich des Griffelements 16 in einer Seitenansicht und in der Draufsicht. Auch hieraus ergibt sich die abgerundete Formgebung des Behälters 10 mit seinen verschiedenen Bauteilen.
Im folgenden soll bezugnehmend auf Fig. 7 und 8 die Funktionsweise und die Konstruktion des Griffelements 16 und dessen Befestigung am Unterteil 14 erläutert werden :
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, weist das Unterteil 14 in einem unteren Bereich seiner Wandung eine Ausnehmung 30 auf; gleichzeitig verspringt die Innenwandung in diesem Bereich - ebenfalls wieder mit abgerundeten Kanten - leicht nach innen. Die Ausnehmung 30 weist eine in der Vorder- ansicht im wesentlichen rechteckige Form auf, die im unteren Abschnitt breiter ist. Wie in Fig. 8 dargestellt weist die Ausnehmung 30 weiterhin an ihren beiden Seiten zwei vertikale Nuten 32 auf, die zum Eingriff mit entsprechenden Führungsstegen 34 des Griffelements 16 bestimmt sind.
Weiterhin weist eine Rückwand 36 der Ausnehmung 30 im zentralen Bereich der Ausnehmung 30 leichte Vertiefungen auf, die ebenfalls zum Eingriff mit am Griffelement 16 ausgebildeten entspre- chenden Strukturen bestimmt sind. Die am Unterteil 14 ausgebildete Halterung 18 für das Griffele- ment 16 besteht also im wesentlichen aus der Ausnehmung 30, zwei Nuten 32 und einer Rück- wand 36 mit zwei unterschiedlich ausgebildeten Vertiefungen, wobei die Halterung 18 zum Eingriff mit entsprechenden Strukturen, insbesondere mit den Führungsstegen 34 bestimmt sind, die am Griffelement 16 ausgebildet sind und seitlich an dessen Aussenwand vorstehen. Die Führungsstege 34 gehen im unteren Bereich in eine leicht gewölbte Fläche über, deren Wölbung an die Krüm- mung des Bodenelementes 22 des Unterteils 14 angepasst ist.
Zur Montage des Griffelements 16 im Unterteil 14 wird ersteres von unten in die Ausnehmung 30 so weit eingeschoben, bis eine lösbare aber formschlüssige Verbindung zwischen dem Griff- element 16 und dem Unterteil 14 erfolgt. Diese ist vorzugsweise als Schnapp-Rast-Verbindung ausgebildet, so dass die leicht nach innen gewölbte untere Fläche des Griffelements 16 in die entsprechende Ausnehmung 30 des Unterteils 14 einrastet, so dass die beiden gewölbten Flächen - die gewölbte Fläche des Griffelements 16 und die gewölbte Fläche des Bodenelements 22 - bündig verlaufen. Wird nun die Tasse mit Flüssigkeit gefüllt, so wird das Gewicht der Tasse vornehmlich über den oberen horizontalen Bereich der Ausnehmung 30 auf das Griffelement 16 übertragen.
Diese Konstruktion ermöglicht es, dass das Griffelement 16 auch bei erhöhtem Gewicht im Unterteil 14 nicht aus der Halterung 18 herausrutschen kann. Dies führt vorteilhafterweise zu einer erhöhten Sicherheit des Halterungs- und Befestigungssystems des Griffelements 16.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der erfindungsgemässen Tassen- und Transportvorrichtung 10 liegt darin, dass die entsprechenden Bauteile, insbesondere das Griffelement 16, in begrenzter Anzahl demontiert und montiert werden können. Damit können die zwei Funktionen des erfin- dungsgemässen Behälters 10 im Wechsel beliebig oft wiederholt und ausgetauscht werden, näm- lich die Transport- und die Trinkfunktion.
Wie in Fig. 4 dargestellt, weist die bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Behälters 10 ebenfalls eine formschlüssige Verbindung zwischen dem Deckelelement 12 und dem Unterteil 14 auf. Zur Befestigung des Deckelelements 12 auf dem Unterteil 14 wird der Absatz 38 im Deckelelement 12 so weit in das Unterteil 14 hinein geschoben, bis der Steg 28 zur Auflage auf der Oberkante des Unterteils 14 gelangt. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Absatz 38 zweistufig ausgebildet. Die untere Hälfte des Absatzes 38 hat einen Aussendurchmesser, der dem Innendurchmesser des Unterteils 14, zumindest in dessen oberem Bereich, entspricht.
An die untere Hälfte des Absatzes 38 schliesst sich die obere Hälfte an, die eine leichte Aussen- wölbung aufweist, deren grösster Durchmesser soviel über dem Innendurchmesser des Unterteils 14 liegt, so dass eine luftdichte Verbindung zwischen dem oberen Teil des Absatzes 38 und dem Unterteil 14 gewährleistet ist. Dadurch wird beim Einfahren des Absatzes 38 in den inneren Hohl- raum eine Luftdruckveränderung erzielt.
Zur Verringerung der Herstellungskosten sind das Deckelelement 12 und das Unterteil 14 vor- zugsweise rotationssymmetrisch ausgebildet und werden insbesondere im Spritzgiessverfahren hergestellt.
In einer vorteilhaften, alternativen Weiterbildung der Neuerung, ist die Verbindung zwischen
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dem Deckelelement 12 und dem Unterteil 14 luftdicht ausgebildet, so dass nach Fertigstellung des erfindungsgemässen Behälters 10 und nach der Erstmontage ein gesundheitsunbedenkliches, farbiges Gas in den Innenraum des Behälters 10 eingefüllt werden kann, das dann beim ersten Öffnen des Behälters 10 durch den Verbraucher entweicht. Ebenso ist eine Befüllung mit einem anderen Stoff in einem flüssigen Aggregatzustand denkbar.
Eine weitere alternative Ausgestaltung der Neuerung liegt darin, das Deckelelement 12 und das Unterteil 14 in etwa gleich gross zu gestalten, und das Deckelelement 12 ebenfalls mit einer Halterung 18 zu versehen. In dieser Ausführungsform umfasst der Behälter 10 ein zusätzliches Griffelement 16, das zum Eingriff in die Halterung 18 im Deckelelement 12 bestimmt ist, so dass insgesamt zwei Tassen gebildet werden können. Eine einfachere, alternative Ausgestaltung des erfindungsgemässen Behälters 10 liegt darin, den Behälter 10 ohne ein Griffelement 16 auszuge- stalten, so dass er im wesentlichen nur aus dem Deckelelement 12 und dem Unterteil 14 besteht, wobei Letzteres Mittel aufweisen kann, die ein ergonomisch erleichtertes Greifen der Tasse ermög- lichen und insbesondere in Form einer über den Umfang verlaufenden nach innen gerichteten Wölbung ausgebildet sind.
Die Neuerung besteht also vorteilhafterweise darin, einen herkömmlichen tassen- oder becher- artigen Behälter so anzupassen, um ihn für den Transport von Stoffen oder Gegenständen besser einsetzbar zu machen und besteht weiterhin darin, bekannte Transportbehälter dahingehend anzupassen, um sie gleichzeitig als Trinkbehälter zu nutzen.
In der vorstehend beschriebenen bevorzugten Ausführungsform ist der Behälter 10, insbeson- dere der zylindrische Abschnitt des Unterteils 14 mit einer Dekorfolie beschichtet.
ANSPRÜCHE :
1. Behälter (10), der zur Aufnahme und zum Transport von Stoffen bestimmt und modular aufgebaut ist und in seiner Transportanordnung einen wieder öffenbaren, geschlossenen inneren Hohlraum bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10) zur Aufnahme von Nahrungsmitteln dient und zumindest aus einem Deckelelement (12) und einem Unter- teil (14) besteht, die lösbar miteinander befestigt sind, wobei zumindest das Unterteil (14) tassenartig ausgebildet ist.
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The innovation relates to a container which is intended for receiving and transporting substances in different physical states and which is made up of individual components in a modular manner, the individual components being able to be fastened in such a way that they form a re-openable, closed inner cavity.
The innovation relates in particular to small-volume containers which are intended to hold objects in a closed inner cavity.
In particular, two-element plastic containers are known from the prior art, which likewise enclose an inner cavity and are intended for receiving small play objects. The game objects are placed in one of the two half-shells and then closed with the second half-shell so that they can be transported safely without falling out. It has been found to be disadvantageous that the two half-shells serve only for the purpose of holding the objects; that after the objects have been removed, the container no longer serves any purpose and must be disposed of
Also known are plastic cups that are either designed without handles or have a handle that serves to operate the cup and that serve to hold liquids and from which drinking can take place at the same time. However, if these containers are to be used to transport toys, the disadvantage arises that the toy or the components arranged in the container immediately fall out of the container when the container is pivoted.
The innovation has therefore set itself the task of overcoming the two disadvantages mentioned above and of making available a container which has a dual functionality in that it can be used as a drinking container and additionally as a transport container for objects.
Furthermore, the task is to produce a container as cost-effectively as possible and to adapt it as a toy for children.
This object is achieved according to the invention in that the container consists of at least one cover element and a lower part, which can be detachably attached to one another, at least the lower part can be used as a cup or mug.
The solution according to the invention advantageously results in less waste to be disposed of and a further functionality for the container can be guaranteed.
The modular construction of the container according to the invention on the one hand reduces the manufacturing costs and on the other hand makes it possible for the child to be provided with a further possibility to play, which consists in assembling the drinking and / or transport arrangement independently and without tools.
In an advantageous embodiment of the invention, the container consists of a cover element, a lower part and a handle element, which is detachably fastened in a corresponding holder of the lower part and serves to operate the cup. All components of the container are preferably made of plastic, which is food-safe and does not release any substances that are harmful to health even when the container is filled with hot materials.
In an advantageous further development of the container, the latter additionally has a pivoting device which enables the cover element to be pivotably attached to the lower part, so that it can cover the contents in the lower part of the cup.
An alternative embodiment of the invention consists in that the lid element is also cup-shaped, the lid element and lower part basically being symmetrical, so that the container can be converted into two drinking cups.
Covering the lower part of the container by means of the cover element advantageously ensures that the inside of the container can be protected against contamination.
Advantageously, all components of the container are designed as disposable components, which are sterilized after manufacture and are offered in sealed packaging, which guarantees the consumer that it is an originally packaged, previously unopened unit.
The physical state of the substances to be filled in the container can advantageously vary, so that in particular solid and liquid substances can be accommodated therein.
In the preferred embodiment, the cover element and the lower part are designed such
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that in the assembled state, that is to say in the transport arrangement, they form a closed capsule which has an oval shape in the front view and a circular shape in the plan view.
Furthermore, all components of the container according to the invention are designed in such a way that they are suitable for everyday, in particular playful, use for children and do not pose any risk of injury.
In the transport state, the closed capsule preferably has an external dimension of approximately 10 × 7 cm. The wall thicknesses of the components, in particular of the lower part, are designed so that they have sufficient rigidity to function as a drinking cup.
In particular, the upper peripheral edge of the lower part is provided with a radius. Advantageously, however, all other edges of the components are also provided with a radius in order to avoid any injuries caused by sharp-edged transitions.
Further features, advantages and a detailed description of advantageous embodiments result from the following description of the figures, which is to be seen in connection with the drawing, in which:
Fig. 1 is a perspective view of a container according to the invention in the closed
Transport arrangement
2 shows a perspective view of the container according to the invention in the open drinking arrangement with the cover element shown pivoted away,
3 shows a perspective view of assembled components of the container according to the invention in its function as a cup,
Fig. 4 is a partially sectioned side view of the components of the container along a line
A-A in Fig. 5,
5 is a side view of the container,
6 is a plan view of the container of FIG. 4,
FIG.
7 is a side view, partly in section, of a lower section of the container, and
Fig. 8 is a sectional view of a section of the container in the region of a handle element along the line B-B in Fig. 7.
A container, generally designated 10, is shown in its closed transport function in FIG. 1. It forms an inner cavity in which various objects are arranged and is designed as a two-part, closed capsule.
2, the container 10 according to the invention is shown in its function as a drinking cup and consists of a cover element 12, a lower part 14 and a grip element 16. In this illustration, the cover element 12 is shown pivoted away from the lower part 14. 2 clearly shows that the cover element 12 is designed as an approximately hemispherical shell element, which is intended for engagement in the lower part 14 at its lower region and in this region has a circumferentially smaller, essentially cylindrical shoulder 38 which is intended for engagement with an upper engagement region of the lower part 14. In the preferred embodiment, the stepped area of the cover element 12 is 16 mm high.
A web 28 of the cover element 12 that adjoins the shoulder 38 and protrudes slightly outwards and runs essentially at right angles to the shoulder 38 serves to support the cover element 12 on the lower part 14.
The grip element 16 is fastened to the outer circumferential wall of the lower part 14 by a snap-snap connection, preferably releasably. The grip element 16 is designed as an oval ring element and preferably has a width of 15 mm and a length of 43 mm.
3 shows the container 10 in its design as a cup with the lower part 14 and the grip element 16. The lower part 14 is essentially hollow-cylindrical and in the preferred embodiment has a diameter of 73 mm. In the lower region of the lower part 14 there is a radial transition (preferably R = 18) which connects the hollow cylindrical section of the lower part 14, in particular the vertically extending outer wall, to a bottom element 22 which extends horizontally in sections. An annular stand element 24 is provided on the underside of the base element 22, which enables the container 10 to be supported on a stand surface.
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4 shows the container 10 with the mounted grip element 16 and the cover element 12 attached. It can be seen that the entire outer contour of the container 10 including the handle element 16 is rounded.
5 and 6 show the container 10 including the handle element 16 in a side view and in a top view. This also results in the rounded shape of the container 10 with its various components.
The mode of operation and the construction of the grip element 16 and its attachment to the lower part 14 will be explained below with reference to FIGS. 7 and 8:
As can be seen from FIG. 7, the lower part 14 has a recess 30 in a lower region of its wall; at the same time, the inner wall in this area - also with rounded edges - jumps slightly inwards. The recess 30 has a substantially rectangular shape in the front view, which is wider in the lower section. As shown in FIG. 8, the recess 30 also has on its two sides two vertical grooves 32 which are intended for engagement with corresponding guide webs 34 of the grip element 16.
Furthermore, a rear wall 36 of the recess 30 has slight depressions in the central region of the recess 30, which are also intended for engagement with corresponding structures formed on the grip element 16. The bracket 18 formed on the lower part 14 for the handle element 16 thus essentially consists of the recess 30, two grooves 32 and a rear wall 36 with two differently shaped depressions, the bracket 18 for engagement with corresponding structures, in particular with the Guide webs 34 are determined, which are formed on the grip element 16 and protrude laterally on the outer wall. The guide webs 34 merge into a slightly curved surface in the lower region, the curvature of which is adapted to the curvature of the base element 22 of the lower part 14.
To mount the grip element 16 in the lower part 14, the first is pushed into the recess 30 from below until a detachable but form-fitting connection between the grip element 16 and the lower part 14 takes place. This is preferably designed as a snap-snap connection, so that the slightly inwardly curved lower surface of the grip element 16 snaps into the corresponding recess 30 of the lower part 14, so that the two curved surfaces - the curved surface of the grip element 16 and the curved surface of the floor element 22 - run flush. If the cup is now filled with liquid, the weight of the cup is transferred to the grip element 16 primarily via the upper horizontal region of the recess 30.
This construction makes it possible for the grip element 16 not to slip out of the holder 18 even with increased weight in the lower part 14. This advantageously leads to increased security of the mounting and fastening system of the grip element 16.
Another important advantage of the cup and transport device 10 according to the invention is that the corresponding components, in particular the handle element 16, can be dismantled and assembled in a limited number. In this way, the two functions of the container 10 according to the invention can be repeated and exchanged as often as desired, namely the transport and the drinking function.
As shown in FIG. 4, the preferred embodiment of the container 10 according to the invention also has a positive connection between the cover element 12 and the lower part 14. To fasten the cover element 12 on the lower part 14, the shoulder 38 in the cover element 12 is pushed into the lower part 14 until the web 28 comes to rest on the upper edge of the lower part 14. In the preferred embodiment, the shoulder 38 is formed in two stages. The lower half of the shoulder 38 has an outer diameter which corresponds to the inner diameter of the lower part 14, at least in its upper region.
The lower half of the shoulder 38 is adjoined by the upper half, which has a slight outer curvature, the largest diameter of which is so much above the inner diameter of the lower part 14, so that an airtight connection between the upper part of the shoulder 38 and the lower part 14 is guaranteed. As a result, a change in air pressure is achieved when heel 38 is moved into the inner cavity.
In order to reduce the manufacturing costs, the cover element 12 and the lower part 14 are preferably rotationally symmetrical and are produced in particular by the injection molding process.
In an advantageous, alternative development of the innovation, the connection between
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the cover element 12 and the lower part 14 are made airtight, so that after the completion of the container 10 according to the invention and after the initial assembly, a harmless, colored gas can be filled into the interior of the container 10, which then escapes when the container 10 is first opened by the consumer. Filling with another substance in a liquid state is also conceivable.
Another alternative embodiment of the innovation is to design the cover element 12 and the lower part 14 to be approximately the same size, and also to provide the cover element 12 with a holder 18. In this embodiment, the container 10 comprises an additional handle element 16 which is intended to engage in the holder 18 in the lid element 12, so that a total of two cups can be formed. A simpler, alternative embodiment of the container 10 according to the invention is to design the container 10 without a handle element 16, so that it essentially consists only of the cover element 12 and the lower part 14, the latter being able to have means which facilitate ergonomically easier gripping allow the cup and are in particular in the form of an inward curvature extending over the circumference.
The innovation therefore advantageously consists in adapting a conventional cup-like or cup-like container so that it can be better used for the transport of substances or objects, and further consists in adapting known transport containers so that they can also be used as drinking containers.
In the preferred embodiment described above, the container 10, in particular the cylindrical section of the lower part 14, is coated with a decorative film.
EXPECTATIONS :
1. Container (10), which is intended for receiving and transporting substances and has a modular structure and forms a re-openable, closed inner cavity in its transport arrangement, characterized in that the container (10) serves for receiving food and at least from there is a cover element (12) and a lower part (14) which are detachably fastened to one another, at least the lower part (14) being cup-shaped.