AT7247U1 - Vorrichtung zum händischen schleifen und schärfen von laufflächenkanten - Google Patents

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Abstract

Vorrichtung zum händischen Schleifen und Schärfen von Laufflächenkanten (14), insbesondere eines Wintersportgerätes (20), mit einer Topfscheibe (5) (Schleifscheibe), die mit einer motorischen Antriebseinrichtung (1) antriebsverbunden und mit ihrer Stirnseite mittels einer Stelleinrichtung (2,3) gegen die zu schleifende Kantenfläche (12) anstellbar ist und mit einer Führung (11) für die entlang der Kantenflächen (12,13) verlagerbare Topfscheibe (5), die mittels der Stelleinrichtung (2,3) bezüglich der Führung (11) verlagerbar ist, wobei die Führung (11) Gleitflächen für die zu schärfenden Laufflächenkanten (14) ausbildet und die Topfscheibe (5) samt Stelleinrichtung (2,3) in einem die Führung (11) für die Laufflächenkanten (14) bildenden Gehäuse (8) gelagert und im Zustellsinn in Richtung der Drehachse der Topfscheibe (5) entgegen der Kraft einer Feder (4) mittels der Stelleinrichtung (2,3) gegen die zu bearbeitende Kantenfläche (12) in Richtung der Drehachse der Topfscheibe (5) verlagerbar ist.

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum händischen Schleifen und Schärfen von Laufflächenkanten, insbesondere eines Wintersportgerätes, mit einer Topfscheibe (Schleifscheibe), die mit einer motorischen Antriebseinrichtung antriebsverbunden und mit ihrer Stirnseite mittels einer Stelleinrichtung gegen die zu schleifende Kantenfläche anstellbar ist und mit einer Führung für die entlang der Kantenflächen verlagerbare Topfscheibe, die mittels der Stelleinrichtung bezüg- lich der Führung verlagerbar ist, wobei die Führung Gleitflächen für die zu schärfenden Laufflä- chenkanten ausbildet. 



   Skier besitzen als längsseitigen Abschluss ihrer Lauffläche zwei in der Regel aus Stahl beste- hende metallische Leisten, die als "Stahlkanten" bezeichnet werden. Diese Stahlkanten sorgen für guten "Griff' bei eisigem - oder Kunstschneeuntergrund. Im Laufe der Zeit werden diese Kanten jedoch stumpf, da das Metall verformt oder abgeschliffen wird. Es bedarf daher eines regelmässi- gen Nachschleifens dieser Stahlkanten, um die guten Fahreigenschaften zu erhalten. Zum Nach- schleifen im Selbstschleifverfahren wurden bisher von den Skifahrern beispielsweise mit Handfei- len ausgebildete Skikanten-Schleifgeräte verwendet. 



   Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine als Handgerät ausgebildete Vorrichtung zum händischen Schleifen (Stahlkantenschleifgerät) zu schaffen, die sehr handlich, leicht zu trans- portieren ist, sich leicht bedienen lässt und das zuletzt ein hervorragendes Schleifergebnis liefert. 



   So liegt ein handliches Gerät vor, das ein Schärfen von Wintersportgeräten einfach ausführen lässt. 



   Aus der AT 2 92 495B ist bereits ein Schleifgerät zum Schärfen von Schikanten bekannt, des- sen Trag- und Führungskörper aus zwei Teilen besteht, die mittels einer Schwalbenschwanzfüh- rung beweglich zueinander angeordnet sind. Von diesen beiden Teilen ist der Führungskörper (Grundführungsplatte) auf der aufliegenden Fläche am Wintersportgerät mit Rollen ausgestattet, die teilweise als Laufrollen und teilweise als Kantenführung dienen, während an dem Tragkörper (Fussteil des Motortragekörpers), zu dem vorerwähnten Teil relativ beweglichen Teil die dem Antrieb der Schleifscheibe dienende Motoreinheit starr befestigt und der Schleifscheibe koaxial zur Motorantriebswelle angeordnet ist.

   Dieses Gerät hat die Nachteile, dass es durch die Schwalben- schwanzführung sehr aufwändig in der Herstellung ist und dadurch die Fertigungskosten hoch sind, und es obendrein ein sehr komplexes Gerät ist. 



   Aus der DE 3048253A1 ist bekannt, dass die Topfscheibe (Schleifscheibe) die optimalen Vor- aussetzungen für das Schleifen von Kantenflächen bietet, wobei dieses Gerät von der Handhabe nicht optimal ausgeführt ist, da die Verstellung der Arbeitstiefe der Topfscheibe während der Bear- beitung nur umständlich zu bedienen ist. Durch das Winkelgetriebe oder das Schneckengetriebe können wiederum Fehlerquellen auftreten. Da bei dieser Vorrichtung alle beweglichen Teile nicht ohne Axialspiel der Drehachse der Topfscheibe bearbeitet werden können, ist es nicht möglich mit einer exakten Arbeitstiefeneinstellung der Topfscheibe über die Stahlkanten zu gleiten. Die Gleit- steine (Führung für die Laufflächenkante) sind mit einem relativ kleinen Radius ausgeführt, was ein Hindernis bei Vertiefungen der Stahlkanten darstellt.

   Wenn ein Gleitstein mit einem kleinen Radius in eine Vertiefung der Stahlkante eintaucht, dann schleift die Schleifscheibe um den Abstand vom Gleitstein zur Schleifscheibe ebenso eine Vertiefung in die Stahlkante, so werden die Vertiefungen in der Stahlkante nach jeden Schleifvorgang verdoppelt. Es ist auch keine Stahlkantenwinkelein- stellvorrichtung vorhanden, daher kann nur der Stahlkantenwinkel geschliffen werden, der durch die Konstruktion des Kantenschleifgerätes vorgegeben ist. Da bei den verschiedenen Schneever- hältnissen ein verschiedener Stahlkantenwinkel erforderlich ist, ist es sehr wichtig, einen verschie- denen Stahlkantenwinkel schleifen zu können. 



   Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein als Handgerät ausgebildetes Stahlkanten- schleifgerät zu schaffen, das eine zentrale, axialspielfreie Arbeitstiefenzustellung der Topfscheibe ermöglicht und breite Führungsbacken aufweist, um über durch Steine verursachte Vertiefungen (Scharten) der Stahlkanten zu gleiten. Das sehr handlich und leicht zu transportieren ist, sich leicht bedienen lässt und das zuletzt ein hervorragendes Schleifergebnis liefert. So liegt ein handliches Gerät vor, das ein Schärfen von Laufkantenflächen einfach ausführen lässt. 



   Zur Lösung der Aufgabe ist erforderlich: 
1. Die Arbeitstiefenzustellung der Topfscheibe (Stelleinrichtung), die zentral am Gerät plat- ziert ist. 



   2. Die Federkraft der Feder, die vom Gehäuse in Achsrichtung der Topfscheibe gegen die 

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Motorführungshülse drückt wird, zur Axialspielvermeidung der Stelleinrichtung und zur 
Schwingungsdämpfung der Antriebseinrichtung verwendet. 



   3. Die Winkeleinstelleinrichtung, die einen variablen Laufflächenkantenwinkel ausführen lässt 
4. Eine breite Führung der Laufflächenkante, die über Vertiefungen der Laufflächenkanten (z. B. durch Steine verursacht) gleitet. 



   Auf diese Weise konnten der Grundaufbau des Kantenschleifgerätes erheblich vereinfacht und damit sowohl der Fertigungsaufwand als auch die Herstellkosten reduziert und auch sichergestellt werden, damit die Topfscheibe, die sich für die Bearbeitung von Kantenflächen besonders eignet, Anwendung findet. 



   Es zeigen 
Fig. 1 einen Schnitt durch die Schleifvorrichtung auf dem Wintersportgerät in Seitenansicht 
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Kantenschärfen 
Fig. 3 die Frontansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung und 
Fig. 4 die Detailansicht im Bereich der zu schleifenden Laufflächenkante. 



   Es zeigt Fig. 1 eine zentrale und einfach verstellbare Stelleinrichtung 2,3, die aus einer Motor- führungshülse 2 mit Gewinde und einer Rändelmutter 3 besteht, die im Gehäuse 8 gelagert sind. 



  Die durch die Feder 4 auftretende Federkraft, welche Feder vom Gehäuse 8 in Richtung der Dreh- achse der Topfscheibe 5 gegen die Motorführungshülse 2 gedrückt wird, wird zur Axialspielvermei- dung der Topfscheibe 5 und zur Schwingungsdämpfung der Antriebseinrichtung 1 verwendet. 



  Damit sich die Führungshülse 2 im Gehäuse 8 nicht radial verdrehen kann, ist im Gehäuse 8 eine Nut und in der Motorführungshülse 2 eine Kulisse 10 vorhanden. 



   Durch die Verdrehung der Rändelmutter 3 auf dem Gewinde der Motorführungshülse 2, wird die Drehbewegung der Rändelmutter 3 in die Axialbewegung der Motorführungshülse 2 umgewan- delt. Die axiale Verlagerung der Topfscheibe 5 zur zu schärfenden Kantenfläche 12 (Stahlkante) erfolgt über die zu verdrehende Rändelmutter 3 über die Motorführungshülse 2, die mit der An- triebseinrichtung 1 fix verbunden ist, und über den Schleifscheibenadapter 6, der mit der Welle der Antriebseinrichtung 1 verbunden ist, über die Topfscheibe 5, die mittels einer Klemmschraube 7 auf den Schleifscheibenadapter 6 geklemmt ist. 



   Damit die Topfscheibe 5 lösbar und fixierbar ist, ist im Gehäuse 8 eine Bohrung 15 vorgese- hen, wo man mit einem hindurch gesteckten Steckbolzen den Schleifscheibenadapter 6 fixiert, wobei mit einem dafür vorgesehenem Werkzeug die Klemmschraube 7 und damit die Topfscheibe 5 zu lösen oder fixieren ist. Das Wintersportgerät 20 wird mit einer Klemmvorrichtung so geklemmt, dass die zu schleifende Kantenfläche 12 nach oben zeigt und das mit der Hand geführte Kanten- schleifgerät wird mit einem leichten Anpressdruck über das Wintersportgerät 20 geschoben. Die Vorschubrichtung 16, die vorwärts oder rückwärts sein kann, ist nicht vorgegeben. Mittels der Führung 11 liegt das Kantenschleifgerät auf den Laufkantenflächen 12,13 an und mittels der Win- keleinstelleinrichtung 9 liegt das Kantenschleifgerät auf der Lauffläche 18 an.

   Der Anstellwinkel 17 der Topfscheibe 5 an die zu schleifenden Kantenfläche 12 wird mittels der   Winkeleinstelleinrich-   tung 9, ersichtlich durch eine Winkelskala, eingestellt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist ein Anstellwin- kel 17 von ca. 3  eingestellt, das entspricht einem Stahlkantenwinkel 21 von ca. 87 . Desto mehr die Winkeleinstelleinrichtung 9 in Richtung Lauffläche 18 verschoben wird, umso mehr verlagert sich das Kantenschleifgerät (Drehpunkt ist die Laufflächenkante) in Richtung des Wintersportgerä- tes 18 und dadurch wird der Stahlkantenwinkel 21 spitzer. 



   In den Figuren 1, 2, und 3 ist das Gerät mit einem Akkumulator 19 ersichtlich, die Antriebsein- richtung 1 kann auch mit einer anderen Energiequelle versorgt werden. 



   Vor dem Aufsetzen des Kantenschleifgerätes auf das Wintersportgerät 20, wird der Anstellwin- kel 17 der Topfscheibe 5 mittels der Winkeleinstelleinrichtung 9 eingestellt und darauf geachtet, dass die Topfscheibe 5 nicht über die Führung 11für die zu schleifende Laufflächenkanten vorragt, damit die Topfscheibe 5 beim Einschalten des Kantenschleifgerätes nicht unkontrolliert auf der Laufkantenfläche 12 herumschleift. Wie aus FIG. 1 ersichtlich, wird das Kantenschleifgerät mit den Führungsbacken 11und der Winkeleinstelleinrichtung 9 gegen das Wintersportgerät 20 gedrückt. 



  Nach dem Einschalten des Kantenschleifgerätes muss man mit der freien Hand an der Rändelmut- ter 3 so lange gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis die gewünschte Arbeitstiefe der Topfscheibe 5 erreicht ist. Dann wird das Kantenschleifgerät händisch in Vorschubrichtung 16, welche vorwärts oder rückwärts sein kann, geschoben. Das Kantenschleifgerät befindet sich in der Arbeitsstellung 

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 im stabilen Gleichgewicht. So lässt sich bei einer derart ergonomischen Handhabung des Kanten- schleifgerätes durch keinen besonderen Kraftaufwand, sondern nur durch einen leichten Anpress- druck und leichten Vorschub verschieben. Je langsamer die Vorschubsgeschwindigkeit ist, desto feiner wird die Oberfläche der zu schleifenden Laufkantenfläche 12.

   Zum Wechseln der Topfschei- be 5 ist im Gehäuse 8 sowie in der Motorführungshülse 2 eine Bohrung 15 vorgesehen, worin man mittels einem Ansteckbolzen der durch die Bohrung 15 in den Schleifscheibenadapter 6, in dem ebenfalls eine Bohrung ist, gesteckt wird, den Adapter auf Verdrehung sichert, und dann die Klemmschraube 7 mit einem dafür vorgesehenem Werkzeug lösen oder fixieren kann. 



   ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum händischen Schleifen und Schärfen von Laufflächenkanten (14), insbe- sondere eines Wintersportgerätes (20), mit einer Topfscheibe (5) (Schleifscheibe), die mit einer motorischen Antriebseinrichtung (1) antriebsverbunden und mit ihrer Stirnseite mit- tels einer Stelleinrichtung (2,3) gegen die zu schleifende Kantenfläche (12) anstellbar ist und mit einer Führung (11) für die entlang der Kantenflächen (12,13) verlagerbare Topf- scheibe (5), die mittels der Stelleinrichtung (2,3) bezüglich der Führung (11) verlagerbar ist, wobei die Führung (11) Gleitflächen für die zu schärfenden Laufflächenkanten (14) ausbildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Topfscheibe (5) samt Stelleinrichtung (2,3) in einem die Führung (11) für die Laufflächenkanten (14) bildenden Gehäuse (8)

   gelagert und im Zustellsinn in Richtung der Drehachse der Topfscheibe (5) entgegen der Kraft einer 
Feder (4) mittels der Stelleinrichtung (2,3) gegen die zu bearbeitende Kantenfläche (12) in 
Richtung der Drehachse der Topfscheibe (5) verlagerbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schleifscheibe (5) mit- tels eines federbelasteten Gewindetriebes als Stelleinrichtung (2,3) entgegen der Feder- kraft gegen die Kantenfläche (12) verlagerbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Topfscheibe (5) und die Antriebseinrichtung (1) mittels eines federbelasteten Gewindetriebes (2,3) entgegen der Federkraft gegen die Kantenfläche (12) verlagerbar sind.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstellwinkel (17) der Topfscheibe (5) an die zu schleifende Kantenfläche (12) um eine zur Vorschubachse (16) parallele Achse mittels einer Winkeleinstelleinrichtung (9) einstellbar ist, die einen einerseits die Lauffläche (18) des Wintersportgerätes (20) stützenden und andererseits am Gehäuse (8) befestigten Verstellkörper umfasst.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Gehäuse (8) lösbar befestigter, an die Antriebseinrichtung (1) anschliessbarer Akkumulator (19) vorgesehen ist.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
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