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Die Erfindung betrifft eine Pokervorrichtung mit einer Anzeige zum Anzeigen wenigstens einer Kartenauflage, die aus mindestens einer, insbesondere aus fünf Spielkarten besteht, mit zumindest einem mit der Anzeige verbundenen Zufallsgenerator, der in Abhängigkeit von einem Zufallswert aus einem Spielkartenspeicher zumindest eine Spielkarte ausliesst und die ausgewählte Spielkarte in die Anzeige einliest, und mit zumindest einer Betätigungstaste.
Damit bei Vorrichtungen zum Pokerspielen ein Spieler seine Gewinnchancen vergrössern kann, sind aus dem Stand der Technik Vorrichtung bekannt (AT 004 428 U1), bei denen vom Spieler Einfluss auf die von einem Zufallsgenerator zufällig ausgewählten Spielkarten genommen wird.
Kann sich nämlich ein Spieler die Position einer bereits angezeigten Spielkarte in einer der voran- gegangenen Kartenauflagen merken, so ist mit einer Eingabe dieses Wissens einem Spieler mög- lich, eine Spielkarte von einer erneuten Zuteilung auszuschliessen. Damit kann zwar das Können eines Spielers beim Pokerspielen berücksichtigt werden, jedoch bedarf es für diese Funktionalität einen vergleichsweise hohen konstruktiven Aufwand. Es müssen nämlich sämtliche Kartenaufla- gen abgespeichert werden, um diese dann mit der Eingabe des Spielers vergleichen zu können.
Besonders nachteilig ist jedoch, dass derartige Vorrichtungen einen verringerten Ertrag für den Betreiber aufweisen, da durch die ständige Wissenseingabe die Spieldauer erhöht wird, ohne dass der Spieler für diese längere Spieldauer zusätzlich bezahlen muss.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Pokervorrichtung der eingangs geschil- derten Art derart auszugestalten, dass mit einfachen konstruktiven Massnahmen das Können eines Spielers bei seiner Gewinnchance berücksichtigt wird, ohne dass dadurch mit geringeren Einnah- men durch die Pokervorrichtung zu rechnen ist.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Zufallsgenerator eine mit einer Betä- tigungstaste verbundene Steuereinrichtung aufweist, die in Abhängigkeit von einer Tastenbetäti- gung den, eine Folge von Zufallswerten erzeugenden Zufallsgenerator ein- oder ausschaltet, und dass die Steuereinrichtung ein Zeitglied aufweist, das nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Verbindung der Betätigungstaste mit Steuereinrichtung trennt sowie den Zufallsgenerator ausschaltet.
Erzeugt der Zufallsgenerator eine Folge von Zufallswerten, so wird nacheinander eine neue Spielkarte angezeigt, womit auch die Wertigkeit der gesamten Kartenauflage nicht feststeht. Weist der Zufallsgenerator eine mit einer Betätigungstaste verbundene Steuereinrichtung auf, die in Abhängigkeit von einer Tastenbetätigung den Zufallsgenerator ein- oder ausschaltet, so steht mit Drücken der Betätigungstaste die Wertigkeit der Kartenauflage fest. Es obliegt daher der Reakti- onsfähigkeit des Spielers den Zufallsgenerator noch rechtzeitig vorher auszuschalten, bevor mit einem neuen Zufallswert eine neue Spielkarte angezeigt wird. Damit ist eine vergleichsweise einfache konstruktive Möglichkeit gegeben, dass Können eines Benutzers bei der Zuteilung von Spielkarten zu berücksichtigen.
Ausserdem bleibt die Spieldauer eines Spielers stets beschränkt, da die Steuereinrichtung ein Zeitglied aufweist, das nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Verbindung der Betätigungstaste mit Steuereinrichtung trennt, sowie den Zufallsgenerator aus- schaltet. Gegenüber anderen Pokervorrichtungen ist daher mit vergleichsweise einfachen kon- struktiven Massnahmen eine Vorrichtung geschaffen, die das Können eines Spielers bei seiner Gewinnchance berücksichtigt, ohne damit den Spielfluss zu unterbrechen. Es muss somit auch nicht mit geringeren Einnahmen durch die Pokervorrichtung gerechnet werden.
Ist für die Spielkarten der Kartenauflage je eine Betätigungstaste vorgesehen, so kann von einem Spieler auf einfache Weise die Spielkarte ausgewählt bzw. ersetzt werden. Weist auch die Pokervorrichtung für jede Spielkarte der Kartenauflage einen Zufallsgenerator auf, so kann eine Abhängigkeit zwischen den zufällig zugeordneten Spielkarten vermieden werden. Schaltet die mit den Betätigungstasten verbundene Steuereinrichtung in Abhängigkeit von der jeweiligen Tastenbe- tätigung den zugeordneten Zufallsgenerator ein oder aus, so ist damit eine reaktionsschnelle Pokervorrichtung geschaffen.
Weist die Steuereinrichtung ein Zeitglied auf, das nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Verbindung der Betätigungstasten mit den Zufallsgeneratoren trennt, sowie die Zufallsgenera- toren ausschaltet, so kann damit ein Benutzer der Pokervorrichtung eine Zeitspanne vorgegeben werden, in dem die Wertigkeit seiner Kartenauflage noch veränderbar ist. Nach Ablauf dieser Zeitspanne ist es dann einem Benutzer nicht mehr möglich, die Spielkarten der Spielkartenauflage zu verändern, so dass die von der Kartenauflage gezeigten Spielkarten zur Gewinnberechnung
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herangezogen werden. Mit Betätigung einer Starttaste, die mit dem Zeitglied verbunden ist, kann in Abhängigkeit eines in einem Kreditspeicher abgespeicherten Kreditwerts das Zeitglied zurückge- setzt werden.
Somit beginnt die Zeitspanne des Zeitglieds erneut zu laufen, in welcher Zeitspanne es einem Spieler möglich ist, die Spielkarten der Kartenauflage noch zu verändern.
Ist für drei Kartenauflagen der Anzeige je ein Zufallsgenerator vorgesehen, wobei jeder Zufallsgenerator in Abhängigkeit seines jeweiligen Zufallswerts aus dem Spielkartenspeicher Spielkarten für eine Kartenauflage ausliest und diese Spielkarten in die Anzeige einliest, so kann dem Spieler die Möglichkeit gegeben werden, aus drei Kartenauflagen eine Kartenauflage auszu- wählen. Löscht auch dann die Steuereinrichtung in Abhängigkeit von einer Tastenbetätigung einer Betätigungstaste zwei Kartenauflagen der Anzeige, so können für den Spieler die nicht gewünsch- ten Kartenauflagen ausgeblendet werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand anhand eines Blockschaltbildes beispielsweise dargestellt.
Gemäss dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Pokervorrichtung eine Anzeige 1 zum Anzeigen einer aus fünf Spielkarten 2,3, 4,5 und 6 bestehenden Kartenauflage 7. Ein Zufallsgenerator 8 liest aus einem Spielkartenspeicher 9 in Abhängigkeit von einem Zufallswert eine Spielkarte aus und liesst diese ausgewählte Spielkarte in die Kartenauflage 7 der Anzeige 1 ein. Wobei hierfür im Spielkartenspeicher 9 alle Spielkarten des Pokerspiels digital abgespeichert sind. Diese zufällige Auswahl an Spielkarten wird solange durchgeführt, bis entweder eine Betäti- gungstaste 10 der Pokervorrichtung gedrückt wird oder einer vorgegebenen Zeitspanne abgelau- fen ist.
Die Betätigungstaste 10 ist nämlich mit einer Steuereinrichtung 11 verbunden, die in Abhängigkeit von einer Tastenbetätigung den eine Folge von Zufallswerten erzeugenden Zufalls- generator 8 ein- oder ausschaltet. Ausserdem weist die Steuereinrichtung 11ein Zeitglied 20 auf, das nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitspanne die Verbindung der Betätigungstaste 10 mit der Steuereinrichtung 11trennt sowie den Zufallsgenerator 8 ausschaltet. Damit kann einerseits die Geschicklichkeit eines Spielers bei seiner Gewinnchance berücksichtigt werden und andererseits auch sichergestellt werden, dass eine maximale Spieldauer nicht überschritten werden kann, da ja unabhängig vom Spieler ein Zeitglied 20 ein Spiel beenden kann.
Einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn zu den Spielkarten 2,3, 4,5 und 6 der Kartenauflage 7 je eine Betätigungstaste 10,12, 13,14 bzw. 15 sowie je ein Zufallsgenerator 8, 16, 17,18 bzw. 19 vorgesehen ist. Die Steuereinrichtung 11 muss dann gemäss der Tastenbetätigung der jeweiligen Betätigungstaste 10,12, 13,14 oder 15 den jeweiligen Zufallsgenerator 8, 16, 17, 18 oder 19 ein- oder ausschalten.
Die Steuereinrichtung 11weist ein Zeitglied 20 auf, das nach Ablauf einer vorgegebenen Zeit- spanne die Verbindung der Betätigungstasten 10, 12, 13,14 und 15 mit den Zufallsgeneratoren 8, 16,17, 18 und 19 trennt, so dass nach Ablauf dieser Zeitspanne die Spielkarten 2, 3,4, 5 bzw. 6 der Kartenauflage 7 in deren Wertigkeit nicht mehr verändert werden können. Mit einer Starttaste 21 kann das Zeitglied 20 zurückgesetzt werden, und zwar in Abhängigkeit von einem in einem Kreditspeicher 22 abgespeicherten Kreditwert 23, um so erst dann ein neues Spiel mit einer neuen Kartenauflage 7 zu beginnen, wenn vom Spieler ausreichendes Geld in die Pokervorrichtung eingeworfen worden ist.
Die Anzeige 1 weist in einer Weiterbildung der Erfindung drei Kartenauflagen 7,24 und 25 mit je fünf Spielkarten auf. Für die drei Kartenauflagen 7,24 und 25 der Anzeige 1 ist je ein Zufallsge- nerator 8,16 und 17 vorgesehen ist, wobei jeder Zufallsgenerator 8,16 und 17 in Abhängigkeit seines jeweiligen Zufallswerts aus dem Spielkartenspeicher 9 Spielkarten für eine Kartenauflage 7, 24 bzw. 25 ausliest und diese Spielkarten in die Anzeige 1 einliest. Damit können mehrere Karten- auflagen 7,24 bzw. 25 zur Auswahl durch den Spieler angezeigt werden, deren Wertigkeit jedoch erst durch eine Tastenbetätigung des Spielers festgelegt wird.
Zusätzlich ist die Steuereinrichtung 11mit dem nicht dargestellten Anzeigenspeicher der Anzeige 1 verbunden, um so in Abhängigkeit von einer Tastenbetätigung einer Betätigungstaste 10, 12, oder 13 zwei Kartenauflagen aus der Anzeige 1 zu löschen, so dass die Anzeige 1 lediglich die Kartenauflage 7,24 bzw. 25 zeigt, die vom Spieler ausgewählt wurde. Anhand dieser angezeigten Kartenauflage 7,24 bzw. 25 ist es auch weiter vorstellbar, eine Gewinnauswertung vorzunehmen.
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The invention relates to a poker device with a display for displaying at least one card support, which consists of at least one, in particular five, playing cards, with at least one random generator connected to the display, which, depending on a random value, omits at least one playing card from a playing card memory and selects the selected one Reads the game card into the display and with at least one actuation button.
So that players can increase their chances of winning in poker devices, devices are known from the prior art (AT 004 428 U1), in which the player influences the playing cards randomly selected by a random number generator.
If a player can remember the position of a game card that has already been displayed in one of the previous card runs, then by entering this knowledge it is possible for a player to exclude a game card from being reassigned. This means that a player's skill in playing poker can be taken into account, but this functionality requires a comparatively high level of design effort. This is because all the card pads have to be saved so that they can then be compared with the player's input.
It is particularly disadvantageous, however, that such devices have a reduced yield for the operator, since the continuous input of knowledge increases the playing time without the player having to pay for this longer playing time.
The invention is therefore based on the object of designing a poker device of the type described at the outset in such a way that, using simple constructive measures, the skill of a player is taken into account in his or her chance of winning, without the poker device making less revenue.
The invention achieves the stated object in that the random generator has a control device connected to an actuation key, which switches the random generator generating a sequence of random values on or off as a function of a key actuation, and in that the control device has a timing element, which disconnects the actuation button from the control device after a predetermined period of time and switches off the random generator.
If the random generator generates a sequence of random values, a new game card is displayed one after the other, with the result that the value of the entire card edition is also not fixed. If the random number generator has a control device which is connected to an actuation key and which switches the random number generator on or off as a function of a key actuation, the value of the card support is fixed when the actuation key is pressed. It is therefore up to the reactivity of the player to switch off the random generator in good time before a new game card is displayed with a new random value. This provides a comparatively simple constructive possibility that a user's skill can be taken into account when allocating playing cards.
In addition, the playing time of a player is always limited, since the control device has a timer which disconnects the connection of the actuation button to the control device after a predetermined period of time and switches off the random generator. Compared to other poker devices, comparatively simple design measures have therefore been taken to create a device that takes a player's skill into account in his chance of winning without interrupting the flow of the game. There is therefore no need to expect lower earnings from the poker device.
If an actuation button is provided for each of the playing cards of the card support, the playing card can be selected or replaced in a simple manner by a player. If the poker device also has a random generator for each playing card of the card support, a dependency between the randomly assigned playing cards can be avoided. If the control device connected to the actuation keys switches the assigned random generator on or off as a function of the respective key actuation, a responsive poker device is thus created.
If the control device has a timer which disconnects the connection of the actuation keys to the random generators after a predetermined period of time and switches off the random generators, a user of the poker device can thus be given a period of time in which the value of his card support can still be changed , After this period has elapsed, it is then no longer possible for a user to change the playing cards of the playing card support, so that the playing cards shown by the card support are used to calculate the profit
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be used. By pressing a start button, which is connected to the timer, the timer can be reset depending on a credit value stored in a credit memory.
Thus, the time period of the timer starts again, in which time period it is possible for a player to change the playing cards of the card rest.
If a random generator is provided for three card runs of the display, each random generator reading game cards for one card run depending on its respective random value from the game card memory and reading these game cards into the display, the player can be given the option of issuing a card run from three card runs - choose. If the control device then also deletes two card supports of the display as a function of a key actuation of an actuation key, the undesired card supports can be hidden for the player.
In the drawing, the subject of the invention is shown, for example, using a block diagram.
According to the exemplary embodiment shown, the poker device has a display 1 for displaying a card support 7 consisting of five playing cards 2, 3, 4 and 6. A random generator 8 reads a playing card from a playing card memory 9 as a function of a random value and reads this selected playing card in the card rest 7 of the display 1. For this purpose, all playing cards of the poker game are digitally stored in the playing card memory 9. This random selection of playing cards is carried out until either an actuation button 10 of the poker device is pressed or until a predetermined period of time has expired.
The actuation key 10 is namely connected to a control device 11 which, depending on a key actuation, switches the random generator 8 which generates a sequence of random values on or off. In addition, the control device 11 has a timer 20, which disconnects the connection of the actuation button 10 to the control device 11 after a predetermined period of time and switches off the random generator 8. In this way, on the one hand, the skill of a player can be taken into account in his chance of winning, and on the other hand it can also be ensured that a maximum playing time cannot be exceeded, since a timer 20 can end a game independently of the player.
Simple constructional relationships result if an actuation key 10, 12, 13, 14 and 15 as well as a random generator 8, 16, 17, 18 and 19 are provided for the playing cards 2, 3, 4 and 6 of the card support 7 , The control device 11 must then switch the respective random generator 8, 16, 17, 18 or 19 on or off in accordance with the key actuation of the respective actuation key 10, 12, 13, 14 or 15.
The control device 11 has a timer 20 which disconnects the connection of the actuation buttons 10, 12, 13, 14 and 15 to the random generators 8, 16, 17, 18 and 19 after a predetermined time period, so that after this time period the Playing cards 2, 3, 4, 5 and 6 of the card rest 7, the value of which can no longer be changed. With a start button 21, the timer 20 can be reset, depending on a credit value 23 stored in a credit memory 22, in order to start a new game with a new card pad 7 only when sufficient money has been thrown into the poker device by the player is.
In a further development of the invention, the display 1 has three card supports 7, 24 and 25, each with five playing cards. A random generator 8, 16 and 17 is provided for each of the three card supports 7, 24 and 25 of the display 1, each random generator 8, 16 and 17 depending on its respective random value from the game card memory 9 game cards for a card support 7, 24 or 25 reads and reads these playing cards into display 1. This means that several card overlays 7, 24 and 25 can be displayed for selection by the player, but their value is only determined when the player presses a button.
In addition, the control device 11 is connected to the display memory (not shown) of the display 1 so as to delete two card supports from the display 1 as a function of a key actuation of an actuation key 10, 12 or 13, so that the display 1 only shows the card support 7,24 or 25 shows which was selected by the player. On the basis of this displayed card support 7, 24 or 25, it is also conceivable to carry out a profit evaluation.