AT7260U1 - Kraftfahrzeug mit heckklappe - Google Patents

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AT7260U1
AT7260U1 AT0067103U AT6712003U AT7260U1 AT 7260 U1 AT7260 U1 AT 7260U1 AT 0067103 U AT0067103 U AT 0067103U AT 6712003 U AT6712003 U AT 6712003U AT 7260 U1 AT7260 U1 AT 7260U1
Authority
AT
Austria
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tailgate
opening
motor vehicle
flap
attached
Prior art date
Application number
AT0067103U
Other languages
English (en)
Inventor
Achim Schmidt
Andreas Wolfsgruber
Original Assignee
Magna Steyr Fahrzeugtechnik Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/10Doors arranged at the vehicle rear
    • B60J5/101Doors arranged at the vehicle rear for non-load transporting vehicles, i.e. family cars including vans
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    • B60J5/102Doors arranged at the vehicle rear for non-load transporting vehicles, i.e. family cars including vans comprising door or part of door being pivotable downwards about horizontal axis to open position
    • B60J5/104Doors arranged at the vehicle rear for non-load transporting vehicles, i.e. family cars including vans comprising door or part of door being pivotable downwards about horizontal axis to open position where lower door part optionally moves independently, or follows as component the movement of the entire door structure, e.g. by being hinged in a door frame or releasably connected to upper door part
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/04Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
    • B60R5/041Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle extensible externally of the vehicle body, e.g. to create an open luggage compartment of increased capacity

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Ein Kraftfahrzeug mit im wesentlichen rechteckiger Heckklappe (2), welche an einer ihrer vier Seiten (3,4,5,6) am Aufbau (1) des Kraftfahrzeuges angeschlagen ist, soll auch überlanges Ladegut aufnehmen können. Dazu verfügt die Heckklappe (2) über eine Öffnung (9), die an die untere Rechteckseite (3) angrenzt, nur einen Teil der Breite und der Höhe der Heckklappe (2) einnimmt und mittels einer Klappe (10) verschließbar ist. Die Klappe (10) ist im Normalzustand mit der Heckklappe (2) dicht verbunden, und aus der Öffnung (9; 29) heraus in die Horizontale klappbar.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit im Wesentlichen rechteckiger Heckklappe, welche an einer ihrer vier Seiten am Aufbau des Kraftfahrzeuges angeschlagen ist. Solche Kraftfahrzeuge sind sogenannte   "Kombi -   Kraftwagen",   #Hatchbacks",     #SUV"   oder Geländewagen. 



   Die Heckklappe erleichtert das Beladen, insbesondere mit sperrigen Gegenständen. Sind diese Gegenstände aber länger als der im Inneren zur Verfügung stehende Raum, so muss die Heck- klappe offen gelassen und mit irgendeinem Zugmittel provisorisch verankert werden. Solche lan- gen Gegenstände sind beispielsweise Schier, Bohnenstangen, Rohre oder ein zu pflanzender Baum. Allen diesen ist gemeinsam, dass sie lang und schmal sind. 



   Das Verankern der halboffenen Heckklappe mit einem behelfsmässigen Zugmittel ist aufwendig (soferne man überhaupt eines zur Hand hat) und stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Das Zugmittel kann reissen und die Ladung verloren werden. Oft werden dadurch auch die Heckleuchten ver- deckt oder schlecht sichtbar (wenn sie an der Heckklappe selbst angebracht sind). Schliesslich ist auch das Fahren mit offener Heckklappe unangenehm, vor allem im Winter. 



   Mit der Erfindung soll dieses Problem auf elegante Weise und mit möglichst geringem Aufwand gelöst werden. Der Einbau sollte aus Kostengründen auch möglichst geringe Änderungen am Fahrzeugkörper erfordern. 



   Erfindungsgemäss verfügt die Heckklappe über eine Öffnung, die an die untere Rechteckseite angrenzt, nur einen Teil der Breite und der Höhe der Heckklappe einnimmt und mittels einer Klap- pe verschliessbar ist. So können lange und schmale Gegenstände bei geschlossener Heckklappe transportiert werden. Nur die kleine Klappe, durch die nicht viel Aussenluft eindringen kann ist offen. Ausserdem sind die Heckleuchten so nicht verdeckt, allgemein ist ihr Abstrahlwinkel grösser. 



   Vorzugsweise ist die Klappe im Normalzustand dicht mit der Heckklappe verbunden, und durch Öffnen einer Verriegelung aus der Öffnung heraus in die Horizontale klappbar. So sind, ausgehend von einer Heckklappe nach dem Stand der Technik keine Veränderungen am Fahrzeugkörper nötig, nur die Heckklappe ist umzugestalten, und eventuell noch die durchwegs am Fahrzeugkör- per angeschraubten Scharnier- oder Schlossteile. 



   Wenn die Klappe an der unteren Rechteckseite der Heckklappe angeschlagen ist, bildet sie eine Verlängerung der Ladefläche. Biegsame Langgüter biegen sich so etwas weniger durch. 



   In Weiterbildung der Erfindung ist in die Öffnung der Klappe ein Behälter in Fahrzeuglängsrich- tung einschiebbar, dessen Querschnitt dicht an die Öffnung anschliesst, und der nach hinten aus der Öffnung herausragt. Mit einer derartigen Transportbox ist das Fahrzeug wetter- und winterfest. 



   Im folgenden wird die Erfindung anhand von Abbildungen beschrieben und erläutert. Es stellen dar : 
Fig. 1: Eine Ansicht eines erfindungsgemässen Fahrzeuges von hinten,   Fig. 2 : axonometrische Ansicht einer Variante, Fig. 3 : axonometrische Ansicht einer Weiterbildung.   



   In Fig. 1 ist der von hinten sichtbare Kraftfahrzeugkörper mit 1 bezeichnet. Er hat eine unge- fähr rechteckige Heckklappe 2. Die rechteckige Kontur ist gebildet von einer unteren Rechteckseite 3, einer linken (4), einer rechten (6) und einer oberen Rechteckseite 5. Scharniere 7 sind hier an der oberen Rechteckseite 5 angebracht. Im oberen Teil der Heckklappe 2 ist ein Heckfenster 8 angedeutet. Darunter hat die Heckklappe 2 eine Öffnung 9, die von einer Klappe 10 (auch .auf Katzenklappe") verschlossen ist. Die Klappe 10 ist an der Heckklappe 2 mittels Scharnieren 11 schwenkbar gelagert und mittels einer Verriegelung 12 in der Heckklappe 2 festgelegt. 



   Fig. 2 unterscheidet sich davon nur dadurch, dass die Scharniere 17 der Heckklappe 2 an der unteren Heckseite 3 der Heckklappe 2 angeordnet sind. Die Heckklappe 2 wird zum Öffnen somit als Ganzes abwärts geschwenkt. In der geschlossenen Heckklappe 2 ist wieder die Öffnung 9 erkennbar. Die Klappe 10 ist hier in ihrer geöffneten Stellung 10' gezeigt, in der sie die innere Ladefläche 16 nach aussen verlängert. 



   In Fig. 3 ist die Heckklappe 2 an der linken Rechteckseite 4 angeschlagen. In die für die Klappe 10 bestimmte Öffnung 29 ist hier ein Behälter 20 eingeschoben, dessen Querschnitt gleich der Kontur der Öffnung 29 ist. Der Behälter ist im wesentlichen quaderförmig mit zylindrischen Teilen und ist von hinten in die Öffnung 29 einschiebbar. Es ist zu erkennen, dass in der gezeigten einge- schobenen Stellung ein Teil 21 des Behälters 20 im Inneren des Fahrzeuges ist und ein Teil 22 nach hinten herausragt.

Claims (4)

  1. ANSPRÜCHE : 1. Kraftfahrzeug mit im wesentlichen rechteckiger Heckklappe (2), welche an einer ihrer vier Seiten (3,4,5,6) am Aufbau (1 ) des Kraftfahrzeuges angeschlagen ist, dadurch gekenn- zeichnet, dass sie über eine Öffnung (9; 29) verfügt, die an die untere Rechteckseite (3) angrenzt, nur einen Teil der Breite und der Höhe der Heckklappe (2) einnimmt und mittels einer Klappe (10) verschliessbar ist.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (10) im Nor- malzustand mit der Heckklappe (2) dicht verbunden ist, und durch Öffnen einer Verriege- lung (12) aus der Öffnung (9; 29) heraus in die Horizontale klappbar ist.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (10) ihrerseits an der unteren Rechteckseite (3) angeschlagen ist.
  4. 4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Öffnung (29) der Klappe (2) ein Behälter (20) in Fahrzeuglängsrichtung einschiebbar ist, dessen Querschnitt dicht an die Öffnung (29) anschliesst, und der nach hinten aus der Öffnung (29) herausragt.
    HIEZU 2 BLATT ZEICHNUNGEN
AT0067103U 2003-09-30 2003-09-30 Kraftfahrzeug mit heckklappe AT7260U1 (de)

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