AT7276U2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen einbringen von invertierten linerschläuchen - Google Patents

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Abstract

Vorrichtung zum kontinuierlichen Einbringen von invertierten Linerschläuchen in zu sanierende Rohrleitungen mit einer Vorratstrommel für den Linerschlauch, wobei die Vorratstrommel in einem Druckbehälter (1) untergebracht ist, wobei am Druckbehälter (1) Anschlüsse (8, 9) zum Einbringen von Druckluft und Dampf und eine Klemmvorrichtung (3) an einer Öffnung (2) des Behälters (1) vorgesehen ist.

Description


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   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Einbringen von invertier- ten Linerschläuchen gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. 



   Derzeit werden undicht gewordene unterirdische Rohrleitungen mittels einfachsten Vorrichtun- gen, der sogenannten "Liner-gun" oder einfachen Druckbehältern mit der Inversionstechnologie, sehr zeitaufwändig und von der Handhabung her sehr umständlich durchgeführt. 



   Der derzeitige Arbeitsablauf für die Sanierung einer Rohrleitung besteht aus nachfolgenden Arbeitsschritten: (Auf die erforderlichen Fräs-, Reinigungsarbeiten an dem zu sanierendem Rohr vor und nach der Linerschlauchverlegung wird bei der Beschreibung nicht eingegangen). 



   Befüllung des Linerschlauches mit Harz, der zu verarbeitenden Leitungsmenge entsprechend, 
Verteilung des Harzes im Linerschlauch mittels einer Quetschwalzenvorrichtung, 
Zwischenlagerung des Linerschlauches; entweder durch Stapeln oder Aufrollen, 
Invertieren des Linerschlauches über eine Liner-gun oder einem einfachen Druckbehälter mit- tels Druckluft, 
Beaufschlagung des Linerschlauches mittels Wasserdampf und Temperatur zur Anpressung desselben im zu sanierenden Rohr und zur Aushärtung des Harzes. 



   Der Erfindung liegt nachfolgendes zugrunde: 
Der Linerschlauch wird direkt nach dem Imprägnieren mit Harz über einem textilen Vorspann- band in die neuartig entwickelte Druckkammer auf die Antriebswelle motorisch aufgerollt. Diese Druckkammer ist mit entsprechenden in der Breite verstellbaren Seiteführungen ausgestattet, welche ein exaktes Auftrommeln der unterschiedlichen Linerschlauchdimensionen sicherstellen sollen. Die Druckkammer wird derart konstruiert, dass mehrere unterschiedliche Linerschlauch- nennweiten in Längen bis zu 100 Metern in einem mit der Anlage verarbeitet werden können. 



  Hierzu muss nur der entsprechende Inversionsschnabel entsprechend der Linerschlauchnennweite gewechselt und die Seitenführung in der Trommel eingestellt werden. Die Verstellung der Seiten- führungen wird durch das auf der Gegenseite des Inversionsschnabels installierte Mannloch oder vom Inversionsschnabel aus durchgeführt. 



   Das Aufrollen des Liners in die Druckkammer erfolgt über einen drehzahlgeregelten, elektrisch angetriebenen, Antriebsgetriebemotor. 



   Die Druckkammer lagert auf einer Gestellkonsole und ist um die Wellen- und Antriebsachse drehbar gelagert ausgeführt. Mit einer entsprechenden Positioniereinrichtung, mittels Bolzen und Bohrungen, kann der Inversionsschnabel des Druckbehälters von horizontal bis vertikal, in einer Winkeleinstellung von 9 mal 10  eingestellt und fixiert werden. Diese Möglichkeit bietet wesentliche Vorteile beim Aufrollen des Liners wie auch beim Einbringen des invertierten Liners in die zu sanie- renden Rohrleitungen. 



   Die Druckkammer wird, wie bereits beschrieben, mit einem Mannloch für die Wartung und mit drei Sichtfenstern zur Kontrolle des einwandfreien Betriebes der Anlage ausgestattet. 



   Nach erfolgtem Aufrollen des Linerschlauches in den Druckbehälter wird das Ende des Liner- schlauches mit einer neuartig entwickelten Doppelkonus-Klemmvorrichtung, dem sogenannten Inversionsschnabel, welcher der entsprechenden Rohr- und Linerschlauchnennweiten entsprechen soll, mechanisch festgeklemmt. 



   Nach entsprechender Druckluftbeaufschlagung der Trommel invertiert der Linerschlauch an der Klemmvorrichtung des Inversionsschnabels. Der Luftdruck und die Luftmenge werden von der Bedienperson manuell eingestellt. Die Einbringgeschwindigkeit des Liners in die zu sanierende Rohrleitung wird durch die Höhe des Luftdruckes und der Druckluftmenge geregelt. 



   Eine weitere Neuigkeit der Inversionsanlage ist die hydraulisch betätigte Scheibenbremsanla- ge, welche die Inversionsgeschwindigkeit gemeinsam mit der Höhe des Luftdruckes und der Druckluftmenge feinfühlig regeln kann. 



   Nach erfolgter Inversion von 50 % der zu sanierenden Rohrleitungslänge wird der Liner- schlauch durch das auf der Drucktrommelwelle aufgewickelte und am Linerschlauchende und auf der Antriebswelle festgeklemmten Gewebezugband mit der Scheibenbremsanlage entsprechend der erforderlichen Geschwindigkeit Linereinbringgeschwindigkeit abgebremst und einreguliert. 



   Nach erfolgter Inversion der gesamten Linerschlauchlänge erfolgt die Beaufschlagung der Drucktrommel und somit auch des invertierten Linerschlauches mit Wasserdampf um einerseits den Lineschlauch optimal an das zu sanierende Rohr anzupressen und andererseits das Harz bei 

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 der eingestellten Sattdampftemperatur von ca. 90 C auszuhärten. Dieser Vorgang kann ca. 1 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen. 



   Die gesamte Anlage ist mobil ausgeführt. Durch die entsprechende Konstruktion des Fahrge- stelles wird eine einfache Manipulation der Anlage auch in unwegsamen Gelände sichergestellt. 



   Auflistung der in der Anlage enthaltenen Komponenten :
1- Druckbehälter 
2- Inversionsschnabel 
3- Doppelkonus Klemmvorrichtung für Linerschlauch 
4- Dreh-, Winkelpositionierungsvorrichtung für Druckbehälter 
5- Drehzahlgeregelter Antrieb 
6- Scheibenbremsanlage
7- Linerschlauch 
8- Luftanschluss 
9- Dampfanschluss
10- Sicherheitsventil 
11- Druckanzeigegeräte
12- Sichtfenster 
13- Mannloch 
14- Handrad 
15- Antriebswelle 
16- Seitenführungen, verstellbar 
17- Fahrgestell mit Luftbereifung 
18- Anhängekupplung
19- Stützrad 
Es zeigen: 
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung 
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung 
Fig. 3 eine Klemmvorrichtung 
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung und 
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung. 



   Wie aus den Figuren ersichtlich besteht die Anlage prinzipiell aus einem Druckbehälter (1) mit einem integrierten Inversionskonus (2), einer elektrisch angetriebenen Antriebseinheit (15) mit drehzahlgeregeltem Motor (5), sowie einer Bremseinheit Position 6, des weiteren aus einem Inver- sionsschnabel (3), welcher in der Dimension dem zu verarbeitenden Linerschlauchdurchmesser entsprechen soll. 



   Dieser Inversionsschnabel (3) bildet das Werkzeug der Anlage und ist so konstruiert, dass ein leichtes Auswechseln bei Umstellung auf die Verarbeitung einer anderen Linergrösse sichergestellt ist. 



   Die gesamte oben beschriebene Druckbehältereinheit ist schwenkbar gelagert, (Dreh-, Winkel- positioniervorrichtung (4) und auf ein fahrbares, im Gelände leicht manipulierbares Fahrgestell mit Luftbereifung (17) montiert. 



   Die Anlage wurde zur einfachen und rationellen Verarbeitung von Inversionslinerschläuchen entwickelt. Durch die entsprechende Konstruktion können beispielsweise mit dieser Anlage Liner- schläuche von Nennweiten DN 100 bis zu Nennweiten DN 500 verarbeitet werden. 



   Nach der Imprägnierung des Linerschlauches (7) an der inneren filzartigen Oberfläche der Li- nerschlauches mit Harz, wird dieser motorisch mit einem drehzahlgeregelten Antrieb auf die An- triebswelle in den Druckbehälter aufgewickelt. Der Antrieb ist derart ausgelegt, dass der mit Harz imprägnierte Linerschlauch optimal mit einer entsprechenden Presskraft aufgewickelt werden kann. 



  Diese Anpresskraft stellt sicher dass das Harz über die Linerbreite bestens verteilt wird und auch entsprechend in den Filz penetriert. Dies stellt eine entsprechend gute Verarbeitungsqualität des Linerschlauches (7) sicher. 



   Um weiter ein exaktes Aufwickeln sicherzustellen werden die Seitenführungen im Druckbehäl- ter (1) auf der Antriebswelle axial entsprechend der Linerschlauchbreite eingestellt und mittels Klemmhebel an der Antriebswelle festgeklemmt. 



   Nach erfolgter Aufwicklung der zu sanierenden Rohrlänge wird das Ende des Linerschlauches 

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 (7) in der neu entwickelten Doppelkonus Klemmvorrichtung, dem Inversionsschnabel (2), festge- klemmt. 



   Hierbei kann als Montagehilfe ein Heissluftgerät herangezogen werden um das Ende des Liner- schlauches (7) leichter auf den Klemmkonus schieben zu können und zu positionieren. Durch Festschrauben des Klemmkonusflansches gegen den Gegenkonus erfolgt das Fixieren und das Abdichten des Linerschlauches (7) gegenüber dem Druckbehälter (1). 



   Eine weitere Neuigkeit der Anlage besteht in der Möglichkeit der Winkelverstellung des Inversi- onsschnabels (2) durch die neu entwickelte Dreh-, und Winkelpositioniervorrichtung. 



   Hiermit ist es möglich den Inversionsschnabel von horizontaler Stellung in 10  Winkelschritten bis zur vertikaler Stellung des Inversionsschnabels (2) den Einbringerfordernissen des Liner- schlauches (7) anzupassen. Dies reduziert erforderliche Umlenkrollenstationen welche sich im praktischen Einsatz nicht besonders positiv auf die Verarbeitungsqualität der Rohrsanierung aus- wirkt. (Abstreifen des Harzes an den Umlenkvorrichtungen). 



   Durch Anlegen von Druckluft in den Druckbehälter wird der Linerschlauch am Inversions- schnabel (2) umgestülpt sodass die innere, harzimprägnierte filzartige Linerinnenseite nach aussen umgedreht, sogenannt invertiert wird. 



   Durch entsprechende Druckluftmenge und Druckeinstellung, welche manuell durch die Be- dienperson eingestellt wird, erfolgt der Transport des Linerschlauches (7) aus dem Druckbehälter in das zu sanierende unterirdische Rohr. Mit der Luftregelung und der Scheibenbremsvorrichtung wird die Verarbeitungsgeschwindigkeit den Bedürfnissen der Verarbeitung eingestellt. 



   Nach der Hälfte des zu sanierenden unterirdischen Rohres ist der gesamte Linerschlauch (7) von der Trommel abgewickelt. Ab diesem Zeitpunkt kommt das Gewebeband, welches vor dem Linerschlauch (7) in den Druckbehälter (1) aufgerollt wurde, zum Einsatz. Das heisst der Liner- schlauch (7) wird nun vom Gewebeband zurückgehalten und die Verarbeitungsgeschwindigkeit entsprechend den Erfordernissen gebremst. 



   Nach Verlegung des gesamten Schlauches (7) wird das Gewebeband am Ende des Liners ge- löst und wiederum zurück in den Druckbehälter aufgerollt. 



   Das Ende des Linerschlauches (7) wird dann mit entsprechenden Rohrstutzen mit dichtge- schweisstem Boden verschlossen. Im Anschluss daran wird in den Druckbehälter (1) Wasserdampf mit entsprechender Harzreaktionstemperatur eingebracht. Um eine Durchströmung durch den installierten Linerschlauch (7) zu gewährleisten und somit eine Wärmeverteilung über die gesamte Rohrlänge sicher zu stellen werden am Ende des Linerschlauches (7) in die Rohrböden entspre- chende Dampfanschlüsse mit Messleitungen vorgesehen. 



   Der Druck und die entsprechende Temperatur des Wasserdampfes führt dann zum Aushärten des Linerschlauches (7). Die erste und wesentliche Stufe der Sanierung des Abwasserrohres ist somit abgeschlossen. 



   ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Einbringen von invertierten Linerschläuchen in zu sanie- rende Rohrleitungen mit einer Vorratstrommel für den Linerschlauch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vorratstrommel in einem Druckbehälter (1) untergebracht ist, wobei am 
Druckbehälter (1 ) Anschlüsse (8,9) zum Einbringen von Druckluft und Dampf und eine 
Klemmvorrichtung (3) an einer Öffnung (2) des Behälters (1) vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvorrichtung (3) die Öffnung (2) mit dem Linerschlauch (7) dicht verschliesst.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemm- vorrichtung (3) mit zwei zueinander fixierbaren konischen Zylinderflächen ausgeführt wird.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmvor- richtung (3) zwecks Anpassung und Verarbeitung unterschiedlicher Rohmennweiten aus- getauscht werden kann.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrats- trommel einen drehzahlverstellbaren Antrieb (5) hat.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung <Desc/Clms Page number 4> verfahrbar ausgestaltet ist.
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