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Gegenstand der Erfindung ist ein Küchentisch, welcher mit einer Wäscherolle, einem Bügelbrett oder einer Einrichtung zum Unterbringen eines Nudelbrettes ausgerüstet ist, welche Einrichtungen auch gleichzeitig an dem Tisch vorgesehen sein können. Gemäss der Erfindung ist die Wäscherolle unterhalb einer verschiebbaren Tischplatte angeordnet. Das herausziehbare Bügelbrett ist an der Unterseite mit teleskopartig verschiebbaren Führungsstäben versehen und zwischen den Tischfüssen ist das Nudelbrett ausheb-oder ausziehbar untergebracht.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dargestellt. Fig. 1 zeigt
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Grundriss. Fig. 3 ist eine Ansicht der Stützstrebe des Bügelbrettes. Flog. 4 zeigt im Längsschnitt den Tisch bei Gebrauch der Wäscherolle. Fig. 5 und li zeigen im Querschnitt durch den Tisch und im Horizontalschnitt die Einrichtung der Wäscherolle. Fig. 7 zeigt den Lagerrahmen der WÅascherollcnwalzen in Seitenansicht. Fig. 8 zeigt die Anordnung des Waschtroges im Gebrauch. Fig. 9 ist eine Endansicht des Tisches von der Hügelbrettseite.
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wangen laufen und von je einer Blattfeder 7 getragen werden.
Let/tere lauft durch das
Gleitstück 6'hindurch und ist an einem Ende fest, am anderen nachgiebig n einem federnden Teil 8 gehalten, so dass die untere Rolle stets federnd nach oben gepresst wird.
Der Antrieb erfolgt mittels eines Schwungrades g und eines Zahntriebes. und zwar wird die obere Rolle angetrieben und die Bewegung mittels Zahnradern auch auf die untere
Rollo Übertragen. Das Schwungrad ist abnehmbar und besitzt einen Achszapfen, der in die hohle Achse des Antriebszahnrades 10 eingesteckt werden kann. Dieselbe hohle Achse wie auch ein Querversteifungsrohr 11 dienen zum Einsetzen der Tragzapfen des Wasch- troges 12, welcher beim Nichtgebrauch unten auf dem Brett 18 liegen kann.
Unter der Tischplatte ist das Bügelbrett 14 angeordnet, welches ganz hervorgezogen werden kann, so dass es im Gebrauch in gleicher Höhe mit der Tischplatte liegt. Zur
Führung des Bügelbrettes dienen nebst zwei keilförmig ansteigenden Leisten 15, für die in der rechten Seitenwange des Tischgestelles entsprechende Ausnehmungen vorgesehen sind, noch zwei Paar teleskopartig ineinanderschiebbarer Führungsstäbe, nämlich je ein Flach- eisen 16 und ein Winkeleisen 17, welche durch Schleifen 18 miteinander verbunden sind, wobei sich das am Bügelbrett befestigte Flacheisen 16 in dem mit der Tischplatte ver- bundenen Winkeleisen 17 verschiebt und auch das Ende des Winkeleisens verschiebbar gehalten ist, durch eine Fuhrungsplatte 1 ! J an der Tischunterseite (Fig. 1, 10 und 12).
Die teleskopartig ineinander verschiebbaren Führungsstäbe 16 und 17 dienen auch dazu, @ um bei herausgezogenem Bügelbrett einen festen Zusammenhalt zwischen diesem und der
Tischplatte zu sichern und die verschiebbare Anordnung des linken Endes der winketeispn- förmigen Führungsstäbe 17 an der Unterseite der Tischplatte (in den Nuten bei 19) hat de@ Zweck, um ein vollständiges Herausziehen des Bügelbrettes zu sichern, da dieses sonst
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eine Ausnehmung der Tischplattenunterseite stützt.
In der Vertikalstrebe ist eine zweiteilige Diagonalstrebe angebracht, deren unterer gleichfalls rahmenförmiger Teil 23 bei 24 drehbar ist und sich bei 25 an den oberen Diagonalstrebenteil 26 anschliesst, welch letzterer durch das Scharnier 27 an die Btigelbrettunterseite angelenkt ist Ein Durchknicken der zusammengesetzten Diagonalstrebe wird durch die Querleiste 28 verhindert und eine Fixiernase 29 sichert das untere Ende der Diagonalstrebe in der Gebrauchslage. In zusammen-
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des Bügelbrettes gehalten.
Zum Einschieben des Bügelbrettes wird vorerst die Tischplatte am Bügelbrottende angehoben und dann das Bügelbrett eingeschoben ; ein Schloss 30 hindert dann das Herausziehen des Bügelbrettes sowie das Abheben der Tischplatte, weil in der Verschlussstellung kurze, am Bügelbrettende befestigte Flacheisen 31 in Einschnitte der rechten Seiten wange 32 des Tischgestelles eingreifen (Fig. 9), und dadurch das Bügelbrettende mit der Tischplatte am Tischrahmen halten, während das andere Ende der Tischplatte durch die Querleiste 33 (Fig.
1) gehalten wird, welche unter die am linken Ende des Tischrahmens vorgesehenen Leisten 34 eingreift- Schliesslich ist der Ktichentisch noch mit einem einschiebbaren Nudelbrett 35 versehen, welches von den Tischft1J3en beispielsweise auf Tragleisten 36 gehalten wird, die unterhalb des Brettes 13 angeordnet sein können.
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1. Küchentisch mit Wäscherolle, dadurch gekennzeichnet, dass die Kalanderwalzen unter einer verschiebbaren Tischplatte gelagert sind.
2. Küchentisch mit Bügelbrett, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite eines Bügelbrettes und neben seitlichen schrägen Leisten noch te. 1eskopartig ineinander bzw. auf- einander verschiebbare Führungsstäbe angeordnet sind.
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