AT7319U2 - Verfahren zur bewertung der raumqualität - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung besteht in einem neuartigen Verfahren zur Beurteilung einer umfassenden Raumqualität, die die bekannten Risiko- sowie Wohlfühlfaktoren beinhaltet. Durch Verwendung von geeichten (kalibrierten) Messgeräten, die an den vorgeschriebenen Messstellen zum Einsatz kommen, werden die Messdaten mittels Interface an ein Notebook übertragen.Durch eine hierfür entwickelte Software erfolgt eine Klassifikation, wobei die Palette von bester Raumqualität bis zu einer gesundheitsschädigenden Wohnung, einem ungesunden Arbeitsplatz reichen kann.Die Überprüfung von Wohnungen bzw. Arbeitsstätten wird durch ein Datenloggerhandgerät mit diversen Messsonden durchgeführt und umfasst nachstehende Kriterien: 1. Elektrosmog 2. Schallpegel (Lärm) 3. Luftgüte 4. Behagliches RaumklimaDurch die vorgenannten Messungen und der Vergabe von Klassifikationen wird die gesunde Wohnung bzw. Arbeitsstätte gefördert und eine gesundheitsgefährdende Einheit vom Markt genommen.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  1. Technisches Gebiet: 
Ermittlung der Wohn- bzw. Arbeitsplatzqualität durch gewichtete Wertung von ermittelten 
Messdaten. Überprüfung von Wohnungen bzw. Arbeitsstätten durch Ermitteln von mess- technischen Daten mittels eines Datenlogger-Handgerätes, wie zum Beispiel ALMEMO 
2590-9, die nachstehende Kriterien umfassen: 
Elektrosmog: Bereichsfeldmessung von  T = Mikrotesla, V/m = Volt pro m etc. 



   Schallpegel: Messung von Bereichen (Küchen-, Schlaf-, Wohnbereich, Arbeitsbereich etc) bei offenem Fenster und auch bei geschlossenem Fenster in dB 
Luftgüte : Messung von allfällig vorhandenen Schadstoffen, CO, C02, C03 NO etc. 



   Behagliches 
Raumklima: Bereichsmessung von Wandtemperatur, Raumtemperatur, feuchte der 
Innenwand, relative Luftfeuchtigkeit. 



  2. Stand der Technik: 
Messen von physikalischen Grössen in Objekten mit lediglich einem oder zwei Aufgaben- gebiet(en), je nach Auftrag. Nachteil: es liegen nur einzelne umfassende Klassifikationen vor, das macht es schwierig die gesamte Raumqualität zu beurteilen. Ziel ist es aber die- sen Nachteil zu beseitigen. 



  3. Erfindungsgemäss werden durch Verwendung von geeichten (kalibrierten) Messgeräten, die an den vorgeschriebenen Messstellen zum Einsatz kommen, Messdaten mittels 
Interface an ein Notebook übertragen und dort mittels von Medizinern und Technikern definierten Gewichtungsfaktoren über eine hiefür extra entwickelte,Software klassifiziert, wobei die Palette von bester Raumqualität bis zu einer gesundheitsschädigenden Woh- nung, einem ungesunden Arbeitsplatz reichen kann. 



   1 Ziel: 
Das biologische Bauen von Einfamilienhäusem insbesondere bei den Fertigteilhäu- sern ist seit einiger Zeit Tradition in Österreich geworden. Nicht so sehr sind die wichtigen 
Belange von Umwelteinflüssen in unser Bewusstsein gelangt. 



   Am Wohnungs- bzw. Arbeitsplatzsektor besteht jedoch eine grosse Marktlücke, weil beim Errichten dieser Einheiten hauptsächlich der Rechenstift die so wichtigen   Kompo-   nenten Umweltschadstoffe, Schallpegel, Elektrosmog und anderes vernachlässigt. 



   Der volkswirtschaftliche Vorteil, der einerseits auf die Gesundheit und andererseits auf das Wohlbefinden seiner Nutzer abzielt, liegt naturgemäss in der Vermeidung von Fol- gekosten, wie Krankenbehandlung und Energieverschwendung. 



   Darüber hinaus sind die ungestörte Konzentration und das Wohlfühlen in einer ge- sunden Umgebungsatmosphäre ein Garant für ein besseres Leben. Ebenso sind bei 
Wohneinheiten der ungestörte Schlaf und die Regeneration von eminenter Bedeutung. 



   Durch die angestrebten Messungen und Vergabe von Klassifikationen werden die gesunden Wohnungen bzw. Arbeitsstätten gefördert und gesundheitsgefährdende Einhei- ten vom Markt genommen. 



   H Bewertungsmatrix: 
Abkürzungen : HP = Höchstpunkteanzahl je Kriterium 
RQ = Höchstpunkteanzahl je Kriterium für die Raumqualität 
HP für Elektrosmog:   %   für die RQ 
HP für Schallpegel: 1/4 für die RQ 
HP für Luftgüte:   %fürdieRQ   
HP für Raumklima: 1/4 für die RQ 
Klassifizierung der Wohn- bzw. Arbeitsplatzqualität) 
Beste Raumqualität gemäss Klassifikation 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 sehr gute Raumqualität gemäss Klassifikation gute Raumqualität gemäss Klassifikation ausreichend gute Raumqualität gemäss Klassifikation mangelhafte Raumqualität gemäss Klassifikation gesundheitsgefährdende Raumqualität gemäss Klassifikation 
111. Software : 
Messgerätespezifische Software zur Übertragung von Messdaten an ein Notebook.

   Kon- solidieren der Messdaten mittels eigens hiefür entwickelter Software zur Ermittlung der 
Raumqualität, wobei eine Feinkalibrierung auf Grund der Praxiserfahrung erfolgt. Unter- stützende Diagramme mit MS Excel R Ausdruck des Endergebnisses mit MS-Word R 
ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Beurteilung einer umfassenden Raumqualität, dadurch gekennzeichnet, dass durch Messungen des E-Smogs, des Raumklimas (Temperatur und Feuchte, Mauer- temperatur und Mauerfeuchte), des Schallpegels (bei geöffneten und auch bei geschlos- senen Fenstern), sowie der Luftgüte (Anteil von Schadstoffen) in Wohn- bzw. Arbeitsräu- men Daten kumulativ ermittelt werden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die kumulativ ermittel- ten Daten anhand der eigens hierfür entwickelten Software zur Bestimmung der Klassifika- tion der Raumqualität in 6 Stufen und zwar mit gesundheitsgefährdend, mangelhaft, ausreichend gut, gut, sehr gut, beste, bewertet wird.
AT0060304U 2004-08-19 2004-08-19 Verfahren zur bewertung der raumqualität AT7319U3 (de)

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DE4319659A1 (de) * 1993-06-14 1994-12-15 Siemens Ag Verfahren zum Regeln von Temperatur und Feuchte von Luft in Räumen
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