AT7333U1 - Epilationskopf für ein epilationsgerät - Google Patents

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AT7333U1
AT7333U1 AT0011503U AT1152003U AT7333U1 AT 7333 U1 AT7333 U1 AT 7333U1 AT 0011503 U AT0011503 U AT 0011503U AT 1152003 U AT1152003 U AT 1152003U AT 7333 U1 AT7333 U1 AT 7333U1
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Epilationskopf (1) für ein Epilationsgerät mit mehreren an einer der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes verteilt angeordneten Paaren von Klemmelementen (4, 5) und mit Betätigungselementen (6) um die Klemmelemente im Bereich einer Zupfzone paarweise in Klemmkontakt zueinander zu bringen und sie anschließend wieder voneinander zu trennen, um Haare zwischen den Klemmelementen einzuklemmen und auszuzupfen, sowie mit wenigstens einem Steuerelement (7) zur Ansteuerung der Betätigungselemente (6), wobei mindestens ein Paar von Klemmelementen durch Veränderungen der Geometrie mindestens eines Klemmelementes und/oder der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes (1) außerstande gesetzt ist, Haare einzuklemmen.

Description

AT 007 333 U1
Die Erfindung betrifft einen Epilationskopf für ein Epilationsgerät mit mehreren an einer der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes verteilt angeordneten Paaren von Klemmelementen und mit Betätigungselementen um die Klemmelemente im Bereich einer Zupfzone paarweise in Klemmkontakt zueinander zu bringen und sie anschließend voneinander zu tren-5 nen, um Haare zwischen den Klemmelementen einzuklemmen und auszuzupfen, sowie mit wenigstens einem Steuerelement zum Ansteuem der Betätigungselemente.
Aus der WO 98/05234 ist ein derartiger Epilationskopf bekannt, bei welchem die Paare von Klemmelementen winklig zueinander versetzt am Umfang eines Drehzylinders angeordnet sind. Gemäß der bekannten Ausführung sind zwanzig Paare von Klemmelementen vorgesehen, die io jeweils eine Pinzette bilden. Die Klemmelemente werden durch schmale Metallamellen gebildet, die radial durch den Drehzylinder verlaufen, und deren Länge in etwa dem Durchmesser des Drehzylinders entspricht. Die Paare von Klemmelementen sind nach einem Grundteilungsschema derart um die Drehachse des Drehzylinders versetzt angeordnet, so daß jeweils nach einem Zehntel des Vollkreises, also jeweils nach 36° zwei Pinzetten die Zupfzone erreichen. Somit erfolgt im 15 Bereich der Zupfzone in regelmäßigem Abstand die gleichzeitige Betätigung zweier Pinzetten. Für die meisten zu epilierenden Körperzonen und Personen ist dieser Epilationskopf mit zwei gleichzeitig stattfindenden und über die Länge des Epilationszylinders räumlich verteilten Zupfereignisse sowohl in Bezug auf das Schmerzempfinden, als auch in Bezug auf die Effizienz der Epilation optimal. 20 Durch intensive Gebrauchsstudien hat sich jedoch herausgestellt, daß für bestimmten empfindliche Körperzonen sowie bei schmerzempfindlichen Personen bei Verringerung der Anzahl gleichzeitiger Zupfereignisse eine signifikante Reduzierung des subjektiv empfundenen Schmerzes festzustellen war. Diese Reduzierung der gleichzeitig stattfindenden Zupfereignisse geht zwar zu Lasten der Effizienz des Epilationsvorganges, jedoch wird dies insbesondere von Epilationsanfän-25 gern bevorzugt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Epilationskopf der eingangs genannten Art zu schaffen, der zwar einerseits eine deutliche Absenkung des subjektiv empfundenen Schmerzes sicherstellt, jedoch andererseits auf besonders einfache und wirtschaftliche Weise unter Verwendung möglichst vieler Bauteile und Fertigungseinrichtungen des bekannten Epilati-30 onskopfes herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens ein Paar von Klemmelementen durch Veränderungen der Geometrie mindestens eines Klemmelementes und/oder der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes außerstande gesetzt ist, Haare einzuklemmen. 35 Die Erfindung ermöglicht es, den millionenfach bewährten Epilationskopf durch geringe Maßnahmen, die keinen, nennenswerten Aufwand in Bezug auf Veränderungen im Bereich der Fertigung bedeuten, in eine Modellversion abzuändem, welche in Bezug auf minimalen subjektiv empfundenen Schmerz hin optimiert ist. Dabei wird die komplette Funktionsweise, insbesondere auch die Ansteuermechanik für die Klemmelemente, welche das Offnen und Schließen derselben bewir-40 ken, beibehalten.
Zwar ist aus der Werbebroschüre Philips Journal 1999 rund um Haushalt und Körperpflege, Seiten 18 und 19 eine sogenannte Präzisionskappe zum Abdecken der Seitenbereiche des Epilationskopfes und damit zum Deaktivieren von Klemmelementen bekannt, jedoch ist die Verwendung dieser Abdeckkappe mit dem Nachteil verbunden, daß die Breite des Epilationszylinders nicht 45 mehr genutzt werden kann. Die einzelnen Zupfvorgänge treten trotz der Abdeckung der Seitenbereiche zeitlich sehr konzentriert auf, was dem subjektiven Schmerzempfinden äußerst abträglich ist.
Eine extrem einfach zu realisierende Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß mindestens eines der Klemmelemente eines Paares von Klemmelementen um ein geeignetes Maß verkürzt so ausgebildet ist. Dadurch wird an der verkürzten Stelle ein Zusammenpressen der Klemmelemente, welches zum Einklemmen eines Haares erforderlich ist, verhindert. Besonders vorteilhaft ist es dann in diesem Falle, wenn die Klemmelemente mindestens eines Paares von Klemmelementen derart gekürzt sind, daß ihre periphären Enden unterhalb eines geschlossenen Abschnitts der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche liegen. Die nach der Kürzung unwirksamen Klemmele-55 mente liegen somit geschützt hinter diesem geschlossenen Abschnitt im Inneren des Epilati- 2 AT 007 333 U1 onskopfes.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung, welche durch einfache Änderungen an der Peripherie des Epilationskopfes realisierbar ist, zeichnet sich dadurch aus, daß an der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche mindestens eine Wand ausgebildet ist, die mindestens einem der 5 Paare von Klemmelementen in Drehrichtung des Epilationskopfes vorgelagert ist.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß jedem Paar von Klemmelementen ein separates, einzeln bewegbares Betätigungselement zugeordnet ist, wobei mindestens eines der Klemmelemente eines Paares derart ist Epilationskopf gelagert ist, daß es um eine im wesentlich senkrecht zur Drehachse des Epilationskopfes liegende Schwenkachse schwenkbar 10 ist, so daß sich die beiden diametral gegenüberliegenden Enden der Klemmelemente jeweils alternierend aufeinander zu und anschließend wieder voneinander bewegen. Ein großer Vorteil dieser Bauweise ist insbesondere der einfache mechanische Aufbau sowie die gleichmäßige Verteilung der einzelnen Zupfergebnisse und somit der Betätigungskräfte pro Umdrehung des Epilationskopfes, was zu einer deutliche Reduktion des empfundenen Schmerzes einerseits und zu 15 einer geringen mechanischen Belastung und zu einem insgesamt geringen Energieverbrauch andererseits führt.
Die einzelnen Klemmelemente sind vorteilhafterweise winklig zueinander versetzt am Umfang des als Drehzylinder ausgebildeten Epilationskopfes angeordnet. Diese Bauweise weist ein gegenüber sogenannten Stimseitenzupfen deutlich geringeres Schmerzniveau aus, weil die zu epilie-20 renden Haare in Wuchsrichtung ausgezupft werden.
Zur optimalen Schmerzminimierung ist es von Vorteil, wenn zu jedem Zeitpunkt maximal ein einziges Paar von Klemmelementen eine Schließbewegung beginnt. Die Zeitpunkte, während aufeinander eine Schließbewegung ausführende Klemmelemente in geschlossenem Zustand sind, können sich dabei zeitlich überschneiden. 25 Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele. Dabei bilden alle beschriebenen oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand vorliegender Erfindung auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung. 30 Hierzu zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Epilationskopf,
Fig. 2 einen Schnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung und
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Epilationskopfes. Für einander entsprechende Bauteile werden in sämtliche Zeichnungen die gleichen Bezugs-35 Zeichen gewählt.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Epilationskopf 1 im Schnitt, der sich aus einem Drehzylinder 2 und einem Lagerkörper 3 zusammensetzt. Der Drehzylinder 2 ist dabei um seine Längsachse 8 drehbar in einem Lagerkörper 3 gelagert, wobei der Lagerkörper 3 an einem zeichnerisch nicht dargestellten Gehäuse des Epilationsgerätes in einer Weise befestigbar ist, daß der Drehzy-40 linder 2 durch einen in diesem Gehäuse vorgesehenen Motor angetrieben werden kann. Der Antrieb des Drehzylinders 2 sowie die Betätigung der Klemmelemente 4, 5 durch die Stößel 6 und die diesen Stößeln zugeordneten Steuerrampen 7 erfolgt in der gleichen Weise wie der Antrieb des Epilationsgerätes gemäß der WO 98/05234, auf deren Offenbarungsgehalt ausdrücklich bezug genommen wird. 45 Der Drehzylinder 2 ist aus Scheibenelementen 9 zusammengesetzt, die stimseitig aneinander anliegen. Dabei sind an verschiedenen Stellen 10 der Stirnseiten Vorsprünge bzw. diesen zugeordnete Ausnehmungen vorgesehen, so daß die einzelnen Scheibenelemente 9 formschlüssig gegen ein Verdrehen relativ zueinander gesichert sind. Die Scheibenelemente 9 weisen jeweils einander zugewandte Radialnuten 11 auf, in denen die Klemmelemente 4, 5 angeordnet sind, so Diese Klemmelemente 4, 5 sind dabei vorzugsweise als Metallstreifen ausgebildet, deren Länge etwa dem Durchmesser der Scheibenelemente entspricht. Jeweils ein Klemmelemente 4 eines solchen Paares von Klemmelementen 4, 5 ist lediglich plan in der Radialnut aufliegend und damit unbewegbar angeordnet, während das andere Klemmelement 5 an einer zentralen Kante 12 mittig aufgelagert ist, um welche es unter Einfluß der Betätigungsstößel 6 verschwenkbar ist. Oie durch 55 die Kanten 12 gebildeten Schwenkachsen verlaufen senkrecht zur Längsachse 8. Die Stößel 6 3 AT 007 333 U1 sind in Bohrungen 13 verschiebbar geführt, welche sich parallel zur Längsachse 8 durch den Drehzylinder 2 bzw. dessen Scheibenelemente 9 erstrecken.
Der Drehzylinder 12 wird stirnseitig durch Abschlußplatten 14 begrenzt, von denen mindestens eine mit einer Verzahnung 15 versehen ist, welche als Antriebsritzel ggf. über ein Zwischengetrie-5 be mit dem Motor des Epilationsgerätes gekoppelt ist. Wird nun der Drehzylinder 2 durch den Motor in Rotation um seine Längsachse 8 versetzt, so werden die nach außen ragenden Enden der Stößel 6 durch die Steuerrampe 7 beaufschlagt, welche eine Neigung zur Querebene des Drehzylinders 2 aufweist. Die Steuerrampen 7 sind dabei so angeordnet, daß sich ihr Abstand zueinander in Richtung auf die Arbeitsebene - das ist in der Zeichnung der obere Bereich - hin 10 verringert. Die schwenkbaren Klemmelemente 5 werden nahe ihrer Enden beidseits des Schwenkpunktes (Kante 12) jeweils durch einen Stößels beaufschlagt. Durch die geneigten Steuerrampen 7 werden die Stößel im oberen Bereich axial nach innen verschoben, wodurch sich die gegenüberliegenden Stößel 6, welche am selben Klemmelement 5 anliegen, nach außen gedrückt werden. Auf diese Weise werden die Klemmelemente im eigentlichen Arbeitsbereich, der Zupfeone, des 15 Epilationsgerätes in Schließstellung gebracht, während sie nach Verlassen dieses Arbeitsbereiches, also nach dem sie um einen bestimmten Winkel weiter verdreht wurden, wieder geöffnet werden. Somit werden Haare die zwischen die Klemmelemente 4,5 gelangen, in der Zupfzone des Epilationsgerätes geklemmt und anschließend aufgrund der Rotationsbewegung wieder bei geöffneten Klemmelementen ausgeworfen. 20 Um die Anzahl der aktiven Klemmelemente zu verringern, sind die Klemmelemente 4 und 5 jeweils an einem Ende derart verkürzt, daß sie keine Klemmung von Haaren durchführen können. Die verkürzten Enden 16 werden dann zwar noch betätigt durch den Stößel 6 aufeinander zu und voneinander weg bewegt, aber das Einklemmen von Haaren ist nicht mehr möglich. Die Bewegung der verkürzten Enden 16 ist auch deswegen nötig, damit ihre Bewegung auch die Bewegung des 25 gegenüberliegenden ungekürzten Endes, welches jetzt die Klemmung weiterhin vornehmen kann, gesteuert wird. Die gekürzten Enden 16 sind dabei in der Weise vorgesehen, daß zu jedem Zeitpunkt lediglich ein Klemmelementenpaar gleichzeitig aktiv sein kann. Während bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 die Klemmelemente 4, 5 zwar auf einer Seite mit gekürzten Enden 16 versehen sind, welche sich in nach außen hin offenen Radialnuten 30 11 befinden, sieht Fig. 2 vor, die Bereiche 17 des Drehzylinders 2, in dem die verkürzten Enden 16 der Klemmelemente 4, 5 angeordnet sind, nach außen hin zu verschließen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Radialnuten 11 sich nicht komplett über den Gesamtdurchmesser eines Scheibenelementes 9 erstrecken, sondern daß im Bereich der verkürzten Enden 10, also an einem Ende der Radialnut 11, eine Begrenzungswand 18 vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme befinden sich 35 die deaktivierten Paare von Klemmelementen in einem nach außen hin abgeschlossenen Raum. Dies hat nicht nur optische Vorteile, sondern es verringert auch die Gefahr von Einlagerungen von Fremdkörpern in diesem Bereich.
Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform, welche sich in Bezug auf die Antriebs- und Betätigungsart ebenfalls nicht von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 unterscheidet, sieht vor, daß die 40 Deaktivierung von Paaren von Klemmelementen dadurch vorgenommen wird, daß durch Veränderung der Geometrie der Scheibenelemente 9 ein Einführen von Haaren in den Bereich zwischen bestimmten Paaren von Klemmelementen 4, 5 durch ein vorgelagertes Hindernis verhindert wird. Dies geschieht gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 durch Formelemente 20, die als Hindernisse im Bereich vor ausgesuchten Paaren von Klemmelementen 4, 5 angeordnet sind. 45 Diese Formelemente 20 sind rampenförmig ausgebildet, wobei sie zu den Paaren von Klemmelementen 4, 5 hin radial nach außen ansteigen. Haare, welche sich zunächst im Bereich der Einfädelnut 21 befinden, werden durch das rampenförmige Formelement 20 davon abgehalten, zwischen die Klemmelemente 4, 5 zu gelangen. Diese Formelemente 20 befinden sich in Drehrichtung gesehen, vor den Klemmelementen 4, 5 und durch ihre in Richtung auf die Klemmelemente 4, 5 50 hin ansteigende Außenkontur ist sichergestellt, daß von ihnen keine Verletzungsgefahr ausgehen kann. Die Drehrichtung ist dabei durch den Pfeil 21 angedeutet. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel sind die deaktivierten Klemmelemente so ausgesucht, daß zu einem Zeitpunkt jeweils nur ein Klemmelement des Drehzylinders aktiv wird. Der bauliche Aufwand zur Reduzierung der aktiven Klemmelemente ist in allen drei Ausführungsbeispielen äußerst gering. 55 Durch die erfindungsgemäße Lösung lassen sich beispielsweise Epilationssysteme herstellen, 4

Claims (7)

  1. AT 007 333 U1 die aus einem Gehäusekörper mit integrierter Antriebseinheit bestehen, an welchen dann beispielsweise zwei unterschiedliche Epilationsköpfe anschließbar sind. Einer der Epilationsköpfe besitzt dann einen Aufbau gemäß der WO 98/05234 mit beispielsweise 20 Paaren von Klemmelementen, von denen jeweils zwei Paare gleichzeitig aktiviert werden und mit einer besonders hohen 5 Epilationseffizienz, da hier zeitgleich jeweils zwei Zupfereignisse stattfinden und der andere Epilationskopf ist gemäß der vorliegenden Erfindung aufgebaut, so daß sich dieser durch eine besonders geringe Schmerzentfaltung auszeichnet. Die beiden unterschiedlichen Epilationsköpfe können aber trotzdem auf den gleichen Fertigungsanlagen hergestellt werden. Sie unterscheiden sich voneinander lediglich durch gekürzte bzw. ungekürzte Klemmelemente oder durch die unterschied-10 liehen Scheibenelemente. ANSPRÜCHE: 15 20 25 30 35 40 45 1. Epilationskopf (1) für ein Epilationsgerät mit mehreren an einer der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes (1) verteilt angeordneten Paaren von Klemmelementen (4, 5) und mit Betätigungselementen (6) um die Klemmelemente im Bereich einer Zupfzone paarweise in Klemmkontakt zueinander zu bringen und sie anschließend wieder voneinander zu trennen, um Haare zwischen den Klemmelementen einzuklemmen und auszuzupfen, sowie mit wenigstens einem Steuerelement (7) zur Ansteuerung der Betätigungselemente (6), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Paar von Klemmelementen (4, 5) durch Veränderungen der Geometrie mindestens eines Klemmelementes und/oder der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes (1) außerstande gesetzt ist, Haare einzuklemmen.
  2. 2. Epilationskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Klemmelemente eines Paares von Klemmelementen (4, 5) um ein geeignetes Maß verkürzt ausgebildet ist.
  3. 3. Epilationskopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmelemente mindestens eines Paares von Klemmelementen (4,5) derart gekürzt sind, daß ihre peripheren Enden (16) unterhalb eines geschlossenen Abschnitts der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche des Epilationskopfes (1) liegen.
  4. 4. Epilationskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der der zu epilierenden Haut zugewandten Fläche mindestens ein Hindernis (20) ausgebildet ist, das mindestens einem der Paare von Klemmelementen in Drehrichtung des Epilationskopfes vorgelagert ist.
  5. 5. Epilationskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Paar von Klemmelementen (4, 5) ein separates, einzeln bewegbares Betätigungselement (6) zugeordnet ist, wobei mindestens eines der Klemmelemente eines Paares derart im Epilationskopf gelagert ist, daß es um eine im wesentlichen senkrecht zur Drehachse des Epilationskopfes liegende Schwenkachse (Kante 12) verschwenkbar ist, so daß sich die beiden diametral gegenüberliegenden Enden der Klemmelemente (4, 5) jeweils alternierend auf einander zu und anschließend wieder voneinander weg bewegen.
  6. 6. Epilationskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmelemente (4, 5) winklig zueinander versetzt am Umfang des als Drehzylinder ausgebildeten Epilationskopfes (1) angeordnet sind.
  7. 7. Epilationskopf nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Zeitpunkt maximal ein einziges Paar von Klemmelementen (4,5) eine Schließbewegung beginnt. 50 HIEZU 3 BLATT ZEICHNUNGEN 5 55
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