AT7413U1 - Verbund - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verbund eines ersten Bauteils (1) und eines zweiten Bauteils (2), wobei der erste Bauteil (1) und der zweite Bauteil (2) eine dazwischenliegende Bauteilfuge (3) ausbilden und in der Bauteilfuge (3) ein Schaum (4) angeordnet ist, wird zur Verbesserung der Wärmedämmung und Luftdichtheit vorgeschlagen, dass der Schaum ein Weichschaum (4) ist.
Description
<Desc/Clms Page number 1> Die Erfindung betrifft einen Verbund eines ersten Bauteils und eines zweiten Bauteils, wobei der erste Bauteil und der zweite Bauteil eine dazwischenliegende Bauteilfuge ausbilden und in der Bauteilfuge ein Schaum angeordnet ist. Derartige Verbünde sind insbesondere aus dem Hausbau bekannt, wobei es üblich ist, Schäume zu verwenden, die halbhart eingestellt sind, wodurch der Schaum Beanspruchungen, insbesondere Druckbeanspruchungen zwischen den Bauteilen übertragen kann. Dabei unterstützt der Schaum eine üblicherweise vorgeschriebene mechanische Verbindung der Bauteile. Um zusätzlich zur mechanischen Belastbarkeit der Bauteilfuge auch eine hinreichende Wärmedämmung zu erzielen, ist es üblich, an wenigstens einer Seite des Schaums ein Dichtband anzubringen. Nachteilig dabei ist der aufwändige Aufbau und der benötigte Arbeitsaufwand auf einer Baustelle zur Erzeugung des Verbundes. Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verbund der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die bekannten Nachteile vermieden werden, der einen einfachen Aufbau aufweist, einfach und schnell herstellbar ist und eine gute Wärmedämmung und Luftdichtheit über die gesamte Lebensdauer des Verbundes sicherstellt. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Schaum ein Weichschaum ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass der Schaum eine hohe Elastizität aufweist, wobei die Luftkammern im Schaum bei Beanspruchungen nicht aufbrechen und der Schaum langfristig eine hohe Wärmedämmung und Luftdichtheit aufweist. Weiters kann mit dem Weichschaum aufgrund seiner Elastizität auch bei grösseren Verformungen der Bauteilfuge, die insbesondere durch Wärmespannungen, Setzvorgänge od. dgl. hervorgerufen sein können, sichergestellt werden, dass der Weichschaum die gesamte Bauteilfuge ausfüllt, wodurch bei derartigen grösseren Verformungen die Dichtwirkung erhalten bleibt. Weichschäume können mit einer hohen Kältestabilität ausgebildet werden, wodurch die Elastizität und Dichtwirkung in einem grossen Temperaturbereich sichergestellt werden kann und der erfindungsgemässe Verbund in vielen Regionen vorteilhaft einsetzbar ist. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Verbundes ist die schnelle Durchreaktion des Weichschaums, der die erforderliche Wartezeit für die Durchführung weiterer Arbeitsschritte im Bereich der Bauteilfuge verkürzt. Bei dem erfindungsgemässen Verbund können die Beanspruchungen durch die üblicherweise vorgeschriebene mechanische Verbindung der Bauteile übertragen werden, wobei der Schaum insbesondere zur Wärmedämmung und Sicherstellung der Luftdichtheit dient. In Weiterführung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Weichschaum eine Bruchdehnung aufweist, die grösser als 50%, insbesondere grösser als 75%, ist. Durch die hohe Bruchdehnung kann gewährleistet werden, dass die Struktur, insbesondere die Luftkammern, des Weichschaums bei den üblicherweise auftretenden Verformungen nicht aufbricht und die Wärmedämmung des Weichschaums über einen langen Zeitraum erhalten bleibt. Gemäss einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Weichschaum bei einer Stauchung um 10% eine Druckspannung unter 2 N/cm2, insbesondere unter 1 N/cm2, aufweist, wodurch sichergestellt werden kann, dass sich der Weichschaum auch bei geringen Beanspruchungen leicht verformen lässt, wodurch ein Aufbrechen der Struktur infolge hoher innerer Spannungen weitgehend vermieden wird. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Weichschaum ein PURWeichschaum ist. Dies stellt einen einfach und kostengünstig herstellbaren Weichschaum dar. Gemäss einer anderen Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Weichschaum Latex umfasst, wodurch ein Weichschaum mit besonders hoher Elastizität erzielt werden kann. Gemäss einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der erste Bauteil eine Fensterzarge und/oder eine Türzarge umfasst. Insbesondere bei Fensterzargen und Türzargen ist eine gute Wärmedämmung und Luftdichtheit wünschenswert, wobei die Belastungen einfach durch mechanische Verbindungen übertragen werden können, weshalb die Ausbildung eines erfindungsgemässen Verbundes in diesem Bereich besonders vorteilhaft erscheint. Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossene Zeichnung, in welcher eine Ausführungsform dargestellt ist, näher beschrieben. Dabei zeigt die Figur eine Schrägansicht eines Ausschnitts einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verbundes. <Desc/Clms Page number 2> In der Figur ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemässen Verbundes eines ersten Bauteils 1 und eines zweiten Bauteils 2 dargestellt. Der erste Bauteil 1 und der zweite Bauteil 2 bilden eine dazwischenliegende Bauteilfuge 3 aus, in der ein Schaum 4 angeordnet ist. Der Schaum ist ein Weichschaum 4. Derartige Verbünde mit einer ausgeschäumten Bauteilfuge sind insbesondere aus dem Hausbau bekannt. Bei bekannten Bauteilfugen wird ein halbhart eingestellter Schaum verwendet, der Kräfte zwischen dem ersten Bauteil 1 und dem zweiten Bauteil 2 übertragen kann. Bei den Belastungen des Schaums werden die Luftkammern des Schaums zerstört, wobei sich durchgehende Luftkanäle bilden können. Diese halbharten Schäume weisen eine nur geringe Wärmedämmung auf, weshalb es üblich ist, zur Wärmedämmung zusätzlich Dichtbänder vorzusehen. Weiters sind diese halbharten Schäume nicht luftdicht. Bei dem erfindungsgemässen Verbund ist als Schaum ein Weichschaum 4 vorgesehen. Der Weichschaum 4 weist eine hohe Elastizität auf, weshalb er auch grosse Verformungen der Bauteilfuge 3 ohne Beschädigung mitmachen kann. Durch die grosse Verformbarkeit werden innere Spannungen gering gehalten, wodurch eine Zerstörung der Struktur des Weichschaums 4, insbesondere von Zellen und/oder Luftkammern, vermieden wird. Daher weist ein erfindungsgemässer Verbund eine hohe Wärmedämmung und eine gute Luftdichtheit auf, welche über einen langen Zeitraum erhalten bleibt. Der erste Bauteil 1 kann mit dem zweiten Bauteil 2 mittels mechanischer Verbindungsmittel verbunden sein, wie dies bei vielen Bauteilen 1,2 vorgeschrieben ist. Durch eine hinreichende Bemassung dieser Verbindungsmittel ist es nicht erforderlich, den Weichschaum 4 für die Übertragung von Belastungen vorzusehen. Eine gute Verformung des Weichschaums 4 kann sichergestellt werden, wenn er eine Bruchdehnung aufweist, die grösser als 50%, insbesondere grösser als 75%, ist. Weiters weist der Weichschaum 4 bei einer Stauchung um 10% eine Druckspannung unter 2 N/cm2, insbesondere unter 1 N/cm2, auf. Ein Weichschaum 4 mit diesen Materialeigenschaften gewährleistet, dass bei den in der Bauteilfuge 3 auftretenden Beanspruchungen und Verformungen die Struktur des Weichschaums 4 intakt bleibt. Die Zugfestigkeit des Weichschaums 4 liegt üblicherweise unter 7 N/cm2. Die Scherfestigkeit kann ca. 3 N/cm2 betragen. Der Weichschaum 4 kann insbesondere ein PUR-Weichschaum sein. Dieser handelsübliche Weichschaum 4 wird beim Dachausbau anstelle Dämmstoffmatten eingesetzt. Dadurch kann der erfindungsgemässe Verbund mittels eines handelsüblichen Weichschaums 4 hergestellt werden. Derartige PUR-Weichschäume können eine hohe Elastizität bis -39 C beibehalten, wodurch auch bei diesen Temperaturen eine Zerstörung der inneren Struktur des Weichschaums 4 vermieden wird. Bei einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemässen Verbundes kann vorgesehen sein, dass der Weichschaum 4 Latex umfasst. Dadurch wird eine besonders hohe Elastizität des Weichschaums 4 erreicht. Dieser Verbund eignet sich insbesondere für Bauten, bei denen grosse Verformungen der Bauteilfuge 3 zu erwarten sind. Der erfindungsgemässe Verbund eignet sich insbesondere für die Einbindung von Fensterzargen 11 und/oder Türzargen, welche als erste Bauteile 1 vorgesehen werden können. Dadurch können die Anschlüsse von Fenstern und Türen, insbesondere Aussentüren, einfach und mit einer hohen Wärmedämmung ausgebildet werden. Der Weichschaum 4 kann mittels einer Kartusche 5 in die Bauteilfuge 3 eingebracht werden. Bei dem Weichschaum 4 kann vorgesehen sein, dass er feinporig aufgeschäumt wird, wodurch kleine Zellen mit Lufteinschlüssen ausgebildet werden. Die Verwendung zusätzlicher Dichtbänder für die Erzielung einer hohen Wärmedämmung und Luftdichtheit ist bei dem erfindungsgemässen Verbund nicht erforderlich. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (6)
- ANSPRÜCHE : 1. Verbund eines ersten Bauteils (1) und eines zweiten Bauteils (2), wobei der erste Bauteil (1) und der zweite Bauteil (2) eine dazwischenliegende Bauteilfuge (3) ausbilden und in der Bauteilfuge (3) ein Schaum (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der <Desc/Clms Page number 3> Schaum ein Weichschaum (4) ist.
- 2. Verbund nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichschaum (4) eine Bruchdehnung aufweist, die grösser als 50%, insbesondere grösser als 75%, ist.
- 3. Verbund nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichschaum (4) bei einer Stauchung um 10% eine Druckspannung unter 2 N/cm2, insbesondere unter 1 N/cm2, aufweist.
- 4. Verbund nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichschaum ein PUR-Weichschaum ist.
- 5. Verbund nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Weichschaum (4) Latex umfasst.
- 6. Verbund nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (1 ) eine Fensterzarge (11 ) und/oder eine Türzarge umfasst.HIEZU 1 BLATT ZEICHNUNGEN
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