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Impulssendeeinrichtung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Impulssendeeinrichtung für selbsttätige oder halbselbsttätige Fernsprechanlagen und besteht im besonderen in der zweckmässigen Vert'inigung eines Nummernschalters oder Stromstosssenders mit dem Sprecbapparatträger, wonach eine von Hand ausrückbare Sperrvorrichtung den Stromstosssender sowohl in der Ituhelage des Sprechapparattragers a ! s auch in dessen Sprechstellung zu sperren vermag,
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Zustand selbsttätig festgehalten werden kann, in dem allein eine wirksame Einstellung des Stromstosssenders zur Abgabe von Ruf- und Wahlstromstössen möglich ist.
Der Zweck der Erfindung Ist, zu verhindern, dass durch unbeabsichtigtes Bewegen
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bestehende Verbindung gelöst wird Der Stromstosssender wird nach bekanntn Art durch eine Fingerscheibe in Gang gesetzt, auf die erfindungsgemä2 ein Sperrhebel einwirkt, der unter dem Einfluss der Be- wegungen des Iörerhakens oder des Gabelstanders für das Mikrotelephon steht, derart,
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und Walllscha1tor in Wirkung gesetzt werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispic ! sweisen Ansfübrnngsform dargestellt. Fig. 1 zeigt den als Tchapparat ausgebildeten Fernsprechapparat mit dem daran angebrachten Stromstosssender, wobei das Gehäuse des Apparates im Schnitt gezeichnet ist. Fig. 2 ist eine Draufsicht zu Fig. l.
Der an seiner oberen Seite vorteilhaft abgeschrägte Deckel a des Appara1gehänses tragt, geeignet drehtur befestigt, die Fingerscheibe F des Stromstosssenders, der zur Abgabe
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an ihrem Rande mit Vertiefungen oder Ausnehmungen c versehen, mittels welcher eine bestimmte Einstellung der Fingerscheibe bewirkt wird. Die Anzahl der Ausnehmungen kann beliebig sein, im vorliegenden Falle sind elf. Ausnehmungen vorgeshen, von denen
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Streffende Ausnehmung e bei Einstellung der Fingerscheibe geführt werden muss.
Ferner ist an der Fingerscheibe ein Anschlag f vorgesehen, mit dem der drehbar gelagerte Sperrhebel g derart
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so einwirkt, dass die Klinke h das Bestreben hat, sich mit ihrer Verlängerung an die Hebel 1 anzulegen, dem Federdruck entgegen aber einknickbar ist. Ebenso ist am Drehpunkt des Sperrhebels g eine Feder k angeordnet, die den Sperrhebel in den Ausschnitt
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Die Anordnung dieses Ansatzes ist so gewählt, dass in der Tiefstellung des Gabelständers der aus der Sperrstellung ausgerückte Sperrhebel g festgehalten wird, indem sich hiebei die Klinke h hinter den Ansatz n legt. Bei dieser Stellung des Sperrhebels g kann mit der Fingerscheibe F eine Drehung vorgenommen werden, da der Anschlag f der Fingerscheibe von dem Sperrhebel t7 freigegeben wird.
Geht nun der Gabelständer durch Abheben des Mikrotelephons nach oben, so wird auch die Klinke h frei, der Sperrhebel g geht infolge des Einflusses der Feder k in seine Sperrstellung augenblicklich zurück und die Fingerscheibe ist wieder gesperrt. Eine Feststellung des Sperrhebels kann demgemäss bei abgehobenem Miktrotelephon nicht erfolgen und eine wirksame Einstellung der Finger- sehe) he ist deshalb hei diesem Zustande des Sprechapp items ausgeschlossen.
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Pulse transmitter for automatic or semi-automatic telephone systems.
The invention relates to an impulse transmission device for automatic or semi-automatic telephone systems and consists in particular in the appropriate Ver'inigung a number switch or power surge transmitter with the Sprecbapparatträger, after which a manually disengageable locking device the power surge transmitter both in the Ituhelage the speech device carrier a! s is also able to block in his speaking position,
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State can be recorded automatically, in which only an effective setting of the power surge transmitter for the delivery of call and dialing power surges is possible.
The purpose of the invention is to prevent accidental movement
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The existing connection is released.
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and Walllscha1tor are activated.
In the drawing, the invention is in a beispic! s-wise attachment form shown. Fig. 1 shows the telephone set designed as a Tchapparat with the impulse transmitter attached thereto, the housing of the apparatus being drawn in section. FIG. 2 is a plan view of FIG.
The lid a of the apparatus housing, which is advantageously bevelled on its upper side, carries, suitably fastened, the finger washer F of the current impulse transmitter, which is used for delivery
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provided on its edge with depressions or recesses c, by means of which a certain setting of the finger washer is effected. The number of recesses can be arbitrary, in the present case there are eleven. Provided recesses of which
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Streffende recess e must be guided when adjusting the finger washer.
Furthermore, a stop f is provided on the finger washer, with which the rotatably mounted locking lever g in this way
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acts in such a way that the pawl h tries to rest against the lever 1 with its extension, but can be buckled against the spring pressure. Likewise, a spring k is arranged at the pivot point of the locking lever g, which pushes the locking lever into the cutout
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The arrangement of this approach is chosen so that in the low position of the fork stand the locking lever g disengaged from the locking position is held in that the pawl h lies behind the approach n. In this position of the locking lever g, a rotation can be made with the finger washer F, since the stop f of the finger washer is released by the locking lever t7.
If the fork stand now goes up by lifting the microtelephone, the pawl h is also free, the locking lever g immediately returns to its locking position due to the influence of the spring k and the finger washer is locked again. Accordingly, the locking lever cannot be locked when the microphone is lifted, and effective finger vision adjustment is therefore ruled out in this state of the speaking app.