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Gegenstand der Erfindung ist eine Weitere Ausgestaltung der durch das Patent Nr. 62403 geschützten Kuüpfvorrichtung, deren wesentliches Merkmal darin besteht, dass in der Spitze der Büchse 36 neben dem Haken an einer oder an beiden Seiten Federn gelagert sind, die bewirken, dass der beim Aufklappen des Hakens in den Schlitz 49 der Buchse eingezogene Faden eingeklemmt und festgehalten wird, so dass ein festes Anziehen des Knotens gesichert ist, wobei die Federn entsprechend der verarbeiteten Gannummern mehr oder weniger nachgeben.
Bei der Knüpfvorrichtung nach dem Stammpatent war der Zwischenraum zwischen dem Haken und dem Schlitz der Büchse unveränderlich, so dass immer nur die gerade passenden Garnnummern in der richtigen Weise festgehalten, dagegen stärkere Nummern übermässig eingeklemmt, schwächere Nummern aber gar nicht oder ungenügend festgehalten wurden.
Auf der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Knöpvorrichtung und Fig. 2 und 3 Draufsichten mit den an einer oder an beiden Seiten des Hakens angeordneten Federn.
Die Knüfvorrichutng besteht aus einer mit Schlitzen 49, 49a versehenen Büchse 36, in der ein Haken 38 aufklappbar gelagert ist. Dieser tritt mit dem Rücken durch den Schlitz 'und mit seiner mit einem Einschnitt 48 versehenen Spitze durch den Schlitz 49 der Buchse 36 hindurch. Die Knotenbildung geht dabei in der Weise vor sich, dass die Hakenspitze, der der Faden in einer geeigneten Lage dargeboten wird. letzteren erfasst, ihn bei der Drehung der Buchse um diese herumschlingt und schliesslich das in seinem Einschnitt 4S liegende freie Fadenende dutch den Schlitz 4. 9 der Buchse und durch die gleichzeitig von letzterer abgeworfene Fadenschlmge hindurchzieht.
Um nun einen möglichst festen Knoten zu erhalten. ist es notwendig, dass die freien Fadenenden beim Abziehen der '. crknUpften Faden von der Buchse-u. it entsprechender Klemmung festgehalten werden,
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anliegen. Wird dieser nun mit einem erfassten Faden aufgeklappt, so wird letzterer zwischen den Haken und der Feder eingeklemmt und festgehalten.
Da die Federn in Richtung auf die Innenwandung der Büchse nachgeben können, so kann die Ecüpfvorrichtung für alle Garnnummern, bei entsprechender Zunahme der Stärke der Klemmung bei grösseren Nummern verwendet werden. Die Federn können ge- gebenenfaUs auch an der Hakenwandung angebracht sein.
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The subject of the invention is a further embodiment of the Kuüpfvorrichtung protected by patent no. 62403, the essential feature of which is that springs are mounted in the tip of the sleeve 36 next to the hook on one or both sides, which cause the when opening The thread drawn into the slot 49 of the socket of the hook is clamped and held in place, so that a firm tightening of the knot is ensured, the springs yielding more or less according to the processed thread numbers.
With the knotting device according to the parent patent, the space between the hook and the slot of the sleeve was invariable, so that only the thread numbers that were just right were recorded in the right way, while stronger numbers were overly jammed, but weaker numbers were not or insufficiently recorded.
The drawing shows:
1 shows a longitudinal section through the buttoning device and FIGS. 2 and 3 plan views with the springs arranged on one or both sides of the hook.
The Knüfvorrichutng consists of a sleeve 36 provided with slots 49, 49a in which a hook 38 is mounted so that it can be opened. This passes with the back through the slot and with its tip provided with an incision 48 through the slot 49 of the socket 36. The knot formation takes place in such a way that the tip of the hook to which the thread is presented in a suitable position. the latter grasps it, loops it around it when the bushing rotates and finally pulls the free thread end lying in its incision 4S through the slot 4.9 of the bushing and through the thread loops thrown off by the latter at the same time.
In order to get the tightest possible knot. it is necessary that the free thread ends when pulling off the '. The knotted thread from the socket and be held with a suitable clamp,
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issue. If this is now opened with a captured thread, the latter is clamped between the hook and the spring and held in place.
Since the springs can yield in the direction of the inner wall of the bushing, the control device can be used for all yarn numbers with a corresponding increase in the strength of the clamping for larger numbers. The springs can optionally also be attached to the hook wall.
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