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Schiene 4 den Stromkreis in 1 schliesst, tritt durch die Schiene 2 in Verbindung der mittleren Feder g2 und unter Vermittlung der Schiene 2'mit entsprechender Feder h ein Strom in eine Leitung an ein, der den Magneten o des Hahnes ? erregt und dessen Anker q hochzieht. Da der Anker q mit einer durch den Magneten p führenden Stange mit dem Abschlusskörper des Hahn- rohres verbunden ist, so wird auch dieser Abschlusskörpcr gleichzeitig mit hochgezogen, so dass der Durchfluss im Hahnrohr n freigegeben wird und ein Flüssigkeitsdurchlauf entsteht, der so lange andauert, als die Schiene 2 an der mittleren Feder < jf* schleift, d. h. bis die Unterbrechungsstelle u in die Feder g2 trifft (Fig. 6).
Durch das Vorbeigleiten der Unterbrechungsstelle u an der mittleren Feder gs öffnet sich der Stromkreis in der Leitung x. Darauf berührt die Schiene 3 leitend die mittlere Feder g2 und schliesst dadurch unter Vermittlung der Schiene 3'einen Stromkreis y (Fig. 4), der nun den unteren Magneten p des Hahnes a erregt, so dass der Anker q wieder herabgezogen wird und durch die Verbindungsstange den Verschlusskörper des Hahnes niederdrückt. Nunmehr ist der Auslauf unterbrochen. In ähnlicher Weise kann auch ein entsprechendes Drehfeld eingeschaltet werden, durch das statt des Hoch- und Niederziehens eines Hahnkörpers, eine Vierteldrehung eines anderen Abschlussventiles im Stromkreis x zwecks Öffnens und im Stromkreis y zwecks Schliessens erreicht wird.
Ist die Schiene 3 an der Feder g2 vorbeigegangen, dann trifft diese Feder wieder auf die Unterbrechungsstelle v, während die Feder g3 mit der Unterbrechungsstelle ? zusammen kommt.
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zu (erkennen ist, eine Masseinheit. Eine nochmal so grosse Schiene ergibt also das doppelte Mass, eine um die Hälfte kleinere die Hälfte der Flüssigkeitsmenge, gleiche Umlaufgeschwindigkeit der Welle d vorausgesetzt. Es sind darum je nach den gewünschten Massen auf der Hauptwelle grössere oder kleinere Reibscheiben oder mehrere verschieden grosse Reibscheiben, die jeweils auf das betreffende Mass abgestimmt sind, mit den entsprechenden Kontaktwalzen anzubringen.
Jede dieser Reibsch@iben wird für sich durch einen Druckknopf oder auch in Verbindung eines L'nienschalters mit nur eine m Druckknopf oder dgl. eingeschalter werden, thre Zahl kann dem- beliebig gewählt wfrden.
Bei jeder Umdrehung, die eine Flüssigkeitsmenge abgibt, wird durch eine geeignete Übertragung, beispielsweise wie in der Zeichnung angedeutet, durch ein Seil t und durch Schnurrrädchen r und s der Zähler k um eine Ziffer vorgerückt, so dass jede entnommene Menge genau
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1.
Elektromagnetische Maschine zum Steuern von Leitungshähnen, insbesondere für B@erausschankleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass durch ein einseitig belastetes Kipp-oder P@ndelgestell oder dgl., das durch die Erregung eines auf der unbelasteten Seite untergesetzten E). ktromagneten geschwenkt wird, eine auf ihm befindliche Schleifkontaktwalze mit einer auf der Getriebewelle sitzenden Reibscheibe und mit Leitungsfedern in Verbindung gelangt. @nd tun(h den dabei eingeschalteten Motor in Umdrehung versetzt wird.
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Rail 4 closes the circuit in FIG. 1, through the rail 2 in connection with the central spring g2 and through the intermediary of the rail 2 'with the corresponding spring h, a current flows into a line at which the magnet o of the cock? excited and its anchor pulls q. Since the armature q is connected to the closing body of the tap tube with a rod leading through the magnet p, this closing body cr is also pulled up at the same time, so that the flow in the tap tube n is released and a liquid flow is created which lasts so long when the rail 2 rubs on the central spring <jf *, d. H. until the interruption point u meets the spring g2 (Fig. 6).
When the interruption point u slides past the middle spring gs, the circuit in line x opens. The rail 3 then makes conductive contact with the central spring g2 and thereby closes a circuit y (FIG. 4) through the intermediary of the rail 3 ', which now excites the lower magnet p of the cock a, so that the armature q is pulled down again and through the Connecting rod depresses the closing body of the tap. Now the run is interrupted. In a similar way, a corresponding rotating field can be switched on, by which instead of pulling a tap body up and down, a quarter turn of another shut-off valve is achieved in circuit x for the purpose of opening and in circuit y for the purpose of closing.
If the rail 3 has passed the spring g2, then this spring hits the interruption point v again, while the spring g3 with the interruption point? comes together.
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It can be seen, a unit of measurement. A rail that is twice as large therefore results in double the measure, a half smaller half of the amount of liquid, assuming the same rotational speed of shaft d. Therefore, depending on the desired masses on the main shaft, larger or smaller ones are Friction disks or several friction disks of different sizes, each matched to the respective dimension, to be attached with the corresponding contact rollers.
Each of these friction disks can be switched on individually by a push button or in conjunction with a level switch with just one push button or the like, the number can therefore be selected at will.
For each revolution that dispenses an amount of liquid, the counter k is advanced by one digit by a suitable transmission, for example as indicated in the drawing, by a rope t and by pulleys r and s, so that each amount withdrawn is accurate
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PATENT CLAIMS:
1.
Electromagnetic machine for controlling line taps, in particular for beer dispensing lines, characterized in that by a tilting or pendulum frame loaded on one side or the like, which is caused by the excitation of an E) placed underneath on the unloaded side. Ktromagneten is pivoted, a sliding contact roller located on it comes into connection with a friction disk seated on the gear shaft and with line springs. @nd do (h the motor that is switched on is set in rotation.