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Futter für Lager u. dgl.
Bei stark beanspruchten Lagerungen für Wellen, Zapfen, Leerlaufscheiben u. dgl. macht sich der Übelstand geltend, dass die Lagerauskleidungen sowie die Wellen und Zapfen stark abgenutzt werden und dass eine Ausbüchsung Schwierigkeiten macht, aber auch nicht genügend widerstandsfähig ist, weil hartes Material wegen seiner Sprödigkeit nicht verwendet werden kann.
Gegenstand der Erfindung ist eine Lagerauskleidung bzw. eine Wellen-oder Zapfenummantelung, welche fast unverschleisslich ist, sich gut anschmiegt, leicht anbringen und
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härtetem Stahl oder dgl. Zwischen den Windungen des Drahtes werden in der Regel Fäden f aus Textil-oder anderem anfsaugfäbigen Stoff eingelegt, welche das Schmiermaterial aufnehmen und es bei der Drehung schneckenartig weiterleiten. Der schraubenförmige Drahthohlkörper kann so eingesetzt werden, dass das Schmiermaterial durch die Windungen nach der Stelle bewegt wird, an der es besonders nötig ist. Der Draht, welcher. wie die Zeichnung zeigt, verschiedene Querschnitte haben kann, kann seitlich ausgekehlt werden, wie Fig. l darstellt, so dass z.
U. ein runder Docht f oder dgl. gut zwischen den Windungen gehalten wird. Es genügt schon in der Regel sehr dünner Draht. Es ist zweckmässig, dass zwei oder mehr entgegengesetzt gewickelte Drahthohlkörper übereinander angebracht werden, von welchen gegebenenfalls einer mit dem einen Teile der Lagerung still steht, während der andere sich mit der Welle dreht, oder die sich beide entgegengesetzt drehen.
Wenn mehrere der Drahthohlkörper übereinander angebracht werden, Fig. 3 und 4, so findet durch die entgegengesetzt gewickelten Drahthohlkörper eine Hin-und Herbewegung des Schmiermaterials statt. Nötigenfalls kann der Durchmesser dieses äusseren Drahthoblkörpers dadurch erweitert werden, dass er durch Stollmuttern oder dgl. von der Seite her zusammengepresst wird. Der Draht erhält dann zweckmässig, wio Fig. 3 zeigt, einen runden Querschnitt.
Die Drähte dieser Futterbüchsen können an einem Ende auch noch schneckenförmig zu Flanschen gewunden sein. Diese stützen sich an den Anläufen, Bundon, Stellringen oder Unterlagscheiben, die ebenfalls aus schneckenartig, jedoch zweckmässig entgegengesetzt gewundenem Draht gebildet sein können. Die Fig. 4 zeigt eine derartige Ausführung, bei der zwei ineinandorsteckende Büchsen a und b die aus Draht gewundenen Flanschen f' besitzen, die sich gegen die ebenfalls aus schneckenartig gewundenen Drähten hergestellten
Unterlagscheiben legen.
Es macht keine Schwierigkeit, die gewundenen Drahthohlkörper auf abgenutzte, dünn gewordene Stellen von Wellen zu bringen, an die sie sich dicht anschmiegen. Die Büchsen aus gewundenem harten Stahldraht unterliegen fast gar keiner Abnutzung.
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Lining for bearings like
For heavily used bearings for shafts, journals, idler pulleys, etc. Like. The disadvantage asserts itself that the bearing linings as well as the shafts and journals are severely worn and that a bushing causes difficulties, but is also not sufficiently resistant because hard material cannot be used because of its brittleness.
The subject matter of the invention is a bearing lining or a shaft or journal casing which is almost indestructible, hugs well, is easy to attach and
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hardened steel or the like. As a rule, threads f made of textile or other absorbent material are inserted between the windings of the wire, which take up the lubricating material and pass it on like a helix as it rotates. The helical hollow wire body can be used in such a way that the lubricating material is moved through the windings to the point where it is particularly necessary. The wire, which. As the drawing shows, can have different cross-sections, can be fluted laterally, as Fig. 1 shows, so that, for.
U. a round wick f or the like. Is held well between the turns. Very thin wire is usually sufficient. It is expedient that two or more oppositely wound hollow wire bodies are attached one above the other, of which one part of the bearing may stand still while the other rotates with the shaft, or both of which rotate in opposite directions.
If several of the hollow wire bodies are attached one above the other, FIGS. 3 and 4, a back and forth movement of the lubricating material takes place due to the oppositely wound hollow wire bodies. If necessary, the diameter of this outer twisted wire body can be expanded in that it is pressed together from the side by stud nuts or the like. The wire then appropriately has a round cross-section, as shown in FIG. 3.
The wires of these food boxes can also be wound helically to form flanges at one end. These are supported on the approaches, bundons, adjusting rings or washers, which can also be formed from wire that is helical but conveniently oppositely wound. FIG. 4 shows such an embodiment in which two nested bushings a and b have flanges f 'which are wound from wire and which are also made of helically wound wires
Place washers.
There is no difficulty in bringing the twisted hollow wire bodies onto worn, thinned parts of shafts, to which they cling tightly. The sleeves made of coiled hard steel wire are hardly subject to wear.
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