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Die Erfindung betrifft eine Registriervorrichtung für die Schwimmerbewegung von Flüssigkeitsdruckmessern, deren Angaben auf einem Papierstreifen registriert werden. Die Übertragung des Druckabfalles z. B. in einem Venturirohr auf die Registriervorrichtung erfolgt dadurch, dass an dessen Punkte verschiedenen Druckes kommunizierende Gefässe mit Quecksilber angeschlossen sind. In einem dieser Gefässe ist ein entsprechend dem Druckabfall im Venturirohr hewegter Schwimmer vorgesehen, dessen Bewegung mittels einer Zahnstange auf die Drehachse des Registrierwerkes übertragen wird. Die Drehachse wird bei den bekannten Ausfüh@ungs- formen dieser Art durch eine Stopfbüchse herausgeführt.
Hiebei ergibt sich der Übelstand, dass die Stopfbüchsenreibung erstens an und für sich stark und zweitens mit der Zeit veränderlich ist und die Angaben auf dem Registrierstreifen stark beeinflusst.
Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass eine Durchführung aus dem wassergefüllten in den Luftraum gänzlich vermieden und für die Übermittlung der Drehbewegung an dieser Stelle eine den gegebenen Verhältnissen besonders angepasste magnetische Kupplung vorgesehen tat. Derartige Kupplungen sind an und für sich hereits einerseits für Wassermesser bekannt, bei denen durch die strömende Flüssigkeit eine Klappe gedreht und durch diese ein leichter Zeiger eingestellt wird, andererseits auch für den Antrieb des fast reibungsfreicn Zählwerkes bei Flügelradmessern.
In beiden Fällen werden nur sehr geringe Kräfte übertragen und der Ausführung stellten sich keine Schwierigkeiten in den Weg. Handelt es sich jedoch um Übertragung etwas grösserer Kräfte, wie sie für Registrierapparate in Frage kommen, so müssen auch die magnetischen Kräfte vergrössert werden, so dass die Kupplung derart gross und schwer ausgeführt wird, dass die Lagerreibungen einen wesentlichen Einfluss auf die Empfindlichkeit des Apparates haben. Auch erhält bei dieser kräftigen Ausführung der Magnete der ganze Apparat derartig grosse Abmessungen,
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stelle möglichst unschädlich gemacht werden.
Bei der hin und her gehenden Bewegung der Kupplung wird der von dem Magneten mitgenommene Anker infolge des auch die Trennwand
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damit eine weitere Ursache ungenauer Registrierungen gegeben.
Gemäss der Erfindung wird die Übertragung derart getroffen, dass die Bewegungen des
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Es wird durch die neue Anordnu ! enocht, dass die Magnetkupplung selbst nur halb so grosse Kräfte zu übertragen braucht a)f) dl n Antrieb der Schreibvorrichtungunmittelbar erforderlich
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Längsschnitt veranschault ht. während Fig. 2 eine Ansicht der Schreibvorrichtung darstellt und Fig. 3 eine Ansicht (tu lagnetkupplung zeigt
In der Rohrleitung R ist ein Venturirohr t'eingeschaltet. Mit dessen engster Stelle sowie
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sind. Der somit kommunizierende Innenraum dieser Gefässe ist mit Quecksilber q gefüllt, welches in dem Gefässe G1 einen Kolbenschwimmer k trägt.
Die Kolbenstange 8 ist mit einer sie ringförmig umgebenden Verzahnung z versehen, in die ein auf einer Welle w1 angeordnetes Zahn-
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festigt ist, Die Welle steht durch eine Zahnradübersetzung u mit einer weiteren Welle w3 in Verbindung, von der aus ein den Schreibstift tragender Ellipsoidenlenker e (Fig. 2) in Bewegung versetzt wird. Der Stift 8t bewegt sich auf einer geraden Linie über dem Registrierband b'. Die Kupplungsmagnete sind durch eine dünne Scheidewand c voneinander getrennt, die einen Teil eines Gehäuses 9 bildet, welches in das das Zahnstangentriebwerk enthaltende Gehäuse derart
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Da dip magnetischen Kräfte der Kupplung sehr gering sind, ist es erforderlich, die Verbindung der Kupplung mit der Schreibvorrichtung durch eine besondere Vorrichtung zu schützen, damit bei einer gewaltsamen Verstellung der Schreibvorrichtung, die beispielsweise bei der Neu füllung des Stiftes mit Schreibflüssigkeit bewirkt werden kann, die Kupplung nicht ausser Tritt fällt. Es ist zu diesem Zweck die Welle tss, durch eine besondere Kupplung mit der das Ver- bindungslenkerglied'1. des Ellipsenlenkers tragenden Achse a verhunden. Es drückt eine Feder t,
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wegungen der Achse M nur durch die fest aneinanderliegenden Teile Z, y, x entgegen der Kraft der Feder t1 auf die Schreibvorrichtung übertragen.
Wird jedoch der Schreibstift gewaltsam bewegt, so hebt sich entweder einfach der Arm x von den Kupplungsteilen der Achse tv, ab oder er bewegt den Anschlag y gegen die Kraft der Feder t2 etwas zurück. Diese Art Verbindung der beiden Wellen hat den Vorteil, dass die Federkräfte, die sich in ziemlich weiten Grenzen durch Temperatur usw. ändern können, ohne Einfluss auf die Bewegungsübertragungen sind.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Registriervorrichtung für die Schwimmerbewegung von Flüssigkeitsdruckmessein mit Schreibvorrichtung, bei der die Bewegungen eines Schwimmers, der von einer durch den Druck-
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vorrichtung eingeschaltete magnetische Kupplung bewirkt wird, dass die Ausschlagbewegung des Schreibstiftes ungefähr die Länge des Schwimmerweges bei einer zirka doppelt so grossen Winkeldrehung der Kupplungsachse als die der Achse der Schreibvorrichtung erreicht, zum Zwecke, dem Anker der Kupplung einen verhältnismässig kleinen Durchmesser bei einer grossen Ausschlagbewegunggebenzukönnen.