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passung an die wechselnden Eigenschaften des Dörrgutes, z. B. an die erforderliche verschiedene Höhe der Schichtung und schliesslich ist die Leistungsfähigkeit dos Apparates durch die Höhe des einmal beschafften Modelles unweigerlich begrenzt.
Diese Nachteile hat man dadurch zu beseitigen gesucht, dass man die Wände des Dörrofens durch die Horden selbst bildete ; dies ist eine Vereinfachung des Aufbaues und hat den Vorteil, dass man dem Dörrofen je nach der Menge der Beschickung entsprechende Dimensionen geben kann.
Andererseits sind diese bekannten Dörröfen nicht stabil genug und gestatten vor allem keine Regulierung der nutzbaren Höhe der Horde durch entsprechende höhere oder niedere Anordnung der Siebebene. Die Folge ist entspl'echei1de Qualitätsverschlechterung des Dörrgutes.
Die vorliegende Erfindung behebt diese Mängel dadurch, dass die Horden aus zwei gleichwertigen ineinandergreifenden zylindrischen Holzrahmen bestehen.
Die Siebe sind zwischen den beiden Holzrahmen eingespannt-
Der Ofen ist in den beigefügten Fig. 1 und 2 im senkrechten Schnitt, und zwar im Detail und im Ganzen dargestellt.
Er besteht aus einem kreisrunden Gestell a, welches in seinem unteren Teil den elektrischen Widerstand k aufnimmt. Dieser ist bezüglich seiner Arbeitsaufnahme so bemessen, dass der Dörrvorgang in einer Nachtschicht beendet werden kann. Auf den kreisförmigen Untersatz a werden passende Siebe b gelegt. Ein Sieb aus Metall, oder besser noch aus Rohrgeflecht c wird zwischen die Wandungen d und e zweier dünnwandiger Holzzylinder gesteckt. Zweckmässig wird man dabei das Sieb nicht in die Mitte der Holzwand legen, sondern die Gesamtböho/'im Verhältnis l : 2 oder einem anderen Verhältnis unterteilen. Man kann die Siebo dann so einlegen, dass niedrige oder hohe Schichten gebildet werden können.
Die Siebe werden in beliebiger Anzahl übereinandergeschichtet, wobei ihre Wandungen dem Herstellungsvorgang gemäss ineinandergreifen und dabei eine aussen vollkommen geschlossene Wand bilden. Die Kreisform verhindert in wirksamer Weise das Verziehen durch die Erwärmung. Die Anzahl der Siebe ist unbeschränkt ; man kann den Dörrofen jederzeit nach Belieben vergrössern. Ein Holzdeckel g hält die warme Luft zusammen. Der Boden h des Behälters a ist so ausgebildet, dass etwa sich bildender Saft durch den Hahn i abfliessen kann.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Dörröfen, dessen Wandungen durch die Horden selbst gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass letztere aus zwei gleichwertigen ineinandergreifenden zylindrischen Holzrahmon bestehen.
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adaptation to the changing properties of the food to be dried, e.g. B. to the required different height of the stratification and finally the performance of the device is inevitably limited by the height of the model once acquired.
Attempts have been made to eliminate these disadvantages by forming the walls of the drying oven with the hordes themselves; this is a simplification of the structure and has the advantage that the dehydrator can be given appropriate dimensions depending on the amount of load.
On the other hand, these known drying ovens are not stable enough and, above all, do not allow the usable height of the tray to be regulated by a correspondingly higher or lower arrangement of the sieve level. The consequence is a corresponding deterioration in the quality of the food to be dried.
The present invention overcomes these deficiencies in that the trays consist of two equivalent interlocking cylindrical wooden frames.
The sieves are clamped between the two wooden frames -
The furnace is shown in the accompanying FIGS. 1 and 2 in vertical section, specifically in detail and as a whole.
It consists of a circular frame a, which receives the electrical resistance k in its lower part. With regard to the start of work, this is calculated in such a way that the drying process can be completed in a night shift. Matching sieves b are placed on the circular base a. A sieve made of metal, or better still made of cane c, is inserted between the walls d and e of two thin-walled wooden cylinders. It is advisable not to place the sieve in the middle of the wooden wall, but to subdivide the total boho / 'in a ratio of 1: 2 or another ratio. You can then insert the sieve in such a way that low or high layers can be formed.
The sieves are stacked in any number, with their walls interlocking according to the manufacturing process and thereby forming a completely closed wall on the outside. The circular shape effectively prevents warping caused by heating. The number of sieves is unlimited; you can enlarge the drying oven at any time. A wooden lid g keeps the warm air together. The bottom h of the container a is designed in such a way that any juice that is formed can flow off through the tap i.
PATENT CLAIMS:
1. drying ovens, the walls of which are formed by the hordes themselves, characterized in that the latter consist of two equivalent interlocking cylindrical wooden frames.
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