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entsprechende zu ersetzen.
Ein solches erfahrungsgemäss diesem Zwecke vollkommen entsprechendes Material bildet auch den Gegenstand vorliegender Erfindung, wobei dieses den Truppen sozusagen kostenlos zur Verfügung steht und der einfache Soldat daraus alle oberwähnten Gegenstände ohne besondere Sachkenntnis und mit den den Truppen und sogar den einzelnen Leuten stets zur Verfügung stehenden, einfachsten Werkzeugen (Taschenmesser, Drahtbeisszange und dicker Draht) leicht und rasch erzeugen kann.
Das Material, aus welchem erfindungsgemäss die erwähnten Gegenstände erzeugt werden, besteht im Wesen aus weichem, biegsamem Eisendraht und aus auf diesem aufgefädelten, kurzen zylindrischenHolzstäbchen.
Den Draht, welcher z. B. bei berittenen Truppen der von den gepressten Heu-oder Stroliballen verbleibende, sozusagen wertlose Bindedraht sein kann, wird zu dem angegebenen Zwecke in entsprechend lange Stücke geschnitten, auf welche dann von fast überall vorhandenen 1'5 bis 2 cm starken Baumästen, zweckmässig von frisch gebrochenen Weidenruten, in der Länge von 3 bis 3-5 cm abgeschnittene und z. B. mittels glühenden Drahtes achsial durchbohrte Holz- stäbchen lose aufgefädelt werden.
Der Draht gibt den betreffenden Gebrauchsgegenständen die nötige Festigkeit, während die lose auf diesen aulgezogenen Holzstäbchen die den Draht benutzenden Menschen oder Tiere gegen Verletzung durch den Draht schützen.
Aus dem so hergestellten Materiale können die verschiedenartigsten Gebrauchsgegenstände erzeugt werden, so z. B. die zum Ankuppeln der Pferde im Stalle dienenden, bisher ausschliesslich
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In der Zeichnung ist beispielsweisp ein aus dem den Erfindungsgegenstand bildenden Materiale erzeugtes Halfter bzw. Zuum (Zügel) dargestellt. Das halfter ist, wie ersichtlich, in
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bzw. der aus Lederriemen erzeugte Zaum, nur mit dem Unterschiede, dass dessen einzelne Teile aus dem in oben angeführter Weise hergestellten Materiale aus mit auf dem Drahte lose sitzenden Holzstäbchen verkleideter Drahte erzeugt sind, deren Verbindung miteinander durch ebenfalls
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Experience has shown that such material, which corresponds perfectly to this purpose, also forms the subject of the present invention, whereby this is available to the troops free of charge, so to speak, and the common soldier uses all of the above-mentioned objects without special expertise and with those that are always available to the troops and even to individual people, the simplest tools (pocket knife, wire nippers and thick wire) easily and quickly.
The material from which the objects mentioned are produced according to the invention essentially consists of soft, flexible iron wire and of short cylindrical wooden rods threaded onto it.
The wire, which z. B. with mounted troops the remaining, so to speak, worthless binding wire from the pressed hay or stroli bales is cut into pieces of appropriate length for the stated purpose, onto which from almost everywhere there are 1'5 to 2 cm thick tree branches, expediently from Freshly broken willow branches, cut off in length from 3 to 3-5 cm and z. B. by means of glowing wire, axially pierced wooden sticks can be loosely threaded.
The wire gives the utensils in question the necessary strength, while the loosely drawn out wooden sticks protect the people or animals using the wire from being injured by the wire.
A wide variety of utensils can be produced from the materials produced in this way, e.g. B. those used to couple the horses in the stable, so far exclusively
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In the drawing, for example, a halter or zuum (reins) produced from the materials forming the subject of the invention is shown. As can be seen, the halter is in
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or the bridle made from leather straps, only with the difference that its individual parts are made from the materials produced in the above-mentioned manner from wires clad with wooden sticks that sit loosely on the wire, their connection to one another by likewise
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