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zur Mittellinie A-B parallele Drehachse Y-Z (Fig. 2) kreisen', so entsteht die in Fig. 7 veranschaulichte Vorrichtung, die ein Vielfaches der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Grundform der Vorrichtung darstellt und infolge ihres gedrängten Aufbaues mehr Flüssigkeit durchlassen, mithin mehr Gas fördern kann.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 7 tritt die Arbeitsflüssigkeit in einen ringförmigen Raum c
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sodpnn durch das Rohr u ab. Das Gas fliesst durch die Zuleitung n nach der Kammer a und gelangt durch die Ofnungen b nach dem von der Arbeitsflüssigkeit durchströmten Gebiet c.
Um möglichst hohe Geschwindigkeiten nahe bei den Öffnungen b zu erzielen, wird der Querschnitt von c bis o stetig erweitert, wobei die Austrittsgeschwindigkeit der Flüssigkeit in dem Behälter r stark verringert sein kann. Sinngemäss treten wie in Fig. 1 so auch bei den Ausführungen nach
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deren Verwertung schon beschrieben ist.
Hinsichtlich der Umdrehungskörper wird betont, dass es für die praktische Ausbildung und Verwertung der Erfindung gleichglitig ist, ob die Flüssigkeit von innen nach aussen oder aber von aussen nach innen strömt, weil man es in der Hand hat, den Kränunungsmittelpunkt der äusseren Meridianlinie gegenüber dem Krümmungsmittelpunkt der inneren Meridianlinie,
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Die Verwendung eines kegelförmigen Verdrängers innerhalb eines zylindrischen Abfluss. raumes entsprechend Fig. 7 kann vermieden werden, wenn man statt der Drehachse Y-Z in Fig. 2 die Achse W-X einführt, wodurch man zu der in Fig. 8 dargestellten vereinfachten Form gelangt, die ein kegelförmiges, sich stetig erweiterndes Rohr besitzt. Lässt rnnn zur Vereinfachung
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flockenform t nach Fig. 9, die z.
B. durch die bei p angebrachte Zugstange q gehoben oder gesenkt werden kann.
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gegangenen Erklärungen nochmals zu erläutern.
Das Wesentliche an der Erfindung gegenüber den bekannten Ausfuhtungen von Strahlvorrichtungen mit geradliniger Achse liegt darin, dass man die an dem inneren Bogen des
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körpers auftretende grösste Geschwindigkeit vmax und den gleichzeitig dastllst vorhandenen Unto druck ausnutzt und dass diese Höchstgeschwindigkeit erheblich grosser ist als diejenige. die in einer geradachsigen Strahlvorrichtung auftreten kann. Das raschere Vorbeiströmen der
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Rotation axis YZ parallel to the center line AB (Fig. 2) ', the result is the device illustrated in Fig. 7, which is a multiple of the basic shape of the device shown in Figs. 2 and 3 and, as a result of its compact structure, allows more liquid to pass through can deliver more gas.
In the device according to FIG. 7, the working fluid enters an annular space c
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sodpnn through the tube u off. The gas flows through the supply line n to the chamber a and passes through the openings b to the area c through which the working fluid flows.
In order to achieve the highest possible speeds close to the openings b, the cross section is steadily widened from c to o, and the exit speed of the liquid in the container r can be greatly reduced. Analogously, as in FIG. 1, also appear in the explanations
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whose utilization has already been described.
With regard to the body of revolution, it is emphasized that for the practical training and utilization of the invention it does not matter whether the liquid flows from the inside to the outside or from the outside to the inside, because you have it in your hand, the center of curvature of the outer meridian line opposite the center of curvature the inner meridian line,
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The use of a conical displacer inside a cylindrical drain. 7 can be avoided if, instead of the axis of rotation Y-Z in FIG. 2, the axis W-X is introduced, which leads to the simplified form shown in FIG. 8, which has a conical, continuously expanding tube. Leaves rnnn for simplicity
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flake shape t according to FIG. 9, the z.
B. can be raised or lowered by the pull rod q attached at p.
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to explain the previous explanations again.
The essence of the invention compared to the known designs of jet devices with a straight axis is that one of the inner arc of the
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body occurring highest speed vmax and the at the same time there is undo pressure exploits and that this maximum speed is considerably greater than that. which can occur in a straight-axis blasting device. The faster flow of the
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