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Einsatz für qalvanische Elemente.
Es ist bekannt, dass in einem mit Steigrohr und Hohlfuss versehenen Einsatz in der Kohleelektrolytflüssigkeit eines galvanischen Elementes sich die entstehenden Zersetzungsprodukte ergiessen. Dieser Einsatz hat jedoch den Nachteil, dass mit den Zersetzungsprodukten auch Teile der noch gebrauchsfähigen Elektrolytflüssigkeit mit ausgeschieden worden und so für eine günstige Ausnutzung des Elementes verloren gehen.
Vorliegende Erfindung betrifft einen Einsatz für galvanische Elemente, durch welchen obige Nachteile vermieden werden und besteht die Erfindung im wesentlichen darin, dass der Einsatz unter Weglassung eines Steigrohres in der Niveauhöhe der Elektrolytflüssigkeit Öffnungen besitzt, durch welche sich die die EIektrolytausnutzung des Elementes ungünstig beeinflussenden Wasser- und Salzbildungen in den Innenraum des Einsatzes absondern.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform dieses Einsatzes dargestellt. a, ist der aus beliebigem Material bestehende Behälter, dessen Innenboden mit Nasen b versehen ist, auf welchen der Tonzylinder c ruht, der in seinem oberen Teile eine Querschnitts-und damit Durchiat. eitsveränderung d besitzt, durch die sich die Elektrolytflüssigkeit II, in der sich das Zink e befindet, zum Elektrolyt I, in welchem
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sind. k ist der Deckel des Elementes.
Die Wirkung des Einsatzes im Element ist folgende :
Der durch die Durchläsigkeitsv tnmderung d der Tonzelle c durchdiffundierende Elektrolyt II vereinigt sich an der Oberflache des Elektrolyten 1 mit diesem ; bildet Wasser und Salze, die wegen des hoheren spezifischen Gewichtes des Elektrolyten I in diesem nicht untersinken können. \\ "h J p her sein Niveau erhöhen würden, wodurch schliesslich die Tonzelle c zum Überlation gebracht werden würde.
Ferner würde dadurch der Elektrolyt I verdunnt und zugler@b iu Dlement ein Gegendruck hervorgerufen und der Elektrolyt I in seiner Sauerstoffab@@@@ behindert. Ausserdem würde aher auch der Zinkverbrauch durch die mit dem Eleieclys I an das Zink vordringende Säure und durch deren Ätzwirkung gesteigert.
Bei Verwendung des vorliege@@@n @@uen Einsatzes jedoch werden die Salz-und Wasserbildungen wegen ihres geringer@@ @pezifischen Gewichtes (dem Elektrolyt 1 gegen- über) einfach durch die Öffnungen @n das Innere des Einsatzes g abfliessen. Dadurch werden obige Nachteile hintangehalten und eine völlige Ausnutzung der Elektrolyte und eine gesteigerte Konstanz gewährleiste. T) 'r Einsatz kann selbstverständlich eine beliebige Form, z. B. die eines Zylinders, kolbens und dgl. besitzen.
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Use for galvanic elements.
It is known that the decomposition products formed pour out into the carbon electrolyte liquid of a galvanic element in an insert provided with a riser pipe and hollow foot. However, this use has the disadvantage that with the decomposition products, parts of the electrolyte liquid that is still usable are also separated out and are thus lost for a favorable utilization of the element.
The present invention relates to an insert for galvanic elements, by means of which the above disadvantages are avoided and the invention consists essentially in the fact that the insert has openings at the level of the electrolyte liquid, omitting a riser pipe, through which the water, which adversely affects the electrolyte utilization of the element, is and release salt formations into the interior of the insert.
An example embodiment of this insert is shown in the drawing. a, is the container made of any material, the inner bottom of which is provided with lugs b, on which the clay cylinder c rests, which in its upper part has a cross-section and thus a passage. eitsverwechsel d, through which the electrolyte liquid II, in which the zinc e is located, to the electrolyte I, in which
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are. k is the cover of the element.
The effect of the use in the element is as follows:
The electrolyte II diffusing through the permeability change d of the clay cell c combines with the electrolyte 1 on the surface thereof; forms water and salts which, due to the higher specific weight of the electrolyte I, cannot sink in it. \\ "h J p her would raise its level, which would ultimately cause the tone cell c to overlate.
Furthermore, the electrolyte I would be diluted and zugler @ b iu element would create a counter pressure and the electrolyte I would be hindered in its oxygen depletion. In addition, the consumption of zinc would also be increased by the acid penetrating the zinc with the Eleclys I and by its corrosive action.
When using the present insert, however, the salt and water formations will simply flow off through the openings @n the inside of the insert g because of their low specific weight (compared to the electrolyte 1). This avoids the above disadvantages and ensures full utilization of the electrolytes and increased constancy. T) can of course be used in any form, e.g. B. that of a cylinder, piston and the like. Have.
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