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Maschine zum Schärfen von Spiralbohrern und ähnlichen Werkzeugen.
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vorwärts erstreckendes Lager 34 angebracht, in dem eine Welle J5 mit dem Werkzeug. 16 (Fig. 2, 4) gelagent ist. Auf dem einen Ende der Welle 35 sitzt eine Riemenscheibe, von der ein
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Ende der Welle 14 neben dem Lager 15 verbunden ist.
Ein Sperrstift 43 (Fig. 3) liegt in einem Arm 44, der an der einen Seite des Gleitstückes 28 angebracht ist und kann unter dem Druck einer'Feder 4J in eine Bohrung an der Seite des Schlittens J1 eintreten, wodurch der Schlitten in der Arbeitsstellung, d. h. in seiner niedrigsten Lage, verriegelt wird. Durch Herausziehen des Sperrstiftes 43 aus dem Schlitten 31 wird letzterer frei und kann sich bis zur Berührung mit dem Anschlag 32 unter der Wirkung einer Feder 46 aufh t tsbewegen, die von dem unteren Anschlag 33 in eine Bohrung im Boden des Schlittens 31 hineinragt.
Ein Handhebel 47 (Fig. 2) ist auf einem Zapfen 48'an der einen Seite des Gleitstückes 28 gelagert und läuft nach der Vorderseite der Maschine zwischen zwei Stiften 49 an der Seite des Schlittens 31 hindurch, so dass der Schlitten 31 mittels des Hebels 47 entgegen der Spannung der Feder 46 gesenkt werden kann.
An) Arm44 ist ein Hebel 1 50 auf einem Zapfen. 51 (Fig. 3) gelagert. Der Hebe ! ? greift in eine Aussparung des Stiftes 43 ein, so dass dieser durch Schwenken des Hebels 50 bin und her belegt werden kann. Eine Stange 52 verbindet das untere freie Ende des Hebls 50 mit einem
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Steuerstift 55 ruht. Der Steuerstift 55 läuft noch oben durch die Führung 3 hindurch, und sein oberes Ende liegt in der Ruhelage ebenfalls in der Bahn des Kurvenstückes 26, so dass beim
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nahme des Werkstückes 8 besitzt.
Ein Zahn 57 ist einstellbar an der Stütze 56 befestigt und grift mit seinem oberen Ende in eine der schraubenförmigen Rillen des Werkstückes 8 ein,
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Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist folgende : Soll die Maschine benutzt werden, so wird ein Werkstück in das Futter 7 eingesetzt, wobei sich die Gleitstange 5 in der ill Fig. l und 4 dargestellten Ruhelage befindet.
Hierauf wird die Gleitstange 5 mittels des Handrades 27 so weit vorgeschoben, bis das Werkstück unter dem Schneidrad 36 steht, wobei das Werkstück 8 durch die Führungsöffnung in der Stütze 56 hindurchgeht und der Zahn 57 in eine
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dem Schleifrade hervorgezogen worden ist und einen bestimmten Punkt bei der Rückwärtsbewegung erreicht hat, so geht das Kurvenstück 26 über die Stifte 25 und 55 hinweg, so dass diese herabgedrückt werden. Beim Herabchückcn des Stiftes 25 wird der Hebel 1frei und schwingt aus, so dass die Schneckenwelle 14 gesenkt wird und die Schnecke 13 ausser Eingriff mit dem
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Machine for sharpening twist drills and similar tools.
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forward bearing 34 mounted in which a shaft J5 with the tool. 16 (Fig. 2, 4) is gelagent. On one end of the shaft 35 sits a pulley, one of which
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End of the shaft 14 next to the bearing 15 is connected.
A locking pin 43 (Fig. 3) lies in an arm 44 which is attached to one side of the slide 28 and, under the pressure of a spring 4J, can enter a bore in the side of the slide J1, whereby the slide is in the working position , d. H. in its lowest position, is locked. By pulling the locking pin 43 out of the slide 31, the latter is released and can move up to the point of contact with the stop 32 under the action of a spring 46 which protrudes from the lower stop 33 into a hole in the bottom of the slide 31.
A hand lever 47 (FIG. 2) is mounted on a pin 48 ′ on one side of the slide 28 and runs towards the front of the machine between two pins 49 on the side of the slide 31, so that the slide 31 can be moved by means of the lever 47 can be lowered against the tension of the spring 46.
At) Arm44 is a lever 150 on a pin. 51 (Fig. 3) stored. The lift! ? engages in a recess of the pin 43 so that this can be occupied by pivoting the lever 50 and forth. A rod 52 connects the lower free end of the lever 50 with one
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Control pin 55 is at rest. The control pin 55 still runs up through the guide 3, and its upper end is also in the rest position in the path of the cam piece 26, so that when
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acquisition of the workpiece 8 has.
A tooth 57 is adjustably attached to the support 56 and engages with its upper end in one of the helical grooves of the workpiece 8,
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The mode of operation of the machine described is as follows: If the machine is to be used, a workpiece is inserted into the chuck 7, the slide rod 5 being in the rest position illustrated in FIGS. 1 and 4.
The slide rod 5 is then advanced by means of the handwheel 27 until the workpiece is under the cutting wheel 36, the workpiece 8 passing through the guide opening in the support 56 and the tooth 57 in a
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has been pulled out of the grinding wheel and has reached a certain point in the backward movement, the cam piece 26 goes over the pins 25 and 55 so that these are pressed down. When the pin 25 is down, the lever 1 becomes free and swings out so that the worm shaft 14 is lowered and the worm 13 disengages from the
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