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Setzmaschine.
Die Erfindung betrifft eine zwei-oder mehrsiebige Setzmaschine, bei welcher die Austragung des Produktes am Ende jedes Siebes stattfindet. Bei den bekannten Setzmaschinen wird das an der Unterteilungswand auszutragende Produkt, durch einstellbare Schieber geregelt, über eine Rutsche in das Unterfass hineingeleitet und aus diesem entnommen.
Dabei dringt der pulsierende Wasserstrom in die Rutsche ein und ruft Störungen in der Setzarbeit hervor.
Gemäss der Erfindung wird der Nachteil dadurch beseitigt, dass die Unterteilungswand des Setzkastens ganz oder teilweise hohl ausgebildet ist und zum unmittelbaren Herausbefördern des an der Unterteilungswand auszutragenden Produktes ins Freie dient. In die so gebildete Rutsche kann der Wasserstrom nicht hineingelangen.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Erundungsgegenstandas, und zwar Fig. 1 eine zweisiebige Setzmaschine im Längsschnitt und Fig. 2 im Querschnitt.
Die Setzmaschine enthält die Unterfässer 1, 2, die durch die Unterteilungswand 3 voneinander getrennt sind. Das vom Speiser 4 zugeführte Rohgut wird auf dem Sieb 5 infolge der Bewegung des Kolbens 9 gesetzt, wobei das Produkt zwischen den Schiebern 6 in die Rutsche 10 und die noch nicht reinen Berge auf das nächste Sieb 7 gelangen.
Nach nochmaligem Setzen geht das Produkt zwischen den Schiebern 8 hindurch und die
Berge oberhalb der Schieber auf die zugehörigen Rutschen.
Damit das auf dem Sieb 5 gesetzte Produkt rein entnommen werden kann, ist gemäss der Erfindung die Unterteilungswand 3 zum Teil hohl ausgebildet, so dass die dadurch entstehende Rutsche 10 vom Wasserstrom getrennt ist.
Bei mehrsiebigen Setzmaschinen werden alle Zwischenwände entsprechend gestaltet.
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Typesetting machine.
The invention relates to a two- or more-screen setting machine in which the product is discharged at the end of each screen. In the known setting machines, the product to be discharged on the partition wall is regulated by adjustable slides, guided into the lower barrel via a slide and removed from it.
The pulsating flow of water penetrates the slide and causes disturbances in the setting work.
According to the invention, the disadvantage is eliminated in that the dividing wall of the case is designed to be completely or partially hollow and is used to directly convey the product to be discharged on the dividing wall into the open. The water stream cannot get into the slide formed in this way.
The drawing shows an embodiment of the object to be explored, namely FIG. 1 a two-sieve setting machine in longitudinal section and FIG. 2 in cross section.
The jig contains the lower barrels 1, 2, which are separated from one another by the partition wall 3. The raw material fed in by the feeder 4 is placed on the sieve 5 as a result of the movement of the piston 9, the product passing between the slides 6 into the chute 10 and the as yet unclean mountains onto the next sieve 7.
After another setting, the product passes between the slides 8 and the
Mountains above the slide on the associated slides.
In order that the product placed on the sieve 5 can be removed cleanly, according to the invention the partition wall 3 is partially hollow, so that the resulting chute 10 is separated from the water flow.
In the case of multi-screen setting machines, all partition walls are designed accordingly.
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