AT7850U1 - Stützvorrichtung für einen menschlichen körperteil, insbesondere kopf - Google Patents

Stützvorrichtung für einen menschlichen körperteil, insbesondere kopf Download PDF

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AT7850U1 AT0033304U AT3332004U AT7850U1 AT 7850 U1 AT7850 U1 AT 7850U1 AT 0033304 U AT0033304 U AT 0033304U AT 3332004 U AT3332004 U AT 3332004U AT 7850 U1 AT7850 U1 AT 7850U1
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Abstract

Die Erfindung beschreibt eine Stützvorrichtung (1) für einen menschlichen Körperteil, insbesondere Kopf, mit einem Traggestell (2) mit einer Befestigungseinrichtung (16) zur Abstützung und Festlegung des Traggestells (2), bevorzugt am Oberkörper eines Benutzers, und mit einer Kopfstützauflage (3). Das Traggestell (2) ist durch zumindest abschnittsweise zwei etwa in parallelen Ebenen (6) verlaufende Profile (5) gebildet und weist in Richtung einer Länge (21) des Traggestells (2) einen etwa S- förmigen Kurvenverlauf auf.

Description

2 AT 007 850 U1
Die Erfindung betrifft eine Stützvorrichtung, wie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben.
Aus dem Dokument US 5,411,038 A ist eine Vorrichtung zur Lagefixierung eines Kopfes beim Vorliegen einer medizinischen Notwendigkeit, den Kopf in einer aufrechten Lage im Kinnbereich s abzustützen und damit eine Vornüberneigung und Überdehnung des Halswirbelbereiches zu vermeiden, bekannt. Dazu weist ein, am Rücken des Körpers verlaufendes, gekrümmtes Traggestell beidseits des Halses, über die Schulter erstreckende Schenkel, mit einer die Schenkel verbindende Kinnauflage auf. io Aus einem weiteren Dokument, US 5,575,763 A, ist ebenfalls eine, für den medizinischen Einsatz vorgesehene Kopfstützvorrichtung bekannt, bei der in Form eines Rücken- und Brustpanzers ausgebildete Schalenteile am Körper festgelegt werden und wobei zumindest einer der Schalenteile einen in Richtung des Kopfes bis in Höhe des Stirnbereiches vorragenden Schalenteil aufweist, in welchem der Kopf mittels eines, über die Stirn verlaufenden Spannbandes 15 fixiert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine mobile Lehnvorrichtung für die Abstützung eines Kopfes eines Benutzers zu schaffen, die einfach anzuwenden und eine entspannte Körperhaltung ermöglicht. 20
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 wiedergegebenen Merkmale erreicht. Der überraschende Vorteil dabei ist, dass durch den S-förmigen Kurvenverlauf der Profile eine Anpassung an die Körperform eines Benutzers der Stützvorrichtung erreicht wird, wodurch auch mehrere zwischen dem Traggestell und dem Körper des Be-25 nutzers zusammenwirkende Kontaktflächen zur Abtragung der gewichtsbedingten Stützkräfte erreicht werden und damit ein hoher Tragekomfort erreicht wird.
Vorteilhafte Weiterbildungen beschreiben die Ansprüche 2 bis 27, die eine hohe Anzahl von an den unterschiedlichen Bedarf und individuellen Vorstellungen von Benutzern anpassbare Aus-30 gestaltungen ermöglichen und eine großzügige Wahl von Werkstoffen zulassen. Damit sind einerseits einfache und kostengünstige aber auch hochwertige Stützvorrichtungen realisierbar. Durch die Verwendung von Profilen, insbesondere Hohlprofilen z.B. aus Kunststoff, Leichtmetall wird ein geringes Gewicht erreicht, das für eine angenehme Langzeitanwendung wesentlich beiträgt. Eine Anpassbarkeit an die unterschiedlichen Körperformen von Benutzern wird auch 35 durch eine kardanische Verbindung zwischen dem Traggestell und der Kopfstützauflage erreicht, wie in Anspruch 5 gekennzeichnet, weil dadurch die Profile auch winkelig zueinander verlaufen können. Eine der Kopfform angepasste Krümmung der Kopfstützauflage gewährleistet eine stabile Kopflage und dient damit der Bequemlichkeit des Benutzers. Augenmerk ist aber auch auf eine günstige Form der Verwahrung der Stützvorrichtung bei Nichtgebrauch durch die 40 Möglichkeiten des Zusammenklappens oder der Teleskopierbarkeit gelegt, um einen geringen Platzbedarf zu erreichen. Durch die Ausstattung mit medialen und/oder kommunikativen Geräten sowie Beleuchtung etc. wird eine sehr vielseitige Anwendungsmöglichkeit erreicht.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausfüh-45 rungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 so Fig. 2 Fig. 3 Fig. 4 Fig. 5 eine erfindungsgemäße Stützvorrichtung an einem Benutzer in Seitenansicht; die Stützvorrichtung in schematischer, perspektivischer Darstellung; eine weitere Ausbildung der Stützvorrichtung in Seitenansicht, geschnitten gemäß den Linien III - III in Fig. 4; die Stützvorrichtung nach Fig. 3 in Ansicht; eine andere perspektivische Ausbildung der Stützvorrichtung in schematischer Darstellung. 55 3 AT 007 850 U1
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf 5 die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Stützvorrichtung 1 für einen Körperteil, insbesondere Kopf, mit einer an einem Traggestellt 2 angeordneten Kopfstützauflage 3 gezeigt. 10
Das Traggestell 2 besteht bevorzugt aus zwei etwa parallel zueinander, in einer Distanz 4 verlaufenden, leistenförmigen Profilen 5, die in Richtung der Längserstreckung der Profile (5) in Ebenen 6 verlaufend etwa S-förmig gekrümmt, ausgebildet sind. In einem Endabschnitt 7 bilden die Profile 5 Stützfortsätze 8 aus, an denen und über die Distanz 4 der Profile 5 erstreckend, die 15 Kopfstützauflage 3 an gegenüberliegenden Stirnendabschnitten 10, 11 über Schwenkanordnungen 12,13 um eine, durch diese gebildete Schwenkachse 14 schwenkbar gelagert ist.
In einem, dem Endabschnitt 7 entgegengesetzten Endabschnitt 15 ist an den Profilen 5 eine Befestigungseinrichtung 16 vorgesehen, die beispielsweise durch einen Spanngurt 17 gebildet 20 ist, der in Durchbrüchen 18, z.B. Langlöchern 19, die Profile 5 quert und etwa im Bereich der Taille um einen Benutzer der Stützvorrichtung 1 geschlungen wird und so mittels einer bevorzugt verstellbaren Schließe 20 am Körper des Benutzers festlegbar ist.
Etwa in 2/3 einer Länge 21 der Profile 5, ausgehend von dem Endabschnitt 15 in Richtung des 25 Endabschnittes 7, sind an Innenkrümmungsabschnitten der Profile 5 Polsterelemente 22, bevorzugt lösbar, befestigt, z.B. mittels Klammern an den Profilen 5 gehaltert, wodurch es weiters möglich ist, die Position der Polsterelemente 22 an den Profilen 5 zu variieren und an Körpermaße des Benutzers anzupassen, damit diese Polsterelemente 22 etwa in Höhe der Schultergelenke am Körper zur Anlage kommen. 30
Die Kopfstützauflage 3 ist bevorzugt mit einer Polsterauflage 24 versehen, z.B. mit einem Stoffoder Lederpolster, um einen hohen Komfort zu erreichen. Die Polsterauflage 24 kann dabei tauschbar in einem Grundrahmen 25 der Kopfstützauflage 3 befestigt sein, in dem weiter auch, nach einer bevorzugten Ausbildung, mediale oder kommunikative Geräte 26, z.B. Radio, Laut-35 Sprecher, Hörgerät, etc., integriert angeordnet sein können.
Weiter ist es möglich, zumindest an einem der Profile 5 eine Lichtquelle 27, z.B. eine in ihrer Lage einstellbare Beleuchtungsvorrichtung 28, vorzusehen, wozu sich insbesondere in der Leuchtkraft regelbare Niederspannungslampen, LED's, etc., besonders eignen. Zur Versorgung 40 der Geräte 26 in der Kopf- bzw. Nackenstütze 3 und/oder der Lichtquelle 27, sind bevorzugt in einem der Profile 5 Leitungen 29 vorgesehen, und etwa im Endabschnitt 15 eine Eingangsschnittstelle 30, z.B. eine Steckvorrichtung, für den Anschluss von externen Leitungen 29, die der Energie- und/oder Signalversorgung dienen. 45 In den Fig. 3 und 4 ist eine weitere Ausbildung der Stützvorrichtung 1 gezeigt. Gemäß dieser sind die Stützfortsätze 8 an den Profilen 5 über Schwenklager 31 gelagert und gemäß - Pfeil 32 - um eine Achse 33 schwenkbar.
Durch die Ausbildung gleicher Krümmungsradien 34, 35 an den Profilen 5 und den Stützfortsät-50 zen 8, welche den S-förmigen Krümmungsverlauf der Profile 5 ausbilden, wird ein deckungsgleiches Ineinanderliegen der Profile (5) in einem zusammengeklappten Zustand und damit ein geringer Platzbedarf für eine Aufbewahrung der Stützvorrichtung 1 im unbenutzten Zustand erreicht. 55 Die Stützfortsätze 8 mit der Kopfstützauflage 3 sind dabei zwischen den Profilen 5 angeordnet.

Claims (26)

  1. 4 AT 007 850 U1 Eine Verriegelungseinrichtung 36, z.B. ein am Profil 5, 6 gelagerter Riegel 37, der in eine überlappende Stellung mit an den Stützfortsätzen 8, 9 angeordneten Anschlageiementen 38 zusammenwirkt, gewährleistet ein starres Abstützen der Stützfortsätze 8 an den Profilen 5 im Gebrauchszustand der Stützvorrichtung 1. 5 Wie weiters zu entnehmen ist, sind die Schwenkanordnungen 12,13 für die Kopfstützauflage 3 mit einer Anschlageinrichtung 39 versehen, durch die ein Schwenkwinkel, gemäß - Doppelpfeil 40 - der Kopfstützauflage 3 begrenzt wird. Das wird beispielsweise dadurch erreicht, dass ein Freistellungswinkel gemäß - Doppelpfeil 41 - für Lagerlaschen 42 der Kopfstützauflage 3 größer io gewählt ist, als ein Spitzenwinkel 43 der Lageriaschen 42. Selbstverständlich ist dies nur eine Möglichkeit für die Ausbildung der Anschlaganordnung 39 und es sind weitere Begrenzungen des Schwenkwinkels durchaus möglich. Möglich ist es aber auch im Rahmen der Erfindung, wie den Fig. 3 und 4 weiters zu entnehmen 15 ist, die Profile 5 über eine Querstrebe 44 miteinander zu verbinden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Querstrebe 44 z.B. durch einen Kleber mit den Profilen 5 starr verbunden. Die Verbindung kann jedoch selbstverständlich auch gelenkig oder steckbar ausgebildet sein. In der Fig. 5 ist eine andere Ausbildung des Traggestells 2 der Stützvorrichtung 1 mit den die-20 ses ausbildenden Profilen 5 - ohne der Darstellung der bereits in den vorhergehenden Figuren beschriebenen Kopfstützauflage - gezeigt. Das Traggestell 2 weist dabei nur bereichsweise zwei der Profile 5 mit den Stützfortsätzen 8 auf. Die Profile 5 sind in Richtung des Endabschnittes 15, welcher mit der Befestigungseinrichtung 16 versehen ist, zu einem Stützelement 45 zusammengeführt, wodurch sich insgesamt eine gabelförmige Ausbildung des Traggestells 2 25 ergibt. In dem Endabschnitt 15 ist als weitere Variante im Stützelement ein Aufnahmeschlitz 46 insbesondere für das Aufstecken des Traggestells 2 auf einen Gürtel 47 des Benutzers. Eine derartige, in der Fig. 5 dargestellte Ausbildung ist besonders für eine Serienfertigung, insbesondere als Kunststoffspritzteil, geeignet, da Fertigungskosten reduziert werden, ist jedoch nicht darauf beschränkt. 30 Es wird weiters noch darauf hingewiesen, dass die Ausbildung des Traggestells 2 und tragende Teile der Kopfstützauflage 3 aus Holz, Kunststoff, Metall sowie als Vollprofiie, Hohlprofile, z.B. Rohre etc., ausgeführt sein kann. 35 Eine weitere, bevorzugte Ausbildung sieht insbesondere für die Profile 5 teleskopisch ineinander schiebbare Hohlprofile vor, mit denen ebenfalls eine platzsparende Aufbewahrungsmöglichkeit für die Stützvorrichtung 1 erreicht wird. 40 Ansprüche: 1. Stützvorrichtung (1) für einen menschlichen Körperteil, insbesondere Kopf, mit einem Traggestell (2) mit einer Befestigungseinrichtung (16) zur Abstützung und Festlegung des Traggestells (2), bevorzugt am Oberkörper eines Benutzers, und mit einer Kopfstützauflage 45 (3), dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (2) durch zumindest abschnittsweise zwei etwa in parallelen Ebenen (6) verlaufende Profile (5) gebildet und in Richtung einer Länge (21) des Traggestells (2) in einen etwa S- förmigen Kurvenverlauf ausgebildet ist.
  2. 2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (5) in einem so Endabschnitt (7) Stützfortsätze (8) zur Lagerung der Kopfstützauflage (3) ausbilden und in einem weiteren, entgegengesetzten Endabschnitt (15) die Befestigungseinrichtung (16) an den Stützprofilen (5) angeordnet ist.
  3. 3. Stützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfetützauf-lage (3) an den Stützprofilen (5) starr befestigt ist. 55 5 AT 007 850 U1
  4. 4. Stützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstützauflage (3) durch einander gegenüberliegende Schwenkeinrichtungen (12, 13) an den Stützfortsätzen (8) gelenkig gelagert ist.
  5. 5. Stützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkeinrichtun gen (12,13) kardanisch gelenkig ausgebildet sind.
  6. 6. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (2) zusammenlegbar, insbesondere die Profile (5) zusammenklappbar ausgebildet sind. 10
  7. 7. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (5) durch Vollprofile, z.B. aus Molz, Metall, Kunststoff, gebildet sind.
  8. 8. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (5) durch 15 Hohlprofile, z.B. aus Holz, Metall, Kunststoff, gebildet sind.
  9. 9. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (5) mehrteilig und in Richtung der Länge (21) des Traggestells (2) teleskopisch ineinander verstellbar ausgebildet sind. 20
  10. 10. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch den S-förmigen Verlauf der Profile (5) gebildeter Seitenversatz zwischen etwa geradlinig verlaufende Endabschnitte (15) der Profile (5) aufnehmenden Ebenen (6) zwischen 50 mm und 150 mm beträgt. 25
  11. 11. Stützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (16) durch einen Spanngurt (17) gebildet ist.
  12. 12. Stützvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass im Endabschnitt (15) 30 der Profile (5) Durchbrüche (18), z.B. Langlöcher (19), Schlitze etc. für den Spanngurt (17) bzw. einen Gürtel angeordnet sind.
  13. 13. Stützvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass im Endabschnitt (15) der Profile (5) Führungsschlaufen für den Spanngurt (17) bzw. den Gürtel angeordnet sind. 35
  14. 14. Stützvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (16) durch federelastische Klammern gebildet ist.
  15. 15. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Innenfläche 40 der Kopfstützauflage (3) eine Polsterauflage (24) angeordnet ist.
  16. 16. Stützvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstützauflage (3) bzw. die Polsterauflage (24) eine einer Kopfform angepasste Krümmung aufweist.
  17. 17. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Kopfstütz lauflage (3) und der Befestigungseinrichtung (16) etwa in einem 2/3-Abstand der Länge (21) der Profile (5) von der Befestigungseinrichtung (16)in Richtung der Kopfstützauflage (3) an den Stützprofilen (5) Polsterelemente (22) angeordnet sind. so 18. Stützvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Polsterelemente (22) druckelastisch ausgebildet sind.
  18. 19. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (5) durch eine Querstrebe (44) miteinander bevorzugt gelenkig verbunden sind. 55 6 AT 007 850 U1
  19. 20. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopfstützauflage (3) bzw. ein Grundrahmen (25) für die Kopfstützauflage (3) aus Holz, insbesondere Schichtholz, Metall, Kunststoff, insbesondere als Kunststoffspritzteil, ausgebildet ist.
  20. 21. Stützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schwenkbereich der Kopfstützauflage (3) zwischen 50 und 200 beträgt.
  21. 22. Stützvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkbereich der Kopfstützauflage (3) durch eine Anschlageinrichtung (39) der Schwenkanordnungen io (12,13) begrenzt ist.
  22. 23. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Profile (5) und/oder der Kopfstützauflage (3) und/oder in der Polsterauflage (24) mediale oder kommunikative Einrichtungen (26) z.B. Radio, Lautsprecher, Hörgerät etc. angeordnet 15 sind.
  23. 24. Stützvorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Profile (5) eine Eingangsschnittstelle (30) für den Anschluss von Leitungen (29), z.B. Energieleitung, Kommunikationsleitung etc. angeordnet ist. 20
  24. 25. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der Profile (5) und/oder der Kopfstützauflage (3) eine Lichtquelle (27) angeordnet ist.
  25. 26. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 23 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass in 25 zumindest einem der Profile (5) und/oder der Kopfstützauflage (3) Leitungen (29) integriert angeordnet sind.
  26. 27. Stützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Schwenkeinrichtungen (12,13) eine Verriegelungsvorrichtung (36) zugeordnet ist. 30 Hiezu 3 Blatt Zeichnungen 35 40 45 50 55
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