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Die beiden Klemmbacken 7, 8 jedes Ringscgmentes 5 sind in der dargestellten Ausfhrungsform entgegengesetzt angeordnet, und zwar derart, dass sie für je eine Drehungsrichtung wirken.
Sie sind deshalb derart eingebaut, dass die eine Klemmbacke ausser Betrieb gehalten werden '"ann, wenn die andere Backe im Betrieb ist. Die Klemmbacken sind zu diesem Zwecke derart ausgebildet, dass sie durch Drehung um ihre Zapfen ausser Berührung mit einer der Flächen 4 @@d 6, wie z. B. 4, gebracht werden können, während sie jederzeit mit der anderen Fläche, und zwar in der vorliegenden Ausführungsform mit dei, Fläche 6, in Berührung sein können. Um die Klemmbacken in die wirksame Lage oder aus derselben zu bringen, ist folgende Einrichtung getroffen. In den Stirnseiten der Klemmbacken sind Bohrungen 11, 12, 13 und 14 vorgesehen, in denen Federn 15, 16, 17 und 18 eingreifen.
Die beiden äusseren Federn J, greifen mit ihren anderen Enden in entsprechende Bohrungen 19, 22 in an den Enden des Ringsegmenten 5 be-. festigten Teilen 23 ein, wogegen die inneren Federn 16, 17 mit ihren anderen Enden in ent-
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richtung der Welle 1 verlaufende Rippen 41, die in entsprechenden Nuten eines den Körper @@ umschliessenden, zweckmässig aus mehreren Teilen zusammengesetzten Treibkörpers 42 ein- 2 greifen, der sich infolgedessen mit dem Körper 40 und der Welle 1 drehen muss, gleichzeitig aber unter verschiedener Neigung gegenüber der Welle 1 eingestellt werden kann. Auf dem 1
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verbunden, so dass der letztere durch die axiale Verschiebung des Lagers 54 in eine zur Achse J mehr oder weniger schräge Stellung durch Drehung um den Körper- ? bewegt wird.
Zwischen dem genannten inneren Teil 55 des Lagers 54 und dem äusseren Teil. 57 des Lagers sind zwei
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drehen kann.
Damit die Verschiebung des Lageis auf einfache Weise und unter Anwendung geringer Kraft erfolgen und gleichzeitig genau nach Wunsch geregelt werden kann, ist der äussere Teil 57 des Lagers mit einer mit. Aussengewinde versehenen Verlängerung 60 versehen, deren Gewinde in ein entsprechendes Gewinde im feststehenden Gestelle 36 eingreift ; ferner ist dieser Lagerteil zu einem Zahnrad 61 ausgebildet, in das ein auf der Steuerwelle 62 sitzendes Treibrad 65 ein- greift.
Diese Steuerwelle ist im Gestelle 36 gelagert und kann durch ein Handlad oder eine ent- sprechende Einrichtung von Hand gedreht werden, so dass das ganze Lager 54 durch Drehung i dieser Welle in das Gewinde des Gestelles J6 eingeschraubt oder aus demselben geschraubt werden kann.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt :
In der auf der Zeichnung, und zwar in Fig. 1 dargestellten Stellung der verschiedenen Teile wird keine Bewegung von der Welle 1 auf die Welle 2 übertragen, weil der Treibkörper 42 sowie die Hubscheibe 46 senkrecht zur Welle 1 stehen und daher bei der Drehung der Welle 1
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Wird aber durch Drehung der Steuerwelle 62 der Lagerteil J7 gedreht, so dass er sich aus dem Gewinde des Gestelles 36 herausschraubt, so wird zufolge der Gelenkverbindung des Lagerteiles 55 mit dem Treibkörper 42 letzterer um den Lagerkörper 40 gedreht und nimmt eine schräge
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er die m@ht an der Drehung teilnehmende Scheibe 46 in eine schwingende Bewegung, und zwar derart, @@ säratliche Punkte des Umkreises dieser Scheibe während einer Umdrehung der Welle eine gleich gulie hin und her gehende Bewegung in der Längsrichtung der Welle nacheinander vollziehen.
Jede Stange 50 vollzieht hiebei eine entsprechende hin und her gehende Bewegung, wobei die Bewegung jeder Stange um eine Viertelperiode gegenüber der Bewegung einer naheliegenden Stange'versetzt ist. Durch die Stangen 50 werden die vier Ringsegmente 5 in eine hin und her gehende Schwenkung auf den entsprechenden Rädern versetzt, wobei ebenfalls jedes einzelne Segment einem benachbarten Segment um eine Viettelperiode vor-oder nacheilt.
Nehmen die Daumenscheiben 27 hiebei die in Fig. 1 dargestellte Stellung ein, in der die Daumen 28 mit der linken Seite der Öffnungen 26 in Eingriff sind, so sind die Schieber 24 so weit nach links verschoben, dass die für gewöhnlich entspannten Federn 16 entgegen der Wirkung der stets gespannten Federn 15 die Klemmbacken 7 ausser Eingriff mit der Arbeitsfläche 4 der Räder 3 gedreht haben. Weil bei der Verschiebung der Schieber 24 nach links die für gewöhnlich entspannten Federn 17 nicht gespannt werden, so werden die stets gespannten Federn 18 die Klemmbacken 8 mit der Arbeitsfläche 4 der Räder 3 in Eingriff halten. Bei der Bewegung der
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genommen, weil die schon unter der Spannung der Federn 18 zwischen den Arbeitsflächen 4 und 6 eingeklemmten Klemmbacken 8 zwischen diesen Flächen festgeklemmt werden.
Bei der Bewegung der Ringsegmente 5 in der entgegengesetzten Richtung gleiten die Klemmbacken 8 auf den Rädern 3, ohne sie mitzunehmen. Die Räder. 3 und somit die Welle 2 werden deshalb in der Richtung des Pfeiles 201 in Umdrehung versetzt. Zwecks Erreichung einer möglichst gleichmässigen Umdrehung sollen wenigstens drei nacheinander wirkende Klemmgesperre auf der zu treibenden Welle vorgesehen werden. Hiedurch wird nämlich erreicht, dass man nur denjenigen Teil des Hubes jeder Gelenkstange 50 zu verwenden braucht, bei dem die Geschwindigkeit der Stange im wesentlichen konstant ist, so dass eine praktisch gleichmässige Umdrehung der
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The two clamping jaws 7, 8 of each ring segment 5 are arranged opposite one another in the embodiment shown, specifically in such a way that they each act for one direction of rotation.
They are therefore installed in such a way that one clamping jaw can be kept out of operation when the other jaw is in operation. For this purpose, the clamping jaws are designed in such a way that, by rotating around their pins, they move out of contact with one of the surfaces 4 @ @d 6, such as 4, can be brought, while at any time they can be in contact with the other surface, namely in the present embodiment with dei, surface 6. Around the clamping jaws in or out of the effective position The following device is used: In the end faces of the clamping jaws, bores 11, 12, 13 and 14 are provided in which springs 15, 16, 17 and 18 engage.
The two outer springs J, engage with their other ends in corresponding bores 19, 22 in at the ends of the ring segments 5. fixed parts 23, whereas the inner springs 16, 17 with their other ends in
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Direction of the shaft 1 extending ribs 41, which engage in corresponding grooves of a propulsion body 42 which surrounds the body and which is expediently composed of several parts and which consequently has to rotate with the body 40 and the shaft 1, but at the same time at different inclinations relative to the shaft 1 can be adjusted. On the 1st
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connected, so that the latter by the axial displacement of the bearing 54 in a more or less inclined position to the axis J by rotation about the body? is moved.
Between said inner part 55 of bearing 54 and the outer part. 57 of the camp are two
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can turn.
So that the shifting of the position can take place in a simple manner and with the use of little force and at the same time can be regulated exactly as desired, the outer part 57 of the bearing is provided with a Externally threaded extension 60 is provided, the thread of which engages in a corresponding thread in the stationary frame 36; Furthermore, this bearing part is designed as a gear 61, into which a drive wheel 65 seated on the control shaft 62 engages.
This control shaft is mounted in the frame 36 and can be turned by hand by a hand load or a corresponding device, so that the entire bearing 54 can be screwed into the thread of the frame J6 or unscrewed from the same by turning this shaft.
The function of the device described is as follows:
In the position of the various parts shown in the drawing, namely in Fig. 1, no movement is transmitted from the shaft 1 to the shaft 2 because the drive body 42 and the cam plate 46 are perpendicular to the shaft 1 and therefore when the shaft rotates 1
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If, however, the bearing part J7 is rotated by rotating the control shaft 62 so that it unscrews itself from the thread of the frame 36, then due to the articulation of the bearing part 55 with the drive body 42, the latter is rotated around the bearing body 40 and takes an incline
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He moves the disk 46, which participates in the rotation, in a swinging movement, namely in such a way that points of the circumference of this disk perform an equal reciprocating movement in the longitudinal direction of the shaft during one rotation of the shaft.
Each rod 50 performs a corresponding reciprocating movement, the movement of each rod being offset by a quarter period with respect to the movement of a nearby rod. The rods 50 cause the four ring segments 5 to pivot to and fro on the corresponding wheels, each individual segment likewise leading or lagging an adjacent segment by a quarter period.
If the thumb disks 27 assume the position shown in FIG. 1, in which the thumbs 28 are in engagement with the left side of the openings 26, the slides 24 are shifted so far to the left that the normally relaxed springs 16 counter to the Effect of the constantly tensioned springs 15 have rotated the clamping jaws 7 out of engagement with the working surface 4 of the wheels 3. Because the normally relaxed springs 17 are not tensioned when the slide 24 is shifted to the left, the springs 18 which are always tensioned will keep the clamping jaws 8 in engagement with the working surface 4 of the wheels 3. When moving the
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taken because the clamping jaws 8 already clamped between the work surfaces 4 and 6 under the tension of the springs 18 are clamped between these surfaces.
When the ring segments 5 move in the opposite direction, the clamping jaws 8 slide on the wheels 3 without taking them along. The wheels. 3 and thus the shaft 2 are therefore set in rotation in the direction of the arrow 201. In order to achieve a rotation that is as uniform as possible, at least three clamping locks acting one after the other should be provided on the shaft to be driven. In this way it is achieved that only that part of the stroke of each articulated rod 50 needs to be used in which the speed of the rod is essentially constant, so that a practically uniform rotation of the
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