AT78864B - Steuerung für Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Steuerung für Verbrennungskraftmaschinen.

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AT78864B
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Austria
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cam
rollers
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control
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Leopold Raab
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Leopold Raab
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 EMI2.1 
 Rollen der gleiche bleibt. 



   Um diesen Abstand stets auf das genaueste einstellen zu können, erfolgt die Verbindung der Rollen mit dem Schieber durch Zapfen mit exzentrischen   Büchsen   oder Hülsen, auf denen   o st (lie   Rollen (bzw. deren Lager) sitzen, so dass durch Verdrehung der   Büchsen   der Abstand   . 1 er beiden   Rollen voneinander genau eingestellt werden kann. 



   Durch diese Anordnung wird jedes Spiel und somit auch das bei der in Betracht kommenden sehr hohen Drehzahl auftretende Auslaufen der Teile aneinander vermieden. Sowie ein Spiel zwischen den bewegten Teilen auftritt, kann dasselbe durch Nachstellen der Rollen sogleich beseitigt werden, so dass festes Anliegen, genaue Steuerungsbewegungen und geringe gleichmässige Abnutzung der Teile während der ganzen Lebensdauer gewährleistet sind. Die Anordnung hat überdies noch den weiteren Vorteil, dass die Rollen sich stets nur in einer Richtung drehen und nicht wie eine in einer Nut laufende Rolle, welche bald an der äusseren, bald an der inneren Wand anliegt, die Drehrichtung wechseln ; auch dies ist für die Abnutzung sowie für die Beseitigung des Geräusches vorteilhaft. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar stellt Fig. 1 einen lotrechten Schnitt, Fig. 2 eine Seitenansicht der Steuerungsteile dar. 
 EMI2.2 
 und im wagerechten Schnitt. 



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Kurvenscheibe t exzentrisch zur Kurbelwelle d mittels eines Kugellagers 10 oder einer anderen geeigneten Lagerung in einem trommelförmigen Gehäuse f1 gelagert, das gleichzeitig auch die Lager für die Kurbelwelle d enthalten kann. Das   Mitte !   der Kurvenscheibe ist hiebei soweit wie notwendig in der Richtung der Zylinderachse gegen den Zylinder hin verschoben, um den Schieber Mie geringst mögliche Länge zu geben und gleichzeitig den Durchmesser der Kurvenscheibe sowie die Drehzahl der Gleitrollen (bzw. auch deren Durchmesser), soweit angängig, zu verringern. 



   Die exzentrische Kurvenscheibe t wird dabei, wie ersichtlich. vorteilhaft so ausgebildet, dass sie die Kurbelwelle umfasst, wobei der Antrieb dann ohne Vorgelege unmittelbar mit Hilfe einer geeigneten Übersetzung erfolgen kann. Zu diesem Zwecke ist die Kurvenscheibe t mittels eines in einer zentrischen Ausnehmung sitzenden Ringes 9 mit einem eine Innenverzahnung aufweisenden Zahnkranze u2 verbunden, der seinerseits mit einem Zahnrad von der gewünschten Übersetzung entsprechendem Durchmesser in Eingriff steht, das unmittelbar auf der Kurbelwelle sitzt. Hiedurch ist es   möglich,   nebst den vorerwähnten   vorteilen   noch den einer vereinfachten, dabei aber gedrängten und raumsparenden Bauart zu erreichen, welche die   l'unterbringung   in einem kleinen Gehäuse von einfachster Form gestattet. 



    Die die Schieberbewegung steuernde Leitkurve @ bzw. vÚ ist, wie in Fig. 1 ersichtlich, a@ erhabene, von der Kurvenscheibe t vorstehende Leiste ausgebildet, auf deren Seitenwänden di@   
 EMI2.3 
 entsprechenden Ansatz 6, 7 des   trommelförmigen   Gehäuses l2 besteht. der eine solche Aussparung aufweist, dass die genannte Rolle wohl eine auf- und abgehende, aber keine seitliche   Bewegung     zu vollführen vermag.   
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 EMI3.1 
 
PATENT-ANSPRÜCHE ;

  
1.   Steu@@@@g für Verbrennungskraftmaschinen   mit einem zwischen Kolben und Zylinder der Maschine   eingJiobenem,   hin und her gehendem Schieber nach Patent Nr.   49331,   dadurch gekennzeichnet, dass das   Kurvenscheibenmittel   gegen das Kurbelmittel in der Richtung zum Zylinder exzentrisch Verschoben ist, um die Länge des hin und her gehenden Schiebers, den Durchmesser der Kurvenscheibe und der Führungsrollen sowie die Drehzahl dieser letzteren auf das angängige Mindestmass zu verringrn,

Claims (1)

  1. 2. Steuerung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe die Kurbelwelle umgreift und mittels eines in der umgreifenden Ausnehmung der Kurvenscheibe angebrachten Innenverzahnung unmittelbar in ein an der Kuibelwelle sitzendes Zahnrad : ein- greift, das den Antrieb der Scheibe mit entsprechender Übersetzung bewirkt.
    3. Steuerung für Verbrennungskiaftmaschinen mit einem zwischen Kolben und Zylinder der Maschine eingeschobenem Schieber nach Patent Nr. 49331, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe (t) eine vorstehende Führungsleiste (v, v) aufweist, an deren Seitenwände sich zwei in gleichbleibendem, jedoch einstellbarem Abstand befirdliche, mit dem Schieber (1) unmittelbar verbundene Rollen (r, rl) fest anlegen und dadurch die Lage des Schiebeis in jeder Stellung genau bestimmen, so dass bei geeigneter Bemessung der Dicke der Führungsleiste (v, t) EMI3.2
    4. Steuerung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Führungsrollen (r, rl) und den diese tragenden Organen (p, pl) exzentrische Büchsen (i) oder dgL eingeschoben sind, die durch Verdrehen gegen die erwähnten Organe (p, p) den erforderlichen Abstand der Rollen genau einzustellen gestatten, welcher Abstand hierauf durch Feststellen der Büchsen mittels geeigneter Mittel (Feststellschrauben 3 oder dgl.) während des Laufens genau festgehalten wird.
    5. Steuerung nach Anspruch 1 bzw. 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurvenscheibe aus zwei Teilen besteht, die mittels Schrauben in gleichem Abstand miteinander und mit dm EMI3.3 seitig Verdrehung der Kurvenscheibenteile gegeneinander dieselben Scheiben für Maschinen verschiedener Zylnderzahl passen gemacht wptden können.
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